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Rundfunkbeitrag zu niedrig? Sparvorschlag für die ARD – auf FAKE-Sendungen verzichten!

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Ist der Rundfunkbeitrag viel zu niedrig? Trotz gigantischer Einnahmen und dem derzeitigen Aufbrauchen einer Reserve meint vor allem die ARD, dass kräftige Gebührenerhöhungen unumgänglich sind. Ansonsten müsse man den Programmumfang zusammenstreichen, bei der Qualität einsparen usw. Qualität? Ähhh, dazu gleich mehr. Auch das ZDF schwenkte jüngst in die jahrelange Heulerei der ARD-Funktionäre ein, man brauche mehr Geld, sonst müsse man das Programm stutzen. Rein rechnerisch liege der Rundfunkbeitrag jetzt schon sogar bei 18,35 Euro.

Sparvorschlag, damit der Rundfunkbeitrag nicht so stark steigen muss

Wie, wie nur kann man dieses Problem lösen? Wir haben da einen Vorschlag. Wir wollen der ARD helfen genau diese Idee umzusetzen, nämlich Programminhalte zu kürzen. Das ist doch gut, schon mal vorsorglich für den Fall, dass es in den nächsten Monaten eine Entscheidung gegen einen höheren Rundfunkbeitrag geben sollte. Unser Vorschlag an ARD und ZDF lautet: Wenn Sie eh schon drohen Inhalte zu kürzen, dann streichen Sie doch einfach ihr FAKE-Sendungen komplett aus dem Programm. Ja, so offiziell kann man es ausdrücken.

Denn wie das anerkannte und kritisch hinterfragende Portal Massengeschmack.tv aufgedeckt hat, liefen beim WDR geraume Zeit komplette FAKE-Sendungen. Das wäre nur halb so schlimm, wenn man sie wie bei RTL und Co als Scripted Reality-Format kennzeichnen würde. Aber beim Qualitätssender WDR/ARD wurden die kompletten FAKE-Inhalte offiziell als Doku-Sendungen präsentiert. Gezeigt wurden interessante Geschichten über menschliche Schicksale.

 

Liebe Leute von der ARD. Wenn die TV-Konsumenten so was sehen wollen, dann gucken sie doch sowieso Vormittags oder Nachmittags RTL. Also, das könnt ihr euch doch getrost sparen. Schauen Sie bitte das nachfolgende Video, wo der ganze Schwindel bis ins kleinste Detail aufgedeckt wurde. Es wird mit Darstellern gearbeitet, die hauptberuflich Laiendarsteller in diversen anderen Formaten waren. Deswegen war es wohl auch relativ einfach sie zu „enttarnen“. Fiel das beim WDR jahrelang niemanden auf? Oder wollte es niemandem auffallen? War die „böse“ verantwortliche Redakteurin nur ein Einzelfall? Sicher? Fragen über Fragen!

Ist das ein Anfang?

Aber gut. Hiermit haben wir einen ersten konkreten Sparvorschlag geliefert. Das sollte das Drängen der ARD für einen höheren Rundfunkbeitrag bremsen? Ist somit ein Anfang gesetzt für das Einsparen von Geldern? Einfach solche Schrottsendungen komplett einstampfen, und stattdessen das Testbild senden bitte. Das spart Geld! Ach ja, übrigens… der ARD-Chef hatte jüngst mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gedroht, sollte es nicht mehr Geld geben!

ARD-Chef Ulrich Wilhelm will höheren Rundfunkbeitrag durchsetzen
ARD-Chef Ulrich Wilhelm will immer mehr Geld haben für seine Anstalten. Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de – Ausschnitt aus Originalfoto

3 Kommentare

3 Comments

  1. Michael

    28. Januar 2019 13:06 at 13:06

    Einfach wieder wie früher folgende Programmzeiten:
    Mo – Fr von 18.00 bis 01.00 Uhr
    Sa – So von 16.00 bis 02.00 Uhr
    Sportereignisse von nationaler Bedeutung als Sondersendungen.

    Die Änderungen würden vermutlich gar niemanden auffallen.

    Dafür Beiträge runter auf 2,50 EUR

    • Ulrich Dick

      29. Januar 2019 11:03 at 11:03

      Genau so und es bleibt einen viel erspart. 2,50 wäre aber ziemlich hoch angesetzt. Personen die ohne ÖR nicht existieren können, können ja das Bezahlfernsehen mit Zwangsabgaben frei nach ihren Befinden finanzieren. Ulrich Wilhelm und Konsorten erwarten für Ihren Lebensabend ihre finanziellen Mittel. Und das nicht zu knapp. Dass diese Leute sich nicht schämen liegt in ihrer Natur. Geldgeber und Krank danach!

