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Schweizer Franken: Warum ihn Viele nicht mehr haben wollen

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Schweizer Franken Geldscheine

Die letzte Entwicklung von Euro vs Schweizer Franken überrascht viele Anleger und Investoren. Der Schweizer Franken verliert immer mehr an Beliebtheit und wird gegen den Euro konstant abgewertet (hier mein letzter Artikel zum Fränkli von vorgestern). Nachdem die wichtige psychologische Grenze bei 1,0500 gehalten hat, wurde vielen Investoren bewusst, dass die Alpenwährung vielleicht doch nicht mehr so attraktiv ist. Die Corona- Krise hat große Schäden weltweit verursacht und eine wirtschaftliche Rezession ist kaum zu vermeiden. Man beobachtet aber, dass Europa im Verhältnis zur Rest der Welt die Pandemie bis jetzt ganz gut gemeistert hat. Die Aktienmärkte erholen sich im rasanten Tempo und die Euphorie scheint ungebremst zu sein. Das weckt Hoffnung und positive Stimmung bei den Anlegern. Ängste und Unsicherheiten verschwinden. Man will sich nicht mehr absichern, man will investieren und auf der rosa Welle mitschwimmen. Der DAX kennt in den letzten Wochen nur noch die Long-Seite.

Diese Situation wirkt sich auch auf den Euro positiv aus. Unsere Leitwährung profitiert momentan enorm von der Entwicklung an den Wertpapiermärkten. Es entstehen starke Korrelationen zwischen dem Euro und dem DAX. Wer beide Instrumente gerne handelt, kann jetzt hohe Gewinne erzielen. Der Schweizer Franken bleibt dagegen auf der Strecke. Die Händler trennen sich von dieser Währung, was im Chart von EUR/CHF deutlich zu erkennen ist. In der gestrigen Handelssitzung hat sich der Euro erneut gegen den Schweizer Franken durchgesetzt. Am frühen Morgen haben die Bullen den wichtigen Widerstand bei 1,0765 ohne Schwierigkeiten erobert. Es hat sich frische Dynamik im Markt entwickelt, weil auch viele Stopps gezogen wurden. Der Kurs kletterte weiter und erreichte noch in der europäischen Session die wichtige Marke von 1,0800.

Die „big figure“ wurde überschritten. Dass es so schnell passiert, damit haben nur die wenigsten gerechnet. Später, am Nachmittag, stieg EUR/CHF sogar noch weiter und erreicht im Tageshoch den Bereich von 1,0818. Hier haben sich aber die kurzfristigen Daytrader von ihren Long-Positionen getrennt, was den Schweizer Franken leicht unterstützt hat. Es war jedoch nur eine Gegenreaktion. Der neue Aufwärtstrend beim Euro zum Schweizer Franken ist noch voll in Takt. Jede Gegenbewegung auf der Unterseite wird zum Einstieg auf der Long-Seite genutzt. So wie die aktuelle Lage momentan aussieht, wird der Schweizer Franken noch weiter gegen den Euro Federn lassen müssen.

Der Tagesausblick für den Euro vs Schweizer Franken

Aktuell, am Donnerstagmorgen, notiert EUR/CHF bei ca. 1,0776. Im kurzfristigen Zeitfenster sind die Indikatoren überreizt und werden demnächst Short-Signale generieren. Das kann zu einer Korrektur führen. Man spürt jetzt schon, dass der Kurs leicht nachgibt. Wer aber heute die Short-Seite favorisieren möchte, soll nicht vergessen, dass er sich gegen den übergeordneten Trend stellt. Man wird sicherlich auch von der Korrektur profitieren können, aber nur vorübergehend. Sobald der Kurs tiefer fällt, werden die Bullen neue Positionen eröffnen. Das Ziel ist jetzt klar, die 1,0800 nachhaltig zu brechen. Sollte es bald gelingen, wird der Kurs weiter Aufwärtspotential entwickeln. Der erste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,0820. Diese Marke wird am heutigen Handelstag von großer Bedeutung sein. Auf der Unterseite liegt die erste wichtige Unterstützung bei 1,0755 (120er MA). Der Daily Pivot Point beim Euro zum Schweizer Franken sitzt heute bei 1,0792. Am Nachmittag werden zahlreiche Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die zu erhöhten Volatilität am Devisenmarkt führen können. Insbesondere die PK der EZB wird im Fokus der Händler heute sein.

