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Ritterschlag erster Klasse: Weltgrößte Terminbörse führt Futures auf Bitcoins ein – Kurs aktuell über 6300 Dollar

Die weltgrößte Terminbörse (Futures-Kontrakte) Chicago Mercantile Exchange (CME) hat soeben einen Ritterschlag erster Klasse bekanntgegeben. Wo viele Bitcoins für Teufelszeug halten, und führende Banker und Notenbanker von Betrug…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die weltgrößte Terminbörse (Futures-Kontrakte) Chicago Mercantile Exchange (CME) hat soeben einen Ritterschlag erster Klasse bekanntgegeben. Wo viele Bitcoins für Teufelszeug halten, und führende Banker und Notenbanker von Betrug etc reden, hat die CME nun verkündet Future-Kontrakte auf Bitcoins einzuführen. Damit wird der Bitcoin-Handel an der wichtigsten Terminbörse der USA, die voll staatlich reguliert ist, zugelassen. Somit erfährt auch der Bitcoin eine richtige offizielle Anerkennung, auch wenn er immer noch keine offizielle Währung ist.

Der Terminkontrakt wird ein sogenannter „Cash Settlement-Kontrakt“ sein. Also wird genau wie bei Aktienindizes keine reale Andienung des Basiswertes durchgeführt, sondern Gewinne und Verluste nur in Cash-Belastungen und Gutschriften durchgeführt. Den Bitcoin-Future einführen tut die CME nach eigenen Worten aufgrund des gestiegenen Interesses der Kunden. Wie will man Börsenkurse des Basiswertes präsentieren, wenn doch Bitcoins dezentral gehandelt werden? Hierzu schreibt die CME, dass man sich auf einen seit Ende 2016 berechneten Basket bezieht, gebildet aus Bitcoin-Preisen verschiedener bestehender Handelsplattformen. Zitat CME:

„Given increasing client interest in the evolving cryptocurrency markets, we have decided to introduce a bitcoin futures contract,“ said Terry Duffy, CME Group Chairman and Chief Executive Officer. „As the world’s largest regulated FX marketplace, CME Group is the natural home for this new vehicle that will provide investors with transparency, price discovery and risk transfer capabilities.“

Since November 2016, CME Group and Crypto Facilities Ltd. have calculated and published the BRR, which aggregates the trade flow of major bitcoin spot exchanges during a calculation window into the U.S. Dollar price of one bitcoin as of 4:00 p.m. London time. The BRR is designed around the IOSCO Principles for Financial Benchmarks. Bitstamp, GDAX, itBit and Kraken are the constituent exchanges that currently contribute the pricing data for calculating the BRR.

Der Bitcoin-Kurs steigt aktuell in den letzten 35 Minuten von 6200 auf 6330 Dollar.

Mehr über Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/


Der aktuelle Bitcoin-Preis seit heute 12:40 Uhr deutscher Zeit.


Bitcoin-Logo. Gemeinfrei.

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Gerd

    31. Oktober 2017 16:15 at 16:15

    Warum nicht, ist doch von der Logik folgerichtig. Man kann doch auf alles Mögliche wetten. Optionsscheine aufs Wetter gibts z. B. auch.

    Ein großer Vorteil der BitCoins ist ja, die können nicht „pleite“ gehen. Eine BitCoin-Einheit kann – ohne dass man von einer Blase reden darf – auf
    1 Milliarde steigen und genau so gut kurz drauf auf 1Cent fallen. Und dennoch lebt er weiter und kann am nächsten Tag schon wieder zu 1 Million gehandelt werden.

    Meine Zahlen sind natürlich bewusst übertrieben und sollen nur noch mal dran erinnern, dass es unmöglich ist, ein Ding „korrekt“ zu bewerten, was selbst überhaupt kein Wert ist. Der Kurs richtet sich ausschließlich daran aus, was jemand bereit ist dafür zu zahlen – und auf seinen Glauben, dass der Nächste mindestens dasselbe wie er dafür hergeben wird.

