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Russland-Sanktionen: In Moskau knallen die Sektkorken! Videoausblick

Die Aktienmärkte gestern erleichtert, nachdem Biden bei den Russland-Sanktionen einen „Nothingburger“ präsentierte: keine großen russischen Banken betroffen, keine Sanktionen gegen den Energiesektor (nur Nord Stream 2 hat Deutschland „gecancelt“) – und vor allem die Aussage Bidens, dass es keine weiteren Russland-Sanktionen geben werde, wenn Putin nicht seine Truppen über den Donbass hinaus in Richtung Ukraine schickt. Das sind bestenfalls „Sanktiönchen“ – dabei hatten sich Vertreter der EU wie auch der USA in harter Sanktions-Rhetorik zuvor täglich übertroffen! Das zeigt die Schwäche des Westens, in Moskau knallen hingegen die Sektkorken: so billig hatte sich Putin das wohl nicht vorgestellt. Auch in Peking wird man das registrieren in der Taiwan-Frage. Dennoch: für die Aktienmärkte dürfte die Lage sich nur kurzfristig entspannen..

Hinweis aus Video: „Russische Aktien – die Ukraine-Krise als Chance?“



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15 Kommentare

  1. Moin Markus!
    Du meinst wohl China gegenüber Taiwan, weil bisher gibt es kaum Spannungen zwischen China und Thailand.
    Liebe Grüße

    1. @Paul, klar, das war ein Versprecher, gemeint ist natürlich Taiwan :)

      1. im geschriebenen Text steht aber auch Thailand… der zieht sich durch der Versprecher ;)

  2. Thailand oder Taiwan Frage?😁

  3. Die „Thailand-Frage“ ist wahrscheinlich ein Freudscher Versprecher oder weiß Herr Fugmann wieder mehr ? 😉

  4. Appeasement a la Chamberlain funktioniert wieder nicht.

  5. Normal sagt man : Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte, diesmal ist es so : Wenn Drei sich streiten und Zwei sind zufrieden, dann hat der Dritte den Schaden. Den Amis ist es mit wenig Aufwand gelungen die EU und Russland weiter zu entzweien und die Gasröhre zu verstopfen.Der Regisseur Putin hat die Kommödie geführt und die Europäer, die von Anfang an nur Statisten und Vasallen der Amis waren, schauen in die verstopfte Gasröhre.

  6. Ja die Aktien müssten schon stärker reagieren, der DICKFISCHE- Index FAANG macht schon die Tiefs von Anfang Jahr und ist somit über 25% vom Hoch entfernt und auch der Rüssel 2000 ist schon länger schwach.Der DAX ,DJ, und S&P halten sich so um die 10% vom Hoch, die Luft nach oben ist schon sehr dünn ,hingegen bleibt noch sehr viel luftige Fallhöhe.

  7. Markus macht etwa einen Versprecher, Helmut macht etwa einen Schreifehler, alle Koryphäen haben irgendwo eine kleine Schwäche !
    Viel besser so als bewusst Falsches perfekt schreiben.

  8. Ist doch alles gut gegangen.

    Und nun heißt das mittelfristige Motto:

    Marktzinsen to the moon an beyond ;-)

    Gutes Timing der Russen, dass die ausgerechnet jetzt den Inflationsbooster bei der startenden Inflationsrakete gezündet haben;-)

    Die Ampel hat schon eine Lösung ausgearbeitet: Almosen für alle!!! Let’s go party!!

  9. https://de.tradingeconomics.com/germany/government-bond-yield

    Der Zinschart sieht zumindest vielversprechend aus :-) Da ist noch Luft nach oben ;-)

  10. Young Global Leader

    Selbst Zelensky kann mit dem Ergebnis zufrieden sein, vorausgesetzt er sieht seine Chance und zieht die Armee zurück, hat er dann doch endlich den Zankapfel Donbass von der Backe. Natürlich muss er versuchen die Region, ehrenvoll zu verlieren – vielleicht hilft ihm Putin dabei?

    Ich finde den ja sympathisch, den ukrainischen Präsidenten und er weiß auch wie man ein existentielles Drama aufführt.

  11. Hoffentlich passiert das nicht.
    Also Russ ist im Donbass. Alles schaut gut aus.
    Werden die Nationalen Kräfte, in der Ukraine, das langfristig akzeptieren?
    Werden die Nationalistischen Kräfte, mit vielleichtder USA EIGENEN CIA,NSA,CBS,ABC,HA,HA,HAunterstützung, SICH DAS NICHT GEFALLENLASSEN?
    Werden die Spannungen weitergehen?
    Wird das letzte Wort noch nicht gesprochen sein?
    Anfang oder Ende. KRIEG ODER FRIEDEN.

  12. Entschuldigung, gilt natürlich auch für das Russische Vorgehen, ob das für die, die letzte Aktion ist.

  13. Na hab grad gelesen das die Ökonomen in einer Simulation festgestellt haben das ein wenn die Russen den Gashahn zudrehen es fast keine Auswirkungen auf die deutsch Wirtschaft hätte. Ob das Herr Fugmann auch
    so sieht.

    „Im Falle eines Gasembargos hätte Deutschland beispielsweise bei der energieintensiven Produktion bzw. Verarbeitung von Metallen einen Kostenvorteil, weil sein Energiemix nur zu verhältnismäßig geringen Teilen aus russischem Gas besteht“, erklären die Ökonomen.🤣🤣

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