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Rüdiger Born: Jetzt noch Long aufspringen in den Indizes?

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am

Im Moment gibt es keine Schwäche in den Indizes. Auch der Dax steigt gut an, was im Chart sehr eindeutig zu erkennen ist. Kann man jetzt noch Long einsteigen? Das möchte ich am Chart besprechen. Auch im Pfund vs US-Dollar gib es momentan ein interessantes Chartbild. Und auch im EURUSD tut sich was. Unseren heutigen Trade des Tages finden Sie hier, wie immer kostenlos.

14 Kommentare

14 Comments

  1. Marko

    15. Februar 2019 17:18 at 17:18

    Jetzt noch „short“ gehen .. ? 😀

  2. Marko

    15. Februar 2019 17:27 at 17:27

    Bei ca. 10900 war „hier“ der „Ofen aus“…

    Geht ruhig „short“, ist ganz „normal“…

    „Wir Bullen“ , tja… 😀

  3. Prognostiker

    15. Februar 2019 17:59 at 17:59

    @ Marko, ich hoffe schon ,dass du jetzt Long gehst, du warst ja bei 13600 auch immer bullisch u.hast seither
    sicher ein Vermögen verdient, vor allem mit den Langfristanlagen ? ?
    Die Notenbank-Künstler haben dir heute wieder einen glücklichen Tag beschert, geniesse es !
    Es gibt dann wieder Zeiten wo das Geschwafel dieser Leute nicht mehr ausreicht um die Realtät zu überdecken.

  4. Marko

    15. Februar 2019 18:01 at 18:01

    https://www.onvista.de/news/brexit-may-haelt-trotz-niederlage-an-ihrem-kurs-fest-no-deal-weiterhin-option-190054069

    „Sie wollten keine Einigung mit der EU !“

    Was das bedeutet… – Und, das stimmt, siehe Boris Johnson, der nach der Brexit -Wahl, sofort „abgespungen“ ist !

    Wenn ich das mit Frau Merkel vergleiche … 😀

    Siehe Frau May, wobei ich Frau May keine „Schuld“ zu sprechen möge, Frau May ist nur eine „Marionette“…

    So leid es mir für die „Rosinenpicker“ tut… 😉 😀

    ab dem 1.4.2019, „startet“ Ihr , meine liebe Briten, in eine, defintiv , „neue Zeitrechnung“…

    Ihr habt dann Nordirland, Schottland, Gibraltar “ an der Backe“… Warten wir mal ab…v:D

  5. Columbo

    15. Februar 2019 19:41 at 19:41

    Ich hab den Verdacht, @Marko ist ein Automat, Roboter oder Algo. Er oder „Es“ reagiert nie auf Kommentare, antwortet nie und gerät häufig in Endlosschleifen. Vermutlich durch Kurzschlüsse.

    • leftutti

      15. Februar 2019 20:56 at 20:56

      @Columbo, Marko ist ein Automat, Roboter und (nicht oder) Algo, er ist die Spitze der menschlichen Evolution Industrie 4.0. Er ist Prototyp-KI mit miesem Basiscode und verwirrte Zitatenmaschine mit gängigem unzureichendem Betriebssystem zugleich.
      Ich denke, er will uns sagen, dass er den Brexit nicht gut findet und wir dennoch alle strong long im DAX und DOW gehen sollen.

      • Columbo

        15. Februar 2019 21:13 at 21:13

        …und der Lehmann! Unter diesem Lehmann scheint er schwer zu leiden.
        @Leftutti, hätten Sie eine Idee, wie man ihm helfen könnte? Reset? Akkus wechseln? Den Hersteller verständigen? Einschicken?

        • leftutti

          15. Februar 2019 22:20 at 22:20

          Ich bin leider kein KI-Fachmann, @Columbo. Hängenden Schallplatten gab man früher immer einen Schubser, hängende Computer steckt man heute immer aus- und wieder ein. Wenn gar nichts mehr hilft, ab zum Wertstoffhof. Und danach behalten wir Marko und Lehmann im ewigen Gedenken und wechseln schnell den Hersteller neuer seltsamer Ideen und Geschäftskonzepte…

  6. Michael

    15. Februar 2019 22:09 at 22:09

    Wer noch immer nicht Short im GBPUSD positioniert ist, könnte derzeit nochmals einen guten Einstieg finden. Ich würde jedem Forex-Trader empfehlen, dieses Währungspaar auf die Watchlist zu setzen und die letzten 6 Wochen dieser traurigen und jämmerlichen Chaosgeschichte aufmerksam zu verfolgen.