Euro vs Schweizer Franken Chart

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Forexli

    4. Juni 2020 11:41 at 11:41

    Als Profi u.Daytrader solltet ihr mindestens bemerkt haben dass es keine Frankenschwäche ist SONDRN EINE EUROSTÄRKE . Gegen den Dollar ( hat ja auch noch seine Wichtigkeit) ist der Franken überhaupt nicht schwach. Die Euphorie des Euros u.der Eurozone könnte ja auch wieder enden. Die Situation ist im Moment einfach so, dass das Amiland noch mehr in der Scheisse ist. Keine Angst um das Fränkli, die Coronakrise meistern die Bergler aus der Portokasse, u.die SNB ist sehr froh ,dass sie den Franken mit gedrucktem Geld weniger schwächen muss.

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    Schmidiger

    6. Juni 2020 00:20 at 00:20

    Es ist immer entscheidend aus welcher Ecke das Gejammer kommt. Wenn der Euro unter 1.15 fällt, soll die Exportwirtschaft am sterben sein und benötigt Hilfe. Steigt der Euro auf über 1.07 sieht man grosse Probleme auf uns zukommen. Die Eidgen. Zentralbank ist in dieser Sache eindeutig am Schalthebel. Je höher je besser. Sie kann nach Bedarf die unzähligen Miliarden von Euros auf den Markt werfen und gegensteuern und gleichzeitig horrende Gewinne einfahren. Wir sollten jubeln.

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    Maurice

    6. Juni 2020 08:30 at 08:30

    Die Europäische Zentralbank verteilt auch ganz Geld in Länder wie auch Italien. Das “Hoch“ wundert mich nicht. Bleibt aber sicher fragil. Wir werden es in einigen Monaten sehen. Das viele den CHF nicht mehr haben wollen scheint doch etwas reisserisch…

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    Forexli

    7. Juni 2020 07:10 at 07:10

    Als die SNB den Euro nach vielen Interventionen bei 1,20 nicht mehr halten konnte gab es ein Riesendesaster .Dann hat man lange versucht die 1,10 gegen Euro zu halten. Klappte nicht . Dann war die 1,05 eine Grenze die man krampfhaft versuchte zu halten. Jetzt nachdem die EZB mit weiteren immensen Schulden die EU u.den Eurozerfall in die Zukunft verschiebt, hilft das kurzfristig.Wenn man diese Erholung des Euros von 1,05 auf ca.1,08 negativ für den Franken sieht ist das ein Traderdenken u.dient der Information der Normalanleger überhaupt nicht.Die SNB hat bei 1,05 riesige Summen von Euros gekauft für Intetventionen, die wartet sehnlichst darauf möglichst hoch zu verkaufen.
    Normalanleger möchten informiert werden ,was mittel-langfristig passieren könnte u.nicht in den nächsten 2Tagen. Diese kurzfristige Traderdenken ist auch bei M.Koch sehr auffällig, probiert er doch jeden haltlosen heissen Furz als heilende Alpenluft zu verkaufen.

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Euro vs US-Dollar: Schafft der Major zum Wochenstart die 1,14 Marke?

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Diverse Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat die letzte Woche mit einer positiven Vorstellung abgeschlossen. Der Freitag verlief nicht nur für diesen Major, sondern auch für die anderen Währungspaare sehr interessant. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Markt kurz vor dem Wochenende so viel Dynamik und Volatilität entwickelt. Für den Euro vs USD hat sich das Blatt dann doch noch ins Positive gedreht.

