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Aktien

Ronaldo hilft Adidas, Thyssenkrupp im Chaos, Amazon im endlosen Höhenflug?

Redaktion

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Jüngst wurde es verkündet. Christiano Ronaldo wechselt von Real Madrid zu Juventus Turin. Das hat die Aktie von Juventus Turin etwas gepusht, und sie kann ihre Gewinne immer noch behaupten. Aber deutlich interessanter sollte dieser Wechsel börsentechnisch für Adidas sein. In der Vorstandsetage dürften die Korken geknallt haben, als dieser Wechsel bekanntgegeben wurde. Schon am ersten Tag der Verkündung wurden laut italienischen Medien mehr als 500.000 Ronaldo-Trikots bei Juventus bestellt.

Und Adidas ist Trikotsponsor von Juventus. Das bedeutet gigantische Mehreinnahmen. Die Trikots schwanken im Preis zwischen 85 und 144 Euro. Wie viel vom Trikot genau bei Adidas landet, und wie viel bei Juve, ist unklar. Aber man kann der Phantasie seinen Lauf lassen. Wie viele Menschen kaufen im Lauf der nächsten Wochen ein Ronaldo-Trikot? Dann multipliziere man diese Zahl mit Summe X, die bei Adidas pro Trikot hängen bleibt. Es könnten durchaus mehrere hundert Millionen Euro dabei rumkommen in diesem Jahr. Wer weiß… genaueres sieht man erst im Bericht für das 3. Quartal im Herbst.

Aber möglicherweise gibt es schon am 9. August einen Ausblick auf angehobene Umsatz- und Gewinnziele? Denn an dem Tag veröffentlicht Adidas seine Zahlen für das letzte Quartal, und möglicherweise auch einen Ausblick für das aktuell laufende Quartal. Bis jetzt konnte die Adidas-Aktie nur um 2 Euro auf 186,55 Euro profitieren. Aber mal sehen. Möglich ist, dass das Ronaldo-Plus eventuell schwache Adidas-Verkäufe nach der WM auffängt, und unterm Strich kein überraschendes Plus für Adidas hängen bleibt.

Thyssenkrupp

Bei Thyssenkrupp weiß momentan niemand so genau, wie es weitergehen soll. Vor zwei Wochen wurde die Abspaltung des kompletten Stahlgeschäfts in ein mit Tata Steel fusioniertes Unternehmen bekanntgegeben. Damit verliert man quasi sein altes Kerngeschäft. Der Chef Hiesinger trat kurz darauf zurück, wohl weil er den aggressivsten Investoren zu spröde und nicht gefügig genug war? Denn einige bei Thyssenkrupp investierte aktiv engagierte Fonds-Investoren wollen offenbar Resultate sehen, also Rendite. Und die erreicht man wohl kaum mit langsamen Reformen, die erst in ein paar Jahren etwas bringen.

Und so ist nun nach dem CEO auch der Aufsichtsratschef Ulrich Lehner zurückgetreten. Deshalb vermutet der Markt aktuell, dass es nach dem Tata-Deal zu einer weiteren möglichen Zerlegung der Rest-Firma kommt. Die Aktie von Thyssenkrupp springt heute um 9,3% nach oben. Es gäbe noch vier weitere Geschäftsbereiche (zum Beispiel „Aufzüge“), die man mit Konkurrenten fusionieren kann. Geht es so weiter wie mit Tata, könnte Thyssenkrupp zu einer Art Kapital-Holding werden, die damit beschäftigt ist Anteile an eigenständig arbeitenden Gesellschaften zu verwalten. Gewinne verwalten sozusagen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, aber im Sinne eines richtigen Industriekonzerns sind diese beiden Rücktritte kein gutes Zeichen. Für kurzfristige Aktionärs-Phantasien nach mehr Rendite sieht es da aktuell etwas optimistischer aus. Im Chart sieht man die Thyssenkrupp-Aktie seit Monatsanfang.

Thyssenkrupp-Aktie

Amazon

Amazon meldet seine Quartalszahlen am 26. Juli. Nachdem gestern Netflix seine extremen Wachstumszahlen nicht mehr ganz einhalten konnte, bricht die Aktie wie schon gestern Abend nachbörslich massiv ein um aktuell -9,5%. Gestern Abend waren es schon -13%. Aber jetzt zu Amazon. Auch diese Aktie lebt vom ständig fortgesetzten enormen Wachstum. Eines darf nicht passieren, nämlich dass die enorme Wachstumsgeschwindigkeit nachlässt.

