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Selbst der Weihnachtsmann hat Grenzen! Marktgeflüster (Video)

Die Märkte wollen derzeit alles haben: China-Deal – und gleichzeitig zahlreiche Zinssenkungen in den nächsten 12 Monaten. Aber selbst der Weihnachtsmann hat seine Grenzen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Märkte wollen derzeit alles haben: einen China-Deal – und gleichzeitig mindestens drei Zinssenkungen in den nächsten 12 Monaten. Aber selbst der Weihnachtsmann hat seine Grenzen und wird nicht beides liefern können, zumal der Handelskrieg für die Fed ein entscheidender Faktor in der Zins-Frage ist. Die Erwartungen vor dem morgigen Treffen zwischen Trump und Xi Jinping auf dem G20-Gipfel sind hoch, man rechnet fest mit einer Art vorläufigen Burgfrieden (keine weiteren Zölle in den nächsten sechs Monaten und Wiederaufnahme der regelmäßigen Gespräche) – Trump selbst hat heute den Optimismus geschürt. Der Dax heute stark unterwegs – aber am Montag könnte schon alles ander sein, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    28. Juni 2019 18:12 at 18:12

    Die Chance auf einen Deal am Wochenende liegt irgendwo zwischen Null und weniger als Null!

    • Avatar

      Columbo

      29. Juni 2019 00:36 at 00:36

      @Hesterberg
      Woher wissen Sie das wieder so genau?

  2. Avatar

    Marcus

    28. Juni 2019 18:38 at 18:38

    Mal angenommen es kommt zu einer Übereinkunft zwischen den USA und China, ist das dann nicht mittel bis langfristig eher mehr negativ für die Märkte ? Ich meine dann hätte die Fed ja keinen Grund mehr für Zinssenkungen und den Stop der Bilanzreduzierung, weil ein wichtiger Fakor ja vom Tisch wäre.

  3. Avatar

    Peter

    29. Juni 2019 10:19 at 10:19

    Wenn sich trump mit den Chinesen geeinigt hat, dann nimmt sich trump den Euro vor. Da hat er viele gute Argumente auf seiner Seite. Das wird dann schwierig für uns….

  4. Avatar

    Roberto

    29. Juni 2019 17:40 at 17:40

    Trump hat nicht nur die Strafzölle erst mal aufgehoben sondern auch den Huawei Bann. Müssten sich jetzt nicht alle Länder die aufgefordert wurden Huawei aufgrund von nationaler Sicherheit zu verbannen,die Frage stellen wieso das jetzt plötzlich keine Gefahr mehr sein soll ???? Jedes Land welches aufgefordert wurde ( auch D ) Huawei zu verbannen müsste sich jetzt auf deutsch gesagt verarscht fühlen. Mit dieser Aufhebung hat er doch den Chinesen deutlich gemacht das es also gar nicht um die Sicherheit ging, sondern nur um einen Joker. Ich kann mir nicht vorstellen das die Chinesen ihn ernst nehmen werden. Jetzt erst recht nicht. Ich würde mal sagen 1:0 für China. und das 2:0 liegt in der Luft.
    VG Roberto

  5. Avatar

    Beobachter

    30. Juni 2019 07:36 at 07:36

    Ich habe schon früher gesagt,dass der Twitterkönig den Strategen von China u.Russland das Wasser nicht reichen kann.Wenn er dann zuhause auch noch unter Druck kommt ( Rezession, Börsenschwäche ) dann wird er wie seine Vorgänger leider auch wieder einen Krieg anzetteln.
    Diese G20 Treffen sind sowieso nur Theater.
    Der Japser erklärt der Welt,dass freier Handel wichtig ist ?? ( Weltfirmen haben sich wegen Schikanen aus Japan verabschiedet.) Um das Scheitern zu vertuschen hat man wieder mit Mühe u.Not eine Schlusserklärung zurechtgeschustert.

  6. Avatar

    Patrick Verhulsel

    30. Juni 2019 09:47 at 09:47

    Bann Huawei aufgehoben,es geht darum ,das US Firmen wieder liefern dürfen(Chiphersteller US Klagen/Mosern) hat wohl denn Ausschlag gegeben,von Bann aufgehoben dürfte nicht die rede sein meiner Ansicht nach.
    Aber Kurzfristig dürfte das wohl reichen Burgfrieden herzustellen,aber langfristig..
    Ja nicht mehr abhängig werden, sollte da die Devise sein,und da vermute ich sehr stark wird darauf hingearbeitet, man sieht ja seit Trump an der Macht ist wie verlässlich aussagen sind seitens US das sollte jedes Land sich merken.

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