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Schweizer Franken steht weiter gegen den Euro unter Druck

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Schweizer Franken Münze

Die letzte Entwicklung vom Euro zum Schweizer Franken war hoch interessant, und viele Händler blicken wieder mit Spannung auf dieses Währungspaar. Der Schweizer Franken gilt für viele nach wie vor als der sichere Hafen, und vor allem die Osteuropäer investieren gerne in diese Währung. Die letzte Woche hat dennoch bei manchen Händlern für Verwunderung gesorgt. Der Euro konnte sich gegen den Schweizer Franken besser behaupten und der Kurs stieg erneut kurzfristig über die 1,06 Marke. Zu der Euro-Stärke hat zum Teil die Korrelation zum EUR/USD beigetragen, die am letzten Donnerstag entstanden ist. Da an diesem Tag in vielen europäischen Ländern ein Feiertag war, konnte die Leitwährung vor allem gegen den US-Dollar profitieren. In solchen Situationen entstehen häufig Korrelationen zu den anderen Euro- Währungspaaren. So war es auch in diesem Fall beim EUR/CHF. Die Euro-Bullen haben den Kurs nach oben getrieben.

Durch die frische Dynamik wurden viele Stop-Loss Marken, die über 1,0600 platziert wurden, gezogen, was zu einer Stopp-Lawine auf der Oberseite geführt hat. Nicht viele Händler haben damit gerechnet, dass der Schweizer Franken gegen den Euro so schwächeln wird. Die Break-Out Trader haben ebenfalls von dem großen Ausbruch profitiert. Der Cross erreichte im Wochenhoch den Widerstand bei 1,0650. Hier musste der Euro erstmal eine Pause einlegen. Die Bullen schlossen ihre Positionen mit dickem Plus und verabschiedeten sich ins Wochenende. Am Freitag hat EUR/CHF weiter nachgegeben und rutschte schon am Vormittag wieder unter die wichtige psychologische Grenze von 1,0600. Danach bewegte sich der Euro zum Schweizer Franken nur noch seitwärts. Im späten Handel notierte der Cross bei ca. 1,0585. Auch heute Nacht in der asiatischen Session bewegte sich der Euro zum Schweizer Franken relativ wenig. Die Volatilität hat insgesamt am Devisenmarkt gefehlt. Es ist aber ganz normal, da sich der Markt nach dem Wochenende zuerst wieder ordnen muss und die neuen Trends bilden sich erst während der europäischen und amerikanischen Handelssitzung aus.

Der Tagesausblick für den Euro vs Schweizer Franken

Aktuell notiert der Euro zum Schweizer Franken bei ca. 1,0592. Die heutige Kursentwicklung wird sich vermutlich bei der 1,0600 Marke entscheiden. Aus technischer Sicht hat der Euro weiter viel Aufwärtspotential. Die Indikatoren im mittelfristigen Bereich sind auf der Unterseite schon ausgereizt. Das hat die letzte Korrektur verursacht. Demnächst werden die Oszillatoren wieder frische Long-Signale generieren. Das wird den Bullen sicherlich nicht entgehen. Über der 1,0600 „big figure“ haben vermutlich auch die Break-Out Trader bereits ihre Kauforders platziert. Wenn es den Long-Tradern gelingt, diese wichtige psychologische Grenze erneut zu erobern, kann sich eine neue Dynamik auf der Long-Seite entwickeln. Der nächste wichtige Widerstand beim Euro zum Schweizer Franken befindet sich bei 1,0630. Dass diese Hürde heute genommen wird ist eher unwahrscheinlich. Wer also kurzfristig denkt, kann hier seine Gewinne mitnehmen.

Auf der Unterseite dagegen sitzt die erste wichtige Unterstützung bei EUR/CHF bei 1,0571 (420er Moving Average). Solange diese Marke hält, bleibt die Stimmung für den Euro positiv. Sollte diese Marke jedoch brechen, kann es zu einer Enttäuschung im Markt kommen. Der nächste Support befindet sich bei 1,0555. Der Daily Pivot Point beim Euro vs Schweizer Franken liegt heute bei 1,0600. Hier trifft der Kurs auf einen doppelten Widerstand, der nicht ganz leicht zu brechen sein wird. Summa summarum: EUR/CHF befindet sich weiterhin im positiven Modus. Solange das Niveau von 1,0571 hält, wird der Schweizer Franken weiter gegen den Euro unter Druck geraten. Wer konservativ orientiert ist, sollte die nächsten Stunden noch abwarten.

Euro vs Schweizer Franken im Kursverlauf mit Charttechnik

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist

somit ausgeschlossen.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Marko

    25. Mai 2020 18:56 at 18:56

    “Der Euro konnte sich gegen den Schweizer Franken besser behaupten und der Kurs stieg erneut kurzfristig über die 1,06 Marke. Zu der Euro-Stärke hat zum Teil die Korrelation zum EUR/USD beigetragen, die am letzten Donnerstag entstanden ist.”

