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Rüdiger Born (VIDEO): US-Arbeitsmarktdaten, Dax, Öl und Gold

Heute um 13:30 Uhr kommen die US-Arbeitsmarktdaten. Da wird auch im Dax eine erhöhte Volatilität zu erwarten sein. Es gibt kein Anzeichen für irgendeine Stärke im Dax. Gucken Sie sich mal den Euro gegen den US-Dollar an auf eine Stunde oder…

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Von Rüdiger Born

Heute um 13:30 Uhr kommen die US-Arbeitsmarktdaten. Da wird auch im Dax eine erhöhte Volatilität zu erwarten sein. Es gibt kein Anzeichen für irgendeine Stärke im Dax. Gucken Sie sich mal den Euro gegen den US-Dollar an auf eine Stunde oder 15 Minuten im Chart. Da gibt es eine sehr interessante Entwicklung! Bei Öl und Gold gibt es intakte Trends…

24 Kommentare

24 Comments

  1. Avatar

    bauer

    4. November 2016 12:15 at 12:15

    Warum haben sie nicht vor ca.2 Wo.Gold empfohlen…so wie ich es tat?

    • Avatar

      Markus Fugmann

      4. November 2016 12:18 at 12:18

      @bauer, genial! Hatten Sie etwa vor Gold gewarnt, als es stark abstürzte von über 1300 auf 1250?? Und haben Sie jemals Gold nicht empfohlen???

      • Avatar

        gerd

        4. November 2016 12:40 at 12:40

        Gut

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        Volante

        4. November 2016 13:03 at 13:03

        @Herr Fugmann nein hat er nicht, vor zwei oder drei Wochen hat er das Ende des Daxi gesehen. Der Index ist halt erst in Richtung 10800 gelaufen 🙂 die meisten, die nach Ihm gingen sind gerade + – nuuuuulllllll *muhahahahhaahhaahaa*

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          bauer

          4. November 2016 13:41 at 13:41

          falsch!!! vor 2 Wo.war der DAX bei ca.107xx und ich sagte VERKAUFEN und in Gold umschichten.
          Richtig..ist,ich habe nie Gold zum Verkauf ausgerufen!
          HHätten die Zocker auf mich gehört,dann hätten sie knapp am Jahreshoch verk.
          Bei der DB sagte ich,daß bei ca.13,8 Euro dann feierabend ist…wo steht die DB heute?
          Auch das die DB einstellig notieren wird !

          • Avatar

            bauer

            4. November 2016 13:49 at 13:49

            Nicht den Tagesschlußkurs beachten,sondern die LUNTEN !
            Wo war der DAX zw.14.-21.10.2016??
            Man sollte schon den Chart ansehen,bevor man @Fugmann den Rücken stärkt!
            Wie oft habe ich hier gepredigt,daß 10700 das ende ist und ok..kurz nen tagesspike auf 1080 und dann …siehe HEUTE…

      • Avatar

        bauer

        4. November 2016 13:32 at 13:32

        Da für mich die 1250$ ausgemachte Sache(wg.der hohen Long/short kontrakte) war und Dann von Experten die 1200$ ausgerufen wurden,dann wurde ich Hier bei 1250$aktiv und empfahl verstärkt Gold zum Kauf.Ich selber habe ja vor ca. 2 wochen wieder in Minen invest.Da waret ihr doch ganz geil auf die 10700/800 im Dax oder?
        Fazit:
        Der sog.Absturz von ca,1300$ auf 1240$,hatte doch fast jeder auf dem Schirm oder?
        Ich werde auch weiterhin bis 2020 gold empfehlen!!
        Siehe eure heutige News „Ägypten“!!!!
        Ich bin doch mit meiner Denke ,so in etwa wie ein Schachspieler unterwegs…
        The future is your friend
        @Gerd,
        hier für dich,und entscheide,ob es auch gut für dich ist…
        Was Indien/China/Thailand betrifft(ca.50%),das sehe ich jeden tag,wie hier der asiatische Haushalt funktioniert!!
        Die Indischen Frauen tragen ca.22000tonnen Gold um den Hals/Körper!!!
        Das ist hier eine sichere LV!!
        http://www.goldseiten.de/artikel/306066–Frank-Holmes~-Staatliche-Regulierungswut-Bargeldverbot-und-der-Gold-Love-Trade-.html

