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Russland: Warum versagt das Militär im Ukraine-Krieg?

Warum Putin an sich selbst scheitert

Russland versagt im Ukraine-Krieg

Warum versagt Russlands Militär im Ukraine-Krieg? Seit dem 24.Februar läuft die Invasion der Russen – und bislang ist der Feldzug ein ziemliches Desaster für Russland. Der Angriff auf Kiew scheiterte, nun fokussiert sich Putins Militär vor allem auf den Donbas und eine Landverbindung zur Krim. Aber selbst dort kommt die Armee Russlands nur wenig voran. Woran liegt das? Warum ist Russland bislang nicht in der Lage, die Lufthoheit über die Ukraine zu erlangen?

Russland im Ukraine-Krieg: warum der Feldzug scheitert

Russland galt bis zum Ukraine-Krieg nach den USA als die Militär-Supermacht schlechthin. Zwischen 2008 und 2012 ließ Putin eine Militärreform durchführen – gespeist aus den Erfahrungen des Syrien-Kriegs und der Annexion der Krim. Das Ergebnis dieser auf halber Strecke stehen gebliebener Reform läßt sich so zusammen fassen:

„Einerseits hat sich die Regierung lediglich auf „quantitative“ Veränderungen beschränkt, auf eine Reduzierung des Offizierskorps und der Anzahl der Verbände. Von qualitativen Veränderungen hat der Kreml dabei abgesehen, da diese offensichtlich den „ideologischen Grundlagen“ des von Wladimir Putin errichteten Staates zuwiderlaufen (..). Über dreihundert Jahre hinweg, seit der Einführung eines stehenden Heeres, hat der Staat in den Bewohnern des Landes vor allem eine Ressource zur Führung von Kriegen gesehen. Das gesamte System der ideologischen Lenkung des Landes baute auf der Vorstellung auf, das Land sei ein geschlossenes Feldlager, eine belagerte Festung. Ein Verzicht auf massenhafte Mobilisierung, ein Übergang zu einer Freiwilligenarmee würde die Beziehung zwischen Bürger und Staat grundlegend verändern. Und hier trat der Präsident auf die Bremse. Schließlich halten nicht nur er, sondern auch ein erheblicher Teil der Bevölkerung die Armee für eine exakte Kopie des autoritären Staates.“

Nun sehen wir faktisch also das Ergebnis dieser auf halber Strecke gescheiterten Reform: fehlende Munition, fehlende Infrastruktur (Munition, Versorgung der Truppe) – und zu wenig „intelligente Munition“.

Warum der Feldzug scheitert

Jedes Scheitern hat seine Ursachen. Das Scheitern Russlands im Ukraine-Krieg wiederum ist auch ein Scheitern des autoritären System Putins. Das könnte nicht nur ein Problem Russlands sein, sondern auch Chinas: autoritäre Systeme neigen zur Fehlallokation von Kapital und Mitteln, weil Fehlanreize gesetzt werden!

Das zeigt folgendes Video von „Visual Politics“: es analysiert, warum der militärisch-industriele Komplex Russlands auf so viele Ebenen im Ukraine-Krieg versagt:



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15 Kommentare

  1. Auch die Amis haben alle Kriege nach dem 2. Weltkrieg nicht gewinnen können.
    Wenn man mal von Grenada und Panama absieht.
    Der erste Irakkrieg war kein Krieg der Amerikaner, sonder ein Krieg der Völkergemeinschaft mit UNO-Mandat.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  2. Servus!

    Da möchte ich doch einhacken und etwas zu bedenken geben.
    Heute haben ja mehrere hundert Soldaten im Stahlwerk von Mariupol kapituliert. Ich denke daran sieht man den wohl wichtigsten Grund für das so genannte Scheitern der Russen, sie versuchen Menschenleben zu schonen!
    Ja genau, zu schonen! Was hätten den die USA gemacht? Genau, das ganze Werk in einen Parkplatz verwandelt.
    Allerdings kostet Milde eben auch Zeit und Leben eigener Soldaten. Ich denke es ist, noch (!), eine ethische Frage wie gekämpft wird.
    Entweder ehrenhaft Mann gegen Mann, oder, american style, alles platt machen. Da gefällt mir erstere deutlich besser! Mal schaun ob das in 2 Jahren auch noch so ist.

    Btw, was russische Verluste und irgendwelche leaks betrifft. Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit. Und die liegt in der Regel in der Mitte!

    1. „Allerdings kostet Milde eben auch Zeit und Leben eigener Soldaten.“

      Also Reinhard! So einen Schwachsinn habe ich heute noch nicht gelesen.

      „Milde (was auch immer du mit dem Ausdruck assoziierst)“ …ja.