    Zum reinen Spekulieren/Wetten gibt es nichts Besseres.

    • Avatar

      Chris

      31. Oktober 2017 17:18 at 17:18

      „Der Kurs richtet sich ausschließlich daran aus, was jemand bereit ist dafür zu zahlen?“ Welcher Kurs macht das nicht?

      • Avatar

        Gerd

        31. Oktober 2017 18:30 at 18:30

        Grundsätzlich auf jeden Fall mal richtig, diese Aussage.

        Während ich mir aber bei Aktien einen Maßstab zu Hilfe nehmen kann, ist das beim Bitcoin nicht möglich. Dieser Wertmaßstab kann der Ertragswert oder der Substanzwert sein. Hilfsweise kann kann ich auch zusätzlich noch einen Vergleichswert zu Hilfe nehmen, indem ich gleichartige Unternehmen innerhalb derselben Branche betrachte.

  2. Avatar

    Marko

    31. Oktober 2017 16:46 at 16:46

    Somit erfährt auch der Bitcoin eine richtige offizielle Anerkennung, auch wenn er immer noch keine offizielle Währung ist. (Ja was denn nun) ein Ritterschlag ist eine richtige offizielle Anerkkung und gleichzeitig keine offizielle Anerkennung ? Also sind das Sir Bitcoins ?

    Wie kann der bitcoin, jemals eine „Währung“ sein ? Noch dazu eine „offizielle“ ? Für welchen „Staat“ den „Staat der Computerfreaks“ ? Der Piraten-Partei ? Geldschwäche usw ? Was ist das ?

    Richtig, und deshalb kein ein Bitcoin niemals eine Währung sein, weil ein Bitcoin ein Handelsobjekt/eine Aktie ist der Bezeichnung Krypto-WÄHRUNG ist aus dieser Hinsicht ein falscher Ausdruck.
    Eine Währung basiert auf einem Wechselkurs zu einer anderen Währung ?

    „Given increasing client interest in the evolving cryptocurrency markets, we have decided to introduce a bitcoin futures contract,“ said Terry Duffy, CME Group Chairman and Chief Executive Officer. „As the world’s largest regulated FX marketplace, CME Group is the natural home for this new vehicle that will provide investors with transparency, price discovery and risk transfer capabilities.“

    Aber das ist doch der Witz dabei, die cME garantiert für die Transparenz der Preise ????

    Wie denn, bei dem „Underlying“ ???

    • Avatar

      Gerd

      31. Oktober 2017 18:46 at 18:46

      Hallo, Marko,

      obwohl ich es früher auch getan hatte, versuche ich streng zu vermeiden, das Dingsbums als Währung, als Kryptowährung zu bezeichnen.

      Das Ganze ist kryptisch, eignet sich für Spieler ganz hervorragend zur Spekulation und bestenfalls ersatzweise auch mal für den Zahlungsverkehr.

  3. Avatar

    Trigo

    31. Oktober 2017 17:52 at 17:52

    Bitcoins eine Währung?? Bitcoins sind eine reine Spekulation! Yuhu, wir werden jetzt alle reich!! Wenn ich die Werbung schon überall lese „ Investiere jetzt in Bitcoins“!! Erinnert mich schon sehr stark an den Neuen Markt.

  4. Avatar

    Gerd

    31. Oktober 2017 18:35 at 18:35

    Eine Währung?

    Ein Bitcoin mag vieles sein.
    Ihn jedoch als Währung zu bezeichnen, wäre ungehörig.
    Das ist er auf keinen Fall.

  5. Avatar

    paul

    31. Oktober 2017 19:14 at 19:14

    Hört doch auf über Kursentwicklung beim BTC zu erzählen!
    Schaut euch die Klassische Ansicht BTC/EUR bei bitcoin.de an.
    Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, sieht heute eine Kette an „Transaktionen“, die bei knapp 6000EUR/BTC stattgefunden haben sollen. Und das, obwohl der gewichtete Kurs bei 5300 lag.

