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Silberpreis – jetzt wird es wieder spannender

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Die ausgeprägte Korrekturphase seit Anfang September scheint an ihr Ende zu kommen – der Silberpreis sendet wieder konstruktive Signale aus.

Der Silberpreis kämpft sich erneut nach oben

Im Vergleich zum Goldpreis fiel die Korrektur beim Silberpreis in den letzten Monaten deutlich intensiver aus, was dem typischen Muster der Vergangenheit entspricht. Dies bedeutet aber auch, dass die Notierungen des Silbers bei einer Fortsetzung der säkularen Edelmetall-Hausse auch wieder deutlich dynamischer steigen werden als die des Goldes.

Nachdem der Preis des weißen Edelmetalls bereits Ende Oktober aus der trendbestätigenden Flagge nach oben ausgebrochen war und sich bis an das 23,6-er Fibonacci-Level herangearbeitet hatte, erlitt der Silberpreis im Zuge fallender Goldnotierungen einen erneuten Schwächeanfall, der die Kurse bis auf ein Niveau knapp über die Horizontalunterstützung bei ca. 16,60 US-Dollar führte.

Nach einer zähen Seitwärtsphase berappelt sich der Kurs des Silbers aktuell wieder und macht sich daran, die neu gebildete kurzfristige Abwärtstrendlinie bei ca. 17,34 anzugreifen.

Der Silberpreis ist gestern stark gestiegen

Sobald es den Silbernotierungen gelingt, auch diesen Widerstand zu überwinden, hellt sich das Bild charttechnisch weiter auf.

Der Weg zu neuen zyklischen Höchstständen ist für Silber gleichwohl viel weiter, als dies beim großen Bruder Gold der Fall ist. Das gelbe Edelmetall ist in US-Dollar noch ca. 5,5 Prozent von diesem Ziel entfernt. Silber muss hingegen noch prozentual zweistellig zulegen, also ca. 14 Prozent, um sein Hoch vom 4. September bei 19,65 US-Dollar pro Unze aus dem Markt zu nehmen. Ob dies noch in diesem Jahr gelingt oder erst im Auftaktquartal des Jahres 2020, das hängt auch stark davon ab, wie lange sich die Amerikaner noch der Illusion einer selbsttragenden konjunkturellen Belebung und einer kurzfristigen Lösung im Handelskrieg hingeben werden.

Drei Dinge sind für Silber entscheidend

Für die Fortsetzung der Silber-Rallye sind drei Dinge von entscheidender Bedeutung: erstens die weitere Zinsentwicklung, zweitens die Geldmengenentwicklung und drittens die Nachfrage nach Silber-ETF. Letzteres resultiert für gewöhnlich aus den ersten beiden Faktoren.

Das größte Potenzial für alle drei Parameter besteht in den USA. Dort floss im Zuge der Preiskorrektur wieder Metall aus den ETFs ab, auch Gold. Die ist ein Zeichen dafür, dass speziell die Amerikaner der Nachhaltigkeit der Edelmetall-Hausse noch nicht trauen. Zu tief sitzt die Illusion, Amerika ginge es wirtschaftlich besser als anderen Regionen und es bedarf keiner weiteren Zinssenkungen oder weitergehender quantitativer Maßnahmen durch die US-Notenbank Fed.

Dies ist jedoch eine Illusion, die darauf basiert, dass speziell die USA etwas bessere Wachstumszahlen als andere Wirtschaftsregionen ausweisen. Doch diese relative Besserstellung in Sachen Wachstum konnte nur dank massiver Neuverschuldung erreicht werden. Vor allem im Unternehmenssektor ist dieser Zusammenhang deutlich sichtbar: Stagnierenden Unternehmensgewinnen (seit drei Quartalen sogar rückläufig) steht eine enorme Ausweitung der Verschuldung gegenüber. Die gleiche Entwicklung findet auf Ebene des Staates statt, wo nach 5 Prozent Haushaltsdefizit für das letzte Fiskaljahr über 6 Prozent Defizit im laufenden Fiskaljahr (2019/2020) erwartet werden. Gleichzeitig bildet sich das Wirtschaftswachstum weiter zurück und wird für das vierte Quartal 2019 mit aktuell nur noch 1,3 Prozent erwartet (annualisiert) nach 2,1 Prozent im dritten Quartal.

Die einzige Möglichkeit, eine Rezession in den USA noch zu verhindern, besteht in noch tieferen Zinsen und noch mehr Liquidität für noch mehr billige Kredite. Beides ist für den Silberpreis sehr vorteilhaft. Diese Erkenntnis wird auch in den USA in den kommenden Monaten reifen, zumal die Zeit zwischen Mitte Dezember und Ende April auch saisonal empirisch belegt sehr positiv für den Silberpreis verläuft.

