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Schulden-Guru Krugman schafft es auf Seite 1 der BILD – das weltweite „Deutschland-Problem“

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Paul Krugman gilt für manche oder viele Volkswirtschaftler als legendär, als Genie. Neben der Princeton-Professur kann er auch mit einem Nobelpreis aufwarten. Doch was heißt das heutzutage denn noch, wenn ein Barack Obama denn mal eben vorab verliehen bekommt, bevor er was für den Frieden getan hat? Aber zurück zum Thema. Paul Krugman ist bekannt dafür, eines zu fordern: Die Staaten sollten bitte Schulden machen. Immer mehr Schulden, immer mehr. Diese Forderung stellt er schon seit einer Ewigkeit. Egal ob Krise oder Hausse. Denn irgendwann wird die Wirtschaft damit so sehr stimuliert, dass die Wirtschaftsleistung enorm wächst, und auch mehr Steuereinnahmen entstehen, womit die Schulden dann (eines Tages?) zurückgezahlt werden können. Soweit die Theorie. In der Praxis hat diese Schulden-Theorie noch nie funktioniert, aber was soll´s. Der Mann hat immerhin einen Nobelpreis!

Die allermeisten Ökonomen wären sich wohl einig darin, dass zeitlich und vom Volumen her begrenzte staatliche Schuldenaufnahmen für gezielte Stimulusmaßnahmen sinnvoll sein können. Aber diese unbegrenzte Schuldenaufnahme, die Krugman grundsätzlich predigt, wirkt schon mehr als übertrieben (unsere Meinung). Aktuell erklärt er in seiner Kolumne in der New York Times, dass die Welt ein „Deutschland-Problem“ habe. Mit dieser Aussage schafft Paul Krugman es aktuell sogar auf den Titel der BILD Online-Ausgabe.

Die Marschroute in Krugmans Beitrag war aufgrund seiner Haltung eh klar. Aber was sagt er ganz genau? Deutschland habe eine besessene Angst vor neuen Schulden. Diese Angst bedrohe die Weltwirtschaft. Damit meint er, dass durch zu wenige staatliche Investitionen die Wirtschaft zu wenig stimuliert wird. Auch bespricht Krugman wieder die massiven deutschen Forderungen nach Sparanstrengungen in Südeuropa nach der Finanzkrise (das war damals wohl wirklich zu viel des Guten). Diese damalige extreme Sparpolitik sei ein Verstoß gegen die Lehrbücher der Ökonomie gewesen, so Krugman. Damit seien ganze Volkswirtschaften schwer geschädigt worden.

Und Deutschland habe sich selbst auch eine starke Sparsamkeit verordnet und seit Jahren keine Defizite mehr produziert. Man produziere seit geraumer Zeit Überschüsse. Diese Politik sei nur vordergründig eine gute Sache, so Krugman. Als Vorreiter müsse Deutschland mit mehr Schulden und mehr Staatsausgaben seine Wirtschaft stimulieren, so Krugman. Ach ja, so meinen wir… und wann will man dies Schuldenlast abbauen, wenn nicht in einer Lage wieder dieser? Hat Krugman überhaupt schon mal ein Beispiel genannt, wo seine Politik auf lange Sicht jemals funktioniert hat? Und ist er sich überhaupt im Klaren, dass Schulden zurückgezahlt werden müssen, und dass selbst bei ständiger Umschuldung auf ganze lange Sicht die Zinslasten Staatshaushalte erdrücken? Egal, Hauptsache Krugman hat recht.

Paul Krugman
Paul Krugman. Foto: Prolineserver (talk) GFDL 1.2

8 Kommentare

8 Comments

  1. Ranzentier

    21. August 2019 17:58 at 17:58

    …der Druck auf die deutsche Regierung wird immer größer von der schwarzen Null abzuweichen…aber das wäre das falsche Signal…ich hoffe die Regierung bleibt standhaft…aber das wird immer schwerer…wenn alle Welt das Schuldenmachen fordert…

  2. sabine

    21. August 2019 18:05 at 18:05

    Genau so ist es.
    – Der Mann ist asozial, den Gläubigern gegenüber. Er sagt, zahlt nie Schulden zurück. denn zumindest bei diesen riesigen Summen ist ein Zurückzahlen mittlerweile schon physikalisch fast unmöglich.
    – Irgendwann ist die Schuldenobergrenze erreicht und dann kracht es. Das weiß auch Herr Krugman. Will er das? Scheinbar.
    – Ähnlich die Atomkraftwerke. Sollen doch die Menschen später 10.000 Jahre oder länger darauf aufpassen. Mir egal.