      Aber warum?

      Weil der Verstand des Agressors (in diesem Fall der Russen im ukrainischen
      Stahlwerk) ein Verheizen von noch mehr Soldaten nicht mehr zulässt.

      Das Verhältnis von zu Tode kommenden russischen Soldaten wird
      in diesem Stahlwerk sicher mehr als 10:1 betragen. Für jeden toten ukrainischen
      „Rechtsradikalen Kämpfer“ müssten also zumindest 10 russische Soldaten sterben?

      Sollte es sich tatsächlich um eine begrenzte Militäroperation handeln, würde auch
      Russland über diesem Stahlwerk alles Verfügbare abladen und einen Parkplatz
      daraus machen…es gibt aber noch mehr zu vernichtende Infra in der Ukraine.

      Durch die „Milde“ wird gerade verhindert, dass noch mehr russische Soldaten sterben
      müssen.

      Die „Milde“ könnte man auch als „zwangsläufig zur Vernunft kommen“ verstehen.

      …solltest dich echt mal anschaun lassen im Kopf…

      1. Hi Joachim,
        Reinhard scheint die Sachlage in der Ukraine richtig einzuschätzen. Die Milde des russischen Militärs erklärt er genau richtig, wenn er beschreibt, was im Azov-Stahlwerk Mariupol nicht passiert ist. Das Militär hat dort das Stahlwerk eben nicht gestürmt und Tote vermieden. Die Kapitulation der Azov-Kämpfer ist ein großer Erfolg für die Menschlichkeit. Es ist schlimm genug, dass im „Krieg gegen den Terror“ in vielen Ländern seit vielen Jahrzehnten die USA in militärische Konflikte drängt. Desaströse Verwüstungen und Millionen Tote in Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien und seit 2014 in der Ukraine. Demokratie und Menschenrechte zu verbreiten und gegen einen bösen Menschen zu kämpfen. Das ist das Lügen-Narrativ des militärisch industriellen Komplexes, der den Krieg mit Waffen braucht.

        Die Zielsetzung des russischen Militärs ist doch nicht (so wie es hier irrtümlich erzählt wird), Gebiete zu erobern! Die Idee, dass Putin eine neue UdSSR errichten will, ist meine Ansicht realitätsfremde NATO-Propaganda, ist aber geeignet den Krieg weiter zu eskalieren.

        Liebe Grüße!
        Walter

        1. Was macht Russland in der Ukraine? Warum fliegen sie Kampfeinsätze? Warum ist Russland mit der Ukraine im Krieg? Was geht Russland die Probleme in der Ukraine an? Warum hat Russland die ukrainische Krim annektiert und warum aktzeptiert Russland nicht das Staatsgebiet Ukraine, so wie es jetzt ist, ohne historische Floskeln herbeizureden.

          1. Danke für die vielen Fragen. Sie zeigen eine berechtigte Entrüstung aber auch eine indirekte einseitige Schuldzuweisung an Russland und eine Solidarität mit der Ukraine. Wir beide können es wahrscheinlich nicht ändern, dass es nun Krieg gibt. Ich denke, wir sollten uns da möglichst wenig einmischen. Und wenn, dann nur diplomatisch im Sinne eines Friedens. Der Krieg ist nicht im Interesse Europas. Aber unsere EU-Politiker haben unter den Vorgaben aus London und Washington (Quelle z.B. die Dokumente / aktuelles YouTube Video der „TheJimmyDoreShow“) Sanktionen gegen Russland verhängt, Waffen geliefert und damit das Töten von Ukrainern, Russen und dort kämpfenden sonstigen EU- und US-Söldnern unterstützt. US und UK untergraben die Friedensverhandlungen. Der Krieg wird damit völlig unnötig verlängert. Eine einseitige Entrüstung gegen Russland könnte europäische Staaten motivieren, jetzt auch noch in einen Krieg gegen Russland einzutreten und diesen zu einem Weltkrieg machen.