      • Avatar

        Michael

        4. November 2016 13:43 at 13:43

        Oder als es vor ein paar Jahren innerhalb weniger Monate von 1800 auf 1180 abgestürzt ist? … 😉

        • Avatar

          bauer

          4. November 2016 14:07 at 14:07

          da hat es @fugmann hier noch gar nicht gegeben ,ansonsten hätte ich bei 1500$zum verkauf geraten!
          aber ein super beitrag von dir,lol
          der beste des monats…

          • Avatar

            Michael

            4. November 2016 14:36 at 14:36

            Sie hätten also zum Verkauf geraten, nachdem Gold von 1800 auf 1500 abgestürzt ist? Das wären ja kaum Verluste gewesen…
            Klasse Tipp, der beste des Jahres 😉

          • Avatar

            Lars

            4. November 2016 14:43 at 14:43

            Der Monat ist doch erst 4 Tage alt! Da kann man leicht der Beste sein 🙂

          • Avatar

            bauer

            4. November 2016 15:27 at 15:27

            hatte damals Stress mit meiner Frau,weil sie ihre 5oz nicht bei 1500 verk.hatte.
            darum weiß ich das noch so genau…es handelte sich dabei um 5 oz Kettengold und das wollte ich im späteren Zeitpunkt gegen Barren eintauschen.
            War nicht so und die Ketten sind immer noch hier.
            Aber ende 2017 steht Gold auf ALLTIME-HIGH!!!
            Nicht diesen Post löschen,denn@Michael soll sich doch erinnern können,was der „bauer“so vom Stapel läßt..

  2. Avatar

    bauer

    4. November 2016 15:31 at 15:31

    @lars,
    wetten,daß die Q4 ebene beim Gold eine Spanne vom tief bis zum Hoch in etwa ca,400$
    betragen wird!
    Das tief war bis jetzt bei 1240$ plus 400 $ = 1640$Hoch… Q4/16
    Trump wirds richten und dann sprechen wir vom Alltimehigh 2917!

    • Avatar

      bauer

      4. November 2016 15:31 at 15:31

      2017 nicht 2917…

    • Avatar

      Lars

      4. November 2016 16:37 at 16:37

      Reden Sie jetzt von 2016 oder 2017?
      Q4/16 … dann sprechen wir vom Alltimehigh 2917 … 2017 nicht 2917 …
      Verwirrend!
      Wenn Trump gewinnt, wird Gold natürlich erst einmal steigen. Wie weit, wird sich zeigen. Ich hätte nichts dagegen, weil ich auch mit dem einen oder anderen Lot Long bin.
      Allerdings weiß ich nicht, ob ich mich bei einem Wahlsieg dieses Wahnsinnigen darüber mords freuen könnte.

      • Avatar

        bauer

        4. November 2016 16:58 at 16:58

        Q4/16 bis ca.1640$ im Hoch und Q4/2017 Allzeithoch

      • Avatar

        bauer

        4. November 2016 17:00 at 17:00

        Wennst nicht in der EU bzw.in DE verweilst,dann darfst dich schon freuen,ansonsten gehts an den Geldbeutel!

        • Avatar

          Lars

          4. November 2016 17:40 at 17:40

          Ach Herr Bauer, wenn ich 4 Millionen gewinne, soll der Wolfgang doch ruhig eine davon abkriegen. Von irgendwas muss der Berliner Flughafen ja bezahlt werden, un 1 Million sind noch nicht einmal die täglichen Kosten.

  3. Avatar

    Horst-Hubert

    4. November 2016 16:34 at 16:34

    @bauer
    1.
    Egal ob Sie es empfohlen haben…auf einen Marktschreier hört an der Börse sowieso niemand bzw. sollte dies lieber nicht tun.

    2.
    Der Vollständigkeit halber…U. a. auf Elliot beruhend, empfahl Hr. Born bei Daxstand um und bei 10800, nicht long zu gehen und prognostizierte eine impulsive Abwärtsbewegung mit ungefährem Ziel 10200. Wenn das mal kein Volltreffer war…Wieso erwähnen Sie das nicht?