Fazit und Ausblick

An dem grundsätzlich positiven Umfeld für die monetären Edelmetalle, zu denen auch Silber gehört, hat sich nichts geändert. Die Konsolidierung der Preise seit Anfang September fiel gleichwohl zeitlich deutlich ausgedehnter aus, als von vielen erwartet. Dies hängt aber lediglich mit der hartnäckigen Illusion in den USA zusammen, dass eigentlich doch alles in bester Ordnung wäre – das Gegenteil ist aber der Fall. Daher wird auch wider die Erwartungen vieler der Marktteilnehmer das neue Jahr ein noch besseres Umfeld für die Edelmetalle bringen, sprich: schwächeres Wachstum, noch tiefere Zinsen und eine dramatische Ausweitung der globalen Geldmenge, neuerdings sogar im Namen des Klimawandels.

Nicht umsonst wird an dieser Stelle immer wieder von einer säkularen, also einer Jahrhundert-Edelmetall-Hausse gesprochen und nicht von einem beliebigen Kurstrend irgendeines Assets. Gold und Silber sind zur Absicherung des eigenen Vermögens für das, was vor allem vonseiten der Geldpolitik in Zukunft noch auf uns zu kommt, prädestiniert.

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Nurmalso

    4. Dezember 2019 16:48 at 16:48

    Unser Herr Zipfel,
    immer wieder für einen Scherz aufgelegt.Kaum schöpft er Hoffnung zack gibt es mal wieder einen Rückschlag. Guter Kontraindikator 😉

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Goldpreis 2.000 Dollar – warum weltgrößter Hedgefonds darüber spricht

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Kann oder wird der Goldpreis auf 2.000 Dollar steigen von aktuell 1.554 Dollar? Das wäre immerhin ein Plus von 28,5%. Die wichtigste Frage ist, in welchen Zeitraum so ein Zuwachs erzielt werden könnte, und basierend auf welcher Argumentation. Gestern titelten wir „Goldpreis im Fokus der Börsianer: das Beste kommt erst noch“ (gerne hier nachlesen). Und nun kommt Greg Jenson mit seiner Meinung zu Gold um die Ecke, ein Manager beim weltgrößten Hedgefonds „Bridgewater“, wo 160 Milliarden Dollar verwaltet werden.

Gute Begründungen für stark steigenden Goldpreis

Laut Berichten sagt er aktuell, dass der Goldpreis auf 2.000 Dollar steigen könnte. Die Begründung ist durchaus stichhaltig, und hat nichts mit Charttechnik oder kurzfristigen Schwankungen zu tun. Als Erstes wären da naheliegende Gründe anzuführen wie die „üblichen“ Safe Haven-Trades, wo man aus „unsicheren Anlagen“ wie Aktien oder Schwellenländer-Anleihen flieht, hin zu Gold oder dem Schweizer Franken (der läuft derzeit richtig gut). Gründe könnten plötzlich neue Spannungen rund um den Iran oder im Handelskonflikt mit China sein. Gut, so möchten wir anmerken. Das ist keine sensationelle Info. Das weiß nun wirklich jeder an der Börse. Und sonst?

Jensen betont, dass die Leute sich wappnen sollten für ein viel breiteres Spektrum von potenziell volatileren Umständen, als man es meist gewohnt sei. Und jetzt kommt ein wirklich wichtiger Punkt. So glaubt der Mann von Bridgewater daran, dass die Federal Reserve die Inflation in den USA einige Zeit laufen lassen werde, was die Umstände für einen höheren Goldpreis verbessern würde, da Investoren einen Hedge (eine Absicherung) suchen würden um der Inflation entgegenzuwirken. Es werde kein Bestreben der großen Notenbankern mehr geben die Zinsniveaus zu normalisieren, so Jensen. Er schließe die Möglichkeit nicht aus, dass die Fed die Zinsen noch in diesem Jahr auf 0 senken könnte, um eine Rezession in den USA abzuwenden.

