Folgen Sie uns

Gold/Silber

Rüdiger Born (VIDEO): Chancen bei Dax, Gold und Öl

Wie sieht die Markttechnik im Dax aus? Zur aktuellen Lage und zum möglicherweise bevorstehenden Szenario möchte ich mehr an dieser Stelle sagen. Gold finde ich sehr interessant. Nach der Abwärtsbewegung gibt es eine sehr wackelige…

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von Rüdiger Born

Wie sieht die Markttechnik im Dax aus? Zur aktuellen Lage und zum möglicherweise bevorstehenden Szenario möchte ich mehr an dieser Stelle sagen. Gold finde ich sehr interessant. Nach der Abwärtsbewegung gibt es eine sehr wackelige Aufwärtsbewegung. Erneut möchte ich auch Rohöl ansprechen. Dort bin ich noch nicht auf der Long-Seite dabei…

https://youtube.com/watch?v=e5TxzHMYMYw%3Frel%3D0%3Fecver%3D1

19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 15:15 at 15:15

    Danke für das Video…
    Ja Gold – beobachte es wie ein „Hafterlmacher“. War heute bei 1.257 – gepusht mit dem EURO/US Kurs…

    Zu Öl: Verdreifachte mein Kapital letztes Jahr mit „blind“ steigender Öleinschätzung.

    Kapitalverlust mit Volleinsätzen auf „fallenden DAX“ …Immer wieder und wieder.
    So kann`s auch gehen an der Börse.
    Liebe Grüße aus Wien

  2. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 15:31 at 15:31

    ..bin eine „Börsenleiche“ des Interfrequenzhandels….
    Zu langsam.

  3. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 15:33 at 15:33

    Früher war ein Muster: DAX runter Gold rauf.
    Ist jetzt wohl alles anders –

  4. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 16:09 at 16:09

    JA Hexensabbat!
    Haftungsausschluss!
    Hab zwar ein Philosophiedoktorat – wissenschaftliche Beschäftigung mit der Börse…vom Schwan? –
    Kam zum Schluss dass Alles vorne und hinten nicht stimmt.
    Wirtschaftsdaten etc. Bin aber nicht so lange dabei wie die Redaktionsmitglieder….
    und DAX Shorties – Totalverlust.
    Letzte Hoffnung Gold – wenn alles zusammenbricht…
    Befürchte die „Chose“ geht weiter.. Hör ich vom Herrn Fußmann..begleitet mich seit Jänner….
    Kapitalismus sag ich nur.
    Mein Berufsstatus: freischaffende Kunstmalerin

    • Avatar

      Columbo

      16. Juni 2017 16:43 at 16:43

      Willkommen in der Unterwelt, Persephone.

  5. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 17:08 at 17:08

    Willkommen in meiner Welt!

  6. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 17:28 at 17:28

    Ja, bin übereifrig!

    17h30 Verfall XETRA!I – es geht in die Unterwelt.

    • Avatar

      Columbo

      16. Juni 2017 18:13 at 18:13

      Persephone, die Unterwelt in der griechischen Mythologie hat mich immer schon fasziniert…..und das gelbe Metall auch….vielleicht hängt das irgendwie zusammen.

  7. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 17:43 at 17:43

    Chose könnt sich doch ausgehen, dass Sie runterkommt.
    Warte auf Fugmann…
    Aber bitte nicht so „emotional“….

  8. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 17:54 at 17:54

    Wünsche schönes weekend!

    P.S.
    Herr Fugmann sollte nicht so „Hupfen“ wenn seine Rechnung aufgehen sollte….
    Is nur ein Wochenende…

  9. Avatar

    Lars

    16. Juni 2017 19:41 at 19:41

    @persephone
    Sind Sie eine gespaltene Persönlichkeit, mit der Freud seine Freude gehabt hätte?
    Sie reden in diesem Blog fast ausschließlich mit sich selbst, antworten sich auf Ihre Posts selbst, projizieren Ihren Stress auf Herrn Fugmann, der die „Chose“ eigentlich immer gefasst, vernünftig und seriös verarbeitet und kommuniziert…

    • Avatar

      Dieter G.

      16. Juni 2017 20:13 at 20:13

      Find ich super. Da lehnt man sich doch entspannt zurück, und braucht selbst nix mehr an Unterhaltung beitragen. :-)

      Komm Persephodingsbums…hau noch einen raus. :-) :-)

      Toi…toi…toi und ein schönes Wochenende

      Dieter

      • Avatar

        persephone

        17. Juni 2017 15:17 at 15:17

        Lars ist ja süß weil er glaubt „Fugmann“ verteidigen zu müssen.
        Hat`s nicht kapiert: Ich bin auch ein Fugmann Fan.
        Meine „wissenschaftliche Meinung“ die ich mich mir als Laie über DAX zu bilden versuchte fand ich bestätigt – von Seinen Analysen.
        Immer wieder auf fallenden DAX zu setzen hat mir einen Verlust von ca. einem Haus
        gekostet. Bin nicht verschuldet, aber pleite – werde halt wieder meine Bilder
        malen….is bei Gott entspannender!
        Kommt jetzt dass große Ätsch-Geld verzockt ?
        Von Dir nicht und deshalb Danke.

