In diesem Video vertrete ich zwei Thesen: Rohstoffe sind die neuen Magnificent 7 und US-Aktien sollte man 2026 reduzieren! In der „neuen Weltordnung“ versuchen Länder strategisch autark zu werden, also in Schlüssel-Bereichen (Infrastruktur, Verteidigung, Digitalität etc.) nicht in Abhängigkeiten zu geraten, wie das derzeit besonders bei Seltenen Erden gegenüber China der Fall ist. Der Handelskrieg der USA und die America first-Politik von Trump verstärkt die Notwendigkeit, „auf eigenen Beinen zu stehen“. Wie erleben also den Kampf um Ressourcen – also um wichtige Rohstoffe. Dagegen dürfte die Vormacht-Stellung des amerikanischen Finanzmarkts überschritten sein – sichtbar wird das bei den Aktien der großen US-Tech-Konzerne, die zuletzt auffallend schwächeln. Der Grund dafür ist, dass die Tech-Konzerne von einem extrem Margen-starken Geschäft zu Kapital-intensiven Firmen wandeln, ohne erkennbare Perspektive, wie die gigantischen Investitionen sich jemals rechnen können. Daher wird die übergroße Dominanz von US-Aktien in Welt-ETFs absehbar geringer werden!
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Rubio und Vance spielen das klassische God-Cop-Bad-Cop-Spiel!
In Sachen Facebook, Instagram und die Amazon Prime Video-App für mobile Endgeräte investiert die Europäische Union in US-Aktien, somit auch in die genannten US-Techriesen. Hierfür konstruktiv/zielführend wäre eine im Rahmen der gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik Kultur der zweiten Chance für KI-Start-ups, welche keine Software zerdeppern. Der für die genannten KI-Start-Ups erforderliche Strom könnte von der Siemens AG zur Verfügung gestellt werden. Die Künstliche Intelligenz benötigt zudem Seltene Erden. Bundesminister der Finanzen Lars Klingbeil kooperiert grundsätzlich mit dem Politisches Präsidium der Kommunistische Partei Chinas. Konsens zwischen Bundesminister Klingbeil und Außenminister Wang Yi besteht in Sachen Bekenntnis zur UN-Charta. Der chinesische Außenminister bekräftigte auf der aktuellen Münchner Sicherheitskonferenz 2026 gegenüber dem MunSecConf-Vorsitzenden Wolfgang Ischinger die Tatsache, daß sich jedes einzelne UN-Mitgliedsland auf seine Souveränität und territoriale Integrität auf Grundlage der UN-Charta berufen kann, wozu auch gehört, daß jedes einzelne UN-Mitgliedsland seine Staatsform selbst bestimmen kann. Trotz entsprechender Geschäftsbeziehungen mit den Vereinigte Staaten von Amerika verkauft das OPEC+-Mitgliedsland Königreich Saudi-Arabien US-Staatsanleihen. Der 47. US-Präsident Donald John Trump beabsichtigt sich in naher Zukunft mit Staatspräsident Xi Jinping in Sachen Seltene Erden zu treffen. Seine lobenswerte energiepolitische Agenda „Make Oil great again!“ im Zusammenhang mit MAGA könnte Präsident Trump dabei von Nutzen sein.
Die Frage ist ja warum die FED jetzt schon wieder Staatsanleihen zukauft…?
Bei einem Dow von fast 50 000 Punkten…?
Wahrscheinlich ist das System nur so zu retten…..
Das System der permanenten Überschuldung.
Die Edelmetalle steigen ja nicht aus Spass. Sie bilden ein Äquivalent der permanenten Verschuldung.
Und was wird passieren wenn die Blase am Aktienmarkt diesmal platzt.. ?
Dann muss die FED noch mehr als 2009 die Druckerpresse anwerfen…. .
Fazit und Zusammenfassung: Die Notenbanken haben sich entschlossen keine Krise mehr zuzulassen. Um dies zu gewährleisten müssen sie ständig als Feuerwehrmänner im Hintergrund mit dem Liquiditätseimer bereit stehen und das bedingt nunmal Inflation.
Und Edelmetalle sind ein Beispiel für Inflation.
