USA

Hälfte aller Jobs existierten nicht - Arbeitsmarkdaten eine Farce! Revision der US-Arbeitsmarktdaten: 911.000 Stellen weniger als ursprünglich gemeldet

Wird die Fed die Zinsen am 17.09. deshalb um 0,5% senken?

Foto: Bloomberg

Soeben wurde die Revision der US-Arbeitsmarktdaten vom BLS veröffentlicht: sie wurden um -911.000 Stellen nach unten revidiert. Das ist die größte jemals erfolgte Abwärtsrevision!


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Das bedeutet: die Lage am Arbeitsmarkt war viel schlechter als ursprünglich gemeldet: die Hälfte aller Jobs hat gar nicht existiert! Wenn man bedenkt, wie die Märkte auf die jeweils aktuellen Daten reagiert hatten, ist das ein absolutes Armutszeugnis! Diese Daten sind faktisch unbrauchbar!

Wird die Fed die Zinsen am 17.09. deshalb um 0,5% senken?

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Über den RedakteurMarkus Fugmann

Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“

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7 Kommentare

  1. Absolut Mega Bullisch. Rezession und Inflation, was gibt’s besseres für Betrüger Street??

  2. Na ja, vielleicht hat die Trump-Regierung die jetzigen Korrekturdaten gefakt, um die FED schneller zu Leitzinssenkungen zu bewegen. Trump hat daran ja ein immenses Interesse!
    Wer weiß schon, was wirklich stimmt und was nicht..

  3. Die US-Börsen haben bisher nicht negativ reagiert. Warum auch nicht? Die Unternehmen machen deshalb keinen Dollar weniger Gewinn. Und das die Zahlen falsch waren konnte man fast täglich hier bei fmw hören und lesen, die Amerikaner werden das genauso gewusst haben.

    1. @Robert, mal abwarten: es werden dadurch Rezessions-Sorgen deutlich stärker – andererseits Zinssenkungshoffnungen. Aber wenn die Inflationsdaten höher ausfallen sollten, wird es ungemütlich: Stagflation!

      1. Inflationsdaten kann man auch faken. alles nur noch unglaubwürdig diese US Daten.

  4. langsam wird es wohl schwierig, selbst die schlafschafe von der boomenden wirtschaft in den usa zu überzeugen. seit min. 2,5 jahren wird hier mittels schuldenorgie und ki-blase-insich-karusell der big techs die rezession verschleiert. aber wie @fugmann richtig anmerkt – auch bei einem maximalst ausgereizten parabelflug setzt die schwerkraft irgendwann ein – und das noch deutlich massiver, wenn man wegen der selbst nicht so ganz im umfang bekannten manipulation des höhenmessers, die nummer überhaupt nun in den boden rammt.

  5. Denjenigen, die gelegentlich einen Blick auf die Hinterbühne werfen können, denen wird’s angesichts der zu erwartenden Entwicklungen schon länger nur noch schwindlig.

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