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Gold/Silber

Rüdiger Born: Dow, Dax und Gold nach den US-Arbeitsmarktdaten

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Die US-Arbeitsmarktdaten von 14:30 Uhr sind aktuell ein Thema. Die aktuelle charttechnische Lage im Dow 30 möchte ich im folgenden Video direkt am Chart besprechen. Die Abwärtsseite könnte heute zum Wochenausklang noch eher angebracht sein. Der Dax ist nach den US-Daten nicht mehr unter Druck gekommen. Auch mehr zum Thema Gold im folgenden Video. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne auch unseren neuen Service Trade to Go  (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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Aktien

Geldanlage: Cantillon-Portfolio besteht die Coronavirus-Feuertaufe

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Geldanlage sicher oder mit Risiko?

Wie wichtig eine ausgewogene und diversifizierte Anlagestrategie ist, zeigt sich besonders in der jetzigen turbulenten Marktphase. Neben der absoluten Rendite ist bei der Geldanlage besonders die Stabilität gefragt. Doch wie schlägt sich das Cantillon-Portfolio im aktuellen Umfeld?

Eine gute Geldanlage bietet auch bei Marktturbulenzen hohe Stabilität

Zählte bis vor Kurzem noch der Glaube an die Alternativlosigkeit von Aktien, so geht momentan die Angst unter denen um, die in den letzten Monaten und Wochen auf den angeblich unaufhaltsamen Aktienzug aufgesprungen sind. Deutlich besser sind die Investoren gegen den aktuell heftigen Rückschlag im Zuge der Coronavirus-Epidemie gewappnet, die sich auf der Jagd nach Rendite in ihrer Geldanlage nicht ausschließlich auf Aktien verlassen haben.

Vor allem Staatsanleihen, aber auch Gold sorgten in den letzten Wochen nicht nur für eine Outperformance in breit diversifizierten Portfolios, sondern auch für eine wesentlich geringere Schwankungsbreite (Volatilität = Risiko).
Da bereits jetzt und in absehbarer Zukunft die Notenbanken weltweit alles dafür tun werden, die wirtschaftlichen Folgen der Seuche abzumildern, ist besonders eine Strategie zu präferieren, die den Faktor Geldpolitik mit einbezieht – so wie dies im Cantillon-Muster-Portfolio geschieht (siehe Video zum Cantillon-Effekt).

Eine besondere Situation

Selten sieht man an den Börsen derart heftige Umschwünge. Noch vorm Kurzen wurden in Serie Rekordstände zelebriert – bis das Coronavirus kam. Der Absturz der Aktienindizes erinnert an den Text des Liedes „Der Goldene Reiter“ von Joachim Witt: „Hey, hey, hey, ich war so hoch auf der Leiter. Doch dann fiel ich ab, ja dann fiel ich ab“.

Vergleichbar ist die aktuelle Situation mit der Finanzkrise 2008. Auch damals schwenkte der Markt in relativ kurzer Zeit von Euphorie zu Panik um. In der Folge trocknete die Liquidität aus und die Marktteilnehmer erhielten reihenweise Margin Calls (Filmempfehlung: Margin Call – der große Crash), was zu einer Kettenreaktion und weiter fallenden Kursen führte.
In einem solchen Umfeld ist es eine besondere Herausforderung in der Geldanlage, keine Fehler zu machen. Schaut man sich die Entwicklung nach der Finanzkrise an, dann war diese geprägt von massiven geld- und fiskalpolitischen Stimuli. Diese brachten die Vermögenspreise anschließend auf neue Rekordstände.

Auch das Coronavirus ist ein temporäres Phänomen, dass witterungsbedingt spätestens im Sommer abebben dürfte. Die ökonomischen Schäden sollten indes noch länger spürbar sein aber von den Notenbanken erneut mit massiven Stimuli bekämpft werden. Dazu werden die Geldpolitiker auch fiskalische Maßnahmen finanzieren, was die Staatsverschuldung weiter anheben wird. Es ist also davon auszugehen, dass es auch diesmal sinnvoll ist, geld- und fiskalpolitische Faktoren in die Geldanlage mit einzubeziehen.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen
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Gold/Silber

Aktuell: Steht der Goldpreis kurz vor einem neuen Aufwärtsschub?

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Ein Stapel Gold Barren

Achtung: Wir entwerfen hier ein aktuelles und kurzfristiges Szenario, das so eintreten kann – oder eben auch nicht. Interessant ist die folgende Betrachtung vor allem für kurzfristig orientierte Trader! Schauen Sie mal auf den folgenden Chart. Er zeigt seit dem 18. Februar den massiv gefallenen Dow 30-Index auf CFD-Basis (-2.800 Punkte). Was für ein Absturz. Gleichzeitig konnte der Goldpreis (hier als rot-grüne Linie dargestellt) letzte Woche und Anfang dieser Woche gut ansteigen.