  3. Torsten

    21. August 2019 19:30 at 19:30

    0%Zinsen und schwarze Null sowie Schuldentilgung ist ein Unterschied gegenüber Japan mit 0%Zinsen und neuen Schulden.

    Es macht auch aktuell keinen Sinn wieder Schulden zu machen, es kann garnicht soviel gebaut werden wie Geld vorhanden ist. Deutschland wird eine stagnierende Wirtschaft wunderbar verkraften weil keine neuen Schulden gemacht worden sind.

    Langfristig sehe ich EUR/USD eher bei 1,50 als bei 1:1 – bald ist Brexit Showdown dann gehts los, das Pfund geht dann in Richtung 250g :))

    • Michael

      21. August 2019 21:08 at 21:08

      @Torsten, was veranlasst Sie zu dieser Einschätzung des EURUSD? Weil Chrissie, das Täubchen mit dem Seidenschal zum Monsterfalken mutieren wird? Für den Exportprofi Deutschland wäre das so gar nicht gut, genauso wenig für die schwarze Null.

  4. joah

    21. August 2019 21:31 at 21:31

    Und die ganze Welt dreht sich NUR um Deutschland… ja, ist klar 😆 😆

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Aktuell: China-Delegation bricht Reise in USA vorzeitig ab, Märkte unter Druck

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Soeben hat das The Montana Farm Bureau mitgeteilt, dass die Reise einer chinesischen Delegation in den Mittleren Westen vorzeitig abgebrochen wurde – diese Reise galt als Voraussetzung für den Kauf von US-Landwirtschaftsprodukten durch die Chinesen als Zeichen des guten Willens bzw. als Vorbereitung eines Interim-Deals (zu den Hintergründen dazu siehe den Artikel „China – Trump „ahnungslos“, Interim-Deal möglich“).

Trump hatte noch vor wenigen Minuten gesagt, dass man mit China große Fortschritte mache – die Märkte jedenfalls sehen die vorzeitige Abreise der chinesischen Delegation als schlechtes Zeichen.

Hintergrund könnte sein, dass Trump zuvor bei einer Pressekonferenz einen solchen Interims-Deal abgelehnt hatte mit den Worten: „I am not looking for a partial deal. I am looking for a complete deal“.

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US-Wirtschaft: Das 8 Billionen Dollar Geheimnis

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Die immer wieder betonte relative Stärke der US-Wirtschaft in einer Welt des Abschwungs ist keine besondere Leistung, wenn man sich vergegenwärtigt, mit welcher Dosis Schuldensteroiden diese Stärke erkauft wurde. Doch wie nachhaltig ist dieses Wachstumsmodell, das uns immer wieder als Vorbild verkauft wird?

USA Statue of Liberty
Foto: pixabay / Ronile

US-Wirtschaft – die Relationen stimmen nicht mehr

Nach Schätzungen der Fed soll die US-Wirtschaft in diesem Jahr real, also nach Abzug der Inflation, um 2,4 Prozent wachsen. Nicht schlecht in einem Umfeld des globalen Abschwungs. Aber bei genauem Hinschauen wir klar, woher das Wachstum kommt und wie teuer es erkauft wird.

Die Gesamtverschuldung der USA, also die öffentliche plus die private Verschuldung, hat in diesem Jahr die Schallmauer von 70 Billionen Dollar durchbrochen. Aktuell sind es bereits 74,3 Billionen US-Dollar. Das entspricht einer Neuverschuldung von knapp 8 Billionen US-Dollar auf Jahresbasis, davon allein 3,5 Billionen US-Dollar resultierend aus Zinszahlungen. Die Gesamtverschuldung der US-Bundesregierung beträgt aktuell 22,5 Billionen US-Dollar, ein Plus von 1,1 Billionen US-Dollar im laufenden Fiskaljahr.

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Auf der anderen Seite wird die US-Wirtschaft, wenn die optimistischen Prognosen der Fed zutreffen, in diesem Jahr ohne Inflationsbereinigung um 4 Prozent oder 820 Milliarden US-Dollar wachsen, ausgehend von 20,5 Billionen US-Dollar BIP in 2018. Setzt man das Schuldenwachstum (hier der Gesamtschuldenstand) zum Wirtschaftswachstum ins Verhältnis, dann kommt man auf ein Verhältnis von 10:1 (8 Billionen zu 820 Mrd. US$). Selbst wenn man den fiskalischen Stimulus, also die staatliche Neuverschuldung, isoliert betrachtet, liegt dieser in US-Dollar 25 Prozent über dem nicht inflationsbereinigten Wachstum der gesamten US-Wirtschaft.

