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Schäuble rechtfertigt sich: viele in der Bundesregierung wollten Grexit

Von Markus Fugmann

Finanzminister Schäuble hat seine Idee eines vorübergehenden Grexits gerechtfertigt: Er haben diesen Vorschlag gemacht, „weil es viele Menschen gibt, auch in der deutschen Bundesregierung, die ziemlich viel Überzeugung haben, dass im Interesse Griechenlands und der Griechen das, was wir da aufgeschrieben haben, die sehr viel bessere Lösung wäre“.

Wer diese „viele Menschen“ in der Bundesregierung sind, sagte Schäuble nicht. Es gebe „einige in der Bundesregierung, die durchaus der Meinung sind, dass das die bessere Lösung“, sei, so Schäuble auf weitere Nachfragen.

Ausserdem, so Schäuble weiter, sei für seine Haltung vor allem die Griechen schuldig:

„Wir haben in den Jahren seit 2010 viel Vertrauen verspielt (..) das meiste haben die Griechen selber verspielt“.

Die weiteren Verhandlungen um Zahlungen vom ESM werden „mindestens vier Wochen“ dauern. „Die Verhandlungen werden außergewöhnlich schwierig sein“, betonte Schäuble.



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1 Kommentar

  1. Ich gehöre warlich nicht zu den Followern von W.S.6werde es auch nie sein,aber wo er Recht hat,hat er’s!Achtung,makaber:Im Gegensatz zu seiner Chefin haben sie ihm noch nicht das Gehirn weggeschossen!Wolle,heisse selber so,.mit 72 muss man nichts mehr werden6erlangt mehr&mehr Altersweisheit.Nutze diese Oldie-App zu unser aller Nutzen!

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