    Frage, wer kauft etwas aus einem Überangebot mit 700 EUR Aufschlag?

    • Avatar

      Jeeric

      1. November 2017 06:26 at 06:26

      *hust* Jemand der auf steigende Kurse setzt und später Steuern sparen will, macht sowas. Und handelt mit sich selber oder einem Bekannten… *hust*

  6. Avatar

    Chris

    1. November 2017 06:21 at 06:21

    Welche Waehrung stellt denn schon einen echten Wert dar? Welche Waehrung ist nicht spekulativ? Euro oder Dollar ist nichts anderes, als bedrucktes Papier, der effektive Wert richtet sich nach dem Altpapierpreis. Wenn es zur Hyperinflation kommt, sieht man den „Wert“ sehr eindruecklich.
    Alles ist nur soviel Wert, was jemand anders dafuer zu bezahlen bereit ist. Gold, Immobilie, Euro, Bitcoin. Das eine schwankt mehr, das andere weniger, alles kann prinzipiell komplett wertlos werden.

    • Avatar

      Gerd

      1. November 2017 15:33 at 15:33

      Chris: “
      „Welche Währung stellt denn schon einen echten Wert dar?“

      Aber selbstverständlich stellen Währungen einen Wert dar, weil sie ihrerseits wiederum reale Werte repräsentieren, nämlich die, welche eine Volkswirtschaft als Ganzes eben ausmacht.
      Ob der ihnen gerade beigemessene Wert allerdings korrekt ist oder ob er sich mit den real hinter ihm stehenden Werten nicht mehr zu 100% in Übereinstimmung befindet, sei mal dahingestellt und hier kurz erläutert.

      Beispiel Euro:
      Geldmenge M2 (liegt vom Volumen zwischen M1 und M3)
      lt. Wikipedia
      11,083 Bill. Aug. 2017
      9,743 Bill. Jan. 2015 (im Frühjahr startete das Ankaufsprogramm der EZB)
      1,340 Ausweitung.

      Unterstellt dieser Zuwachs würde per saldo ausschließlich aus dieser unseriösen EZB-Gelddruckerei vom Draghi stammen, wäre das ein Anteil von rund 12% am jetzigen Gesamtvolumen.
      Mithin hätte max. ein Anteil von rund 12% der Währung keinen realen Wert hinter sich stehen. Und demzufolge wäre der Euro aber selbst dann immerhin noch zu 88% mit realen Werten abgesichert. Diese realen Werte sind bereits und werden in den Folgejahren durch steigende Preise für Güter, Dienstleistungen – aber auch für den Faktor Arbeit (Löhne) – von 88% wieder in Richtung 100% steigen. Wenn wir Glück haben, auch dadurch, dass das QE „rückabgewickelt“ wird. So wie es die USA heute Abend wohl definitiv als beschlossen bekannt geben werden.

      „…Immobilie, Euro, Bitcoin …, …, alles kann prinzipiell komplett wertlos werden.“

      Die Immobilie: wenn sie komplett zerstört wird. Dazu bedarf es auch, dass das Grundstück nicht mehr nutzbar sein darf, weil es weg ist (z.B. durch Küstenabbruch ins Meer). Da würde dann definitiv ein WERT vernichtet worden sein.

      Der Euro: wenn das Gebiet der Euro-Zone als Ganzes komplett zerstört würde. Dazu gehört, dass alle Landstriche – auch die heute als Urlaubsparadiese geltenden Regionen – unbewohnbar würden (z.B. atomare Verseuchung). Dazu gehört auch, dass es den Produktionsfaktor Arbeit nicht mehr gibt, da alles menschenleer ist.
      Da wäre in der Tat definitiv dann kein einziger von Millionen Einzelwerten, die der Euro heute schließlich repräsentiert, mehr vorhanden.

