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Rüdiger Born: Charttechnik im S&P 500

Rüdiger Born

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am

Die Lage im S&P 500 ist im Augenblick nicht ganz einfach. Im folgenden Video blicke ich auf das aktuelle Chartbild. Auch mit Hilfe von Indikatoren will ich auf möglicherweise bevorstehende fallende Kurse schauen. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“ (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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Aktienmärkte: Extreme Bewertungen, Zinsumfeld – und Corona

Das Überschießen der Aktienmärkte wird immer deutlicher, eine Korrektur scheint nahezu unvermeidlich. Wann aber kommt diese Korrektur?

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Bereits schon seit geraumer Zeit rufen einige Parameter der Aktienmärkte nach Abkühlung, immer mehr Analysten bringen Argumente für eine notwendige Marktbereinigung auf das Tableau – dennoch reagieren die Börsen bisher nur mit Miniabgaben. Warum nehmen Investoren keine Gewinne mit, in einem Monat November, der am heutigen Tag einige Rekorde brechen könnte? Hier ein paar Gedanken zu den Headwinds und Tailwinds in meinem wöchentlichen großen Bild.

Die aktuellen Bewertungen der Aktienmärkte

Täglich werden die Kennziffern herangezogen, die das Überschießen der Aktienmärkte und mehr noch bestimmter Einzelaktien – Tesla und FANGMAN – in den Fokus stellen und von der Unvermeidbarkeit der Korrektur zeugen. Ob es die Relation der Aktienmarktkapitalisierung zum Bruttosozialprodukt ist, welches mit über 95 Billionen Dollar weltweit ein neues Hoch erreicht hat – im Vergleich zum globalen BIP von 86,6 Billionen Dollar (2019), welches in diesem Jahr aber über 4 Prozent schrumpfen sollte. Oder die Kurs/Gewinn-Verhältnisse, die schon im Bereich der Internetblase von 2000 liegen, insbesondere beim Nasdaq. Die vielen herumgereichten Langzeitcharts, die zeigen, dass die US-Märkte an ihren oberen Begrenzungen anstoßen.

Aber was am deutlichsten auf eine Korrektur hinweist, ist die Aktienperformance des Monats November, die dabei ist, Jahrzehnte alte Rekorde zu brechen. Der Dow Jones und der Nasdaq liegen bereits mit 13 beziehungsweise 12 Prozent im Plus, der S&P 500 mit 10,7 Prozent. Der altwürdige Dow Jones könnte heute den besten Monat seit 1987 absolvieren, ein Grund dafür ist natürlich die Branchenrotation hin zu Value, was in diesem Index reichlich vorhanden ist. Ebenso wie in unserem Leitindex, der bereits vor dem Monatsultimo um 15 Prozent gestiegen ist. Selbst beim volatilen Dax ein Extremum und einer der besten Börsenmonate der letzten 20 Jahre. Zuletzt gab es dies im März 2009 in ähnlicher Dimension, als die Anleger das Ende der Finanzkrise einpreisten. Was noch auf eine nahe Bereinigung hindeutet: Aber am treffsichersten für eine Korrektur ist der Fear&Greed-Index aus den USA, der sich aus sieben Einzelindikatoren zusammensetzt, wie zum Beispiel dem Put/Call-Ratio oder dem VIX. Bei Ständen über 90 Punkten ist es nur eine Frage der Zeit, wie die Darstellung der letzten beiden Jahre darlegt.

Fear&Greed-Index, über 90 Punkte, dann wird es spannend

Das Gier-Barometer der Aktienmärkte

Derzeit sind die Aktienmärkte gierig

Das Zinsumfeld

Kurskorrektur der Aktienmärkte ja, aber was ist mit dem Gesamtumfeld? Können Investoren, die aus dem Markt ausgestiegen sind, derzeit überhaupt längere Zeit außen vor bleiben, mit Minuszinseinlagen? Über die absurd niedrigen Anleiherenditen wurde an dieser Stelle schon oft berichtet: Über 17 Billionen Dollar mit einer Negativrendite, unter Berücksichtigung der Inflation (Realrendite) sind es sogar über 32 Billionen Dollar. Vor zwei Wochen betrug sogar die Rendite der globalen Langläufer (7 – 10 Jahre Laufzeit) bei den Staatsanleihen gerade mal 0,18 Prozent.

Ein weiterer Grund für das weltweite Anwachsen der Verschuldung.

FMW hat vor Kurzem den Chart präsentiert, mit dem Außeinanderdriften der Gesamtschulden und der Wirtschaftsentwicklung seit den 1980-ern. „Der Chart, der die Welt erklärt.“ Aber dafür gibt es eben eine große Ursache, den dramatischen Verfall der Zinsen, wie dieser Chart aufzeigt.