        • Avatar

          PK

          17. Juni 2017 17:57 at 17:57

          Persephone, du hättest dein Geld in der Tat auch ohne Fugmann verzockt. Denn man sucht sich in der Regel eben die Meinungen im Internet, die die ohnehin vorhandene Richtung bestärken (Selection und Confirmation Bias).
          Fugmann versucht hier seit geraumer Zeit, der Börse mit Logik, Verstand und sachlichen Argumenten begegnen zu wollen. Das ganze in einer sehr sympathischen und witzigen Art. Deshalb bin ich ein Riesen Fan von ihm, auch wenn ich eine komplett andere Meinung über das Funktionieren der Märkte habe.
          Mein persönliches Glück war, daß ich schon sehr früh an der Börse Geld verzockt habe, als ich noch nicht viel hatte. Ich glaube in der Tat, es sind die am meisten gefährdet, die erst recht spät anfangen. Man lernt nur durch Schmerzen.

  10. Avatar

    persephone

    16. Juni 2017 20:10 at 20:10

    @Lars
    …habe heute das erstmal gepostet.
    Finde dass die „gespaltene Persönlichkeit“ in den Märkten liegt, m.E. seit einigen Monaten.

  11. Avatar

    Lars

    16. Juni 2017 21:10 at 21:10

    @persephone
    Bitte entschuldigen Sie meine Impertinenz. Ich wusste nicht, dass Sie Ihren 13 oder 73 Geburtstag feierten und ein erstes Kommunikationsgerät geschenkt bekommen haben. Wie sind Sie gleich auf diese subversive Seite gelangt, andere machen ihre ersten Schritte auf Facebook oder Twitter (dort können Sie sogar den großartigsten Präsidenten des Universums antreffen).

  12. Avatar

    persephone

    18. Juni 2017 15:14 at 15:14

    @PK
    Ich mache niemanden verantwortlich – das mit man sucht seine Meinung bestätigt ist mir bekannt.
    Alt bin ich keineswegs und auch schon seit 10 Jahren an der Börse.
    Dass ich unvorsichtig wurde ist mein Problem.
    Dass ich mir mal per Chat Luft machte, hat mir wüstete Beschimpfungen @Lars beschert.
    Mach mich wahrscheinlich noch mal zum Affen – Chat is kurzlebig.
    Trotzdem zu @ Lars: Du gehst auf alles los was sich bewegt – auf eine kranke Art.

    • Avatar

      Lars

      19. Juni 2017 20:55 at 20:55

      @persephone
      Ich lag mir wirklich fern, Sie wüstest zu beschimpfen. Ganz ehrlich!
      Ich habe mich einfach gewundert, dass Sie 9 Posts im Dialog mit sich selbst losgelassen haben. Und dass Sie bereits seit 10 Jahren an der Börse aktiv sind, ohne jemals vor dem 18. Juni 2017 auch nur einen Post getätigt zu haben.
      Trotzdem zu @ Lars: Du gehst auf alles los was sich bewegt – auf eine kranke Art. Ich dachte immer, meine Kommentare wären sachlich-kritisch, aber nie beleidigend oder persönlich. Das ist niemals meine Intention, sollte es so rüberkommen, bitte ich vielmals um Entschuldigung. Was meinen Sie damit?
      „Auf alles los, was sich bewegt“ und „auf kranke Art“?

    • Avatar

      Michael

      20. Juni 2017 01:02 at 01:02

      @persephone, Den Kommentar in der letzten Zeile zu @Lars finde ich etwas daneben. Er mag manchmal kritisch und zynisch sein, aber das ist echt weit übertrieben, unfair und unhöflich!

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Devisen

Aktuell: Goldpreis fällt 30 Dollar nach guten US-Daten

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Stapel Barren aus Gold

Der Goldpreis fällt in den letzten Minuten von 1.867 auf 1.837 Dollar. Gleichzeitig springt der US-Dollar nach oben. Der Dollar-Index (Währungskorb) steigt von 92,10 auf 95,49 Indexpunkte. Der Grund dahinter ist zu finden in den vorhin veröffentlichten Einkaufsmanager-Daten aus den USA, die deutlich besser ausfielen als erwartet (hier die Details). Die veröffentlichten Preise zeigen einen Rekordanstieg – dadurch, so die Logik, entsteht Inflations-Druck, was wiederum die US-Notenbank perspektivisch zu Zinsanhebungen zwingen könnte!

Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf seit Freitag in rot-grün gegen den US-Dollar in blau. Die negative Korrelation zwischen Gold und US-Dollar ist mehr als eindeutig. Beim Klick an dieser Stelle finden Sie unsere Bericherstattung von heute Mittag über Gold, und welche Faktoren bis 15:45 Uhr den Goldpreis bewegt hatten.

Chart zeigt Verlauf von Goldpreis gegen US-Dollar

weiterlesen

Allgemein

Was den schwachen Goldpreis aktuell bewegt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Barren aus Gold

Der Goldpreis ist die letzten Tage ohne Stärke unterwegs. Eigentlich ist das merkwürdig, denn der US-Dollar schwächelt seit Tagen, und müsste Gold (das in Dollar gehandelt wird) daher doch eigentlich Auftrieb geben. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen) hat binnen einer Woche von 92,80 auf 92,18 Indexpunkte verloren.

Corona-Impfstoffe dämpfen Aufwärtstrieb im Goldpreis

Mit aktuell 1.865 Dollar sieht man, dass die seit Donnerstag letzter Woche kurz aufgeflackerte Erholung mit Anlauf Richtung 1.900 Dollar wieder verpufft ist. Eindeutig ist zu sehen, dass die Anleger, die über das Vehikel der ETF (Exchange Traded Funds, hier die Begriffserklärung) in Gold investieren, letzte Woche auf der Verkäuferseite waren mit gut 30 Tonnen. Der folgende aktuelle Chart der Commerzbank zeigt seit Jahresanfang in gelb den Goldpreis-Verlauf, und in schwarz die Gold-ETF-Bestände. Die Nachfrage schlafft derzeit ab.

Chart zeigt ETF-Bestände in Gold im Vergleich zum Goldpreis

Die letzte wie auch die vorletzte Woche waren die Kapitalmärkte gefangen im Fieber der Corona-Impfstoff-Hoffnung. Nach Biontech und Pfizer kam letzte Woche Moderna mit einem fertigen Impfstoff, und heute früh dann auch noch AstraZeneca. Daher laufen die Aktienmärkte auch heute zum Wochenstart erfreulich nach oben. Alles was die Märkte positiv stimmt für eine Erholung der Weltwirtschaft, schwächt tendenziell den „Sicheren Hafen“ namens Gold. Im Chart sehen wir den Goldpreis im Verlauf der letzten 30 Tage. Der große Absturz in der Mitte des Charts rührt her von der ersten Impfstoff-Meldung gegen das Coronavirus vom 9. November von Biontech und Pfizer.

Laut heutiger Aussage des Commerzbank-Analysten Carsten Fritsch dürfte der aktuelle Optimismus hinsichtlich der Impfstoffe dagegen sprechen, dass es schon in Kürze zu einem neuerlichen Run auf die Gold-ETFs kommt. Entsprechend gedämpft sei der kurzfristige Ausblick für den Goldpreis. Die spekulativen Finanzanleger seien seiner Meinung nach durch den Preisrutsch Mitte letzter Woche offensichtlich auf dem falschen Fuß erwischt worden. Denn sie weiteten ihre Netto-Long-Positionen in der Woche zum 17. November auf gut 90.000 Kontrakte aus, nachdem sie diese in der Woche zuvor reduziert hatten. Entsprechend dürfte der Preisrückgang auf rund 1.850 Dollar letzten Mittwoch seiner Meinung nach auch durch spekulative Verkäufe begünstigt worden sein.

Mittel- und langfristig bergauf?

Bleibt es bei dem Szenario, welches wir letzte Woche schon erwähnten? Kurzfristig bleibt der Goldpreis trotz schwachem US-Dollar und dank der Corona-Impfstoff-Hoffnungen schwach? Aber mittel- und langfristig sieht man wieder Kurse über 1.900 Dollar und auch Richtung 2.000 Dollar? Das ist die Frage. Denn im großen Bild, da ist die Meinung der Notenbanker ja relativ eindeutig, wie man die letzten Tage und Wochen auch bei der EZB heraushören konnte. Die Geldpolitik (Anleihekäufe und Zinsen) wird noch sehr lange Zeit extrem locker bleiben, um die wirtschaftliche Erholung der Volkswirtschaften zu unterstützen. Also weiterhin Optimismus im größeren Bild für einen steigenden Goldpreis? Dieses Szenario bleibt vorhanden.

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf in den letzten 30 Tagen

weiterlesen

Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage