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Saudi-Aramco bestätigt Plan für Börsengang – hier das Original-Statement

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Wie wir vor Kurzem berichteten, will der weltweit größte Ölproduzent Saudi-Aramco, der als 100%ige Tochter des Königshauses in Saudi-Arabien die gesamte Öl-Förderung des Staates betreibt und mehr als 10 Mal so viel Ölreserven hat wie Exxon Mobil, an die Börse gehen um dem Land dringend benötigtes Cash in die Kasse zu spülen. Das wird natürlich nicht offiziell erwähnt, aber es ist eine logische Schlussfolgerung. Vor wenigen Minuten erfolgte die offizielle Bestätigung von Saudi-Aramco selbst für den Börsengang.

Man habe geprüft entweder einen „angemessenen“ Teil der Firma oder einen Teil von Tochtergesellschaften an die Börse zu bringen. Sobald die Prüfung vollständig sei, werde man das Ergebnis dem Aufsichtsrat vortragen. Also darf man davon ausgehen, dass es in den nächsten Monaten zum globalen MONSTER IPO kommen wird. Kaufen SIE sich dann in Saudi-Arabien ein?

Hier die Originalmeldung:

„Saudi Aramco confirms that it has been studying various options to allow broad public participation in its equity through the listing in the capital markets of an appropriate percentage of the Company’s shares and/or the listing of a bundle its downstream subsidiaries.

Once the study of these various options is complete, the findings will be presented to the Company’s Board of Directors which will make its recommendations to the Saudi Aramco Supreme Council.

This proposal is consistent with the broad and progressive direction pursued by the Kingdom for reforms, including privatization in various sectors of the Saudi economy and deregulation of markets, which the Company strongly supports.

Saudi Aramco would like to emphasize that this process will strengthen the Company’s focus on its long term vision of becoming the world’s leading energy and chemical enterprise. This includes prudently managing the Kingdom’s hydrocarbon resources, adding value across the value chain, reliably meeting its customers’ demand, and meeting its stakeholder and environmental commitments.“

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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