Russland will Mexiko mit LNG beliefern – doch das Angebot bleibt unbeantwortet. Die Gründe dafür sind geopolitisch, wirtschaftlich und historisch zugleich.
Dass Gas aus Russland in Mexiko nicht ankommt, liegt weniger an technischen Hürden als an der politischen und wirtschaftlichen Realität, in der Moskau längst den Anschluss verloren hat.
Russland: Wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand?
Die Hoffnung, mit Energieexporten neue Absatzmärkte für Russland zu erschließen, wirkt in der aktuellen Lage wie ein Reflex aus besseren Zeiten. Auf dem diesjährigen Sankt Petersburg International Economic Forum offenbarte sich ein Russland, das mit dem Rücken zur Wand steht. Die Einnahmen aus fossilen Brennstoffen sinken, die Exporte brechen ein, die Staatsfinanzen geraten unter Druck. Die Sanktionen entfalten ihre Wirkung wie eine Schlinge, die sich langsam zuzieht und dem Land die Luft nimmt. Es ist kein schneller und gnädiger Tod durch Genickbruch, sondern ein langsames Ersticken wie durch eine Garrotte.
Die Einnahmen aus Russlands wichtigsten Exportgütern schrumpfen weiter. Schätzungen des Forschungsinstituts SIPRI zeigen einen Einbruch der Waffenexporte um 65 Prozent im vergangenen Jahr. Auch die Einnahmen aus Fossilen Brennstoffen sanken laut CREA im Mai um weitere drei Prozent und liegen nun 45 Prozent unter dem Niveau vor der Ukraine-Invasion 2022, dem niedrigsten Stand seit Kriegsbeginn. LNG macht nur sieben Prozent der gesamten Exporteinnahmen aus und ist seit 2022 um über 50 Prozent gesunken.
Russland bietet LNG – Mexiko reagiert nicht
Angesichts dieser Entwicklungen sucht Russland nach neuen Abnehmern. Energieminister Sergei Tsivilev erklärte auf dem Forum, Russland sei bereit, Mexiko mit LNG zu beliefern. Die russische Botschaft in Mexiko-Stadt verbreitete diese Ankündigung auch auf der Plattform X. Doch in Mexiko blieb es still. Das Energieministerium äußerte sich nicht, auch Minister Miguel Ángel Maciel Torres schwieg. Mexikanische Medien berichteten zwar über das Angebot, doch ohne erkennbare Begeisterung. Ein Angebot, was Mexiko gerne ausschlägt.
Bereits im Jahr 2005 wollte Russland Flüssiggas nach Mexiko liefern. Geplant war, LNG aus dem Sakhalin-2-Projekt zu exportieren. Insgesamt 37 Millionen Tonnen sollten über einen Zeitraum von 20 Jahren nach Mexiko verschifft werden, um vier Terminals zu versorgen. Das Ziel war, Mexiko als Drehscheibe für russisches Gas zu etablieren, auch mit Blick auf Lieferungen nach Südamerika ab dem Jahr 2008. Doch der Plan scheiterte. Keines der geplanten Terminals wurde gebaut, es kam zu keiner einzigen Lieferung.
LNG-Deal mit Mexiko scheiterte schon 2005
Inzwischen stellt sich die Frage, warum Mexiko Gas aus so großer Entfernung importieren sollte, wenn es bereits eine günstige und einfache Lösung direkt vor der Tür gibt. Die Vereinigten Staaten produzieren ausreichend Gas, das über Pipelines direkt nach Süden geliefert wird. Heute decken diese Lieferungen rund 72 Prozent des mexikanischen Gasbedarfs, täglich fließen etwa 212 Millionen Kubikmeter. Es braucht keine aufwendige Infrastruktur, um LNG aus Sibirien per Schiff anzulanden und wieder in Gas umzuwandeln.
Die Welt von 2025 ist eine andere, als die von 2005. Russland steht international zunehmend isoliert. In den USA regiert ein Präsident, der andere Staaten dazu drängt, amerikanische Produkte zu kaufen, und auch Mexiko unter Druck setzt. Gleichzeitig baut Mexiko eigene Kapazitäten zur Ausfuhr von LNG auf. Das Altamira-Terminal von New Fortress Energy hat 2024 mit den ersten Exporten begonnen, das Projekt Energía Costa Azul von Sempra wird bald folgen. Beide nutzen Gas aus den USA, das zuverlässig und kostengünstig über Pipelines geliefert wird. Mexiko richtet den Blick nach Asien, wo die Nachfrage nach LNG wächst. Für Gas aus Russland ist in diesen Plänen kein Platz mehr. Mexiko ist nicht länger ein potenzieller Kunde, sondern ein Wettbewerber.