            Auf die gestellte Frage zur Missachtung des Staatsgebiets der Ukraine durch Russland kann ich folgendes antworten. Sie hängt mit der Frage zusammen, warum die Krim zu Russland wollte, bzw. warum damals vor ca. 8 Jahren 96% der dortigen Bevölkerung dafür gestimmt haben, die Ukraine zu verlassen. Ich denke, sie wollten nicht von einer fremden Regierung, die von den USA gewaltsam eingesetzt wurde, regiert werden. Das Wahlergebnis wurde von der ukrainischen Regierung natürlich nicht anerkannt. Ähnlich wie die Unabhängigkeitserklärungen der östlichen Regionen der Ukraine. Diesen russisch-sprachigen Gebieten wurde verboten, ihre Muttersprache zu verwenden. Seit 2014 beklagen sie mehr als 14.000 Todesopfer (meist Zivilisten) durch die Terror-Angriffe des Asov-Regimes der ukrainischen Regierung. Manchen Politikern im Westen hat der Ausgang der Wahl auf der Krim nicht gefallen. Der Westen (NATO/EU) ist den geopolitischen Zielen des US-Imperiums aber mehr verpflichtet, als den Menschen in der Ost-Ukraine bzw. auf der Krim. Die geopolitischen Ziele der USA sind nach dem erwähnten Putsch der Regierung in der Ukraine im Jahr 2014 derzeit in erster Linie die Schwächung Russlands durch Sanktionen und Aufwiegelungen von Nachbarstaaten gegen Russland. Ein weiteres Ziel der US-Strategie ist es, Deutschland und Russland gegeneinander in Konflikte zu drängen und Putin durch einen US-treuen Politiker zu ersetzen.

            Auch Russland hat natürlich eigene geopolitische Ziele. Diese wurden und werden aber bei uns nicht erwähnt oder berücksichtigt, nicht einmal die wichtigen Sicherheitsinteressen Russlands. So kam es dann auch zur NATO-Ost-Erweiterung bis zur seit 20 Jahren bekannten „roten Linie“. Atomraketen an den Grenzen Russlands will man dort nicht mehr akzeptieren. Es ist ja auch nicht so, dass russische Truppen an den Grenzen zur USA stehen. Umgekehrt sind es amerikanische Atomwaffen, biologische und chemische Kampfstoffe in der Ukraine. Die Ursachen des Ukraine Krieges wurden von der russischen Seite – speziell von Präsident Putin selbst – immer wieder – auch in diversen YouTube Videos veröffentlicht, aber nie in den westlichen Main-Stream-Medien dargestellt. Dies war wohl Absicht. Denn der Westen förderte stattdessen Spekulationen darüber, dass Putin eine neue UdSSR errichten will. Der russische Sender RT Deutsch wurde im Westen auch nicht grundlos verboten. Trotzdem gibt es noch wahrheitsgetreue Berichte von investigativen Journalistinnen und Journalisten von vor Ort aus der Ukraine, wie z.B. Thomas Röper oder Eva Bartlett. Eine Suche nach solchen Leuten oder nach Anti-Spiegel im Web oder YouTube kann Überraschungen bieten.

            Schönen Tag!

    2. Das Stahlwerk wird massiv beschossen, von schonen kann wohl keine Rede sein und wenn wie so nett konstatiert, die Wahrheit in der Mitte liegt, dann sollte man auch beide Seiten betrachten und nicht einseitig urteilen. Da haben Sie sich in obiger Aussage selbst ad absurdum geführt.

  3. …und nochwas:

    Krieg ist niemals ehrenhaft, egal auf welcher Seite man steht!!!!

    …so etwas behaupten nur die letzten Luschen, die niemals einen Krieg überleben werden!!!!!!

  4. Die Ukraine ist halt nicht Afghanistan, Irak oder ein sonstiges, „3.Welt“-Land dem keiner beisteht.

    Es wurde seit dem illegalen Putsch 2014 kontinuierlich militärisch vom Westen aufgerüstet und man darf davon ausgehen, daß sie aktuell auch auf die umfangreiche, sehr effektive Aufklärungstechnik der NATO zurückgreifen kann.

    Wie schon von Reinhard oben richtig beschrieben kann man beobachten, daß die russische Armee nicht wahllos Städte bombardiert (siehe z.B. die intakte Infrastruktur Kiews) und sich bei Ihrer Zielauswahl auf das militärische zu beschränken versucht. Ich bin mir daher nicht sicher, ob eine westliche Armee – z.B. GB/FR/DE oder USA – in einer vergleichbaren(!) Situation wirklich erfolgreicher wäre.

    Sicherlich ist der versuchte „Enthauptungsschlag“ zu Beginn des Krieges in Kiew klar gescheitert.

    Es könnte aber auch eine bewusste Taktik des russischen Militärs sein, die ukrainische Armee lieber im östlich gelegenen, eher russisch-freundlichen Gebiet der Ukraine möglichst ausserhalb der Städte zu bekämpfen, in denen das ukrainische Militär ihr schweres Gerät leichter verstecken und schützen kann. Putin hat schliesslich bisher immer betont, dass er nicht die Eroberung der Ukraine anstrebt.

    Russland hat in der Vergangenheit auch schon ein paar Mal gezeigt, dass ein taktischer Rückzug ins Hinterland besser ist als eine sinnlose Konfrontation oder teure Geländegewinne (Napoleonfeldzug, WW II).