    3.
    Fehl- bzw. fehlende Einschätzungen bei Anderen zu kritisieren und sich gleichzeitig im Nachgang selbst feiern, verdient meinen größten Respekt *Sarkasmus aus*

  4. Avatar

    bauer

    4. November 2016 16:55 at 16:55

    Auf Borns empfehlungen achte ich nicht,sondern meine aussagen sind in diesem fall ausschlaggebend und mehrmals angesprochen worden.WIE OFT IST DER DAX IM OKTOBER AN DER 1070/800 nach unten abgeprallt?
    Da sprach @Fugmann von seinem „Trompeten chart im DOW“
    Lesen sie meine posts und schauen sie aufs Datum und den DAX-chart!!
    Gold war da bei ca.bei 1260$…
    Nochmal zum mitdenken:
    Ich schrieb(kein Marktgeschrei),alles über 10500 verk. und umschichten in Gold incl.Minen!
    Die 10700 halten nicht lange!
    siehe heute 13:32 weiter oben!!!

    • Avatar

      bauer

      4. November 2016 17:59 at 17:59

      die mod.steht noch aus!

    • Avatar

      bauer

      4. November 2016 20:15 at 20:15

      Aber Born muß ich auch zu gute halten,daß er frühzeitig das Pfund UP erwähnt hat!
      Das geht ab,wie mein Kater..

  5. Avatar

    Feedback

    4. November 2016 22:11 at 22:11

    Herr Born ist kein Hellseher und das sagt er ja auch immer wieder in seinen Videos. Mich persönlich hat er 3000 € gekostet, aber die Entscheidung zum Kauf hab ich selber getroffen also kein Vorwurf. Alle die meinen selber besser zu sein, sollen einfach keine Videos schauen ;-). Ich finde die Videos gut und finde sie werten m.M. die Seite definitiv auf.

    Daher von mir (ja trotz Verlust) ein Lob an Herrn Born.
    Ich hoffe ich komm auch mal nach Japan :-))

    • Avatar

      bauer

      5. November 2016 11:31 at 11:31

      ..dann machst an zwischenstopp in BKK…und dann glaube ich,wirst Japan danach abschreiben können…
      Born lassen wir dann einfliegen…da kann er dann im „Leboa“ in der Silom im 64. auf der Terasse seine Videos drehen!

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Dax auf Jahreshoch – ist der nächste Halt das Allzeithoch?

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Rauf zur Bergspitze - Symbolbild für weiteren Anstieg im Dax

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Chartverlauf im Dax in den letzten zwölf Monaten

Kurzfristig nicht zu stoppen

Neben der äußerst konstruktiven Charttechnik spricht auch der Geldfluss klar für das kurzfristige Erreichen der bisherigen Hochwassermarken im DAX. Nur zu gut 15 Prozent gehört der DAX deutschen Anlegern, das bedeutet immenses Aufholpotenzial in Sachen Aktienengagement für die Sparer im Land der Null- und Negativ-Zinsen. Die mediale Aufmerksamkeit, die der DAX durch seinen momentanen Höhenflug genießt, dürfte weiteres Kaufinteresse potenzieller Anleger nach sich ziehen. Aktuell treibt aber vor allem Geld aus Übersee die Kurse in Deutschland nach oben. Für Investoren aus Nordamerika sind deutsche Standardwerte mit einem KGV von aktuell 15,3 und einer Dividendenrendite von 2,8 Prozent ein wahres Schnäppchen (KGV S&P 500: 23,08 | Dividendenrendite: 1,83 Prozent).

Außerdem lockt der Euro als Anlagewährung. Nachdem die US-Administration ihren Wunsch nach einem schwächeren US-Dollar mehrfach deutlich gemacht hatte, folgt die US-Notenbank Fed einem geldpolitischen Kurs, der den Höhenflug des Dollars zumindest gestoppt hat, womit sich Währungsrisiken für Amerikaner langsam zu Währungschancen wandeln. Da lockt bei Investments in deutschen Aktien eine Zusatzrendite durch Währungsgewinne.

Struktur der Aktionäre

Die Nachrichtenlage bleibt, zumindest an der Oberfläche, ebenfalls konstruktiv für den deutschen Leitindex. Die bislang von den im DAX gelisteten Unternehmen berichteten Quartalszahlen haben die Erwartungen deutlich übertroffen. Eine technische Rezession konnte offiziell in Deutschland vorerst vermieden werden und auch der für die heimische Industrie so wichtige Automobilabsatz brummt dank Sondereffekten.

