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Aktuell: RWE stürzt ab – Dividendenausfall!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Vor wenigen Minuten lief es über den Ticker: Der Energiekonzern RWE zahlt für das vergangene Jahr keine Dividende auf seine Stammaktien, für die Vorzugsaktien zahlt RWE lächerliche 13 Cents! Man wolle, so RWE in einer Mitteilung, angesichts der weiter verschlechterten Ertragsperspektiven in der konventionellen Stromerzeugung die Finanzkraft des Unternehmens stärken. Am Markt spricht man von einem „verheerenden Signal“. Eine Kürzung der Dividende war erwartet worden, aber kein Komplettausfall. Die Aktie bricht um 10% ein:

rwe

Dabei hat RWE die operativen Ziele für das vergangene Jahr erreicht, wie der Konzern in einer weiteren Mitteilung heute kommunizierte. Nach vorläufigen Jahresabschlusszahlen erzielte RWE ein Ergebnis von 3,8 Milliarden Euro, das bereinigte Nettoergebnis liegt bei 1,1 Milliarden Euro.

Die Zahlen sind also ok! Dazu das besser als erwartete EBITDA von 7,0 Milliarden Euro (geplant war bis zu 6,4 Milliarden Euro) – allerdings aufgrund von Sondereffekten. Insgesamt hat RWE in 2015 200 Millionen Euro Verlust gemacht – hätte schlimmer kommen können! Hilft aber der Aktie jetzt irgendwie auch nicht..

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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