    Abgesehen davon hoffe ich, dass unsere Politiker in der EU endlich die Eier haben, eine eigenständige Friedensdiplomatie zu starten um diesen Krieg möglichst schnell – wenn es sein muss mit einem akzeptablen Kompromiss – zu beenden oder zumindest zu pausieren.

    1. Hi cui bono,

      Dass die Russen von Kiew abgesehen haben, liegt meiner Ansicht in der Abfolge des Krieges und in den Verhandlungen in Istanbul. Die ukrainische Delegation hat dort nämlich unterschrieben, dass die Ukraine neutral bleiben wird. Danach haben die Russen damit gerechnet, dass der Krieg in ein baldiges friedliches Ende mündet. Ein paar Tage später – als die Russen abgezogen sind – wurde aber ein Teilnehmer der ukrainischen Delegation erschossen aufgefunden. Dann hat Boris Johnson in einem Blitzbesuch in Kiew Herrn Selenskij „umgestimmt“, die Neutralität als Zugeständnis vom Tisch zu nehmen. Soweit mein Wissenstand aus diversen Quellen.

  5. Ich frage mich, wofür dann die überlegene Ukraine gegen diese Luschen-Russen weitere 40 Milliarden USD Unterstützung allein aus den USA benötigt, wenn doch bereits alle überlegen Technik und die Lufthoheit auf der Seite der Ukrainer vorhanden ist (von instandgesetzten „Mardern“ und untermunitionierten „Geparden“ gar nicht zu reden).

    Die Weißen Trucks „zur Unterstützung der Logistik der russischen Truppen“ sind übrigens im typischen Outfit der Versorger mit humanitären Gütern.

    Von der überlegenen ukrainischen Armee und deren ebenso überlegenen Waffentechnik hätte ich mir übrigen auch einige überzeugende Bilder erhofft (hätte den Erguß bestimmt noch flutschiger gemacht!).

    Mein Fazit: Echt jetzt?

  6. Komisch, in Syrien hatten die Russen zu 100% die Lufthoheit. Niemand! flog, wenn der Russe es nicht genehmigte. Und in der der Ukraine sollen die Russen von Himmel fallen wie die Fliegen 😄😄😄
    So ein Bullshit, aber tolle Propaganda.

  7. Es ist schlimm genug, dass im „Krieg gegen den Terror“ in vielen Ländern der Welt seit vielen Jahren ein verbrecherisches Regime die Welt in militärische Konflikte drängt. Desaströse Verwüstungen und Millionen Tote in Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien und seit 2014 in der Ukraine, danach kommt vielleicht Weißrussland, Kasachstan und zuletzt Russland und China, die beiden größten Feinde. Demokratie und Menschenrechte zu verbreiten und gegen einen bösen Menschen zu kämpfen. Das ist das Lügen-Narrativ des militärisch industriellen Komplexes, der den Krieg mit Waffen braucht. Waffen töten aber Menschen. Kein goldener Heiligenschein dafür!

    Die Zielsetzung des russischen Militärs ist doch nicht (so wie es hier irrtümlich erzählt wird), Gebiete zu erobern, sondern hat laut Auskunft des russischen Außenministers Lawrow die folgenden zwei Ziele:
    1. Die seit 8 Jahren tobende brutale Tötung von mehr als 14.000 russischsprachigen Ukrainern durch das ukrainische Militär (das verbrecherische Azov-Regiment) im Osten der Ukraine zu stoppen und das Azov-Regime zu vernichten. Leider sind die Azov-Kämpfer über die ganze Ukraine verteilt und bilden einen großen Teil des Ukraine-Militärs.
    2. Die Einrichtung von Atom- und Bio-Waffen an der Grenze zu Russland zu beenden.
    Beide Punkte sind sehr erfolgreich im Plan! Die Idee, dass Putin eine neue UdSSR errichten will, ist meine Ansicht realitätsfremde NATO-Propaganda, ist aber geeignet den Krieg weiter zu eskalieren.

  8. Volle Zustimmung! Russlands Feldzug sieht nicht überzeugend aus. Aber Russland kämpft auch nicht gegen die Ukraine, sondern gegen Europa und Nordamerika mit all seiner wirtschaftlichen Macht.
    Die NATO hat gegenüber Russland eine mehr als 10-fache Überlegenheit beim BIP und eine mehr als 5-fache Überlegenheit bei der Bevölkerung.

  9. Naja, es sind doch die Guten.
    Deutschland musste ja auch am Hindukusch seine Demokratie verteidigen.
    Ist sie nun verloren?

    Von 1945 bis heute – 20 bis 30 Millionen Menschen von den USA getötet, von Manlio Dinucci

    https://www.voltairenet.org/article204026.html

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