Nur eine goldgedeckte Währung wie im Kaiserreich würde uns vor einer Inflation vor den Notenbanken schützen.
Aber keine Währung der Welt besitzt diese noch. Selbst wenn man unterstellt das die deutsche Währung von 1871 bis 1914 nur zu einem Drittel goldgedeckt war, sie war es zumindest zum Teil und zwar durch die praktische Goldeinlösepflicht.
Sie konnten bis zur Julikrise 1914 ihre Papierwährung in Goldwährung umtauschen und zwar überall in der Welt.
Sie konnten zu ihrer Hausbank gehen und am Schalter ihren 20 Markschein der Deutschen Reichsbank in eine 20 Mark Goldmünze umtauschen und zwar im Wert von eins zu eins.
Versuchen Sie das heute mal….
Die 50 Dollarmünze ist immer noch im Umlauf mit einer Unze Feingold. Aber legen Sie heute mal in Amerika einen 50 Dollarschein hin am Bankschalter und fragen Sie den Mitarbeiter was Sie dafür in Gold dafür bekommen.
Die Edelmetalle sind das Maß für Inflation bei aller Spekulation die immer mit ihnen einhergehen.
Ich glaube nicht das Gold wieder auf 250 fällt auf das Maß von 2000.
Selbst in der größten Krise nicht.
Bei Aktien weiß ich das nicht. Eine Commerzbank kommt von ursprünglich 262 Euro im März 2000.
Gold und Silber werden kommende Spekulanten überleben. Die wird’s in 2000 Jahren auch noch geben.
Es sei denn es kommt zum Goldverbot wie unter Roosevelt. Der damalige US Präsident machte ausgerechnet die Goldanleger für den Crash von 1929 verantwortlich.
Sie hätten mit ihrem Switch von Akten in Gold im Spätsommer 29 den Crash erst ausgelöst. Roosevelt war ein richtiger Goldhasser .
Dabei war das erste was Hitler in den eroberten Ländern beschlagnahmen ließ die Goldreserven der entsprechenden Ländern, die meist in den Hauptstädten lagerten.
Das war die Rache für Versailles wo Deutschland im ersten Anlauf bis zu 269 Milliarden Goldmark zahlen sollte.
Die 20 Mark Goldmünze enthielt damals satte 7,17 Gramm Feingold.
Sie können sich leicht ausrechnen wieviele Feinunzen das sind nach heutigem Geld.
Erst nach der damit ausgelösten Panik der Hyperiflation ging man seitens der Siegermächte von den 269 Milliarden etwas ab.
Aber mit 121 Milliarden Goldmark lag die Forderung immer noch beim Vielfachen des Deutsch Französischen Krieges von 1871.
Es war also kein Wunder das sich Hitler als erstes an den Goldreserven der eroberten Länder vergriff, schließlich machte er die meisten davon für das deutsvhe Elend nach 1918 für die Hyperiflation von 1923 verantwortlich.
Schließlich gipfelte das ganze im Antisemitismus weil bestimmte Bankhäuser sich 1929 vor dem Crash sich mit Putoptionen absicherten.
Diese Absicherungsgeschäfte diese Derivate und Optionen wurden auch für den 29er Crash verantwortlich gemacht.
Auch zu erleben in der Finanzkrise, als auf einmal Putoptionen auf Banken verboten waren. Leerverkäufe wurden zeitweise verboten.
Auch ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft an der Börse.
Dabei waren es die Verbriefungen der USA die den Crash erst auslösten. Sinnlose, wertlose Verbriefungen.
Im Prinzip ist jede Staatsanleihe auch nur eine Verbriefung. Ein Versprechen auf die Zukunft.
Erstens seit Geld nach Ablauf wiederzusehen und zweitens während der Laufzeit satt Zinsen zu erhalten.
Aber es ist nur ein Versprechen auf Treu und Glaube.
Es muss nicht dazu kommen. Das hat man in Griechenland 2012 gesehen.
Ein französischer Philosoph sagte mal: Macht verdirbt, absolute Macht verdirbt absolut“.
Trump, Xi, Putin beweisen wie richtig dieser Satz war und ist.
