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Gold/Silber

Silber Analyse: Bärische Flagge vor Auflösung!

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am

Trotz einer ausgeprägten Erholungsbewegung beim Silberpreis in den letzten Wochen mahnt der Kursverlauf zur Vorsicht. Denn, seit den Verlaufshochs aus Februar bei 16,21 US-Dollar herrscht beim Silber übergeordnet ein Abwärtstrend und führte nahezu an die Unterstützung von 14,91 US-Dollar abwärts. Kurz davor aber drehte der Kurverlauf zur Oberseite ab und vollzog besagte Erholung auf 15,63 US-Dollar. Nur, dass sich die Aufwärtsbewegung der letzten Wochen als bärische Flagge präsentiert und entsprechend auf der Unterseite aufgelöst werden könnte. Dieses Szenario deutet sich ausgerechnet heute an, der Silberpreis notiert derzeit unterhalb seines Trendkanals und droht wegzubrechen – ein vielversprechender Short-Ansatz.

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Short-Chance bei Silber

Ein Kursrutsch unter das Niveau von 15,30 US-Dollar auf Tagesschlusskursbasis könnte rasch wieder Bären auf den Plan rufen und zu einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrendkanals seit den letzten Verlaufshochs seit Mitte Februar führen. Ein erster Zielbereich ist an den Märztiefs von 14,98 US-Dollar auszumachen, darunter könnte sich ein Abverkauf sogar auf das breite Unterstützungsniveau von 14,91 US-Dollar ausbreiten. Anschließend muss die Lage beim Silberpreis erneut ausgewertet werden. Gelingt es Marktteilnehmern hingegen auf Wochenbasis mindestens über den 50-Wochen-Durchschnitt EMA 50 bei aktuell 15,47 US-Dollar zuzulegen, könnten sich Bullen wieder berufen fühlen. In diesem Szenario wäre ein Test der Vorwochenhochs bei 15,63 US-Dollar zu favorisieren, aber erst darüber bestünde eine realistische Chance auf einen Rücklauf an die Widerstandsmarke aus den letzten Monaten um 15,91 US-Dollar.

Widerstände: 15,47 / 15,53 / 15,63 / 15,74 / 15,91

Unterstützungen: 15,35 / 15,22 / 15,14 / 14,98 / 14,78

Silber




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. henk

    27. März 2019 12:42 at 12:42

    soll bestimmt heissen „breite Untersützungsniveau von 13,91 US Dollar“?

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Anleihen

Gold und die Negativrendite bei Anleihen

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am

Gold steigt und steigt. Erst vorgestern berichteten wir vom neuen Jahreshoch. Es ist klar. In Zeiten von Handelskrieg, Iran-Krise etc flieht der Anleger in die sicheren Häfen namens Gold und Schweizer Franken. Und natürlich, es ist auch klar: Je weiter die Zinsen für Anleihen ins Negative sinken, desto attraktiver wird Gold nun mal. Der Goldpreis kann zwar schwanken, aber immerhin gibt es keine Negativverzinsung.

Gold vs Anleiherendite

Und die Korrelation zeigt eindeutig: Je tiefer die Rendite bei Anleihen sinkt, desto weiter steigt Gold. Im folgenden Chart sieht man in den letzten zwölf Monaten den Goldpreis im Vergleich zum Kursverlauf der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe. Sie laufen parallel. Denn je höher der Kurs, desto tiefer die Rendite bei Anleihen. Denn je mehr ein Anleger für eine Anleihe beim Kauf bezahlen muss, desto geringer ist seine Rendite. Denn die Verzinsung ändert sich ja während der Laufzeit nicht.

Gold vs Bundesanleihen

Interessant ist auch der folgende Chart. Er zeigt seit 2014 den Preis für Gold im Vergleich zum vorhandenen Volumen von Anleihen mit negativer Rendite. Beide laufen auch parallel nach oben. Ein weiterer Beweis für die These, dass Gold für Anleger umso attraktiver wird, je weiter die Renditen bei Anleihen sinken. Und das, obwohl Gold ein richtig kräftiges Kursrisiko beinhaltet. Bei Anleihen weiß der Käufer wenigstens, dass er nach einer festen Laufzeit den Nominalwert zurück erhält.

Anleihe-Wahnsinn geht immer weiter

Übrigens: Am Anleihemarkt geht der „Wahnsinn“ gen Süden immer weiter. Morgen will der deutsche Staat zum ersten Mal überhaupt eine 30 Jahre laufende Anleihe mit einem Zinskupon von 0,00% ausgeben! Und deutsche Banken bereiten sich offenbar darauf vor Immobilienkredite mit Negativverzinsung anzubieten. Lesen Sie dazu gerne diesen aktuellen Artikel von finanz-szene.de. Und aktuell notieren die Renditen für zehn Jahre laufende deutsche Pfandbriefe schon mit -0,25% Rendite.

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Gold/Silber

Goldpreis – neues Jahreshoch

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Eine Analyse über den Goldpreis von Karsten Kagels

Goldpreis setzt Aufwärtstrend fort und erreicht neues Jahreshoch

 

Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Anfang 2018 bei einem letzten Kurs von $1.523,6. Jeder Kursstab stellt die Kursbewegung für eine Woche dar.

Der Goldpreis setzt ungebrochen seinen Aufwärtstrend fort

 

Der Goldpreis hat in der vergangenen Woche seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und mit einem neuen Jahreshoch bei $1.546,1 bestätigt. Die Wochenkerze stellt sich als positive Trendkerze dar. Der Wochenschlusskurs liegt über der psychologisch wichtigen $1.500 Marke.

Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung des Goldpreises?

Aus Sicht des Wochencharts liegt ausgehend vom Jahrestief bei $1.267,3 ein etablierter Aufwärtstrend vor. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse am Goldmarkt liegt weiterhin bei mindestens 60%. Das nächste größere Kursziel könnte die 61,8 % Fibonacci Korrektur bei $1.588,2 sein. Der zurzeit relevante charttechnische Widerstand ist das Tief des Jahres 2012 bei $1.526,7.

Das positive Chartbild würde sich erst dann deutlich verschlechtern , wenn das Tief der letzten Woche bei $1.490,7 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis etwa $1.450 eröffnen.

 

Mehr von Karsten Kagels unter https://www.kagels-trading.de/chartanalysen/

 

 

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Indizes und Gold im Fokus

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Die Indizes sind nach unten orientiert. Eine korrektive Gegenbewegung könnte angebracht sein. Im Gold gibt es aktuell eine Pause im Aufwärtsmove, einen Schub nach unten. Euro vs US-Dollar ist heute mein „Trade des Tages“. Wenn Sie diese und alle zukünftigen Detailanalysen kostenlos einsehen wollen, dann melden Sie sich gerne an dieser Stelle an. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

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