  7. md

    15. Februar 2019 23:17 at 23:17

    @michael, danke für den tip. werde ich tun. hab schon mal kleine position eröffnet.
    vg

    • Michael

      16. Februar 2019 00:01 at 00:01

      @md, gut, dass es nur eine kleinere Position war, setzen Sie Ihren SL nicht zu knapp. Es würde mich nicht wundern, wenn es zuvor nochmal bis zu 100 Pips nach oben geht. Wie gesagt, wachsam sein und etwas Geduld beweisen. GBPUSD folgt ganz eigenen Gesetzen 😉

      • Columbo

        16. Februar 2019 09:37 at 09:37

        @Michael, ich bin mir fast sicher, daß die in Brüssel, ein paar Tage vor dem 29.März, wenn es Spitz auf Knopf steht, weich werden und einem Kompromiß zustimmen werden. Hart bleiben wäre schon sehr untypisch für die EU. Dann schießt das Pfund aber nach oben.

        • Michael

          16. Februar 2019 11:54 at 11:54

          @Columbo, das ist ein Szenario, das ich auf keinen Fall ausschließen möchte 🙁 Kommt auch auf den Alkoholpegel und die Art der Weinlaune von Jean-Claude an 🙂
          Wenn, dann denke ich aber eher an eine Verschiebung, und nicht so sehr an einen faulen Kompromiss (denn nur ein solcher könnte es im besten Fall noch werden). Denn welche Signalwirkung hätte der auf andere Mitgliedsstaaten mit separatistischen Tendenzen?

          Aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit (4 bis 5 Wochen), in der ich erst einmal mit einer Fortsetzung des Brexit-Chaos, der Hilflosigkeit und der Peinlichkeiten im britischen Parlament rechne. Während dieser Phase hoffe ich nochmals auf einen Test der Tiefs vom Dezember und Januar so um die 1.25 (gerne auch tiefer).
          Denn wie wir ja alle wissen: Trades macht man in der Rumorphase, wenn es dann faktisch so weit ist, interessiert es erst einmal eh keinen mehr (die spinnen, die Börsianer).

          Zudem bin ich ja bereits mit zweit Trades seit etwa 1.30 und 1.32 dabei unf freue mich auch über 300 bzw. 500 Pips, sollte das Pfündchen nicht so stark fallen. Da es für Shorts zudem auch noch Swap-Gutschriften statt -Gebühren gibt, lässt es sich gemütlich warten 😉

          Zudem spricht auch nichts dagegen, in ein paar Wochen, je nachdem, wie sich das Ganze entwickelt, einen Buy-Stop für das von Ihnen genannte Szenario zu platzieren, der ja nur aktiviert würde, wenn das Pfündchen darüber hinaus schießt.

  8. Ranzentier

    16. Februar 2019 16:10 at 16:10

    Hallo,

    gibt es eine Übersicht der längsten Bärenmarktralleys?

    Wenn ich charttechnisch tiefere Hochs beachte müsste doch, vorausgesetzt es handelt sich um einen Bärenmarkt, bei 26070 maximal Schluss sein, oder?

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Aktien

Pfund im Koma bis Mittwoch, Wirecard stürzt weiter ab, Venezuela laut IEA eine Gefahr

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am

Das britische Pfund ist nun offenbar in eine komatöse Phase eingetreten. Gestern gab es die Entscheidung der Parlamentarier in London, dass Theresa May in Brüssel um eine Verschiebung des Brexit-Datums bitten soll. Das will sie aber nur tun, wenn die Parlamentarier ihr am nächsten Mittwoch den 20. März ihren Deal absegnen. Also ist Mittwoch der nächste „große“ Tag für die Abstimmungsorgie im House of Commons. Bis dahin wird sich im britischen Pfund vermutlich nicht viel tun, weil die Trader auf diesen Event warten. Diese Lustlosigkeit sieht man auch in der engen Seitwärtsrange im aktuellen Chart (Pfund vs US-Dollar seit Montag Abend). Das soll natürlich nicht heißen, dass die Schwankung bis Mittwoch definitiv so eng bleiben muss!

