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Schrott und Qualität! Marktgeflüster (Video)

Was ist der Unterschied zwischen Schrott und Qualität?

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Was ist der Unterschied zwischen Schrott und Qualität? Inzwischen so gut wie keiner, weil die Notenbanken den Zins zerstören – und damit das einzige Instrument, das Risikoeinschätzungen adäquat abbilden kann. Daher sind derzeit etwa die Unterschiede zwischen investment grade-Unternehmensanleihen und Junk Bonds (Unternehmensanleihen, die ein institutioneller Investor aufgrund des miserablen Rating-Einstufung nicht mehr kaufen kann) so gering wie noch nie. Und gleichzeitig erreichen die Vermögenspreise neue Allzeit-Hochs (so etwa die Immobilienpreise in Deutschland, aber auch in anderern europäischen Ländern). Heute wieder schwache Konjunkturdaten (ifo Index aus Deutschland, Dallas Fed Manufacturing Index), der Dax im Minus, die US-Indizes gemixt..
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Schrott genauso viel wert wie Qualität?

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Finanznews

Weltwirtschaft erholt sich – schockierend! Videoausblick

Neue Daten zeigen, dass sich die Weltwirtschaft derzeit wieder erholt – eine Hiobsbotschaft für Bullen!

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Die Aktienmärkte haben seit Jahresbeginn deutlich zulegen können, weil die Notenbanken komplett umgeschwenkt haben von einer latent hawkishen zu einer dovishen Haltung. Dieser Umschwung war motiviert durch den herben Abschwung der Weltwirtschaft – doch neue Daten zeigen, dass sich eben diese Weltwirtschaft derzeit wieder erholt (u.a. wegen Stimulus-Maßnahmen in China). Und das ist eigentlich keine gute Nachricht für die Aktien-Bullen, die hoffen, dass die Fed einen Zinssenkungszyklus gestartet hat aufgrund der Schwäche der Konjunktur! Gestern die Wall Street tiefer nach Aussagen Trumps zum weit entfernt liegenden Handelsdeal mit China, dann eine Erholung durch die Zusicherung des Fed-Chefs Powell, Ende Juli die Zinsen zu senken. Die große Frage aber bleibt: was passiert nach dieser Zinssenkung?

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Volumen, Volatilität, Vertrauensseligkeit! Marktgeflüster (Video)

Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge!

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Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge: wir haben derzeit – trotz der nun voll anlaufenden US-Berichtssaison – rekordniedrige Volatilität (niedriger noch als in anderen Sommern), und das bei gleichzeitig minimaler Volatilität nicht nur an den Aktienmärkten, sondern auch bei Anleihen und Devisen (Dollar). All das ist eine Folge von „complacency“ (Vertrauensseligkeit): im Grunde wechselte die Wall Street vom fiskalischen Stimulus (Trumps Steuerreform) zum geldpolitischen Stimulus (Zinssenkungen durch die Fed). Das zeigt: die Märkte sind süchtig nach Stimulus und lassen sich damit betäuben – aber damit werden die normalen Marktmechanismen ausser Kraft gesetzt. Wie lange kann das noch gut gehen? Heute gemischte Zahlen aus der US-Berichtsaison – und Trump sorgte mit Aussagen zum weit entfernten China-Deal für schlechte Laune..

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Jetzt geht´s los! Videoausblick

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An der Wall Street gestern die geringsten Handelsumsätze des Jahres – aber das dürfte sich heute ändern: nun geht es endlich richtig los mit der US-Berichtssaison mit den Zahlen großer US-Banken (wichtig vor allem JP Morgan) und wichtigen Konjunkturdaten wie den US-Einzelhandelsumsätzen. Bislang schieben sich die US-Indizes unter dünnen Umsätzen weiter nach oben, weil die Märkte in den erwarteten Zinssenkungen der Fed ein Sicherheitsnetz vermuten, das Aktien gegen Verluste immun machen könne. Die nun anlaufende US-Berichtssaison dürfte Aufschluß darüber geben, ob die US-Unternehmen vom globalen Abschwung beroffen sind – und inwiefern die von Trump erhobenen Zölle von 25% auf die Gewinnmargen drücken. Entscheidend für die Märkte aber sind die Ausblicke der Unternehmen für das Restjahr..

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