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SAP-Quartalszahlen überzeugen, Ausblick bestätigt

Claudio Kummerfeld

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am

Frau arbeitet im Büro am Computerbildschirm

Die SAP-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei  6,74 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 6,63).

Der Gewinn nach Steuern liegt bei 885 Millionen Euro (Vorjahresquartal 582).

Die Aktie notiert vorbörslich mit +2,4 Prozent.

Hier die CEO-Headlineaussage:

Dieses Quartal hat gezeigt, dass unsere Strategie für das intelligente Unternehmen bei Kunden weltweit Anklang findet. Mehr als je zuvor ist durch die Pandemie deutlich geworden, dass Digitalisierung keine Option mehr, sondern zwingend notwendig ist, um schwierige Zeiten zu meistern und die gewünschten Geschäftsergebnisse zu erzielen. Wir werden weiterhin in innovative Angebote für unsere Kunden investieren, die ihren digitalen Wandel voranbringen und komplexe Geschäftsprozesse unterstützen. Zudem wollen wir das Partnernetz für unsere Business Technology Platform ausbauen, um dadurch unsere Lösungen zu ergänzen und unser Wachstum zu fördern.
Christian Klein, CEO

Und SAP bestätigt seinen Ausblick. Hier im Wortlaut:

Die SAP bestätigt ihren Ausblick für die Erlöse und das Betriebsergebnis im Jahr 2020, der bereits in ihrer Quartalsmitteilung für das erste Quartal 2020 am 21. April veröffentlicht wurde. Der Ausblick geht weiterhin von der Annahme aus, dass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert, sowie von der Erwartung, dass Länder ihre Wirtschaft weiter hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert werden.

Die SAP erwartet nach wie vor, dass die Clouderlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,3 Mrd. € und 8,7 Mrd. € liegen werden (2019: 7,01 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 18 % bis 24 %.

Die SAP erwartet nach wie vor, dass die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 23,4 Mrd. € und 24,0 Mrd. € liegen werden (2019: 23,09 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 1 % bis 4 %.

Die SAP erwartet nach wie vor, dass die Umsatzerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 27,8 Mrd. € und 28,5 Mrd. € liegen werden (2019: 27,63 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 1 % bis 3 %.

Die SAP erwartet nach wie vor, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,1 Mrd. € und 8,7.

SAP-Quartalszahlen mit Übersicht der wichtigsten Daten

SAP Zahlen im Detail

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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