Eine tolerierte höhere Inflation gepaart mit einen explodierenden US-Budget und US-Handelsdefizit könnte die Position des US-Dollar schwächen, so Jensen. Dies könne schnell oder erst in einem Jahrzehnt geschehen. Aber es sei möglich. Vor diesem Gesamthintergrund könne der Goldpreis um 30% (also auf gut 2.000 Dollar) zulegen. Also kann man sagen: Der gute Mann von Bridgewater gibt keine Timeline ab, wann dies genau geschehen wird. Sein Szenario kann dieses Jahr eintreten, oder auch erst in zehn Jahren. Gewagt, interessant, und nicht unmöglich ist natürlich seine Anmerkung zur Senkung der US-Leitzinsen auf 0 Prozent. In der Tat, so eine völlige „Entzinsung“ der US-Staatsanleihen könnte viel Anlegergeld ins Gold treiben!?

Die aktuelle Lage bei Gold

Aktuell notiert der Goldpreis bei 1.554 Dollar. Im folgenden Chart sehen wir den Verlauf in US-Dollar in den letzten zwölf Monaten. Nach dem rasanten Anstieg in Dezember und Januar gab es jüngst den Absturz von der Spitze bei 1.611 auf 1.537 Dollar.  Die letzten Tage zeigt Gold aber eine kleine Stabilisierung auf diesem jetzigen Niveau um die Marke von 1.550 Dollar herum. Kann der Markt von hier aus einen neuen Anlauf auf höhere Kurse nehmen?

Goldpreis im Verlauf der letzten zwölf Monate

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Goldpreis im Fokus der Börsianer: das Beste kommt erst noch

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Gold Barren Beispielfoto

Das gelbe Edelmetall findet mehr und mehr Einzug in die Portfolios institutioneller und privater Anleger. Die Motive der Marktteilnehmer sind vielfältig, doch eines eint sie alle: die unkalkulierbaren Folgen der sich fortsetzenden unkonventionellen Geldpolitik, die den Goldpreis nach oben ziehen.

Der Goldpreis ist eine Versicherung mit jährlicher Rendite

Umso mehr sich die Aktienmärkte von ihren fundamentalen Ankern lösen und in unerforschte Bewertungsterritorien vordringen, umso größer wird das Bedürfnis der Marktteilnehmer, sich gegen Rückschläge oder gar einen Crash abzusichern. In der Vergangenheit hat diese Strategie bereits sehr gut funktioniert. Eine Beimischung von Gold stabilisierte aktienlastige Portfolios in Phasen deutlicher Preiskorrekturen von Dividendentiteln. Läuft es dann in Phasen ausgeprägter Aktienhaussen schlechter beim Gold, bleibt die Gesamtrendite auf längere Sicht dennoch positiv, da sich beide Anlage-Klassen in einem langfristigen Aufwärtstrend befinden. Der angenehme Effekt ist jedoch eine Glättung der Wertentwicklung, wie ich bereits am Beispiel des Cantillon-Portfolios gezeigt habe (Link zum Strategie-Video mit anschaulichen Erläuterungen). Für Anleger im Euroraum hat der Goldpreis übrigens, anders als der deutsche Leitaktienindex DAX Performance Index, bereits ein neues Allzeithoch erreicht, obwohl das gelbe Edelmetall keine Dividenden thesauriert. So viel zum Thema der Alternativlosigkeit von Aktien.

Ein Blick auf die längerfristigen jährlichen Renditen von Gold zeigt Erstaunliches: In den letzten 20 Jahren belief sich die durchschnittliche Rendite von Gold auf 9,7 Prozent – mit nur 6 negativen Jahren (70 Prozent der Zeit positive Jahresrenditen). Bei einer Haltedauer von mindestens 12 Monaten (z. B. via XETRA-Gold) sind diese Renditen aus einem steigenden Goldpreis zudem steuerfrei – anders als bei Aktiengewinnen, deren Gewinne nach der Realisierung noch versteuert werden müssen.

Goldpreis in Euro in Relation zum Dax

Neben privaten Anlegern zählen auch Notenbanken zu den aktivsten Käufern

Die Marktteilnehmer mit dem intimsten Insiderwissen bezüglich des Zustands unseres weltweiten Geldsystems, die Zentralbanker, kauften im letzten Jahr im Rekordvolumen physisches Gold. Zwar liegen bislang nur die Daten bis zum Ende des dritten Quartals 2019 vor, die eine signifikante Steigerung gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres 2018 zeigen, aber die Analysten des World Gold Council prognostizieren auch für das Gesamtjahr 2019 einen neuen Kaufrekord. Dabei hatten die weltweiten Notenbanken schon im Jahr 2018 netto Rekordvolumina an Gold akkumuliert. Diese de facto Insiderkäufe sollte man nicht als prozyklischen Irrtum der Notenbanker abtun, sondern als gesunden Selbsterhaltungstrieb der Geldbürokraten.

