Gold/Silber

Silber: Silberinstitut erwartet boomende Nachfrage und höheren Preis

Am gestrigen Mittwoch veröffentlichte das Silberinstitut seine Marktprognose für Silber im Jahr 2021. Diese fiel hinsichtlich der verschiedenen Marktsegmente und der Perspektiven des Silberpreises außerordentlich optimistisch aus.

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Silber: Durchschnittlicher Preis soll stark steigen

Das Wichtigste vorweg: Nachdem sich im vergangenen Jahr ein durchschnittlicher Silberpreis von 20,52 Dollar eingestellt hat, soll in diesem Jahr ein weiterer Anstieg auf 30,00 Dollar erfolgen (+46,2 Prozent). Zudem rechnet das Silberinstitut, dass der Preis für Silber sich markant besser entwickeln wird als Gold. Konkret soll das durchschnittliche Gold/Silber-Ratio in diesem Jahr von 86 (2020) auf 68 zurückfallen. Zur Erinnerung: Diese Kennzahl zeigt an, wie viele Feinunzen Silber zum Kauf einer Feinunze Gold benötigt werden.

Eine ausgesprochen optimistische Prognose gibt das Silberinstitut auch mit Blick auf die weltweite Nachfrage für Silber im Jahr 2021 ab. Diese soll nämlich mit 1,025 Milliarden Unzen auf den höchsten Wert seit acht Jahren ansteigen und damit den Vorjahreswert um elf Prozent übertreffen. Beim Angebot wird ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich auf 866 Millionen Unzen prognostiziert. Im Recyclingsektor soll die Produktion das fünfte Jahr in Folge ansteigen, wobei konkrete Zahlen nicht genannt wurden. Per Saldo soll auch in diesem Jahr mehr Silber angeboten als nachgefragt werden, allerdings soll sich der Angebotsüberschuss auf den niedrigsten Wert seit 2015 reduzieren.

Anhaltende Kauflaune unter Investoren

Mit einer anhaltend starken Nachfrage wird bei Investoren gerechnet. Der Kauf von Silberbarren und Münzen soll 2021 mit 257 Millionen Unzen auf den höchsten Wert seit sechs Jahren ansteigen. Hinsichtlich der industriellen Nachfrage, die bei Silber traditionell mehr als die Hälfte der Gesamtnachfrage repräsentiert, soll es ebenfalls bergauf gehen. Diese soll sich gegenüber den Vorjahreszahlen um neun Prozent auf 510 Millionen Unzen erhöhen. Etwas gedämpfter fällt die Prognose für den Schmucksektor aus. Mit 174 Millionen Unzen erwartet man hier zwar einen Rebound, das Vor-Corona-Niveau bliebe damit aber weiterhin unerreicht.

Übrigens: Detailliertere Zahlen zum globalen Silbermarkt wird das Silberinstitut am 22. April mit der Bekanntgabe des „World Silver Survey 2021“ liefern. Summa summarum kann man die Perspektiven von Silber derzeit mit einem Wort umschreiben: glänzend.

Das Silberinstitut prognostiziert steigende Preise für Silber



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