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Kupfer und Gold Schwarzer Schwan-Ereignis für Rohstoffe – und Nasdaq-Verkaufssignale! Videoausblick

Ein Schwarzes-Schwan-Ereignis für Rohstoffe (Kupfer und Gold) und ein Verkaufs-Signal für den Nasdaq! Zunächst das Schwarze Schwan-Event: die zweitgrößte Kupfer-Mine der Welt ist möglicherweise dauerhaft nicht mehr abbaubar, die Produktion ist vorerst stillgelegt. Damit fehlt dem Weltmarkt Kupfer – auch der Gold-Abbau in der Mine (70% des US-Unternehmens Freeport-McMoRan) ist völlig zum Erliegen gekommen. Überhaupt Rohstoffe: die 1970er-Jahre haben gezeigt, dass Rohstoffe die beste Asset-Klasse in einer Stagflation sind (und die USA sind oder kommen in eine Rezession). Unterdessen fällt der Nasdaq trotz des verzweifelten Versuchs, die KI-Sau weiter durchs Dorf zu treiben – sowohl der Halbleiterindex SOX als auch der Nasdaq haben ein Verkaufssignal generiert..

Hinweise aus Video:

1. EZB: In der Krise ist Cash King – „Ruhe bewahren und Bargeld mitnehmen“

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2. Intel: Nach US-Regierung und Nvidia steht Apple als 3. Investor vor der Tür



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11 Kommentare

  1. In Kupferminen fällt auch Silber als Beiprodukt an.
    Silber in Dollar und Euro heute wieder ein Allzeithoch.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  2. Sehr lieber Herr Fugmann,

    in Ihren Videos höre ich Sie rasselatmen und husten. Mein Rat: hören Sie doch einfach mit dem Rauchen auf.

    1. @markus, habe ich schon 100mal geschafft :)

      1. Konnte mir das Rauchen nie angewöhnen. Hab die Zippen irgendwann verschenkt. :-)

  3. Wir haben nicht nur im Nasdaq ein Verkaufssignal bzw. eine brutale Überkauftheit, auch in anderen Indizes und auch in Gold und Silber. Aber so ist eben bei einem derartigen Anstieg der Märkte in den letzten Monaten. Bis der mit Volldampf fahrende Ozeandampfer auf eine Lenkbewegung reagiert, fährt er einfach noch ein paar km geradeaus weiter. Das ähnelt schon langsam dem Melt-up in der Dotcom-Blase. Kann ja jeder machen was er will, aber ich werde weiterhin Cash aufbauen.

  4. Hey Fugi, Bitte beobachte, für uns auch die Geldmarktfonds- zu/abnahme.Ist doch für dich einfacher als für uns

  5. Anscheinend lässt sich die Börse ausnutzen mit ihren charttechnisch und durch Risikomangement gesteuerten Akteuren. Es braucht nur genug Kapital (Elon) oder genug Mitmacher (Meme-Aktien) um aus einer laughingstock einen Hype zu machen.
    – Zuerst wartet man ab, bis charttechnisch eine Richtungsänderung nach oben möglich wäre, bei einer sehr stark geshorteten Aktie.
    – Dann werden genug Calls gekauft, die sind nicht so teuer wie die Aktien. So dass zum Risikoausgleich der Call-Anbieter echte Aktien kaufen muss. Wobei das wirksamer ist, wenn man den Call-Anbieter so wählt, dass er nicht identisch ist mit dem Put-Anbieter, der die Shorts verwaltet. (Denn bei letzterem würden sich die Calls und Puts ausgleichen und das Risiko begrenzen.)
    – Der Call-Anbieter treibt damit auch den Aktienkurs hoch, was zwar sein Risiko begrenzt, aber auch seine Buchverluste erhöht. Ferner wird ein charttechnisches Signal ausgelöst, das noch mehr Aktienkäufer animiert.
    – Das führt zum Shortsqueeze, bei dem die Shorts wertlos werden oder verkauft werden. Diese sind abgesichert durch Termingeschäfte, die bei deren Auflösung den weiteren Kauf von Aktien auslösen, egal zu welchem Preis.
    – Dann kann der Call-Optionskäufer seine zuerst gekauften Calls gewinnbringend verkaufen, bevor der Kurs wieder etwas fällt wegen Auflösung der Call-Absicherung.
    – Resultat ist ein Gewinn bei Call-Käufern zu Lasten der Put-Käufer. Die Aktie wackelt ein wenig, aber wird im Wert künstlich stabilisiert, indem sie nicht mehr so viel geshortet wird.