Die Amazon-Aktie ist trotz des negativen Einflusses von Netflix aktuell nur mit 0,1% im Minus gegenüber dem Schluss von gestern Abend. Das ist ein starkes Zeichen für die Amazon-Aktie. Damit hebt man die Messlatte aber umso höher. Risiko-Anpassungen nach unten gibt es nicht, und somit muss Amazon mehr denn je abliefern nächste Woche Donnerstag. Vor 12 Monaten stand die Aktie noch bei 1.000 Dollar, jetzt über 1800 Dollar. Es geht nur aufwärts.

Es ist fast unheimlich. Alle Welt kauft bei Amazon ein, und gleichzeitig gibt es ein globales Unbehagen über die Marktmacht von Amazon, die immer größer wird. Wohl dieses Bewusstsein, dass Amazon der dominante Player schlechthin ist und immer weiter wächst, sorgt für den konstanten Auftrieb in der Aktie. Aber man bedenke: Die Fallhöhe wird immer höher. Wehe, wenn die Wachstums-Story ähnlich wie bei Netflix einen Kratzer bekommt.

Amazon Aktie seit Juli 2017
Die Amazon-Aktie seit Juli 2017.

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Aktien

Bank of America meldet aktuell Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden die Quartalszahlen der Bank of America veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 20,1 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 22,3/Erwartungen 20,2). Der Gewinn liegt bei 0,59 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,74/Erwartungen 0,56).

Die Rückstellung für Kreditverluste sank auf 53 Millionen US-Dollar, was eine Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 828 Millionen US-Dollar bedeutet. Wie die großen anderen US-Banken auch löst man also Rückstellungen auf, weil man wohl auch dank der gigantischen Stimulus- und Hilfsprogramme an weniger Kreditausfälle glaubt.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,5 Prozent.

CEO-Kommentar:

„During 2020, we witnessed the dramatic effects of the health crisis on the economy and our company’s operations. In the fourth quarter, we continued to see signs of a recovery, led by increased consumer spending, stabilizing loan demand by our commercial customers, and strong markets and investing activity. The latest stimulus package, continued progress on vaccines, and our talented teammates – who performed well helping their customers through this crisis – position us well as the recovery continues.

„In the fourth quarter, we saw higher net interest income, higher Consumer revenue, record asset management fees, strong results from our Global Markets teams, and a stronger balance sheet. In 2020, we earned nearly $18 billion and achieved several key strategic objectives: gaining market share in deposits, expanding our digital leadership, and adding thousands of wealth management clients. In addition, we gained market share in investment banking and supported clients with liquidity and superior trading
execution.

„Also we made progress in support of our communities, committing $300 million of our $1 billion four-year initiative to help drive racial equality and economic opportunity.“

Quartalszahlen der Bank of America

Bank of America Logo
Foto: Brian Katt CC BY-SA 3.0

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Aktien

Buy and Hold until you‘re old – ewige Weisheit oder längst überholt?

Redaktion

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Das Wichtigste in Kürze: Die Anziehungskraft von Buy and Hold ist im Grunde so alt wie es Aktienmärkte gibt – reich werden mit wenig oder gar keinem Aufwand. Viele bekannte Investoren setzen auf die Buy and Hold Strategie und haben damit über Jahrzehnte überdurchschnittliche Renditen erzielt. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass sie auf nüchternen, harten Fakten basiert. Dazu fallen Transaktionsgebühren und sonstige Kosten deutlich seltener an als bei Strategien, bei denen Aktien öfter ge- und verkauft werden. Einer der wichtigsten Faktoren, warum sich die Buy and Hold Strategie so großer Beliebtheit erweist, ist ihre Einfachheit. Entgegen der verbreiteten Meinung ist „Buy and Hold“ aber keine allgemeingültige Anlagestrategie. Wer ist Aktien investieren möchte sollte nicht nur blind Buy and Hold vertrauen, sondern sich eingehender mit der Thematik Aktien befassen.

Die Buy-and-Hold-Strategie ist eine Anlagestrategie, bei der Anleger Aktien kaufen und sie langfristig halten. Mit anderen Worten: Bei der „Buy and Hold“-Strategie geht es darum, alle Höhen und Tiefen der Aktien, die man besitzt, durchzustehen, anstatt zu versuchen, bei Kursbewegung zu handeln. Buy and Hold Anhänger sehen die allgemeinen Charakteristika des Marktes, des Assets und die Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum und lassen die Investition einfach laufen, ohne sich darum zu kümmern, die „perfekten“ Ein- und Ausstiege zu finden oder den Preis zu überprüfen. In diesem Artikel wollen wir untersuchen, welche Wahrheiten tatsächlich hinter der Buy and Hold Strategie stecken und ob Buy and Hold tatsächlich eine so allgemein gültige Anlagestrategie ist.

