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Sahra Wagenknecht mit 2021-Ausblick auf Wirtschaft und Impfungen

Sahra Wagenknecht veröffentlichte im September ein interessantes Video über den Zustandsbericht der Volkswirtschaft in der Coronakrise (siehe hier). Im folgenden Video bespricht sie die Aussicht für 2021. Einmal geht es um die wirtschaftlichen Ausblicke, die anstehenden Impfungen und notwendige Analysen.

Dabei kritisiert Sahra Wagenknecht zum einen, dass der Staat nicht wirklich umfassend helfen würde. Denn wenn der Staat Unternehmer davon abhalte ihren Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften, dann müsse er ihn und den dahinter stehenden Betrieb umfangreich retten.

Und es gehe um eine systematische Auswertung der Corona-Infektionen, damit man gezielt Beschränkungsmaßnahmen ergreifen könne. Dies geschehe aber gar nicht, so die Kritik von Sahra Wagenknecht. Man benötige eine seriöse Datenbasis für seriöse Entscheidungen. Und ja, natürlich muss sie gegen Ende des Videos „ihre Pflicht“ erfüllen, und fordert eine Steuer für die großen Vermögen zur Bewältigung der finanziellen Belastungen der Coronakrise.

Sahra Wagenknecht
Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)



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3 Kommentare

  1. Sozialismus? Nein Danke, ich wähle die Freiheit!

  2. Wir sind doch schon lange im Sozialismus angekommen. Geld-Sozialismus: Abschaffung der Marktwirtschaft durch Null- und Negativzinsen zur Aufrechterhaltung der größten Vermögenskonzentration der Geschichte.

  3. Nein Danke, ich wähle die Freiheit!
    Jawoll, Freiheit statt soziales Denken ud Handeln!

    Auch wenn es im 19. Jahrhundert die „sozialistischen“ Denker, Philosophen und Ökonomen waren, die erstmals Begriffe von Freiheit und Gleichheit zugunsten der unteren und (damals noch kaum vorhandenen) mittleren Schichten gegen die vorherrschenden Turbo-Kapitalisten und Ausbeuter aus dem reichen Bürgertum und gegen die Sklavenhalter des kolonialen Adels im Ausland definiert und letzendlich realisiert haben…

    Auch wenn sogar heute noch in vielen „freien“ Staaten all diese sozialistischen Errungenschaften und Fortschritte, wie Verbot von Kinderarbeit (zumindest mehr als als hübsches Siegel im Verkäuferland am Ende der Beschaffungskette), Frauenwahlrecht, ethnische Gleichberechtigung (zumindest außerhalb der USA und anderen Schwellenländern), adäquate Teilhabe als halbwegs „menschlicher“ Produktionsfaktor am Gewinn der unersättlichen Vermögenden (mit Null-Risiko und Monster-Lobby) nicht ansatzweise in die Tat umgesetzt wurden…

    Auch wenn Klima, Umwelt, Artenvielfalt als Lebensgrundlage kollabieren, der Planet als pure Ressource gilt, in seiner Natur als Feind von Wohlstand und Entwicklung wahrgenommen wird…

    Auch wenn viele enttäuscht und desillusioniert im Hollywood-Märchenland des freien Westens angekommen sind…

    … Lasst uns dennoch frisch und frei Gedanken und Begriffe durcheinender wirbeln.
    … Lasst uns Richtung und Spektrum, Werte und Sprache neu definieren.
    … Lasst uns weiter (ver)quer statt logisch denken.
    … Lasst die Covidioten weiter feiern und die Pandemie als Hotspots im Namen der Freiheit frei verbreiten.
    … Lasst uns Sa bis So für Freiheit statt freitags für das Klima demonstrieren.

    Nein Danke, ich wähle die Freiheit!

    Freiheit von all den verantwortungslosen Verquer-Denkern, den Feierbiestern, den Superspreadern und Hotspots, die nun diesen Lockdown zu verantworten haben.

    Freiheit statt Frohe Weihnachten

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