Negative Schlagzeilen aus Hongkong, vom Brexit oder vonseiten des Handelskriegs perlen momentan am DAX schlicht ab.
Der wichtigste Grund dafür ist und bleibt das Vertrauen der Investoren in eine Fortsetzung der Niedrigzinspolitik sowie liquiditätssteigernde Maßnahmen durch die großen Zentralbanken. Bei einer Dividendenrendite, die 350 Basispunkte über dem risikolosen Zins kurzlaufender deutscher Bundesanleihen liegt, rücken die DAX-Aktien in einer Zinswüste umgeben von einem Meer aus Liquidität mehr und mehr in den Fokus der Anleger. Und schlechte Nachrichten bedeuten eben noch tiefere Zinsen und noch mehr Liquidität vonseiten der Notenbanken.

Die Risiken

Gegen die Zentralbanken sollte man also nicht wetten, dennoch steigen auch Aktienkurse nicht ununterbrochen. Gründe für Rücksetzer gibt es genug. Ein Ende der Rallye ist jedoch nicht zu erwarten, solange die Notenpressen rotieren und der risikolose Zins im roten Bereich verharrt.

Die größte Gefahr droht dabei kurzfristig von den hohen Aktienkursen selbst, womit nicht etwa die Bewertung gemeint ist. Problematisch wird es, wenn die Kurse bis Mitte Dezember weiter haussieren oder zumindest auf den jetzt erhöhten Niveaus verharren. Für den 15. Dezember ist nach wie vor die Einführung weiterer Strafzölle durch die USA in Höhe von 15 Prozent auf Konsumgüter aus China im Wert von rund 160 Milliarden US-Dollar geplant. Werden diese tatsächlich umgesetzt, würden auch Produkte wie Smartphones, Laptops und Textilien betroffen sein. Der US-Präsident Donald Trump ließ diese letzte Zoll-Tranche bereits mehrfach verschieben, um das Weihnachtsgeschäft der US-Einzelhändler nicht zu torpedieren. Sollten diese Zölle in Anbetracht der aktuell festgefahrenen Verhandlungen doch noch in Kraft gesetzt werden, würden die USA auf fast alle Warenimporte aus China Strafzölle erheben. Dann wäre auch wieder mit Gegenmaßnahmen der Chinesen zu rechnen.

Umso weiter die Kurse bis dahin nach oben klettern, umso größer wäre die Entschlossenheit von Donald Trump, im Handelskrieg noch einmal Stärke zu zeigen. Der Aktienmarkt hat ja bereits genug Puffer aufgebaut. Zudem hat Trump bislang, wenn auch unter Zögern, die Unterstützung von der Fed im Handelskrieg erhalten, die er seit Beginn der Auseinandersetzung immer wieder gefordert hatte.

Das Risiko besteht darin, dass die durch eine weitere Zolleskalation entstehenden realwirtschaftlichen Schäden die Erwartungen der Marktteilnehmer einer sich im ersten Quartal 2020 wieder erholenden Weltwirtschaft zunichtemachen und auch die Gewinnerwartungen für die Aktiengesellschaften unterhöhlen. Die Notenbanken würden dann zwar zeitnah gegensteuern, aber der Eintritt in eine Rezession wäre dann ein reales Risiko – wider die Erwartung der überwiegenden Mehrheit der Marktteilnehmer.

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So irrational der Anstieg der Aktienmärkte unter einigen fundamentalen Aspekten auch erscheinen mag, so rational ist er doch, wenn man das Gesamtbild betrachtet. Anlagenotstand, Liquiditätsschwemme, Aktienrückkäufe, Window-Dressing zum Jahresultimo und das extreme Zinsumfeld sprechen auch weiterhin für einen steigenden DAX. Die sogenannte Katastrophen-Hausse (Crack-Up-Boom) ist bereits in vollem Gange und wird vermutlich erst mit der Zerrüttung der Fiat-Währungen enden. Dagegen zu setzen, bedeutet, gegen die Notenpressen zu wetten. Deren Feuerkraft ist aber zumindest theoretisch unlimitiert.

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