Gold fällt nach der vorherigen Rally weiter – und das obwohl die Trump-Regierung die Schulden weiter hochtreiben wird und die Anleihemärkte daher die USA in Sachen Bonität als risikoreicher bewerten als Griechenland! Die Kapitalmarkt-Zinsen steigen in den USA immer weiter – damit wird Geld immer teurer, womit auch Kredite immer teurer werden. Das letzte Mal, als die Renditen für US-Schulden so hoch waren, hat Trump die „reziproken Zölle“ pauschal auf 10% gesenkt (bis auf China). Die steigenden Renditen sind eine Konkurrenz für Gold – aber das gelbe Edelmetall fällt vor allem, weil Chinesen nach dem „Waffenstillstand“ zwischen Trump und Peking nicht mehr so stark in Gold als sicheren Hafen fliehen. Die US-Aktienmärkte dürften nun reif sein für eine Korrektur vor dem morgigen kleinen Verfall. Heute extrem wichtige US-Daten – die zeigen werden, wer die Zeche für die Zölle wirklich bezahlt..
Hinweise aus Video:
1. Goldpreis droht nächster Rückschlag – jetzt wird es ernst!
2. Trump und US-Privatinvestoren: Wie man mit Nothing-Burgern Party feiert
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Trump will die Kosten für Medikamente genau deshalb senken und auch die Staatsausgaben werden gesenkt. Mir scheint Trump durchaus in die richtige Richtung zu steuern. Richtig ist allerdings auch, dass die Steuersenkung das alles wieder kaputt machen würde.
Ich könnte es mir zumindest vorstellen, daß die Bonität der USA auf den internationalen Finanzmärkten für den 47. US-Präsidenten Donald John Trump keinen Stellenwert besitzt. Auch Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hatte kein Verhältnis zu Geld. Dies soll jetzt keine Anspielung auf die CDU-Spendenaffäre sein, bei der sich Dr. Kohl definitiv nicht persönlich bereicherte. Man muß ihn bezichtigen, gegen das Parteiengesetz verstoßen zu haben. Wenn es um Geld ging, ließ sich Kanzler Kohl von seinem Freund Deutsche Bank AG-Ceo Alfred Herrhausen beraten. Unter dem Motto, besser als nichts: Die designierten Investitionen von seiten Saudi-Arabien in den USA. Und in Katar konnte Präsident Trump Boeing-Flugzeuge verkaufen. In Sachen letzteres bitte ich Sir Donald jedoch zu berücksichtigen, daß an den Heimatmärkten der Arabische Liga-Luftfahrtallianz Arab Air Carriers Organization keine Luftverkehrssteuer berechnet wird, und Qatar Airways somit über entsprechende Rahmenbedingungen in Sachen Flottenerneuerung verfügt. Im Gegensatz zu United Airlines, wo im Zusammenhang mit Flugbuchungen beim Star Alliance-Partner Lufthansa die Tatsache, daß am Luftverkehrsstandort Deutschland die Luftverkehrssteuer bereits zwei mal erhöht wurde, eine Rolle spielt. Auf daß Donald Trump meinen Bundeskanzler Friedrich Merz im Rahmen der telefonisch vereinbarten gegenseitigen Treffen im Zweifelsfall daran erinnert, daß es im Koalitionsvertrag zwar nicht wir werden die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurücknehmen, aber immerhin wir wollen die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurücknehmen, heißt, erinnert.
…heißt., nicht …heißt, erinnert. Tippfehler. HV