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Pfund vs USD

Wirecard

Nachdem die Aktie von Wirecard diese Woche bereits kräftig verloren hatte von 136 auf 115 Euro bis gestern Abend, ging es heute weiter in den Keller auf 105 Euro. Wir hatten gestern schon darauf hingewiesen: Alle Welt wartet auf den Prüfungsbericht einer Kanzlei aus Singapur, ob bei Wirecard in Asien in den Büchern manipuliert wurde oder nicht. Aktuell kommt erschwerend hinzu, dass Citi die Wirecard-Aktie abgestuft hat. Das Kursziel wurde deutlich reduziert von 144 auf 100 Euro. Neue Fakten konnte Citi nicht beitragen zur aktuellen Gemengelage bei Wirecard. Man spricht aber zum Beispiel von „immanenten Risiken im Geschäftsmodell“ des Unternehmens, welche nun höher einkalkuliert werden müssten. Und laut Handelsblatt würden Ermittler in Singapur sich nun die Wirecard-Geschäfte in Indien genauer anschauen. Das sorgt natürlich für zusätzliche Verunsicherung. Einmal mehr meinen wir: Der Markt wartet auf den Prüfbericht. Hopp oder Top, wer hat recht? Die Kritiker um die FT oder das Unternehmen? (im Chart ist die Aktie seit Mitte Januar zu sehen)

Wirecard Aktie seit Januar

Venezuela

Von Ende 2017 bis Ende Februar 2019 hat sich die Ölförderung in Venezuela fast halbiert von 1,9 auf 1,0 Millionen Barrels pro Tag, wie die gestern veröffentlichten OPEC-Daten zeigen. Laut den eigenen Angaben der Venezuelaner ging es „nur“ bergab von 2 auf 1,4 Millionen Barrels pro Tag. Aber die OPEC-Zentrale in Wien vertraut offenbar stets den externen Schätzungen mehr als den eigenen Angaben der Mitglieder. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) glaubt gemäß heutiger Veröffentlichung, dass Venezuela derzeit 1,2 Millionen Barrels pro Tag fördert.

Das Land ist das Hauptthema im heutigen Monatsbericht der IEA (Tochterorganisation der OECD). Man habe ernsthafte Bedenken um die dortige Fördermenge, vor allem wegen dem allgemeinen Chaos und dem jüngsten Stromausfall im Land. Im Klartext: Wenn die Förderung weiter stark zurückgeht, und die OPEC-Mitglieder aus der Golfregion weiterhin ihre Kürzungen aufrecht erhalten, könnte es zu einer Unterversorgung kommen? Sowas in diese Richtung will die IEA wohl andeuten. Aber rückläufige Lieferungen der Venezuelaner auf den Weltmarkt könnten laut IEA auch eine Chance für andere Produzenten sein mehr zu liefern. So hätten zum Beispiel die Russen mehr Öl in die USA geliefert und de facto den Platz der Südamerikaner eingenommen. Wir bei FMW (aber was wissen wir schon) glauben nur an eine begrenzte Auswirkung Venezuelas auf den Weltmarkt. Die Saudis können in kürzester Zeit gigantische Fördermengen kürzen oder erhöhen, wenn es für die Versorgung der Kunden von Nöten wäre.

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Devisen

Der Petro-Dollar

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff (der häufig auch bei FMW veröffentlicht) erklärt Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. In diesem Video geht es um den: „Der Petrodollar“.