Eine Umkehr der Geldpolitik ist nicht mehr möglich – im Gegenteil

Nimmt man Japan als Blaupause für die Zukunft westlicher Volkswirtschaften, allen voran Europa, dann gibt es für die kommenden Jahre auch kein Entrinnen aus der Spirale aus sinkenden Realzinsen und steigenden Ankaufvolumina von Schuldpapieren durch die Zentralbanken (QE-Programme). Zu schwer wiegt die bereits historisch hohe und weiter wachsende globale Schuldenlast. Diese weltweite Schuldenlast knackte im letzten Jahr erneut historische Rekorde zu Friedenszeiten. Die Gesamtverschuldung stieg auf über 250 Billionen US-Dollar, was ca. 322 des globalen BIP entspricht. Die Schulden der Schwellenländer überstiegen 72 Billionen US-Dollar oder 223 Prozent des BIP, während die Schulden der Industrieländer 180 Billionen US-Dollar überstiegen, also über 383 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Fazit und nüchterner Ausblick

Mittlerweile ist es unter Ökonomen und Finanzmarkttheoretikern unstrittig, dass die Zinsen bis auf Weiteres historisch niedrig bleiben und real betrachtet sogar noch tiefer in den negativen Bereich abtauchen werden. Gleichzeitig gibt es kein Entrinnen aus dem bereits seit über einem Jahrzehnt (in Japan noch länger) geschaffenen Abhängigkeitsverhältnis zwischen der Alimentierung der Staaten durch die Notenpresse (indirekt via Geschäftsbanken). Am Ende steht das gesamte „moderne“ Geldsystem zur Disposition. Immerhin handelt es sich um ein Experiment, bei dem erstmals in der Geschichte der Menschheit sämtliche gesetzliche Zahlungsmittel weltweit beliebig vermehrbare Fiat-Währungen darstellen.

Bereits in der Geschichte gibt es von John Law (Gründer der ersten Zentralbank Europas) bis zu Simbabwe unzählige Beispiele gescheiterter Fiat-Währungen. Bereits der Philosoph und Aufklärer François-Marie Arouet (Voltaire) wusste: „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – null.“ Als Back-Up-Geld fungierten in der Vergangenheit entweder der US-Dollar oder Gold. Da die Weltleitwährung Dollar heute aber nicht nur Bestandteil des globalen Fiat-Geld-Experiments ist, sondern ihr alles dominierendes Zentrum darstellt, bleibt am Ende als Backup-Geld für den Fall der Fälle primär Gold (neben Silber und Platin). Das ist auch der Grund, warum sich Zentralbanken im vergangenen Jahr mit Rekordvolumina an Gold eindeckten und auch deshalb wird der Goldpreis in Zukunft signifikant angestiegen – mit wieder zunehmender Amplitude im Zeitverlauf.

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Marc Friedrich und Thomas Mayer über Gold und EZB

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Marc Friedrich hat jüngst mit seinem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ (zusammen mit Matthias Weik) kürzlich wieder einmal einen Bestseller gelandet. Die in dem Buch vertretenen Thesen hat Marc Friedrich in vielen großen Medien präsntieren können, so etwa auch im ZDF bei Maybrit Illner. Gleichwohl hat es an der in dem Bestseller vertretenen These eines zwangsläufigen Crashs auch Kritik gegeben.

In einem Gespräch mit Thomas Mayer, dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank und derzeit beim Flossbach von Storch Research Institute, diskutiert Friedrich über die Politik der Notenbanken, vor allem die Politik der EZB. Beide konstatieren, dass sich Notenbanke wie EZB in einem Teufelskreis befinden, weil eine Rückkehr aus der Null- oder Negativzinspolitik nicht mehr möglich ist, ohne die Zombie-Unternehmen zu zerstören – mit der Folge dann steigender Arbeitslosigkeit!

Thomas Mayer findet die Prognosen von Marc Friedrich „mutig“ – man werde alles versuchen, um das von Friedrich prognostizierte Szenario zu verhindern. Derzeit bestehe, so Thomas Mayer, ein durch die Notenbanken gedeckten „Fiskal-Put“. Aber ist das bestehende System reformierbar unter diesen Umständen?

Kommt durch die Politik der Notenbanken die Inflation? Und was bedeutet das für Gold und Bitcoin, also alternative Assets? Thomas Mayer jedenfalls geht davon aus, dass die Notenbanken das System länger am Laufen halten können – und ist damit weniger pessimistisch als Friedrich, der bekanntlich den Crash bis zum Jahr 2023 prognostiziert:

 

Marc Friedrich im Gespräch mit Thomas Mayer

 

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