    Ein EUR/CHF bei 1,06…? Na, wenn der “Markt” / bzw die Schweizer das so wollen, wieso nicht gleich unter die Parität ?

    Was hat das mit Wirtschaftskraft, den “realen” Zahlen zu tun ? – NULL ! – Das muss man sich man vorstellen, bei einem EUR/CHF unter der Parität, wäre die Schweiz höher bewertet als Deutschland , das große Kanton .. ?
    Plus neben allen anderen EUR -Staaten .. !!!?

    Die Schweizer sind verrückt.

    Na klar, Neutralität, verstehe ich ja schon, man will mit Europa nix zu tun haben !

    Aber das hier für die Schweiz eine Katastrophe, da will man wohl untergehen, offenbar erhobenen Hauptes, weil man sich nicht “verbiegen lassen will” – Und die SNB reagiert immer noch nicht ?!? – also ehrlich…

    Das hat mit Marktbewertung nichts mehr zu tun, nichts mehr…

  2. Avatar

    Marko

    25. Mai 2020 19:26 at 19:26

    Und ein weiter steigender CHF würde die Industrie der Schweizer “killen”, aber, das haben wir Deutschen beim EUR gelernt, man kann sich gut hinter dem EUR “verstecken”.

    Wobei man aber sagen muss, dass Deutschland der EUR ist.

    In der jetzigen Lage, ohne dem EUR, würde der Markt der DM “die Bude einrennen” – Stichwort “sicherer Hafen”… – Ist doch klar…

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Rüdiger Born und Andre Stagge mit Blick auf Dax, Gold, Euro, Öl

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Rüdiger Born und Andre Stagge melden sich im folgenden Video direkt vor der Frankfurter Börse. Laut Andre Stagge steckt die Börse derzeit kräftig im Sommerloch. Seit Montag steckt der deutsche Markt in einer Handelsrange. Gold sei derzeit spannender. Der Euro sei fürs Trading einen Blick wert. Beim Trading im Öl hat er einen interessanten Handelsansatz. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,1400 Marke erobern?

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In meiner gestrigen Analyse vom Euro zum USD habe ich davon geschrieben, dass der Euro seine Korrektur bald beenden und erneut die 1,1300 Marke angreifen wird. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und es war zu spüren, dass der Major nicht mehr fallen wollte. Als die wichtige Unterstützung bei 1,1264 halten konnte, hat sich meine Vermutung bestätigt. Die Bullen haben schnell gemerkt, dass der Kurs einen Boden ausgebildet hat und dass es unter 1,1264 keine Verkaufsorders mehr gab. Die ersten Long-Positionen wurden eröffnet und der Euro konnte leicht an Stärke gewinnen. Im Bereich von 1,1292 verlief zu diesem Zeitpunkt der 120er Moving Average. Dieser Widerstand hat kurzfristig gehalten und der Kurs erfuhr noch einmal einen kleinen Rücksetzer.

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Es war aber klar, dass das nur eine leichte Gegenreaktion sein wird. Die kurzfristigen Daytrader haben dann unter der Marke von 1,1270 erneut Kauforders platziert und somit den Euro favorisiert. Ab diesem Moment war es endgültig zu spüren, EUR/USD will nach oben. Die wichtige psychologische Grenze bei 1,1300 wurde schnell überschritten. Danach entstand im Markt eine große Dynamik, die durch eine Stop-Lawine auf der Oberseite ausgelöst wurde. Der Kurs galoppierte ununterbrochen und man sah im Chart nur noch dicke grüne Kerzen. Erst auf dem Niveau von ca. 1,1335 hat der Kurs von EUR/USD die erste Pause eingelegt. Dieser Widerstand war stark. Viele kurzfristige Trader haben ihre Long-Positionen glattgestellt und schöne Gewinne realisiert. Der Kurs ist leicht gefallen, aber die Marke von 1,1300 wurde nicht mehr gesehen.

Das war ein Zeichen, dass die Bewegung noch nicht abgeschlossen war. In den Nachmittagsstunden, während der amerikanischen Session, hat sich der Aufwärtstrend weiter fortgesetzt. Der Kurs hat den Widerstand bei 1,1335 durchbrochen und kletterte noch weiter bis 1,1350. Das war das Tageshoch. In diesem Bereich hat sich ein Spike im Chart ausgebildet, der auf den Abschluss hingedeutet hat. Die Bullen haben daraufhin ihre Trades geschlossen und der Euro zum USD hat anschließend eine leichte Korrektur erfahren. Im späten Handel bewegte sich der Major nur noch seitwärts in einer engen Range von ca. 20 Pips. Es war gestern insgesamt ein spannender Handelstag am Devisenmarkt. Sowohl mit EUR/USD als auch mit den anderen Majors konnte man gute Profite erzielen.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1365. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, wurde der Major auch schon rege gehandelt. Der Kurs ist aus der Seitwärtsrange ausgebrochen und hat den wichtigen Widerstand bei 1,1350 überschritten. Der Euro wird weiter gegen den US-Dollar favorisiert. Man spürt deutlich, dass der Kurs weiter steigen will. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir heute den ersten Angriff auf die 1,1400 Marke sehen werden. Der übergeordnete Aufwärtstrend wurde gestern bestätigt und die Bullen werden erneut ihre Chance suchen.

