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R√ľdiger Born: Dax, Dow, Crude Oil

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Der Dax ist wieder im Plus. Die letzte Abw√§rtsbewegung konnte zum Teil wieder ausgeb√ľgelt werden. Wie es jetzt weitergehen kann, m√∂chte ich n√§her ansprechen. Der Nasdaq sieht positiv aus, bei Dow und S&P 500 werde ich noch nicht schlau draus. Im Crude Oil sieht es jetzt nach weiteren m√∂glichen Short-Einstiegen aus.

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Dax: Boden gebildet?

Positives Indiz auf eine etwas länger währende Erholungsphase beim Dax..

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am

Dem deutschen Leitindex ist an den letzten Handelstagen tats√§chlich eine leichte Stabilisierung gelungen. Grundlage f√ľr diese Minirallye ist, da√ü der Dax die 1.00-Unterst√ľtzung bei 11.469 Punkten nicht mittels Schlu√ükurs gebrochen hat. Damit konnte der Index meine Prognose sehr genau nachzeichnen. Nat√ľrlich ist dieser kleine Schritt nicht die ganz gro√üe Trendwende, doch f√ľr den mittleren Bereich k√∂nnte sich schon eine kleine Kaufgelegenheit ergeben. Die langfristigen Avancen wurden durch diese Schritte nat√ľrlich nicht ber√ľhrt.

 

Ausblick:

Durch das Aufsetzen auf dem 1.00 Retracement bei 11.469 Punkten hat der Dax Welle (E) des Diagonalimpulses (A-B-C-D-E) abgeschlossen. Die sich an den zur√ľckliegenden beiden Wochen einstellende kleine Beruhigungsphase dient der Ausbildung der ersten Unterwelle der sich anschlie√üenden aufw√§rtsgerichteten Welle (d, nicht dargestellt). Der bereits absolvierte Schlu√ükurs √ľber dem gr√∂√üeren 1.00-Widerstand (11.718 Punkte) ist ein sehr positives Indiz auf eine etwas l√§nger w√§hrende Erholungsphase, wie ich diese im Chart dargestellt habe.


(Grafik durch anklicken vergrößern)

Die j√ľngsten leichteren Kursverluste tragen noch einmal ein gewisses Risiko in den Chart, doch sollte sich dadurch keine Ver√§nderung der Konstellation ergeben. Das n√§chste Ziel der noch jungen Rallye liegt auf dem 1.00 Retracement (12.030 Punkte) und damit in √ľberschaubarer Entfernung. Das fernere Ziel wird durch das 1.62 Retracement (12.397 Punkte) gebildet. Der Lauf bis zu diesem Widerstand sollte indes etwas l√§nger dauern. Gefahren, f√ľr das beschriebene Szenario, w√ľrden sofort mit Bruch der 1.00-Unterst√ľtzung bei 11.469 Punkten auftreten. Die Folge hiervon w√§re eine sehr dynamische Fortsetzung der Korrektur.

 

Fazit:

Der Dax ist dabei, einen kleineren aber dennoch tragf√§higen Boden f√ľr einen profitablen Aufw√§rtstrend zu gr√ľnden. Ein kleineres Kaufsignal wird √ľber dem 1.00 Retracement (11.718 Punkte) gebildet. Ein gr√∂√üeres Signal ist nicht in Sichtweite ger√ľckt. Sichern Sie Ihre Positionen auf dem 1.00 Retracement bei 11.469 Punkten ab.

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Achtet auf die Signale! Auffällige Muster der US-Berichtssaison

Warum es an der Wall Street derzeit nicht so richtig gut läuft..

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US-Firmen √ľbertreffen die Gewinnerwartungen – aber das reicht nicht..

 

Die US-Berichtssaison ist nun in Fahrt gekommen – und es gibt auff√§llige Muster, wie die Aktien der berichtenden US-Konzerne bislang reagiert haben. Fraglos z√§hlen die Quartalszahlen der US-Firmen zu den wichtgisten Treibern der US-Aktienm√§rkte, vielleicht sind sie sogar der Wichtigste. Ca. 20% der S&P 500-Unternehmen haben nun ihre Zahlen vorgelegt, drei Viertel davon haben die Erwartungen in Sachen Gewinn √ľbertroffen.

Nun k√∂nnte man meinen: ist doch ganz stark, die Aktienm√§rkte gehen nach oben wenn ca. 75% der berichtenden Unternehmen die Erwartungen √ľbertreffen! Aber da gibt es einen kleinen Haken, und dieser Haken hei√üt: Umsatz! Die US-Unternehmen √ľbertreffen zwar die Gewinnerwartungen, aber eben nicht die Umsatzerwartungen. Und w√§hrend die Gewinne nicht zuletzt wegen der US-Steuerreform sprudeln, sieht das mit den Ums√§tzen anders aus. Denn bei den Ums√§tzen haben nur 58% der¬† bisher berichtenden US-Unternehmen die Erwartungen √ľbertroffen – das ist der niedrigste Wert seit sechs Quartalen. Zu bedenken ist, dass die Erwartungen gerne niedrig angesetzt werden im Vorfeld, sodass eine so hohe Quote an Unternehmen, die die Erwartungen nicht √ľbertreffen, durchaus auff√§llig ist. W√§hrend man am Gewinn durch „kreative Bilanzierung“ frisieren kann, ist das bei den Ums√§tzen schon deutlich schwieriger – mithin sagt also der Umsatz mehr aus als der erzielte Gewinn!

