Bisher dachte man: Die Rezession in Deutschland ist ja nur eine ganz kleine Nummer, nur minimal ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den beiden vorigen Jahren gesunken. Also alles halb so schlimm? Dabei zeigen die Daten aus der Industrie schon seit Jahren kräftig abwärts. Da dachte man bisher: Staat und Dienstleistungssektor als ebenfalls wichtige Faktoren laufen wohl gut genug, sodass der Industrie-Absturz in der Gesamtstatistik abgefangen werden kann.
Eine Revision des Statistischen Bundesamts bei der Meldung letzte Woche hatten wir doch tatsächlich übersehen. Aber das holen wir jetzt nach. Denn die Daten-Revisionen sind gewaltig, und zeigen ein völlig neues Bild der Konjunkturlage hierzulande, nämlich eine viel deutlichere Rezession! Rückwärts bis 2021 haben die staatlichen Statistiker Ergebnisse für das BIP revidiert. Und 2021 und 2022 sind doch recht erfreulich: Offenkundig als Erholung nach dem Corona-Absturz wuchs das Bruttoinlandsprodukt in diesen Jahren nach neuesten Daten um 3,9 % und 1,8 % (bisherige Daten lagen bei 3,7 % und 1,4 %. So weit, so gut. Die deutsche Wirtschaft kam also kräftiger erholt aus der Corona-Rezession heraus. Aber nun sehen wir: Die Rezession ab 2023 viel deutlich kräftiger aus.
2023 sank das Bruttoinlandsprodukt nicht wie bisher angenommen um 0,3 %, sondern um 0,9 %. Also eine drei Mal schlimmere Rezession als bislang angenommen! Und 2024 sank das BIP um 0,5 % statt bisher angenommen um 0,2 %. Also ist es eine viel klarere Rezession als bislang gedacht. In Anlehnung an Film und Buch 1984 habe ich hier mal das Wortspiel „Doppel Plus Gut“ in „Doppel Plus Schlecht“ umgewandelt. Viel schlechter als gedacht! Man kann es nicht oft genug sagen. Die Illusion, dass wir eben nur eine winzige, minimal statistische Rezession direkt unterhalb der Null-Linie durchmachen, ist damit hinfällig.
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Und keine Wende in Sicht.
Ganz im Gegenteil.
Rückwirkend schlägt nun auch die schlechte Wirtschaftslage bei den Betrieben durch, die nun ihre Gewerbesteuer-Vorauszahlungen zurückfordern und auch ihre Vorauszahlungen senken.
Oder schon pleite oder ausgewandert sind.
Es trifft besonders die Gemeinden, die eine hohe Last bei den arbeitslosen „Facharbeitern“ über das Bürgergeld und bei der Altersarmut der Rentner, durch die Grundsicherung tragen müssen.
Es wird alles sehr, sehr teuer werden, für diejenigen, die noch gutes Geld verdienen.
In Berlin wird nun geprobt, wie bei den Firmen noch Geld zusätzlich abgegriffen werden kann, die noch gutes Geld verdienen.
Das ist immer bei Sozialisten so.
Wer investiert dann noch in Deutschland?
Es wird nun die Kuh geschlachtet, die Milch gibt.
Wer noch kann, sollte Deutschland verlassen.
Bald werden auch Kapitalverkehrskontrollen kommen.
…Wie Bürgergeld und Personalkosten die deutschen Gemeinden in den Ruin treiben – FOCUS online..
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Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Wer Ahnung hat, der wusste schon seit langem, dass es ein strukturelle Problem ist. Es werden schon seit Jahren Arbeitsplätze abgebaut und ein Ende ist nicht in Sicht. Man kann nichts dagegen tun, ausser die Wirtschaft durch Subventionen a la China oder USA zu unterstützen.
Welche Sozialisten?
Das ist das Resultat der steifen Raute.
Das waren keine Sozialisten!
Natürlich ist die Raute Sozialistin, durch und durch, nicht nur weil sie 1000 Prozent überzeugte DDR war, sondern weil sie als Kanzlerin mit der van der Leyen die Planwirtschaft voranbrachte und letztere noch weiter voran bringt. Auch das Corona-Management war Merkel und reinste Staatsuebergriffigkeit. Da konnten die Sozialisten ihre Machtgeilheit richtig geil austoben. Und natürlich immer die gleichen Folgen : Vetternwirtschaft, Korruption und überall Partei statt Gewaltenteilung, letztlich Armut und / oder Krieg. Immer der gleiche Mist, mal in rot, dann in braun, heute in grün angepinselt.
Hoffnung für Deutschland und Europa – die Klimamärchen zur Durchsetzung sozialistischer und antidemokratischer Zustände werden in den USA gerade abgeräumt. Aus Gründen der Überlebensfähigkeit der Industrie im Wettbewerb muß das nämliche auch bei uns statt finden- leider mit einer gewissen Verzögerung
Esox
Deutschland hat total verpennt, dass im Internetzeitalter viel digitalisiert werden kann.
Alleine mit den wirklichen Facharbeitern, die dann zwangsläufig ihren Arbeitsplatz verloren hätten, hätten dann die Arbeitsplätze besetzt werden können, die heute mit „Facharbeitern“ besetzt werden sollen, die Deutschland am Ende über Jahrzehnte nur zig Milliarden kosten, die Kriminalität in die Höhe treiben und Menschen (die ein hohes Einkommen haben) zum Auswandern verleitet. Denn die Auswanderer wollen nicht mehr das bezahlen, was auf sie zukommt, wenn die Rechnungen einmal wirklich präsentiert werden.
Und es wird nicht nur sehr, sehr teuer werden, sondern unbezahlbar. Jedenfalls für die Besserverdienenden, die mehr an den Staat einzahlen, als vom Staat erhalten.
Und die Rechnung wird schon in diesem Jahr Gestalt annehmen und gewaltig sein.
Die Endrechnung kommt dann, wenn die Billionen verbraten sind, aber nichts besser geworden ist.
Ganz im Gegenteil.
Von der KI wird Deutschland auch nicht viel erwarten können, denn dafür wird ganz einfach der Strom fehlen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Solange Deutschland rückwärtsgewandt und mit Rauschmitteln aller Art, einschließlich Multimedia, zugedroehnt vom Sozialismus, Umverteilung, am besten vom bedingungslosen Bürgergeld, träumen, wird das Nichts. Durch Faulheit, Neid oder gar Vandalen wurde noch nie was geschaffen.