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Schweiz interveniert zugunsten des Euro

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Die Schweizer Nationalbank SNB hat zugunsten des Euros am Devisenmarkt interveniert, um den Franken zu drücken. Dies hat nun – nachdem Banken dies als wahrscheinlich bezeichnet hatten – SNB-Chef Jordan offiziell mitgeteilt:

„Wir haben immer gesagt, dass wir bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv sind. Eine Situation, wie wie sie jetzt über das Wochenende erlebt haben, ist eine Situation, die diesen Bedraf rechtfertigt, und wir sind stabilisierend am Markt aufgetreten“, so Jordan.

Das wird gut sichtbar im Euro-Franken-Chart:

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Das dürfte auch die relative Stärke des Euro erklären:

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Devisen

Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,19 Marke sehen?

Agata Janik

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Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat es vor dem Wochenende nicht mehr geschafft, einen Break-Out zu erzielen. Die Seitwärtsbewegung, die am Donnerstag begann, wurde fortgesetzt. Die Händler hätten gerne einen Ausbruch zum Wochenabschluss gesehen, doch der Euro konnte nicht genügend Dynamik entwickeln, um den wichtigen Widerstand bei 1,1865 zu durchbrechen. Auf der Unterseite wurde der Kurs durch die doppelte Unterstützung aufgefangen. Bei 1,1835 befand sich nicht nur ein charttechnischer Support, sondern hier verlief am Freitag auch der 420er Moving Average, der fast immer schwer zu überwinden ist. Kurz darunter befand sich auch der 120er MA. Es war also zu vermuten, dass der USD nicht stark genügend sein wird, um diese Hürden zu nehmen.

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Am Freitag in den Morgenstunden haben die Bullen versucht, den Euro nach oben zu treiben. Der Angriff ist jedoch gescheitert. Der Widerstand bei 1,1865 war einfach zu stark. Danach folgte eine kleine Enttäuschung und EUR/USD ist leicht gefallen. Die Volatilität war aber gering. Auf dem Niveau von 1,1832 war die Korrektur schon vorbei. Man hat zu diesem Zeitpunkt gemerkt, dass der Tag eher ruhig verlaufen wird. Viele Händler haben sich zurückgehalten und wollten vor dem Wochenende keine Positionen mehr eröffnen, um das Risiko zu vermeiden, Trades über das Wochenende halten zu müssen. Solche Situationen kann man am Devisenmarkt öfters beobachten.

Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, haben die Bullen den letzten Angriff auf den Widerstand bei 1,1865 gewagt. Auch dieser Versuch blieb jedoch erfolglos. Dem Euro hat die Kraft gefehlt und die Bullen mussten sich erneut geschlagen geben. Der Kurs bewegte sich weiter in der Seitwärtsrange. Im späten Handel notierte EUR/USD bei ca. 1,1845.Der Freitag verlief also beim Euro vs USD eher unspektakulär, wenn nicht sogar langweilig. Wer eine Position eröffnet hat, musste viel Geduld und Disziplin aufbringen. Man konnte zwar, in der Seitwärtsrange, auf beiden Seiten Geld verdienen, doch es war insgesamt kein angenehmer Handelstag. Auch bei den anderen Währungspaaren sah das Trading ähnlich aus. Der Wochenanfang wird vermutlich ganz anders aussehen. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und ein Ausbruch beim Euro vs USD wird immer wahrscheinlicher. Die Händler wollen die nächste Entscheidung sehen.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1870. In der asiatischen Session heute Nacht konnte der Euro leicht zulegen. Die Händler haben schon die ersten Tendenzen für den Tag gesetzt. Der Euro vs USD wird wieder stärker und befindet sich auf dem Weg zu 1,1900. Aus technischer Sicht besitzt der Major weiter viel Aufwärtspotential. Die Bullen werden nach der kleinen Niederlage vom Freitag, heute erneut angreifen. Das Ziel ist klar die 1,19 „big figure“. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass EUR/USD diese Marke heute testen wird. Spannend wird es vor allem sein, ob diese psychologische Grenze nachhaltig brechen wird. Sollte es den Long-Trader gelingen, den Kurs über 1,19 zu treiben, wird sich eine zusätzliche Dynamik auf der Oberseite entwickeln. Grund dafür sind die vielen Stop-Loss Marken, die darüber liegen. Wenn sie gezogen werden, wird der Euro frische Kraft entwickeln. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1937. Hier kann der Kurs eine kleine Pause einlegen. Sollte dagegen die 1,19 „big figure“ erneut halten, kann es zu einer größeren Enttäuschung bei EUR/USD kommen. Wer konservativ orientiert ist, kann abwarten, wie sich der Kurs bei 1,19 verhält. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1843.

Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Schnelle Erholung – Chance für ein Long?

Agata Janik

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am

50 Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat in der gestrigen Handelssitzung erneut seine Dominanz bestätigt. Nach der kurzfristigen starken Gegenreaktion auf der Unterseite, die durch die fundamentalen Daten (Pressekonferenz der Fed) am Mittwochabend verursacht wurde, konnte sich der Euro gestern fast gänzlich erholen. Der US-Dollar wurde nur zeitweise gegen den Euro favorisiert. Sobald die fundamentalen Nachrichten aber verdaut wurden, verlor der Greenback wieder an Attraktivität. Dieses Beispiel bestätigt erneut, dass die Wirtschaftsdaten meistens nur kurzfristig einen Einfluss auf den Devisenmarkt haben. Händler, die gerne News handeln, sollten das wissen und bereit sein, immer schnell zu reagieren. Der Euro hat am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag kräftig verloren und notierte im Tief bei 1,1735. Das hat jedoch die Euro-Bullen nicht abschrecken können. Sie haben gestern den Euro vs USD wieder gekauft und der Kurs bewegte sich fast den ganzen Tag fast nur noch in die nördliche Richtung.

Schon am Donnerstagmorgen erreichte EUR/USD kurzfristig die 1,18 „big figure“. Auf dem Niveau von 1,1813 traf der Major auf einen Widerstand, der vorerst gehalten hat. Der Kurs erfuhr eine leichte Korrektur. Bei 1,1781 war diese aber schon zu Ende. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bullen erneut angegriffen. Die 1,18 Marke stellte für den Euro zum USD keine Hürde mehr dar. Der Kurs hat diesen Widerstand ohne Schwierigkeiten überwunden. Darüber lagen viele Stop-Loss Orders, die natürlich gezogen wurden. Dadurch hat der Euro eine zusätzliche Dynamik entwickelt. Ab dann ging es für das Währungspaar langsam aber konstant nach oben. Auch während der amerikanischen Session konnte sich der Euro klar durchsetzen. Im Bereich von ca. 1,1830 traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Die beiden Moving Averages (120er und 420er) begegneten sich.

Es war unklar, ob der Euro diese Hürde brechen wird. Es hat aber geklappt, was schon eine kleine Überraschung war. EUR/USD stieg dann in den Abendstunden noch ein wenig weiter und erreichte gestern im Tageshoch die Marke von 1,1854. Die Volatilität hat dann aber nachgelassen und der Kurs ist in eine Seitwärtsphase übergegangen. Die Kerzen wurden ganz klein. Die Händler haben sich zurückgezogen. Der gestrige Tag hat bestätigt, dass der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD noch nicht zu Ende ist. Der Euro zum USD bleibt stark. Es wird sich vermutlich in den nächsten Stunden entscheiden, ob die Bullen vor dem Wochenschluss noch einmal die 1,19 Marke angreifen werden.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1848. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es kaum Bewegung im Markt. Die meisten Händler halten sich noch zurück. Das wird sich aber bald ändern. Heute erwartet uns bei EUR/USD ein spannender Handelstag. Wenn es den Bullen gelingt, das letzte High von gestern bei 1,1854 zu nehmen, kann es für den Major richtig interessant werden. Die Break-Out Trader werden dann vermutlich auch ihre Chance auf der Oberseite suchen. Über 1,1855 liegen viele Stops. Das wissen die Long-Trader und werden versuchen, den Kurs dahin zu ziehen. Wenn es klappt, kann sich die Aufwärtsbewegung schnell beschleunigen. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1881. Wenn diese Marke bricht, wird die 1,19 „big figure“ angesteuert werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Major diese Marke noch vor dem Wochenende erobern wird. Auf der Unterseite hat EUR/USD die erste wichtige Unterstützung bei 1,1831 und dann bei 1,1803. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1812.

Der folgende Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born: Interessante Möglichkeiten bei Dow, Nasdaq und Euro

Redaktion

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Interessante Tradingmöglichkeiten könnten sich ergeben bei Dow Jones, Nasdaq und Euro gegen US-Dollar. Interessant dabei ist, dass die Ideen bei den US-Indizes nicht simultan laufen. Mehr dazu im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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