Aber es ist wohl auch der zuk√ľnftige Gewinn der US-Unternehmen, der die Investoren verunsichert. Vor allem die immer wieder berichteten gestiegenen Material- und Lohnkosten, die noch weiter nach oben gehen d√ľrften, reduzieren den Gewinn und dr√ľcken auf die Margen – Tendenz steigend, weil Trumps Handelskrieg die Lieferketten zerst√∂rt, die dann mit hohem finanziellen Aufwand neu aufgestellt werden m√ľssen. Dazu sorgt Trumps Anti-Immigrationspolitik f√ľr steigende L√∂hne, da immer weniger „billige“ Arbeitskr√§fte zur Verf√ľgung stehen werden.

 

Das Muster: Aktien fallen nach Vorlage ihrer Zahlen

Ein Muster der begonnen US-Berichtssaison ist auff√§llig: die Aktien jener US-Firmen, die ihre Zahlen gemeldet haben, sind nach Verk√ľndung ihrer Zahlen durchschnittlich um -0,7% gefallen. Das war im ersten und zweiten Quartal noch anders!

Die Amerikaner haben bekanntlich f√ľr alles Statistiken – auch f√ľr die Reaktion der Aktien jener Unternhemen, die bislang in dieser Berichtssaison ihre Zahlen gemeldet haben:

 

(Chart: Bespoke Investment Group)

Aktien von Firmen, die die Erwartungen √ľbertrafen, stiegen bislang durchschnittlich in einer ersten vorb√∂rslichen Reaktion um +0,8%, verloren dann aber im weiteren Handel nach Handelser√∂ffnung wieder 0,34%. Diejenigen Firmen, die die Erwartungen ziemlich genau trafen, verloren durchschnittlich -1,46% und fielen dann nach Handelsbeginn weitere -0,42%. Und jene Firmen, die die Erwartungen verfehlten, verloren zu Handelsbeginn durchschnittlich -5,45% und gaben dann weitere -0,24% ab.

 

Sell the news ist das dominante Motiv

Wir sehen also durchg√§ngig ein Muster „sell the news“ – ob die Erwartungen √ľbertroffen, getroffen oder unterboten wurden – nach Handelsbeginn ging es stets durchschnittlich nach unten. Das deutet darauf hin, dass die Toleranz der Investoren immer weiter abnimmt – und erkl√§rt, warum derzeit gut 70% der S&P 500-Aktien unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt handeln.

Was die Wall Street jetzt dringend braucht, sind b√§renstarke Zahlen von Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, die das bisherige schwache Muster durchbrechen k√∂nnten. Ob das gelingt, werden wir schon in dieser Woche sehen: zehn der 30 US-Konzerne, die im Dow Jones gelistet sind, werden in dieser Woche ihre Zahlen vorlegen – darunter Caterpillar (Dienstag),¬† Boeing (Mittwoch),¬† Microsoft (Mittwoch) und Intel (Donnerstag). Jetzt kommt es also wesentlich darauf an, dass auch die Ums√§tze √ľber den Erwartungen liegen und nicht nur die Gewinne!

 

 

 

 

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Dow Jones: Tief in der Korrektur

Der Dow Jones bewegt sich ungeachtet der j√ľngsten Erholungsans√§tze sehr tief in einer sich sp√§ter noch komplex ausbildenden Korrektur..

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Der Dow Jones bleibt auch weiterhin fest im Griff der seit Ende September¬ī18 laufenden Korrektur. Daran werden auch die kommenden Wochen und Monate keine gr√∂√üeren Ver√§nderungen bewirken k√∂nnen. Im Verlauf der vergangenen Handelswoche konnte sich das Aktienbarometer ein klein wenig stabilisieren. Von einer grundlegenden Verbesserung der Ausgangslage kann dennoch noch nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Ungeachtet dieser Entwicklung bleibt meine langfristige Sichtweise bestehen. Der Chart zeigt meine diesbez√ľgliche Lesart auf.

 

Ausblick:

 

Aktuell bildet sich die erste Unterwelle (a) der √ľbergeordneten Welle (C) aus. Die kleine Gegenreaktion der zur√ľckliegenden Tage kann bereits die Ausbildung von (b) zur Folge haben; zwingend ist es allerdings nicht. Im weiteren Verlauf kann sich der kleine Trend bis zur 0.62-Linie bei 26.148 Punkten schrauben, und damit diese Bewegung als Welle (b) deklarieren. Wie immer ein leichtes Pendeln um diesen Widerstand inbegriffen, erwarte ich kein signifikant h√∂heres Ansteigen.


(Chart durch anklicken vergrößern)

Es besteht ungeachtet dessen weiterhin die M√∂glichkeit, da√ü (a) erst auf der 0.76-Unterst√ľtzung (24.663 Punkte) abgeschlossen wird. Allein der bereits erfolgte Bruch dieser Linie mittels Schlu√ükurs l√§√üt dieses Denken zu. Im weiteren Verlauf von (C) wird der Dow Jones bis zur Unterst√ľtzung bei 23.638 Z√§hlern (1.00 Retracement) fallen und erst hier Welle (C) abschlie√üen. Wesentlich tiefer sehe ich den Trend dann auch nicht verlaufen.
Gesetzt den Fall, schließt sich eine größere und schon schmerzhafte Korrektur an in deren Verlauf der Index deutlich unter 23.000 Punkte fällt. Sehr realistisch erachte ich dessen Eintreten allerdings nicht. Vielmehr wird sich, aus großer Höhe betrachtet, eine eher seitliche Performance einstellen, wenn auch mit größeren Amplituden ausgestattet.

 

Fazit:

 

Der Dow Jones bewegt sich ungeachtet der j√ľngsten Erholungsans√§tze, sehr tief in einer sich sp√§ter noch komplex ausbildenden Korrektur. Von Engagements in den Index rate ich daher noch ab. Zur Absicherung sollten Sie auf das 0.76 Retracement bei 24.663 Punkten zur√ľckgreifen

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