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Devisen

Heute Teil 2 der Brexit-Woche: Die „May-Farce“ geht weiter – Pfund-Leerlauf

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am

Wollen Sie zu viel Steuern zahlen? Nein. Wollen Sie arm sein? Nein. Die Antwort steht fest, bevor die Frage gestellt wurde. Genau wusste wohl auch Theresa May was passieren würde, und so kann man diese Woche von einer Farce sprechen, die im britischen Parlament dargeboten wird. Gestern gab es die zu erwartende erneute Klatsche für Theresa May´s „Brexit-Deal“, der letztlich keinerlei Fortschritt zu dem war, was das Parlament schon am 15. Januar abgelehnt hatte.

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Tja, nur das Abstimmungsverhältnis hatte sich gestern ein wenig zu May´s Gunsten verschoben. Wenn man bis Ende des Jahres alles paar Monate weiter abstimmt, hat sie vielleicht im Dezember eine Mehrheit zusammen? (Realsatire). Gestern lehnten 391 Abgeordnete ihren Vorschlag ab, am 15. Januar waren es noch 432. Man macht Fortschritte…

Heute Teil 2 der Brexit-Farce

So, und heute folgt Teil 2 von der „May-Farce“. Sie hat das durchaus geschickt geplant. Sie lässt die „Marionetten“ im House of Commons heute nämlich darüber abstimmen, ob sie für einen harten Brexit sind, also einen Brexit ohne jeglichen Vertrag. Das Ergebnis wird klar sein, nämlich dass eine große Mehrheit dies nicht will. Also wird morgen Teil 3 ihres Plans in Kraft treten. Sie wird dann das Parlament abstimmen lassen, ob sie nach Brüssel fliegen darf, um dort um eine Verschiebung des Austrittstermins zu bitten. Darauf läuft es wohl hinaus. Alternativen gibt es nicht mehr, da bis zum 29. März nun wirklich gar keine Zeit mehr ist für konstruktive Gespräche. 16 Tage sind für Verhandlungen und Verträge eine nicht zu schaffende Zeit, und neue Ideen liegen sowieso nicht auf dem Tisch.

Man bedenke: Die Verschiebung löst kein Problem. Schon seit zwei Jahren haben die Briten die Kernfrage nicht gelöst. Sie wollen raus aus der EU, raus aus der Personenfreizügigkeit, aber im EU-Binnenmarkt bleiben, also ohne Zölle. Sie wissen aber, dass dies für die EU nicht verhandelbar ist. Also müssen die Briten sich entscheiden, was sie wollen. Und eine Verschiebung des Austrittsdatums, tja, sie löst einfach nicht das Problem. UK muss sich entscheiden, was man will. Das Problem liegt in London, nicht in Brüssel. Denn schließlich wollten die Briten austreten, und nicht umgekehrt.

Wohin mit dem Pfund?

Der Devisenmarkt ist sich jetzt nicht sicher, wohin man das Pfund traden soll. Vor der Abstimmung gestern Abend war das Pfund noch stark abgerutscht auf glatt 1,3000 gegen den US-Dollar, weil der Generalstaatsanwalt in London erklärte, dass die neuen Zusicherungen der EU eigentlich keinen Mehrwert für die Briten darstellen. Dann ab 20 Uhr, als gestern Abend die Abstimmung im Parlament bekannt wurde, stieg das Pfund sogar etwas an.

Ein Hauch von Optimismus, weil etwas weniger Parlamentarier gegen May gestimmt hatten als noch im  Januar. Was für ein schwacher Trost! Aktuell mit 1,3132 weiß das Pfund nicht so recht wohin. Möglich ist heute, dass der Trend unklar bleibt, weil man das heutige Abstimmungsergebnis ja eigentlich schon kennt. Morgen wird es dann wieder interessanter, wenn man Theresa May wohl die Erlaubnis zum erneuten Flug nach Brüssel geben will. Der Brexit wird wahrscheinlich erst mal verschoben. Und niemand in London weiß, was das an der Faktenlage ändern soll. Wie wird das Pfund auf eine Verschiebung reagieren? Beides ist möglich, denn man kann in beide Richtungen argumentieren!

Pfund vs USD - Brexit
Pfund vs USD seit gestern früh.

Theresa May Jean-Claude Juncker Brexit
Theresa May und Jean-Claude Juncker Montag Abend in Brüssel. Foto: © European Union, 2019 / Photo: Etienne Ansotte

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