Dieses Missverhältnis zwischen Schulden- und BIP-Wachstum wird durch das ökonomische Defizit ausgedrückt, dass in diesem Jahr einen neuen Rekordstand erreichen wird (Schaubild endet Ultimo 2014).

US-Wirtschaft - Ökonomisches Defizit

Ohne Steroide geht es nicht mehr

Eines der größten Probleme dieser Schuldenkaskade sind die Kreditkosten. Der Anteil der Neuverschuldung, der ausschließlich für den Schuldendienst aufgewendet werden muss, steigt im Zeitverlauf exponentiell an. Die US-Regierung muss aktuell 600 Mrd. Dollar jährlicher Zinsen schultern.

US-Regierung Zinskosten

Der Zinseszinseffekt gilt eben auch für die Schuldnerseite. Schon aus diesem Grund werden die Gesamtverbindlichkeiten exponentiell weiter steigen. Im Gegenzug müssen die Zinsen auf null und tiefer fallen, sofern man diese Art des gedopten Wirtschaftsmodells noch einige Zeit am Leben erhalten möchte.

Fazit

Wie würde das Wachstum der US-Ökonomie wohl aussehen, hätte es keine Billionen schwere schuldenfinanzierte Steuersause gegeben? Die USA befänden sich wie Deutschland bereits in der Rezession. Doch nach der Party kommt der Kater: Die Wachstumsdynamik schwächt sich im Jahr Zwei nach der „größten Steuerreform aller Zeiten“, so Donald Trump, in den USA schon wieder ab. Was bleibt, sind die Schulden und die Zinsen darauf, deren Anteil am US-Staatshaushalt durch die Decke schießt. Tja, wenn Wachstum so einfach wäre, dann hätte die Menschheit seit Christi-Geburt einfach nur neue Schulden produziert – zu null Zinsen versteht sich und finanziert durch Alchemisten. Genau dieses Wunder wollen uns die modernen Alchemisten der Zentralbanken weismachen. Doch wie heißt es so schön: Aus der Vergangenheit lernen heißt Zukunft gewinnen. Man sollte sich in seiner ganz privaten Anlagestrategie darauf einstellen, dass auch das aktuelle ungedeckte Schuldgeldsystem untergeht und mit ihm das amerikanische Wirtschaftswunder nebst der Welt-Leid-Währung US-Dollar.

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Fed druckt wieder Geld

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Getrieben von den Ereignissen musste die Fed in dieser Woche bereits dreimal Notfallliquidität in den Dollar-Geldmarkt pumpen. Die bescheidene Summe von 203 Mrd. US-Dollar floss dabei bislang an US-Banken, die im Gegenzug US-Staatsanleihen bei der Notenbank abluden.

Fed – so kann man sich irren

Wie schnell die Realität die Bürokraten im Elfenbeinturm der Fed einholen würde, hätten sich die Zentralbanker wohl selbst nicht träumen lassen. Man hat das Gefühl, dass die Damen und Herren „Währungshüter“ in Sachen QE zum Jagen getragen werden wollen. Wir haben ja schon verstanden, warum Geldpolitiker nicht die Wahrheit sagen dürfen, aber sie sollten die Wahrheit wenigstens nicht ignorieren. Das immer wieder vorgetragene Mantra von Fed-Chef Jerome Powell, der US-Wirtschaft gehe es gut und Risiken seien nur auf äußere Einflüsse zurückzuführen und es sich bei den letzten beiden Zinssenkungen lediglich um Versicherungsschritte handelte und im Übrigen keine Zinssenkungs-Serie anstehe, wirken immer grotesker. Ab wann ist eine Serie eigentlich eine Serie? Aber das nur am Rande.

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Ja, die Wachstumsdynamik der US-Wirtschaft ist noch okay – aber zu welchem Preis? Allein das Budgetdefizit der Bundesregierung wird für das Fiskaljahr 2018/19 mit aktuell ca. 1,1 Bio. US-Dollar erwartet. Das sind 240 Mrd. US-Dollar mehr als ursprünglich angesetzt. Im nächsten Fiskaljahr, das am 1. Oktober beginnt, sollen es gemäß Schätzungen des Congressional Budget Office 1,2 Bio. US-Dollar Defizit sein.

Aktuell liegt das Haushaltsdefizit der USA bei 4,7 Prozent des BIP, bei einer erwarteten annualisierten Wachstumsrate von aktuell lediglich 1,9 Prozent des BIP. Für einen Aufschwung ist dieses Verhältnis von Schuldendynamik zu Wachstum sehr schlecht und zeigt die Abhängigkeit der US-Konjunktur von rasanter Neuverschuldung. Generell zeigt das Verhältnis zwischen Gesamtschuldenwachstum und Wirtschaftswachstum in den USA eine erstaunliche Entwicklung: Mittlerweile werden für 1 US-Dollar Wirtschaftswachstum fast 10 US-Dollar Schuldenwachstum benötigt. Doch dazu in einem separaten Artikel in Kürze mehr.

