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Finanznews

Selbsterfüllende Prophezeiung! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte haben heute gute Laune – wohl aus drei eher wenig zwingenden Gründen: erstens die Abwesenheit schlechter Nachrichten mit Hoffnungen, dass Trump und Xi Jinping ein Telefonat führen könnten (was noch nicht passiert ist offenkundig), zweitens wegen des in der Regel bullischen kleinen Verfalls heute. Und drittens weil Deutschland laut einem Bericht des „Spiegel“ im Falle einer Rezession von der schwarzen Null abrücken will. Mittelfristig bedeutsamer aber dürfte die heute veröffentlichten Daten zur US-Verbraucherstimmung sein: sie zeigen, dass die Amerikaner nun eine Rezession erwarten (vor allem auch wegen den Trumpschen Zöllen) und sich daher mit Käufen zurück halten wollen. Das sind schlechte Nachricht für eine derart vom Konsum dominierte Ökonomie der USA (70% des BIP)..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Rbird

    16. August 2019 19:01 at 19:01

    Themen A-Z
    Tolle Idee!, mit dem „content finder“

    Thanks und ein happy weekend :-)

  2. Avatar

    Marko

    16. August 2019 19:50 at 19:50

    Na ja, Markus,

    ist ja schön und toll…

    Ob das den Markt interessiert ..?

    Wir befinden uns in einer Seitwärts-Range…

    Eine Frage hätte ich doch schon, Markus, warst/bist Du (immer noch) short.. ? ;)

  3. Avatar

    Bundessuperminister für private wirtschaftliche Entwicklung und die grüne Null

    16. August 2019 23:30 at 23:30

    Das Wort zum Börsensonntag
    Verehrte Leser, wichtige Ereignisse beanspruchen derzeit etwa 99% des Aufmerksamkeits-Geldscheffel-Werbeeinnahmen-Glotz-oder-Liveticker-Quotienten im Land der schwarzen und andersfarbigen Nullen. Politik, Medien und Bürger starren wie gebannt auf den Start der Bayern in der Bundesliga. Wurden dort von Dummenigge und Truchsess die richtigen dreistelligen Millionen-Investitionen für ein paar Kugelschubscher getroffen? Wie geht es Greta beim Segeltörn? Kauft Trump bald Grönland? Werden die Schwarzen, Roten, Gelben und Andersfarbigen zum dritten oder vierten Mal seit 20 Jahren zu Klima- und Umweltfreunden im Geiste und in Lippenbekundungen?

    Angesichts der erwähnten weltbewegenden Ereignisse und der fast unmenschlichen auf unseren Ministerien und externen Beratern lastenden Komplexität und der persönlichen Verantwortung jedes Beteiligten für jede einzelne Entscheidung bitte ich um Nachsicht und Verständnis für folgende Tatsache, welche im Trubel der Ereignisse fast untergegangen wäre. Im Vorfeld sollte noch erwähnt werden, dass es jedem mündigen Wähler klar sein sollte, dass es sich bei dem Thema um tiefenpsychologische Therapien handelt, die dem Abbau von Stress und der Kompensation extremer inhumaner Belastungen dienen. Von Bedingungen, welche der unterbezahlte Beruf, ja eigentlich die schon fast ehrenamtliche künstlerisch-idealistische Berufung zum Parlamentarier und Volksvertreter Tag für Tag mit sich bringt und die dem allzeit quengelnden, ständig unzufriedenen, verantwortungsfreien Arbeitnehmer dank unseres aufopferungsvollen Tagesgeschäftes erspart bleiben:
    https://www.n-tv.de/politik/Parlamentarier-verdienen-Millionen-zusaetzlich-article21211488.html

    Wieder einmal offenbart sich hier eines der selten zu verifizierenden harten Naturgesetze in den weichen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften: Je natur- und kulturversiffter, je gretafreundlicher das Denken, desto weniger zugänglich erweist es sich für eigene wirtschaftliche Befindlichkeiten, damit für globale Prosperität und somit letztendlich für das Wohl aller. Zumindest das Wohl einiger oder ganz weniger, die viel haben, wie auch immer…

    Damit es nicht zu kompliziert wird: Wer nicht in erster Linie mit allen Mitteln für sich und seine Nächsten sorgt, ist charakterlich auch nicht in der Lage, die Verantwortung für die vielen Millionen zu tragen, die ihr Vertrauen ihn ihn gesetzt haben. In diesem Sinne, bleiben Sie uns gewogen!

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Aktienmärkte: Warum es abwärts geht! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Aktzienmärkte geraten wieder deutlich unter Druck – und der aufwertende Dollar ist das sichtbare Streßsymptom dafür. Warum geht es bergab für die Aktienmärkte? Weil nun endgültig klar ist, dass der Stimulus nicht mehr kommt vor den Wahlen – und die Fed in Gestalt von Jerome Powell klar gemacht hat, dass von ihr vorerst nichts mehr zu erwarten ist. Damit ist das angenommene Sicherheitsnetz für die Märkte deutlich tiefer gehängt, dazu droht das Damoklesschwert einer US-Wahl, die in einem Desaster endet. Bleibt wohl nur die (unbegründete) Impfstoff-Hoffnung als Motiv für eine Rally. Im derzeitigen Umfeld sind solche Rallys aber wohl gute Verkaufs-Gelegenheiten..

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Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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Aktienmärkte: Starker Dollar als Warnzeichen? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA konnten im gestrigen Tagesverlauf ihre Erholung fortsetzen – aber ist die fortgesetzte Stärke des Dollar ein Warnzeichen? Gold fällt im asaitischen Handel unter die 1900er-Marke, der Euro fällt unter die Marke von 1,17. Seit März diesen Jahres (also seit Beginn der Coronakrise) gibt es eine extrem negative Korrelation zwischen dem Dollar und Risiko-Assets, aber noch reagieren die Aktienmärkte auf die Stärke der US-Währung nicht. Ignorieren sie damit ein wichtiges Warnsignal? Charttechnisch spricht vieles für eine weitere Stärke des Dollars, und wenn die negative Korrelation zwischen der US-Währung und den Aktienmärkten nicht plötzlich endet, könnte es ungemütlicher werden..

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