    Das stupide Risikomanagement macht es möglich, Charttechniker machen mit ohne zu wissen warum, und die Call-Anbieter durchschauen das Spiel nicht. Sie fühlen sich sogar bestätigt, weil ihre Absicherung in echten Aktien funktioniert hat.

  6. Hallo Fugi, Paracetamol.

  7. Nichtraucher würden das spanische Sozialversicherungssystem ruinieren.
    Denn statistisch stirbt ein Raucher etwa 10-14 Jahre eher als ein Nichtraucher.
    Laut der Statistik aus dem Jahre 2008, hat ein Mann in Spanien eine Lebenserwartung von 76,6 Jahre und eine Frau von 83,45 Jahre.
    Somit stirbt ein rauchender Mann mit etwa 62 bis 66 Jahren und eine rauchende Frau mit etwa 69 bis 73 Jahren.
    Bis dahin haben beide fleißig Rentenbeiträge und Krankenkassenbeiträge gezahlt, waren selten krank, denn 90% der Behandlungskosten treten statistisch erst in dem Alter auf, in dem ein Raucher schon längst tot ist.
    Einen lungenkrebskranken Raucher auf den Friedhof zu bekommen, ist nicht teuer. Operationen sind meistens nicht mehr möglich und ein paar Chemos kosten nicht viel. Aber 10-14 Jahre mehr Rentenzahlungen, jede Menge Alterskrankheiten, ja sogar der Pflegefall ist möglich; das kostet der Securidad Social jährlich zig Milliarden.
    Die dann wegfallende Tabaksteuer kann dabei noch vernachlässigt werden.
    Es ist aber alles noch „viel schlimmer“, denn in der heutigen statistischen Lebenserwartung sind ja schon die Raucher „mitgerechnet“ oder besser gesagt „herausgerechnet“.
    Denn würde niemand rauchen, dann wäre die statistische Lebenserwartung noch viel höher. Männer würden dann über 80 Jahre alt und Frauen über 90 Jahre.
    Also etwa 10 bis 14 Jahre Rente und gesundheitliche Versorgung.
    Aber—
    Nichts auf der Welt kann die Lebenserwartung so dramatisch und so finanziell lohnend erhöhen, wie das „NICHTRAUCHEN“
    Ich denke, es lohnt sich nicht anzufangen oder noch früh genug aufzuhören.
    Für die paar Euro mehr Beiträge in die Sozialversicherung, so viele Jahre Leben zu erhalten, ist ein gutes Geschäft, denn obendrein werden die Beiträge sicherlich nicht so hoch steigen, dass es teurer wird, als die Kosten für den Erwerb des Tabaks.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Als ehemaliger Raucher sehe ich darin viel mehr Nachteile als Vorteile. Die Nikotinsucht ist ziemlich stark und führt zur Priorisierung des Zigarettenkaufs. Das hat katastrophale Folgen wenn es zu Armut oder Lebenskrisen kommt. Ich habe gesehen, dass ein Familienvater um Geld bettelt, weil er seine Familie nicht ernähren kann, und das mit der Zigarette im Mund. Gewiss würde der zuerst Zigaretten kaufen, egal wie teuer die sind. Und erst wenn er genug Vorrat hat könnte noch etwas für billige Lebensmittel übrig bleiben. Durch Passivrauchen und Mangelernährung entstehen auch Gesundheitsschäden bei den Kindern und die leben noch lange damit. Ich habe eine Mutter erlebt, deren Kleinkind wahrscheinlich hungern musste, weil sie alles Geld für Zigaretten brauchte.

      Auch ohne Kinder hat man immer Stress dafür zu sorgen, dass die nächste Zigarette vorrätig ist. Nur deshalb wirkt es beruhigend, wenn man eine Zigarette raucht. Auch das Geld für Zigaretten muss immer da sein, obwohl man als Student wichtigere Ausgaben hätte. Nichtraucher können Engpässe viel sorgloser überstehen. Fasten ist viel einfacher als keine Zigarette mehr zu haben. Wenn nachts keine mehr da ist und keine mehr gekauft werden kann, dann sucht man sogar im Aschenbecher nach Kippen, die noch ein wenig weiterbrennen könnten.