Bevor jedoch die 1,1400 „big figure“ erreicht werden kann, muss der Major den ersten Widerstand bei 1,1385 überwinden. Es wird nicht ganz leicht werden, ist aber realistisch. Über 1,1400 liegen viele Stop-Loss Marken. Wenn diese gezogen werden, wird sich im Mark frische Dynamik entwickeln. Auf dem Niveau von 1,1420 befindet sich schon die nächste große Hürde. Ob diese heute erobert werden kann, ist noch unklar. Es wird davon abhängig sein, wie sich die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt verhalten werden. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD befindet sich heute bei 1,1316.

Der Chart zeigt Euro gegen den US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: In Erwartung auf den nächsten Ausbruch

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Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag verlief für den Euro vs US-Dollar ruhig und ohne große Überraschungen. Wie vermutet, hat der Major nach dem starken Anstieg von Montag, eine Korrektur erfahren. Das letzte Hoch von 1,1344 konnte bis jetzt nicht mehr erreicht werden. Ganz im Gegenteil, viele Swing-Trader haben ihre Long-Positionen gestern geschlossen und somit den Euro kurzfristig unter Druck gesetzt.

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Schon in den Morgenstunden ist der Kurs von EUR/USD unter die wichtige Marke von 1,1300 gefallen. Es war ein Zeichen, dass es für den Major nicht leicht sein wird, sich über diesem Niveau zu halten. Die Abwärtsbewegung hat sich dann noch etwas beschleunigt und der Euro wurde weiter gegen den USD abgewertet. Auf dem Niveau von 1,1257 konnte die Korrektur gestoppt werden. Die Dynamik hat nachgelassen und die Bären fingen an, ihre Trades zu schließen. Die Gegenreaktion auf der Oberseite hat nicht mehr lange auf sich warten lassen. EUR/USD ist erneut angestiegen und kletterte wieder über 1,1300. Viel mehr war aber gestern nicht drin, schon bei 1,1305 ist dem Euro die Luft ausgegangen. Danach rutsche der Kurs wieder unter 1,1280. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1273.

Der gestrige Handelstag beim Euro zum USD war also nicht besonders spektakulär. Man konnte zwar von den kurzfristigen Bewegungen profitieren, aber man brauchte ein gutes Timing und viel Geduld. Heute kann es dagegen ganz anders werden. Man spürt jetzt schon, am frühem Morgen, dass der Kurs nicht mehr fallen will und eher die Long-Richtung sucht.

Der übergeordnete Aufwärtstrend ist nach wie vor in Takt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich der Euro gegen den US-Dollar mittelfristig weiter durchsetzen wird. Die politische Situation ist in den USA sehr angespannt. Auch die Corona-Krise belastet das Land. Die Infektionen steigen weiter an und die Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession. Das sind Faktoren, die den US-Dollar belasten. Europa scheint momentan sowohl die Pandemie als auch die wirtschaftliche Krise besser zu meistern.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1277. Die Indikatoren im mittelfristigen Zeitfenster befinden sich im positiven Modus und werden demnächst erneut Long-Signale generieren. Solange der Kurs nicht unter 1,1250 fällt, bleibt das größere Chartbild positiv. Auch heute wird die Marke von 1,1300 eine bedeutende Rolle spielen. Die Bullen werden vermutlich schon bald versuchen, diese Hürde zu erobern. Sollte es ihnen gelingen, kann der Kurs noch weiter steigen. Der nächste signifikante Widerstand liegt bei 1,1332.

Wenn sich genügend Dynamik entwickelt, kann auch dieses Niveau überschritten werden. Dann wird es aber richtig spannend zu beobachten, wie sich der Major am letzten Hoch bei 1,1344 verhält. Wer konservativ orientiert ist, sollte in diesem Bereich seine Long-Positionen schließen. Im Moment kann man noch nicht sagen, wie die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt aussehen werden, also muss die Lage erst dann neu analysieren. Der Daily Pivot Point beim Euro vs US-Dollar befindet sich heute bei 1,1287. Insgesamt ist die Lage bei EUR/USD positiv zu bewerten. Der Major hat gute Chancen, erneut über 1,1300 zu steigen und den übergeordneten Aufwärtstrend aufrecht zu erhalten.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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