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Samsung ist anders als Apple noch auf der Erfolgswelle

Die Firma schwimmt anders als Apple noch auf der Erfolgswelle in Sachen Wachstum. Im 2. Quartal konnte man das beste Ergebnis seit…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Nicht der Gesamtkonzern, sondern „nur“ Samsung Electronics besprechen wir an dieser Stelle. Es würde nämlich kaum Sinn machen Samsungs Werften oder Sonstiges mit Apple´s iPhones zu vergleichen. Die Firma schwimmt anders als Apple noch auf der Erfolgswelle in Sachen Wachstum. Im 2. Quartal konnte man das beste Ergebnis seit zwei Jahren hinlegen. Der operative Gewinn stieg um 18% auf umgerechnet 6,4 Milliarden Euro. Im Gegensatz dazu legt Apple aktuell erneut Umsatz- und Gewinneinbußen hin. Der Trend ist klar: Apple ist vielen Kunden einfach zu teuer – sie weichen auf Samsung aus.

Die Handysparte von Samsung Electronics lief sehr gut im letzten Quartal wegen der starken Nachfrage nach dem Galaxy S7. Der Umsatz stieg um 57%. Samsung erwartet aber vor allem wegen neuer Modelle der Konkurrenz einen härteren Wettbewerb. Apple bringt wohl in Kürze das neue iPhone 7, aber Samsung legt ja regelmäßig nach, und ist billiger. Was man aber nicht so offensiv anspricht: Die Entwicklung geht immer weiter. Apple war der erste große Smartphone-Player am Markt. Der Hype ebbt langsam ab, Samsung ist inhaltich genau so gut, aber billiger. Jetzt aber, wo Samsung noch auf der Erfolgswelle schwimmt, rücken die Chinesen und Taiwanesen nach.

Die sind natürlich nochmal deutlich günstiger als die Koreaner. Vor allem der 0815-Konsument in China wird kaum die astromischen Preise für iPhones und immer noch anständig hohen Preise für Samsung-Geräte hinlegen wollen. So rücken Hersteller wie Huawei, Oppo und Xiaomi immer weiter nach. Und inhaltlich schlechter werden ihre Produkte auch nicht. So wandern die Smartphone-Anteile wie andere Industrien auch vom „Westen“ über Japan/Südkorea Richtung China. Aber auch China wird von der Billig-Welle weggefegt. Wo man bei Werften, Stahl oder Smartphones den Westen aussticht, ist man bei Textilien, einfachen Haushaltsgeräten etc inzwischen selbst zu teuer, so dass inzwischen chinesische Industrielle aus China abwandern, z.B. in noch viel billigere afrikanische Länder!

Aber was Samsung angeht: Kein Problem, denn anders als Apple ist man ein richtig gut aufgesteller Mischkonzern. Werften, Finanzen, breit aufgestellte Elektronik. So leicht ist Samsung wohl nicht unterzukriegen.

Samsung

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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