      All das muss man mitmachen, um ernsthaft zu erkennen, dass es an der Zeit ist aufzuhören. Aber der Wille dazu reicht nicht. Man muss sein gesellschaftliches Leben ändern. Rauchende Freunde meiden, insbesondere nicht mit ihnen feiern. Denn in geselliger Runde kommt man sonst immer wieder auf die Idee oder lässt sich überreden, doch wieder eine Zigarette anzuzünden. Ferner ist es äußerst wichtig, sich nie wieder zu betrinken, sonst würde man gewiss auch wieder rauchen. Weil das Rauchen zum Trinken dazugehört und andernfalls der Blutdruck unangenehm sinkt durch Alkohol. Hat man neue Freunde und ist im alten Bekanntenkreis verschwunden, dann kann es klappen. Aber irgendwann tauchen doch wieder alte Freunde auf. Die erste Zigarette nach dem Aufhören macht fast schon high, aber mit der zweiten Zigarette ist man wieder Raucher. Danach muss es möglichst bald erneut klappen mit dem Aufhören.

      Kalter Entzug ist möglich, aber unangenehm, daher zur Vorbereitung lieber das Rauchen langsam reduzieren auf 1 Zigarette pro Tag. Dann erst ganz aufhören. Raucherutensilien als Andenken aufbewahren, aber lieber in Kunstharz eingießen. Danach braucht man einen gewohnheitsmäßigen Ersatz, was man statt zu Rauchen tun könnte, was man sich aber schnell wieder abgewöhnen kann. Irgendetwas, das man sowieso ungern tut, zum Beispiel Schnupftabak. Nur damit sich die Gewohnheit ändert. Danach kann man den Schnupftabak weglassen, von dem man sowieso die Nase voll hat. Die ersten 3 Monate sind sehr hart mit ständigem Hungergefühl, man darf aber nicht ständig essen. Daher wäre es besser, selber zu kochen. Denn während des Kochens isst man nicht, hat aber trotzdem denselben Geruch wie beim Essen. Und nach dem Kochen isst man nicht so viel davon, wenn die eigenen Kochkünste zu wünschen übrig lassen. Jeder Zigarettenautomat und jeder Raucher in der Öffentlichkeit ist nun eine Herausforderung, die guten Vorsätze nicht aufzugeben. In jedem Fall schadet Selbstbeherrschung nicht, um kritische Momente vorübergehen zu lassen.

      Nach 3 Monaten lässt der Hunger etwas nach, man fühlt sich fitter. Zeit für mehr Sport. Aber erst nach einem halben Jahr kann man wieder so richtig durchatmen und dabei Sauerstoff tanken. Alkohol schmeckt bitter, wenn man ihn nicht mehr gewohnt ist, daher ist der leichter verzichtbar als Zigaretten. Nach einem Jahr regenerieren sich Geschmackssinn und Geruchssinn, die vorher vom Rauch und Teer verkohlt waren. Man riecht und schmeckt plötzlich Sachen, an die man sich gar nicht mehr erinnern kann. So kann man am Ende sogar dieselbe Fährte riechen, auf die der Hund anspricht, wenn es eine dicke Fährte ist. Nach einem Jahr ist das Hungergefühl einigermaßen beendet. Passivrauchen erzeugt nicht gleich wieder ein Verlangen danach. Trotzdem geht der Teer in der Lunge nicht so schnell weg, auf Röntgenbildern ist man weiterhin Raucher. In den Folgejahren muss man aufpassen, nicht übergewichtig zu werden. Weil man ohne Zigaretten mehr Appetit hat und die Kochkünste sich verfeinern. Sogar 10 oder 20 Jahre danach träumt man nachts immer noch davon, dass man mit alten Freunden gemeinsam feiert und ganz selbstverständlich dabei raucht, weil es immer dazugehörte. Dann wacht man auf und erschrickt, weil man ohne bewusste Selbstbeherrschung immer noch tun würde was man nicht mehr tun sollte. Aufhören hört eben nie auf.

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