  2. Klaus Domian

    29. Januar 2019 09:14 at 09:14

    Hatte jetzt mal ein bischen Zeit fürs Fernsehen. ARD u. ZDF strotzen vor Wiederholungen. Beim Zappen Sendungen auf anderen Kanälen nochmals gesehen. Habe gedacht das ich in einer Zeitschleife bin. Wozu hat ARD und Konsorten eigentlich soviel Sender? Wozu 3.Programme ZDF usw.? Für den Staatsauftrag reicht ein Kanal – also alles zusammenstreichen

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Unfassbar! So erklärt das ZDF Kindern den Begriff „Kommunismus“

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Einfach unfassbar. Schon seit vier Jahren erklärt das ZDF kleinen Kindern folgendermaßen das Wort Kommunismus. Die Überschrift der entsprechenden Erklär-Webseite gibt schon die rosa-rote Marschroute des folgenden Textes vor, denn dort steht „Im Kommunismus gehört allen gleichviel“. Ähhhh, wie bitte? Hat da jemand nicht ganz aufgepasst? Hat der Bürger in kommunistischen Systemen denn jemals demokratisch Zugriff auf „seinen Anteil“ am Volkseigentum? Ach ja, es war ja alles Kollektiveigentum. Allein gehört gleich viel? Nein, allen gehört gar nichts! Aber das ZDF dreht die Fakten mal eben um.

Hier gelangen Sie zur Original-Seite des ZDF mit dem Erklärtext.

Man kann es wirklich kaum glauben. Mit einfachen und netten Worten wird beschrieben, dass laut Karl Marx in damals für die einfachen Arbeiter wirklich katastrophalen Zeiten die Lebensbedingungen verbessert werden sollten. Das war von der Grundidee natürlich auch eine löbliche Absicht, so möchten wir es ausdrücken. Alles Eigentum sollte „gerecht unter den Menschen verteilt werden“, so schreibt es das ZDF. Das Problem dabei ist nur: Das ZDF verschweigt, dass bei dem Konzept „alles soll allen gehören“ am Ende des Tages niemandem irgendwas gehört, und nur eine kleine Führungsklicke ganz oben in der Pyramide im Luxus schwelgt.

 

Und da gibt es auch einen ganz dicken einen Widerspruch. Während das ZDF im Titel über den Kommunismus schreibt, dass im Kommunismus allen gleich viel gehören sollte, so schreibt man weiter unten im Text, dass es nach der Vorstellung von Karl Marx privates Eigentum gar nicht geben sollte. Unsere Frage: Also, was denn nun? Alles oder nichts?

Und erwähnt das ZDF irgendwas von Millionen Toten, die der Kommunismus verursachte? Von Gulags, Entrechtung, Armut? Von Staaten, die ihre Bürger einsperren und verfolgen, wenn sie sich nicht in das Bild des kommunistischen Einheitsmenschen fügen wollten? Kein Wort dazu vom ZDF. Man erwähnt lediglich, dass der Kommunismus Zitat „aus verschiedenen Gründen“ zum Beispiel in der Sowjetunion gescheitert sei. Aha… auch kein Wort zu den grundlegenden Konstruktionsfehlern des Kommunismus. Und so erklärt das Öffentlich Rechtliche Fernsehen kleinen Kindern den Kommunismus? Prost Mahlzeit…

Karl Marx Kommunismus
Der „Vater“ des Kommunismus Karl Marx

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Brexit aktuell: Wolken für Boris Johnson verdunkeln sich weiter

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Gerade erst hatten wir über die immer ausweglosere Situation für Boris Johnson berichtet. Morgen und Donnerstag wird er Angela Merkel und Emanuel Macron treffen. Aktuell wird nun bekannt, dass die britische Regierung sagt, sie habe sinnvolle Vorschläge an die EU gerichtet. Aber die EU verhandle nicht. Brüssel versuche Vorschläge zwischen den EU-Partnern zu unterbinden. Der Backstop müsste aus einem möglichen Vertrag entfernt werden, oder es gebe keinen Vertrag, so die britische Seite. Laut FT hat EU-Ratspräsident Donald Tusk soeben das britische Verlangen nach der Streichung des Backstop zurückgewiesen. Auch der folgende aktuelle Tweet von Donald Tusk macht wenig Hoffnung auf irgendeine Art von Einigung (hier auch ein zugehöriger Artikel). Tja, das sieht nicht gut aus. Merkwürdigerweise ist das Pfund gegen Euro und gegen US-Dollar seit gut einer Stunde dabei ein ganz klein wenig anzusteigen. Aber besonders positiv sieht die politische Nachrichtenlage für UK nicht aus. Und ganz aktuell hat die britische Seite schon wieder auf Tusk geantwortet. Die Sprachgebrauch wird zunehmend konfrontativ.

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Rezession und Panik an den Märkten? Impotenz der Notenbanken uvm

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Wird Florian Homm seinem allgemeinen Ruf als Schwarmzmaler gerecht? Redet er „mal wieder“ eine Rezession und Panik an den Märkten herbei? Oh nein. Man schaue bitte genauer hin. In seinem aktuellen Video spricht er mehrere interessante Fakten an. Als da wäre zum beispiel die „Impotenz“ der Zentralbanken, weil sie die Wirtschaft nicht mehr positiv beeinflussen könnten. Sogenannte Quant, ALGO und ETF-Fonds beherrschen in den USA laut Florian Homm inzwischen 75% des Börsenhandelsvolumens. Aktive Fonds könnten sich kaum dagegen stellen, und würden daher als stabilisierender Faktor ausfallen. Dies kann ein deutlich verstärkendes Problem in einem fallenden Markt werden. Sind wir schon in einer Rezession? Oder laufen wir gerade mit voller Wucht darauf zu? Schauen Sie bitte das folgenden Video.

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