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Gold/Silber

Rüdiger Born (VIDEO): Schöne Entwicklung bei Gold

Was heute im Dax und beim S&P passier ist, war bisher ein Non-Event. Es macht wenig Spaß. Auf 5 Minuten-Basis geht schon was, aber nicht auf längerer Zeitebene. Gleich um 16 Uhr kommen noch Daten, aber Janet Yellen wird gleich…

Redaktion

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Von Rüdiger Born

Was heute im Dax und beim S&P passier ist, war bisher ein Non-Event. Es macht wenig Spaß. Auf 5 Minuten-Basis geht schon was, aber nicht auf längerer Zeitebene. Gleich um 16 Uhr kommen noch Daten, aber Janet Yellen wird gleich sprechen, was deutlich wichtiger ist. Wir warten darauf. Die Entwicklung beim Gold sieht dafür sehr schön aus. Mehr Details dazu im Video…

https://youtube.com/watch?v=dN2hIX-KCSk%3Frel%3D0

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Pathfinder

    26. August 2016 15:50 at 15:50

    Warum bekommt Herr Born eigentlich nie einen Kommentar ab ?
    Ist halt wie beim Derblecken auf dem Nockherberg, wer nicht erwähnt wird, interessiert halt auch niemanden !

    • Avatar

      Maitdjai

      26. August 2016 20:00 at 20:00

      Was soll denn dieses Geschwafel Mr. „Pathfinder“?

  2. Avatar

    Christian

    26. August 2016 16:19 at 16:19

    Herr Born,
    hat einen Kommentar heute wirklich verdient… super gesehen beim Gold!
    Ich schaue ihre Video`s sehr gerne…hat etwas von Entertainment-Charakter.
    Beste Grüße Christian

  3. Avatar

    Maitdjai

    26. August 2016 20:06 at 20:06

    Die Videos gefallen mir auch, genauso wie die Ansaetze beim TdT!
    Wem es nicht gefaellt, braucht es ja nicht anschauen, und haelt sich vielleicht besser an Herrn Risse! Da ist immer alles „schoen klar“ und „leicht“ verstaendlich: Dax-Gaps schliessen und vor Allem immer „Long“!

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Bitcoin

Goldpreis: Gestern Bitcoin-Absturz, heute Gold! Marktgeflüster (Video)

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Gold/Silber

Rüdiger Born über den aktuellen Gold-Absturz – wie tief geht es noch runter?

Rüdiger Born

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Gold im Crash! Aktuell geht der Kurs durch alle Unterstützungen: zunächst die 1850er Marke aus dem September, nun auch die 1800 der letzten Tage. Und das auch noch beschleunigt! Gibt es kein Halten mehr? Auf was man sich einstellen muss und wie man als Marktteilnehmer hier möglichst frühzeitig den nächsten Schritt erkennen kann, zeige ich in diesem Beitrag.

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Gold/Silber

Goldpreis fällt unter 1.800 Dollar – zwei Experten erklären die Schwäche

Claudio Kummerfeld

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Ein Barren Gold

Der Goldpreis ist Anfang der Woche wegen bessere US-Konjunkturdaten abgestürzt von 1.868 auf 1.834 Dollar. Danach ging es weiter bergab. Die gute Stimmung an den Aktienmärkten wurde befeuert durch drei Wochen aufeinander folgende gute Impfstoff-Meldungen. Die Anleger waren bereit immer mehr in risikoreiche Anlageklassen umzuschichten (Risk On Trade). Und so litt der Goldpreis zuletzt immer mehr.

Schwacher US-Dollar kann Goldpreis nicht helfen

Umso erstaunlicher ist die Goldpreis-Schwäche der letzten Tage, weil sich der US-Dollar seit Montag deutlich im Abwärtstrend befindet. Eigentlich müsste alles was gegen den US-Dollar gehandelt wird, tendenziell steigen. Die letzten Monate konnte man fast seine Uhr danach stellen. Fiel der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen) nur ein kleines Stück, stieg der Goldpreis sprunghaft an. Aber die letzten Tage war von dieser negativen Korrelation nichts zu sehen.