Gasprojekt bleibt eine Illusion aus Moskau
Das russische LNG-Angebot an Mexiko ist ein Versuch ohne echte Perspektive. Mexiko benötigt kein Gas aus Russland, sondern exportiert inzwischen selbst, gestützt auf Lieferungen aus den USA. Russland ist auf der Suche nach neuen Märkten, da die Exporte nach Europa stark eingebrochen sind und die Wirtschaft auf fossile Einnahmen angewiesen bleibt. Die Logistik bleibt jedoch aufwendig, die geopolitischen Rahmenbedingungen sind ungünstig. Mexiko orientiert sich klar in Richtung Vereinigte Staaten. Die Geschichte von 2005 wiederholt sich. Es gibt große Ankündigungen, aber keine Umsetzung. Der Vorstoß aus Moskau wirkt eher wie ein Zeichen der Verzweiflung als wie ein realistisches Angebot.
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Friede sei mit Ihnen und Ihren Lesern!
Vladimir Putin sagte vor einiger Zeit die russische Föderation ist der RECHTSnachfolger der UDSSR/ Sowjetunion und diese ist verreckt!… Vorher gab es auch diese einiges an Haue wie z.B. das Schiffe versenken a la Kursk und vorher die angeblich auf menschliches Versagen zurück geführten Explosionen der Munitionslager für deren Marine. Sehr weit waren die Gebäude auseinander und dennoch Knall puff und Peng. Wie durch Geisterhand… Genauso wie einige Panzer der „Russen“ kreisrunde Löcher vorweisen welche während eines Krieges vor vielen Jahren. Nein, nicht an der Seite oder vorne bzw hinten. Auf diesen Panzer, also von Oben unter Beschuss genommen. Laser? Wir (RD-ABSETZBEWEGUNG) haben ganz andere Möglichkeiten. Daraufhin wurde ein Waffenstillstand mit den Russen ausgehandelt und Flugs brachen sowohl die DDR als auch UDSSR zusammen. Auch solche Informationen findet man im Internet welche den Tatsachen entsprechen. Erinnert sich jemand an die „leicht“ übertriebene Jagd vor der Küste Schwedens in den 1980’ern? Raupenartige Spuren wurden am Meeresgrund gefunden und die Jagd begann. Wie gehabt sollen es die Russen gewesen sein, diese aber dementierten. Ergebnis der Heldenhaften Jagd des ach so starken „Westens“? Jede Menge tote Robben, aber der „Feind“ spielte weiterhin „Katz gegen Maus“ mit nicht nur diesen! Die Russen konnten noch wie was und somit ist dieses dem Untergang geweiht! Die Russen sind d. 3. der 5. kleinen Allies! Die verdammten USA sind der vierte dieser und zucken auch nur noch. Heftiger Angriff und Erfolg die Tage auf Irans „Atomkraftwerke“? Nö, man schaue sich nur die vielen widersprüchlichen „Satelliten“ Fotos an welche durch die Medien „geistern“. Mal sind dort viele Straßen, dann so gut wie gar keine. Dann mitten im Gebirge, dann wieder flach… Kann es sein das die militärischen Satelliten Probleme haben, weil nicht mehr funktionstüchtig? Seid Monate explodieren Vulkane „ohne Ende“, ein Erdbeben nach dem anderen hier und dort. Der Ätna „spuckte“ innerhalb 2/3 Wochen zweimal… Alles „Normal“ dass zur Zeit abgeht? Nöö! Unter anderem diese Dinge sind Teil des Wandels und Offenlegung der Wahrheit. Es gibt eine Prophezeiung in der gesagt wird das der „3. WK“ im nahen Osten anfängt. Kurz und heftig. Es wird von Frieden gesprochen und während der Verhandlungen wird ein „dritt Hochgestellter“ erschossen und beginnt der GROSSE KRIEG… Soweit die Prophezeiung. Werden die 5 kleinen Allies dieses wahr werden lassen?… Wenn ja, welcher Monat ist eventuell das Opfer😉? Ihnen allen noch einen schönen Tag und passen Sie gut auf sich und Ihren Familien auf! 🙏