Das Zinsumfeld der Aktienmärkte

1980 mussten die Staaten noch zweistellige Zinsen p.a. für ihre Schulden bezahlen, Schuldenhöhen wie damals, würden derzeit rasch zum Bankrott führen.

Das Hoch erreichte die 10-jährige US-Staatsanleihe im September 1981 mit 15,81 Prozent – aus heutiger Sicht unvorstellbar hohe Renditen für die sichersten Staatspapiere. Wer kaufte da Aktien? Das Gegenteil der heutigen Situation mit TINA.

Staaten und Firmen, haben sich also immer höher verschuldet, weil sie es konnten, ohne ihre Zinslast zu erhöhen. In den 1990-ern hatte Fed-Chef Alan Greenspan mit seiner Zinspolitik einen weiteren Zinsrückgang befördert, anschließend kam die Finanzkrise und zuletzt Corona. Man konnte sich also immer mehr verschulden, ohne dass es finanzielle Konsequenzen hatte.

Als Beispiel könnte man Italien heranziehen. In den 1990er-Jahren musste das Land noch ein Viertel des Haushalts für Zinszahlungen aufbringen, obwohl die Verschuldung noch deutlich niedriger war als zuletzt. Aktuell sind es nur noch 10 Prozent, die die Zinsaufwendungen ausmachen. Zugleich hat Italien seine Staatsanleihen auf sehr lange Laufzeiten umgestellt. Dasselbe gilt für viele weitere EU-Staaten. Derzeit schimpft man über die Zunahme der Verschuldung in Deutschland, aber momentan verdient der Staat sogar noch bei seiner Schuldenaufnahme.

Noch ein Effekt: Die Aktienmärkte wurden „relativ“ preiswerter, weil der Zins nichts anderes ist als der Preis für Zeit. Wenn der Zins aber verschwindet, spielt Zeit bei der Geldanlage keine Rolle mehr, Aktienerträge werden wertvoller. Ich kann deshalb nicht verstehen, warum Kommentatoren die Aktien-KGVs von heute immer wieder mit Phasen vergleichen, als es 5 oder 6 Prozent Zinsen am Kapitalmarkt gab.

Natürlich sind die Notenbanken die Verursacher der Zinssituation mit ihren Anleihekäufen (7 Billionen in nur einem halben Jahr), dies ist die eigentliche Manipulation an den Märkten und nicht die bei den Aktien. Die Investoren nutzen nur die gegenwärtige Situation oder sie könne teilweise gar nicht anders agieren.

Dass die Verschuldung ein Riesenproblem wird, wenn die Zinsen steigen, steht auf einem anderen Blatt. Aber wie lange so etwas gut gehen kann, zeigt uns Japan seit Jahren.

Die Hoffnungen für die Zeit nach Covid-19

Die Aktienmärkte blicken weit in die Zukunft, deshalb war der 9. November so etwas wie ein großer Game Changer. Die Meldung von BioNTech/Pfizer zur demnächst anstehenden Zulassung eines Impfstoffs gegen die Pandemie, die Folgemeldungen von Moderna und AstraZenecca und die riesigen Mengen an Impfstoffdosen mit dem mRNA-Präparat, welche in kurzer Zeit zur Verfügung stehen könnten. Eine globale Impfaktion, was für eine Mammutaufgabe, die aber schon zu Jahresbeginn so richtig starten könnte. China hat mit der Impfung schon begonnen, ebenso Russland und für Europa gab es am Wochenende folgende Meldung: Großbritannien will einem Zeitungsbericht zufolge den von BioNTech und Pfizer entwickelten Corona-Impfstoff offenbar in der kommenden Woche zulassen. Mit der Auslieferung solle nur Stunden später begonnen werden, berichtete die „Financial Times“.

Worauf aber blicken die Anleger? Auf den Sommer 2021 und danach wohl nicht so sehr auf den harten Corona-Winter, der uns zunächst im Jahr 2021 bevorstehen soll. Laut Armin Laschet, der härteste seit dem zweiten Weltkrieg, aber da soll er sich mal mit den Jahrgängen von 1935 und davor unterhalten, die können ihm über andere Nachkriegsjahre berichten. Die Wirtschaftsindikatoren in punkto Arbeitslosigkeit, Dienstleistungen und Konsumentenvertrauen sind durch die zweite Coronawelle im Rückgang begriffen. Aber was ist mit dem Frühindikator US-Transportation Index? Dieser aus 20 Werten zusammengesetzte Index (Fluggesellschaften, Bahngesellschaften, Schifffahrt, Speditionen und Lieferservice) ist weiter am steigen und hat mit über 12.500 Punkten schon deutlich sein Vor-Coronaniveau (11.000 Punkte) überschritten. Vor dem Verkauf kommt die Verarbeitung und der Transport der Güter, ein Frühindikator auf Mehrjahreshoch.