Aber, je größer die Ungerechtigkeit ist, die durch diese Macht zur Regel wird, desto größer/ massiver baut sich ein Widerstand dagegen auf, das beweist die Geschichte. Früher brauchte es meist Jahrhunderte, wegen der fehlenden Möglichkeiten miteinander zu kommunizieren. Heute geht das sehr schnell.
In Südamerika, in Afrika, und schon länger in Asien, sogar in der arabischen Welt baut sich gerade der größte Widerstand gegen all diese Despoten auf. Sogar Europa stellt sich mittlerweile die Frage, wer Freund oder Feind ist.
Trump ist ein Ergebnis, vergleichbar mit einem reinigenden Gewitter. Schon seit 25 Jahren konnte man die Wolken aufziehen sehen. Wer politisch informiert war, fragte sich, wann wird das Gewitter losgehen.
Wir sehen andauern Blitze, aber noch immer in einiger Entfernung.
Die Windrichtung ist eindeutig. Offen bleibt wie stark es uns trift.
Was ist vom römischen Imperium heute übrig?
Was von Alexander den Großen?
Was ist von Karl den Großen übrig?
In Deutschland, von Bismarck?
Was hat Stalin, Hitler, Rosevelt, der französische oder englische Präsident 1945 der Nachwelt hinterlassen?
Nichts. Nur Trümmer leid und Verzweiflung.
Eine impotente Organisation die als UNO bezeichnet wird.
Das nächste Gewitter kommt. Genauso sicher wie der nächste Hurrikan.
Die neuen Mag 7. Andere sprechen von Rohstoffzyklus oder Bullenmarkt. Das wird sich zeigen.
Für mich wirkt es aus der Ferne betrachte ungefähr so:
Die letzten 2 Jahrzehnte ist durch Rettung, niedrige Zinsen und pipao derart viel Liquidität in das Finanzsystem geflossen, dass zahlreiche Assets aufgeblasen wurden, einige davon sind neu und die wurden überproportional aufgepumpt, ich nenne da mal die angeblichen Coins oder das KI-Gedöhns.
Nun, was kann man damit machen? Ich denke, es dürfte nicht überraschen, dass die Antwort ist, fast nichts. Damit KI etc. wirklichen einen Mehrwert hat, muss es spezifisch trainiert in bestimmte Anwendungen integriert werden, ich nenne Medizin oder untrainiert im Büro etc.. Hier stellt sich die Frage, wie viel der Anwender bereit ist dafür zu zahlen, weil, man stelle sich vor: Er kann für sich damit nicht mehr erwirtschaften, er kann das für sich nutzen, um qualitativ hochwertiger oder effizienter zu werden. Kann er für sein Endprodukt deshalb mehr verlangen? Sicher nicht.
Und ich denke, das ist ein Problem. Software läuft im gleichen Feld. Die Firmen müssen die Software bezahlen haben aber keinen echten Mehrwert davon, sie ist einfach nötig. Man gibt wohl, das was das alles kostet dann als Preis auf das Endprodukt oben drauf, wie kann es anders sein? Und das könnte bei der KI ja auch so kommen, ein Inflationstreiber?
Wie auch immer, das viele neue Geld hat jede Menge Ideen wachsen lassen, aufgeblasen etc. und es scheint so, als dass wir nun in einen Zyklus laufen, wo eine Messlatte angelegt wird, man scheint zu sortieren in nützlich und unnütz. Was nützlich ist, bleibt.
Für mich steht fest: Wenn das wirklich ein Rohstoffzyklus werden sollte (ich packe die Rohstoffe mal in die Kategorie nützlich), dann wird die bisher in Erscheinung getretene Inflation lediglich ein kurzes „Guten Tag ich bin jetzt auch da“ gewesen sein, das Unwesen, das sie treibt, könnte dann erst noch kommen und das vermutlich global. Das viele neue Geld kommt an der Basis aller Dinge an. Wobei, Rohstoffe in $ bezahlt werden. Durch Währungen, die sich „halten“ wird das evtl. etwas ausgeglichen. Die Frage ist, können sie sich halten und lassen führende Exportnationen eine relative Aufwertung zum $ zu?