Welche Wahrheiten hinter der Buy and Hold Strategie stecken

Sie funktioniert, und hat das immer wieder gezeigt. Die Liste der bekanntesten „Buy and Hold“ Praktiker ist ein wahres „Who is Who“ der größten Investoren aller Zeiten. Von Warren Buffett über Peter Lynch bis hin zu Buffetts Mentor und der Vater des Value Investing: Benjamin Graham. Sie alle haben bewiesen, dass Buy and Hold überdurchschnittliche Gewinne auf das investierte Kapital bringen kann.

Ein Anfang, die Buy and Hold Strategie zu verfolgen kann schon sein, sein Geld einfach in einen Index-Tracker-Fonds, wie den SPDR S&P 500 (SPY) Exchange Traded Fund (ETF) anzulegen und es für zwei oder drei Jahre zu vergessen. Die Chancen laut Statistiken gut, dass Sie 86% der aktiven Large-Cap-Fondsmanager auf dem Markt übertreffen und das alles ohne Geld in horrende Managementgebühren zu stecken.

Sie basiert auf nüchternen, harten Fakten. Kaufen und Halten, und Investieren im Allgemeinen, ist das, was in der akademischen Welt und in verschiedenen Lehrplänen für Portfoliomanagement gelehrt wird, weil die Strategie fast vollständig auf der Fundamentalanalyse basiert. Anders als ihr technisches Gegenstück bietet die Fundamentalanalyse sehr wenig Raum für Vermutungen: Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung sind alle statisch und lassen keinen Raum für Subjektivität. Natürlich ist die Vorhersage von Wachstum, z. B. durch ein Discounted-Cashflow-Modell, mit einem hohen Maß an Subjektivität verbunden, aber der Vergleich und die Analyse von Unternehmen anhand der allgegenwärtigen Kurs-Gewinn- (KGV) oder EBITDA-Multiplikatoren überlässt nichts der Fantasie. Das ist ein wesentlicher Faktor bei der Suche nach guten, langfristig zu haltenden Wertaktien.

Einmal ausgerollt bereitet sie wenig Kopfzerbrechen

Kennen Sie nicht den Unterschied zwischen einem einfachen gleitenden Durchschnitt und dem Relative Strength Index? Zugegeben, die technische Analyse ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Sowohl Akademiker als auch erfolgreiche langfristige Investoren vertreten schon jahrelang den Standpunkt, dass es ein Trugschluss sei, zu versuchen, den Markt zu timen. Statistiken stimmen dem zu: Studien haben gezeigt, dass die Märkte unglaublich zufällig und voller Anomalien sind. Wie der Nobelpreisträger William Sharpe in seiner bahnbrechenden Studie „Likely Gains From Market Timing“ von 1975 feststellte, müsste man mit Markt-Timing mindestens 74% der Zeit richtig liegen, um den Index zu schlagen. Mit anderen Worten: Überlassen Sie das Kopfzerbrechen und das Haare raufen lieber den Tradern.

Warum die Buy and Hold Strategie ausgedient hat – oder noch überhaupt nie gedient hat?

Sie impliziert, dass das Risiko von Anlagen jederzeit durch die Belohnung gerechtfertigt ist. Die Idee, dass jedes Jahr ein gutes Jahr ist, um Aktien zu besitzen, ist offenkundig falsch. Die Fakten sind gut erforscht und bewiesen, dass das Risiko des Kaufs und Haltens von Wertpapieren unter bestimmten Bedingungen nicht durch die Belohnung gerechtfertigt ist. Der Faktor des Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkts ist bei der Aktienanlage auf jeden Fall relevant. Angenommen man hat den S&P 500 zu seinem Peak im Jahre 2007 gekauft, dauert es satte fünf Jahre, nur um seine Verluste wieder auszugleichen.

Sie ignoriert das Investmentkonzept des Risikomanagements

Der Reiz des „Buy and Hold“-Investierens liegt sicherlich in der Einfachheit seines Versprechens. Kaufen und Halten erfordert wenig Intelligenz, Geschicklichkeit oder ernsthafte Bemühungen. Dabei ignoriert es aber gänzlich das essenzielle Investmentkonzept des Risikomanagements. Einfach gedankenlos seine monatlichen Einzahlungen tätigen, nicht zucken, wenn der Markt in die Knie geht, und irgendwann wird man reich.

Sie impliziert, dass Preise keine Rolle spielen. Die Buy and Hold Strategie verlangt, dass Sie jederzeit kaufen und halten, unabhängig von Preis oder Bewertung. Gibt es irgendeine andere Kaufentscheidung in Ihrem Leben, bei der der Preis keine Rolle spielt? Natürlich nicht, warum sollte es also beim Investieren anders sein?

Fazit

Buy and Hold ist ein passiver Anlagestil. Einfach ausgedrückt, glauben Buy-and-Hold-Investoren, dass „Zeit im Markt“ ein umsichtigerer Anlagestil ist als das „Timing des Marktes“ – und das hat einen wahren Kern. Es ist extrem schwierig, den Markt perfekt zu timen, aber es ist einfach, eine Aktie zu halten.

Die Prediger des Buy-and-Hold-Evangeliums werden durch mehrere gut dokumentierte, akademische Studien unterstützt, die zeigen, dass ein diversifiziertes Aktienportfolio niemals Geld verloren hat, wenn es über zwanzig Jahre oder länger gekauft und gehalten wurde. Sie lehren auch die Idee, dass Buy and Hold-Aktien langfristig besser abschneiden als andere Anlagen wie Anleihen, Immobilien oder Bargeld. So viel ist wahr.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man nicht klar gegen die Buy-and-Hold-Anlagestrategie sein kann. Man sollte stattdessen kritisch hinterfragen, dass sie als Allwetter-Investitionslösung für alle Bedingungen vermarktet wird.

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Aktien

Aktien: Die Rally und die Cocktail-Theorie von Peter Lynch

Ibrahim Sonay

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Klar, Corona ist das Gesprächsthema Nummer-Eins, doch dicht auf den Fersen folgt derzeit schon das Thema Aktien!

Aktien: Woher stammt die Cocktail-Theorie?

Der berühmte Magellan-Fonds Manager Peter Lynch, ein Maestro der Investment-Welt aus den 80er-Jahren, stellte damals die Interessante Cocktail-Theorie auf, um die unterschiedlichen Marktprognosen darzulegen, die er über Jahre entwickelt hatte, während er auf Partys herumstand.

Phase Eins

Gar nicht über Aktien sprechen die Leute in der ersten Phase, eines leichten Marktanstiegs, nachdem sie längere Zeit am Boden lagen, ohne Bewegung und Beachtung. Fragte man Lynch auf der Party, was er denn so beruflich treibe, antwortete er, dass er einen Aktienfonds manage. Daraufhin nickten die Leute freundlich und gingen weiter, um sich mit dem Nächsten auf der Party über Belangloses zu unterhalten. War dies der Fall, so wusste Lynch, dass der Markt vor einer Erholung stand.

Phase Zwei

Nachdem Lynch seinen Beruf nannte, blieben die Partygäste meist etwas länger – aber auch nur so lange, um ihn klar zu machen, wie gefährlich doch Aktien seien. Danach sprachen die Partygäste wieder übere andere Themen. Auch dies beobachtete er und stellte somit fest, dass die Börse in der zweiten Phase steckt, denn die Aktien stiegen bereits, doch es interessierte (noch) niemanden.

Phase Drei

Der Markt war bereits um 30 % gestiegen und Lynch wusste, dass ihn auf der Party eine neugierige Schar von Menschen umringen würde. Viele euphorische Zeitgenossen nahmen ihn beiseite, um herauszufinden, in was sie denn nun investieren sollten und fast jeder sprach von Aktien. Damit war klar, Phase Drei ist erreicht.

Phase Vier

In der vierten Phase umzingelten ihn die Leute erneut, aber diesmal nicht um zu erfragen, worin sie investieren sollten, sondern um ihn Tipps und Ratschläge zu geben, welche Aktien er kaufen solle. Erfuhr er Tage später, dass die Empfehlungen der Partygäste aufgingen, so erkannte Lynch, dass der Markt in Phase Vier steckt: Das Hoch war erreicht – ein Rückschlag der Märkte stand kurz bevor.

Das aktive Zuhören kann sehr wertvoll sein. Halten Sie also ihre Augen und Ohren auf. Auf lange Sicht sollte jeder für sich selber entscheiden, worin er sein Geld investieren möchte – ob er dabei Prinzipien, Ethik oder Trends berücksichtigt. Eines zeigt uns die Vergangenheit der Aktienmärkte jedoch: wenn man Aktien von Qualitäts-Unternehmen findet und das zu einem guten Preis, erzielt man über Jahre Rendite.

Aktien und die Cocktail-Theorie

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