      Der Bitcoin: Sofort, jederzeit. Er kann „komplett wertlos werden“ – ohne Vorbedingung. (Aber er kann natürlich auch jederzeit wieder auferstehen).
      Weil er von vornherein kein WERT ist, da er keinerlei hinter ihm stehenden Werte repräsentiert. Er ist nur das „wert“, was ihm gedanklich gerade zugestanden wird. Und das kann heute so und morgen so sein.
      Völlig willkürlich, ohne dass man dafür Überlegungen, Berechnungen oder Prognosen anstellen müsste.
      Deswegen eignet er sich ja so fantastisch als Spekulationsobjekt für Spielertypen. Allerdings muss ich beim BTC auch die Überlegung anstellen, ob ich eventuell der „Letzte sein könnte, den die Hunde beißen“.
      Wenn ich in WERTE investiere (oder auch spekuliere), brauche ich das nicht zwingend zu befürchten.
      Die können immer noch in den von mir ggf. zu teuer bezahlten Kurs/Kaufpreis hineinwachsen. Dadurch dass eben jene Werte sich positiv entwickeln, welche sie repräsentieren. Z.B. würden u.a. stetig steigende Mieteinnahmen einen zunächst „überhöhten“ Immobilien-Kaufpreis rechtfertigen.
      Beim BTC muss es zwangsläufig jemanden geben, welcher der „Letzte“ ist.
      Sobald das Schneeballsystem nach wahrscheinlich erst vielen, vielen Jahren den Höhepunkt überschritten hat und dann niemand mehr da sein wird, der nochmal dasselbe bezahlen mag als eben der Letzte. Geschweige denn noch mehr.

      • Avatar

        Chris

        1. November 2017 17:06 at 17:06

        „Aber selbstverständlich stellen Währungen einen Wert dar, weil sie ihrerseits wiederum reale Werte repräsentieren, nämlich die, welche eine Volkswirtschaft als Ganzes eben ausmacht.“
        Der Wert der Waehrungen sinkt permanent (Inflation), dieser Effekt kann sich durchaus drastisch verstaerken. Waere nicht das erste Mal, dass eine Waehrung komplett wertlos wird…
        „Die Immobilie: wenn sie komplett zerstört wird.“
        Oder in der Naehe ein AKW hochgeht. Oder…
        Sicher ist die Wahrscheinlichkeit beim Bitcoin hoeher, aber _prinzipiell_ sehe ich keinerlei Unterschied.
        Nochmal: Etwas ist nur soviel Wert, wie jemand anders dafuer bereit ist zu bezahlen. Das gilt fuer alles.

        • Avatar

          Gerd

          1. November 2017 18:30 at 18:30

          „Etwas ist nur soviel Wert, wie jemand anders dafuer bereit ist zu bezahlen. Das gilt fuer alles.“

          Das als Oberleitsatz betrachtet, kann ich mich mich sogar mit Ihnen drauf einigen. Weil ich persönlich bei allen möglichen Gelegenheiten stets das Marktwirtschaftsgesetz von Angebot und Nachfrage ins Feld führe.
          Das geht in die selbe Richtung.

  7. Avatar

    Demokrat

    1. November 2017 11:14 at 11:14

    Nach langer Zeit wieder ein Kommentar von mir :-)
    Der Hype an den internationalen Aktienmärkten und um Bitcoin & Co tritt in die Endphase ein. Will hier nicht den Crashprohet spielen aber in meiner letzten hier veröffentlichten Dax-Chartanalyse ( glaube fast über ein Jahr her) hatte ich einen Kursziel 13500 bis max. 15000 als 5.-Wellen-Ausdehnung angegeben. Mal sehen ob die die Spitze erreicht wird…wer hatte gesagt, dass die Börse keine Einbahnstraße ist…fällt mir nicht mehr ein ;)

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