Rückschau

Am frühen Morgen sah es für unsere europäische Leitwährung noch gar nicht so gut aus. Der Kurs kämpfte um die signifikante Marke von 1,1263. In diesem Bereich befand sich eine starke Unterstützung, die für den Euro von großer Bedeutung war. Die Bären haben mit aller Kraft versucht, diesen Bereich nach unten zu durchbrechen. Kurzfristig ist der Preis unter 1,1260 gefallen, dann hat aber die Dynamik abrupt nachgelassen. Im Chart haben sich Spikes ausgebildet und die Short- Traders haben angefangen, ihre Trades glatt zu stellen. Das hat den Euro ein wenig entlastet. Als dann der Widerstand bei 1,1273 (420er Moving Average) erobert werden konnte, war es für viele klar, dass der Euro vs USD einen Rebound einleiten wird. So kam es auch, die Bullen wurden aktiv und haben Long-Orders am Markt platziert. Das hat dem Euro frische Kraft verliehen und der Kurs ist weiter angestiegen. Am Anfang der amerikanischen Session wurde auch die 1,1300 „big figure“ überschritten. Das war schon eine kleine Überraschung, denn auf diesem Niveau traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Über 1,1300 lagen viele Stops, die gezogen wurden. Das hat den Euro vs USD zusätzlich gestärkt und die Break-Out Trader dazu motiviert, auch wieder aktiv zu werden.

EUR/USD ist weiter angestiegen und notierte in den Nachmittagsstunden schon bei 1,1323. Das war das Tageshoch am Freitag. Dieser Widerstand konnte vor dem Wochenende nicht mehr erobert werden. Die Zeit war einfach zu knapp und die Händler wollten kein Risiko mehr eingehen. Wer Long war, hat seine Positionen mit Gewinn geschlossen und sich ins Wochenende verabschiedet. Der Euro hat dadurch im späten Handel eine leichte Korrektur erfahren und bewegte sich im Bereich von ca. 1,1295. Der Euro zum USD hat also zum Wochenabschluss dann doch noch die Kurve bekommen und konnte somit den übergeordneten Aufwärtstrend aufrechterhalten.

Der Tagesausblick für den Euro zum US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro vs US-Dollar bei ca. 1,1325. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, konnte der Major die wichtige psychologische Marke zurückerobern. Die Händler haben den Euro favorisiert und somit vermutlich schon die ersten Tendenzen für die neue Handelswoche gesetzt. Aus technischer Sicht besitzt EUR/USD weiter Aufwärtspotential. Die Indikatorenlage im mittelfristigen Zeitfenster befindet sich im positiven Modus. Das wissen die Bullen und werden wahrscheinlich in den nächsten Stunden erneut versuchen, den Kurs nach oben zu treiben. Der erste signifikante Widerstand liegt bei 1,1347.

Sollte es der Major schaffen, diese Hürde zu nehmen, wird die 1,1400 „big figure“ in den Fokus rücken. Bevor aber diese Marke erreicht werden kann, muss der Euro zuerst den Preis von 1,1372 knacken. Das wird nicht ganz leicht sein, ist aber realistisch. Wer konservativ tradet, kann auch diesem Niveau seine Positionen schließen oder mit einem Trailing-Stop arbeiten.Auf der Unterseite befindet sich die erste wichtige Unterstützung bei 1,1297 und dann bei 1,1263. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1291.