Goldpreis will nicht so richtig steigen?

Aber was fällt auf im Chart? Während die Aktienmärkte (hier vertreten durch den Dow) immer weiter fallen, steigt der Goldpreis seit Dienstag nicht weiter an. Mehrmals scheiterte er daran deutlich über die Marke von 1.650 Dollar zu klettern und kräftig nach oben zu steigen, sozusagen als Gegenpart zu den „unsicheren Aktien“. Denn in unsicheren Zeiten setzt oft und gerne der Risk Off-Trade ein, wo Anleger aus unsicheren Anlegen in vermeintlich „Sichere Häfen“ wie Gold fliehen.

Dienstag früh berichteten wir über den starken Rückgang im Goldpreis, welcher die Euphorie für Gold-Trader erst mal abwürgte. Wir erwähnten auch eine Theorie von Zerohedge, die durchaus schlüssig klingt. Demnach mussten große Zocker, die womöglich massiv auf Kredit in Aktien investiert waren, dortige Verluste ausgleichen mit Gewinnen vom Goldmarkt. Dazu mussten sie natürlich Gold verkaufen, um ihren Brokern zusätzliche Sicherheitsleistungen bieten zu können für die Aufrechterhaltung von Long-Positionen bei Aktien.

Starke ETF-Nachfrage nach Gold

Es ist gut denkbar, dass dieses Szenario Anfang der Woche den Anstieg im Goldpreis ausbremste. Aber jetzt? Kann es sein, dass der Goldpreis so langsam wieder eine eigenständige Kraft nach oben entwickelt? Die scheint durchaus vorhanden zu sein. Denn laut aktuellen Berichten gab es nun seit 26 Tagen in Folge steigende Mittelzuflüsse in Gold-ETF – also börsengehandelte Fonds, die Gold kaufen. Daher könnte es Kaufdruck geben, der irgendwann in einem steigenden Goldpreis mündet? Ganz aktuell, wo diese Zeilen getippt werden, steigt der Goldpreis auf bis zu 1.655 Dollar (aktuell 1.653). Also, kann Gold jetzt nach oben ausbrechen, als logische Gegenreaktion zu immer weiter fallenden Aktien? Ein hoch riskanter Trade wäre das derzeit, weil ja auch die Aktienmärkte jederzeit (weil überverkauft?) nach oben ausschlagen könnten.

Goldpreis vs Dow 30 im Chartverlauf

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Aktien

Volatilität und Risikomanagement am Beispiel von Gold und Tesla

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Gold und Tesla sind zwei Märkte, die stark gestiegen waren unter erheblicher Volatilität. Wie aber kann man extrem volatile Märkte handeln? Ob es sich um Tesla, Virgin Galactic, Palladium oder sogar Gold handelt – es gibt einige wichtige Regeln für das Risikomanagement, die jeder Händler befolgen muss, wenn Bewegungen von über 5% zu einer täglichen Sache werden.

Wie man Märkte mit extremer Volatilität handelt, kann den Unterschied zwischen einem profitablen und einem verlierenden Konto ausmachen. Einige Händler machen einen großen Teil ihrer Gewinne in diesen Zeiten, während andere einen klaren Kurs einschlagen, wenn es zu starken Bewegungen in beide Richtungen kommt und die Marktvolatilität ihren Höhepunkt erreicht.

Von einem engen Stop-Loss ist abzuraten. Sogar scharfe Anstiege, wie wir sie in den letzten Wochen bei der Aktie von Tesla gesehen haben, wurden durch Einbrüche unterbrochen, die Gewinnpositionen innerhalb von Minuten wieder ins Minus drückten.

Auch die Größe der Positionen ist zu berücksichtigen. Kleinere Positionen sind in volatilen Assets wie Gold und Tesla empfehlenswert, da das Risiko-Ertrags-Verhältnis schnell ungünstig wird und Sie schnell einen großen Betrag verlieren können – während Sie mit einer kleinen Investition immer noch einen soliden Gewinn erzielen, wenn Sie es schaffen, Märkte mit extremer Volatilitätwie Gold und Tesla richtig anzugehen!

David Jones, chief market strategist bei capital.com, zeigt anhand der Charts von Gold und Tesla, wie man solche volatilen Märkte vernünftig spielen kann!

Hinweis der FMW-Redaktion: Bald startet ein neues Format (vielleicht schon diesen Freitag), bei dem Markus Fugmann und David Jones über die Lage an den Märkten diskutieren..

In Märkten mit extremer Volatilität wie Gold und Tesla kann schnell etwas gründlich schief gehen!

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