Wie gesagt, die gute Corona-Impfstoff-Nachrichtenlage hilft Aktien, und lässt den Goldpreis schwächeln. Seit Dienstag klebt Gold jetzt um die Marke von 1.810 Dollar herum. Mal ein paar Dollar drunter, mal drüber. Aktuell dümpelt der Markt leblos bei 1.807 Dollar vor sich hin. Die letzten Momente fällt er sogar unter 1.800 Dollar, auf jetzt 1.794 Dollar. Das bis vor wenigen Minuten maue Trading im Gold mag auch mit dem gestrigen US-Feiertag zu tun haben – auch heute ist nur eingeschränkter Börsenhandel in den USA. Bei Thanksgiving verstehen die Amerikaner keinen Spaß. Von Mittwoch Abend bis Sonntag Abend ist verlängertes Wochenende. Und so dürfte womöglich erst wieder Montag früh richtig Leben in den Goldpreis kommen?

Experte korrigiert Prognose

Der Experte Carsten Fritsch von der Commerzbank passt heute die Prognose der Bank für den Goldpreis an. Sah man bisher noch dieses Jahr die 2.000 Dollar-Marke als realistisches Ziel, so erwartet man für dieses Quartal im Schnitt nur noch 1.850 Dollar. Und die eigentlich für das Jahresende erwartete Marke von 2.000 Dollar dürfte laut Carsten Fritsch erst im Laufe des nächsten Jahres wieder erreicht werden. Der kräftige Preisrückgang im Goldpreis zu Wochenbeginn stecke laut Fritsch den Marktteilnehmern weiterhin in den Knochen. Auch der Absturz im Bitcoin gestern um knapp 10 Prozent habe Gold kein neues Leben eingehaucht.Keine Trendwende gibt es laut dem Experten der Commerzbank bei den Gold-ETFs zu beobachten. Diese vermeldeten auch gestern Abflüsse von 1,4 Tonnen, obwohl der für die Abflüsse im November hauptverantwortliche SPDR Gold Trust wegen des US-Feiertages Thanksgiving gestern keinerlei Bestandsveränderungen verzeichnete.

Die ETF-Nachfrage, die den Goldpreis in den ersten acht Monaten des Jahres nach oben getrieben hat, falle derzeit weg. Auch die physische Goldnachfrage vermag nicht in die Bresche zu springen. Fritsch kommentiert weiter: Wie die Statistikbehörde Hongkong Mitte der Woche berichtete, betrugen die Netto-Goldimporte Chinas aus Hongkong im Oktober weniger als 2 Tonnen. Im September hatten sie noch bei 11 Tonnen gelegen, was Hoffnungen auf eine Belebung der Nachfrage im Herbst schürte. Die Daten aus der Schweiz hatten in der vorherigen Woche bereits angedeutet, dass China zuletzt so gut wie kein Gold importiert hat. Somit fehlt es derzeit an Argumenten für deutlich höhere Goldpreise.

Experte Andre Stagge über die maue Lage bei Gold

Der Börsenexperte und Coach Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) erläutert im folgenden Video direkt am Chart einen seit August laufenden Abwärtstrend bei Gold. Er erwartet eine bis Jahresende leicht weiter fallende Entwicklung im Goldpreis auf ungefähr 1.750 Dollar. Der Rückfall der letzten Wochen in der Größenordnung von 200 Dollar habe definitiv nichts mit dem US-Dollar zu tun. Er erwähnt den bisherigen Jahresgewinn im Gold von 18 Prozent, und dass Fondsmanager wohl geneigt seien Goldgewinne mitzunehmen, und auf mehr Rendite am Aktienmarkt zu setzten dank Impfstoff-Hoffnung. Er bleibt langfristig Gold-Fan. Aber für die nächsten zwei, drei Monate glaubt er nicht an eine große Euphorie. Auch wichtig ist laut Andre Stagge, dass die Zentralbanken jüngst als Netto-Verkäufe von Gold auftreten.

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Goldpreis im Verlauf der letzten 30 Tage
Chart zeigt Goldpreis-Verlauf in den letzten 30 Tagen. Aktuell fällt Gold auf 1.794 Dollar.

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