Fazit

Warum sind die Investoren noch so investiert bei all den gegenwärtigen Warnsignalen? Viele trauen sich vermutlich nicht aus dem Markt zu gehen, weil man jederzeit mit einer neuen Impfstoffmeldung oder gar der Zulassung des Impfstoffes rechnen muss. Auch steht die EZB-Sitzung am 10. Dezember unmittelbar bevor, zu der Chef Volkswirt Philipp Lane noch ein großes Ankündigungszeichen gesetzt hat. Er warnte vor den schädlichen Auswirkungen einer niedrigen Inflation?!

Die EZB will daher neue Konjunktur- und Inflationsprognosen zu ihrer nächsten Zinssitzung veröffentlichen. Höchstwahrscheinlich verbunden mit zusätzlichen Hilfsmaßnahmen für die von der zweiten Pandemie-Welle gebeutelte Wirtschaft, wie EZB-Chefin Christine Lagarde unlängst unmissverständlich andeutete.

Und ein paar Tage später, am 16. Dezember kommt die Federal Reserve mit ihrer Sitzung. Gerade wurde das letzte Fed-Protokoll veröffentlicht, in dem man die Möglichkeit einer noch laxeren Geldpolitik durchgespielt hat.

Ergo: Es sind nur noch etwa 17 Handelstage für die Aktienmärkte bis zum Schließen der Bücher für 2020, vorher gibt es für gewöhnlich noch ein kleines Window Dressing. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit einer kurzen und knackigen Korrektur nicht von seiner Hand zu weisen, zu optimistisch sind die Investoren, nicht zuletzt die viereinhalb Millionen neuen Anleger in den USA, die noch einmal „all-in“ gegangen sind.

Aber dennoch hat sich an meiner These, wann die Aktienhausse Probleme bekommen könnte, nichts Substanzielles geändert: Bei einem Anziehen der Inflation und der damit verbundenen Kapitalmarktzinsen.

Die Aktienmärkte mit extremen Bewertungen

 

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Finanznews

Aktienmärkte: Profi-Investoren machen Kasse! Videoausblick

Der Montag beginnt ungewöhnlich für die Aktienmärkte: die US-Futures sind im Minus. Profi-Investoren müssen ihren Aktien-Anteil reduzieren!

Markus Fugmann

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am

Der heutige Montag beginnt ungewöhnlich für die Aktienmärkte: die US-Futures sind im Minus, heute also bisher kein Imfpstoff-Optimismus. Was ist da los? Der November brachte für die Aktienmärkte neue Rekorde, aber nun stehen vor allem Profi-Investoren vor einem Problem: sie sind in Aktien übergewichtet und in Anleihen untergewichtet. Also müssen sie absehbar die Gewichtung bei Aktien senken, ergo verkaufen. Dadurch dürften nach Einschätzungen von US-Banken bis Jahresende Aktien im Volumen von mehr als 300 Milliarden Dollar verkauft werden müssen – und das wird nach dem Rekord-November mit extrem hoher Investitions-Quote und Stimmungs-Euphorie (Impfstoff) nun ein sehr ernst zu nehmender Gegenwind. Ist der heutige Montag bereits der Auftakt dafür?

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DAX daily: Dax mit schwachem Wochenstart – hängt die Hürde zu hoch?

Stefan Jäger

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Anders als in den Wochen zuvor notiert der Dax an einem Montagmorgen tiefer. Die Hürde bei 13.300 Punkten scheint derzeit zu hoch zu hängen. Nach einer langen Durststrecke gelang es dem Dax am vergangenen Freitag erstmals wieder über der 13.300er Marke zu schließen. Damit ist die letzte Handelswoche mit einem Plus von 1,5 % bei 13.335 Punkten zu Ende gegangen. Auf Monatssicht konnte der deutsche Leitindex sogar 15 % zulegen, bleibt es dabei, dann wäre das der erfolgreichste November seiner Geschichte. Obwohl der November bisher so fantastisch lief, was hauptsächlich der Impfstoff-Hoffnung zu verdanken ist, hoffen viele Anleger weiterhin auf eine Jahresendrally. Vielleicht wurde diese aber einfach nur vorgezogen und der Großteil ist bereits gelaufen?