Seitdem das regelmäßige Kasperletheater um das Anheben des Schuldenlimits (sog. Debt Ceiling) legislativ beerdigt wurde, stellt sich die aktuelle Schuldenexplosion der Bundesregierung in Washington folgendermaßen dar:

Fed QE - US-Schulden

Eine erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass Präsident Trump im Wahlkampf die Reduzierung der Staatsverschuldung bis zum Jahr 2024 auf null versprach.

Schaut man sich die Explosion der Staatsverschuldung und die damit einhergehende Schwemme von Staatsanleihen an, dann sollte dieser Faktor ganz oben auf der Beobachtungsliste der Fed stehen. Doch diese zeigt sich völlig überrascht von dem Phänomen. Schon mehrfach bestritt Jerome Powell, dass die US-Staatsverschuldung irgendeinen Einfluss auf die Geldpolitik der Zentralbank habe.

QE erzwungen

Doch in dieser Woche hat die Realität die Notenbanker eingeholt. Wegen akuter Liquiditätsengpässe musste die Fed am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in drei Tranchen insgesamt 203 Mrd. US-Dollar an Liquidität über außerordentliche Offenmarktgeschäfte in das Bankensystem pumpen. Im Gegenzug wurden von den Banken US-Staatsanleihen als Sicherheiten bei er Fed hinterlegt. Interessant ist, dass offenbar der Erwerb genau dieser Staatsanleihen durch die Banken mit zur Dollarknappheit beitrug. Eine Rekordemission des US-Finanzministeriums an Schuldpapieren in dieser Woche war neben Sonderfaktoren ein wesentlicher Auslöser der Liquiditätskrise. Der Staat hatte über seine Schuldenaufnahme so viel Geld aus dem Finanzsektor abgesaugt, dass dieser ohne das Anwerfen der digitalen Notenpresse der Fed schlicht kollabiert wäre. Damit wurde de facto ein QE on demand erzwungen. Nur so konnte ein Dominoeffekt mit der Ansteckung anderer Märkte gerade noch verhindert werden.

Das Schweigen der Fed

Auf der jüngsten Pressekonferenz im Anschluss an die Offenmarktausschusssitzung der Fed am Mittwoch erwähnte Jerome Powell die Operation am offenen Herzen des US-Finanzsystems mit keiner Silbe und dass, obwohl die Fed am gleichen Tag weitere 75 Mrd. US-Dollar in den Markt pumpen musste. Am Donnerstag reichte dann selbst diese Summe nicht aus, da die Banken zusätzlich 84 Mrd. US-Dollar benötigten. Das Schweigen der Fed zu diesem Thema zeigt die Dramatik der Situation. Doch die Liquiditäts-Kuh ist nicht vom Eis: Bis zum Ende des Jahres werden allein von der US-Bundesregierung Anleihen im Volumen von über 600 Mrd. US-Dollar emittiert. US-Finanzexperten rechnen daher damit, dass spätestens im November dieses Jahres das QE on demand von einem regulären QE abgelöst wird. Alles andere wäre unverantwortlich, denn bei der jüngsten „special open market operation“ wäre der Patient fast wegen eines technischen Versagens der Notenbank-IT verstorben.

Fazit und Ausblick

Die Fed kann die Realität leugnen, wie sie will, aber am Ende muss auch sie sich dem Diktat der überbordenden Schuldenlast nebst Neuverschuldung beugen. Schlussendlich wird sie erneut zum Gläubiger der letzten Instanz mutieren, da nur sie die benötigten Mittel bereitstellen kann – via digitaler Notenpresse. Natürlich kann sie einen Teil dieses schmutzigen Geschäftes auslagern, z. B. an die Bank of Japan, die im Rahmen ihres QE-Programms seit Oktober letzten Jahres wieder massiv US-Treasuries kauft. Das amerikanische Bankensystem allein ist mit der Flut an neuen Schuldpapieren der Trump-Administration überfordert, wie die jüngsten Ereignisse verdeutlichen. Weiter sinkende Zinsen und Gelddruckprogramme á la Japan sind auch in den USA daher keine Frage von zyklischem Wachstum, Beschäftigungsentwicklung, Teuerungsraten oder äußeren ökonomischen Einflüssen, sondern hauptsächlich notwendig zur essenziellen Aufrechterhaltung der Schuldentragfähigkeit in den USA. Es bleibt dabei: It´s the debt, stupid!

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