Der Chart zeigt den Verlauf von Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Große Enttäuschung nach dem hoffnungsvollen Anstieg

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Der gestrige Handelstag verlief für den Euro zum US-Dollar widererwartend ziemlich enttäuschend. Der übergeordnete Aufwärtstrend konnte trotz der positiven technischen Lage nicht mehr fortgesetzt werden. Obwohl in der Nacht zum Donnerstag die Situation für den Euro noch positiv ausgesehen hat, folgte anschließend eine bittere Enttäuschung. Am frühen Morgen befand sich der Major noch auf dem Weg nach oben. Der signifikante Widerstand bei 1,1340 wurde zuvor erobert und die Indikatoren generierten erneut Long-Signale. Als der Kurs dann aber den Bereich von 1,1370 erreichte, änderte sich die Lage plötzlich. Die Kauforders haben gefehlt und dem Euro ist die Kraft ausgegangen. Diese Hürde hat sich als zu stark erwiesen und die Bullen haben sofort angefangen, ihre Long-Positionen zu schließen. Die Enttäuschung war groß und hat sich sofort im Chartverlauf widergespiegelt.

Am Vormittag ist der Kurs schon unter die Marke von 1,1330 gefallen. Kurzfristig konnte sich der Euro gegen den USD noch wehren und es folgte eine leichte Erholung. Auf dem Niveau bei ca. 1,1350 haben die Bären jedoch erneut zugeschlagen und frische Short-Orders im Markt platziert. Der Euro vs USD geriet dadurch unter Druck. Auch die Break-Out Trader sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen, was die Abwärtsbewegung noch zusätzlich beschleunigt hat. Die wichtige Unterstützung bei 1,1325 konnte nicht mehr halten. Der Euro vs USD wurde weiter abgewertet. Bei 1,1305 traf der Major auf seine doppelte Unterstützung, aber auch diese konnte den Euro nicht mehr retten. Unter der 1,1300 „big figure“ wurden viele Stops ausgelöst, was die Dynamik auf der Unterseite noch erhöht hat. Am Nachmittag, in der amerikanischen Session, konnte der Kurs dann eine Pause einlegen. Die Unterstützung bei 1,1280 hat gehalten. Im späten Handel bewegte sich EUR/USD nur noch wenig in einer engen Range von ca. 15 Pips.

Es war also gestern ein bitterer Tag für den Euro vs USD. Der Hauptgrund für die herben Verluste der europäischen Leitwährung waren die Korrelationen zum DAX. Ich habe schon oft in meinen vergangenen Artikeln darauf hingewiesen, dass man die Kursentwicklung vom DAX parallel mitverfolgen sollte. Wer es auch gestern getan hat, konnte die Lage besser einschätzen und dementsprechend reagieren. Auch in der heutigen Sitzung, kurz vor dem Wochenabschluss, sollte man den DAX nicht außer Acht lassen, da er den Kurs von EUR/USD vermutlich wieder beeinflussen wird.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1270. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es nicht viel Bewegung im Markt, der Euro ist unter 1,1280 gerutscht. Momentan sitzt der Kurs auf dem 420en Moving Average. Sollte diese Unterstützung demnächst brechen, kann es zu einer erneuten Abwärtsbewegung kommen. Der Euro ist kurzfristig angeschlagen. Es wird für den Major nicht leicht werden, die 1,1300 „big figure“ vor dem Wochenende wieder zu erobern. Die Bären werden vermutlich versuchen, den Kurs weiter nach unten zu treiben. Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1234. Hier könnte EUR/USD eine Pause einlegen. Wer also kurzfristig orientiert ist, kann auf diesem Niveau seine Short-Positionen schließen. Es ist ratsam, vor dem Wochenende alle Trades glattzustellen, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD befindet sich heute bei 1,1312. Am Nachmittag werden turnusgemäß wichtige Wirtschaftsdaten (Erzeugerpreise) aus den USA veröffentlicht, die eine erhöhte Volatilität am Devisenmarkt auslösen können.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born und Andre Stagge mit Blick auf Dax, Gold, Euro, Öl

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Rüdiger Born und Andre Stagge melden sich im folgenden Video direkt vor der Frankfurter Börse. Laut Andre Stagge steckt die Börse derzeit kräftig im Sommerloch. Seit Montag steckt der deutsche Markt in einer Handelsrange. Gold sei derzeit spannender. Der Euro sei fürs Trading einen Blick wert. Beim Trading im Öl hat er einen interessanten Handelsansatz. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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