Zahlreiche Indikatoren deuten nämlich auf eine baldige Verschnaufpause hin. Die Kontraindikatoren wie Fear & Greed Inex, Sentiment und Put-Call-Ratio sind alle kurz vor Anschlag, außerdem zeigt der RSI Divergenzen auf. Auch wenn das Allzeithoch im Dax bei 13.795 nur noch knapp über 3 % entfernt ist, scheint es kurzfristig dennoch in weiter Ferne zu liegen. Infolge des Ausbruchs aus der Setitwärtsrange wäre auf der Oberseite noch Potenzial bis 13.450/13.600, während auf der Unterseite Abwärtspotenzial bis 13.000 und 12.700 besteht. Gleichwohl könnten positive Impfstoff-Nachrichten für Impulse sorgen und die Börsen weiter antreiben. Man muss jedoch bedenken, dass die Märkte zuletzt sehr heiß gelaufen sind, es fehlt nur eine negative Meldung und der Dax dürfte schnell unter Druck geraten.

News und fundamentale Daten

Datenseitig steht diese Woche wieder einiges auf dem Programm. Zum einen werden die Einkaufsmanagerindizes (EMI) sowohl aus Deutschland und Europa, als auch aus China und den USA veröffentlicht. Den Auftakt für das verarbeitende Gewerbe haben letzte Nacht die Chinesen gemacht. Der Einkaufsmanagerindex ist mit 52,1 besser als erwartet ausgefallen (Prognose 51,5, vorher 51,4). Am Dienstag folgen dann die Daten aus Deutschland, der Eurozone und den USA, bevor am Donnerstag die EMI-Daten für den Dienstleistungssektor erscheinen.

Das Highlight der Woche folgt erst am Freitag, wenn die US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft (Nonfarm Payrolls) veröffentlicht werden. Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen und der daraus resultierenden Beschränkungen dürfte es zu einem abschwächenden Stellenwachstum kommen. Die am Mittwoch erscheinenden ADP-Arbeitsmarktdaten könnten bereits einen Hinweis darauf geben. Den morgigen Dienstag sollte man sich auch im Terminkalender markieren, denn dann nimmt Fed-Chef Jerome Powell vor den US-Kongress Stellung. Je nachdem, ob er Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik gibt, könnte es zu Volatilität an den US-Börsen und im Dax kommen.

Aus Deutschland sehen wir heute zudem die Verbraucherpreise um 14:00 Uhr. Am Dienstag folgen dann die Daten zur Veränderung der Arbeitslosigkeit und die Arbeitslosenquote. Gespannt schaut man hierzulande auch auf die Einzelhandelsumsätze am Mittwoch und die Auftragseingänge in der Industrie (Okt) am Freitag. Nachdem die Märkte in den vergangenen Wochen von den Impfstoff-Meldungen getrieben waren, könnte der Fokus der Dax-Anleger diese Woche wieder auf den Konjunkturdaten liegen.

Auch die Brexit-Gespräche werden diese Woche fortgesetzt, dabei zeigen sich die Parteien weiterhin uneinig. Während sich London optimistisch äußert, hat man seitens der EU immer noch Bedenken was eine Einigung angeht. Zu den wichtigsten Streitpunkten zählen die fairen Wettbewerbsbedingungen, die Fischereirchte sowie die Instrumente gegen mögliche Verletzungen des künftigen Abkommens. Diese Punkte gilt es zeitnah zu lösen, ansonsten droht das Worst-Case-Szenario.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Am Freitag deutete noch alles auf einen Ausbruch hin, als der Dax bis 13.364 anstieg. In der Nacht war der Kurs sogar auf ein Hoch bei 13.397 angestiegen, bevor er geradewegs bis unter die 13.300er Marke rutschte. Damit beißt sich der Dax weiterhin die Zähne an dem Widerstand aus und handelt erneut in der Range. Wie zuvor muss er also die Hürde bei 13.300 bis 13.340 überwinden, um weitere Ziele auf der Oberseite anzulaufen. Gelingt der Ausbruch, dann folgen die nächsten Widerstände im Bereich von 13.370 und 13.460.

Fällt der Dax allerdings unter die 13.235, dann könnte sich der Abwärtsdruck erhöhen. Darunter befinden sich Unterstützungen an der 13.210 und an der 13.140. Findet der Dax dort auch keinen Halt, dann dürfte ein Test der Unterkante der Range bei 13.050/13.004 bevorstehen. Ein Ausbruch auf der Unterseite würde den Dax zunächst zur 12.870 führen, später könnte es dann noch zur 12.700 gehen.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tages- und Wochenausblick 30.11. - H1-Chart - ist die Hürde zu hoch?

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.410 – Pivot Punkt R1

13.325 – Pivot Punkt

13.282 – Pivot Punk.t S1

13.197 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.235 – Tagestief 25.11.

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.300 – neuralgischer Punkt

13.340 – mehrfacher WS

13.397 – Nachthoch

13.460 – September-Hoch

13.600 – Ausbruchsziel Seitwärtsrange

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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