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Snap-Quartalszahlen: Wachstum enttäuscht, immer noch deutlich mehr Verlust als Umsatz!

Snap Inc (Snapchat) hat seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Redaktion

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Snap Inc (Snapchat) hat seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 230 Millionen Dollar (Vorjahresquartal 149/erwartet 244).

Der Verlust (Non GAAP) liegt bei 0,17 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal -0,20/erwartet -0,17). Der tatsächliche Verlust liegt bei 0,30 Dollar nach 2,31 Dollar Verlust vor einem Jahr. Also kann man sagen, dass sich die Verluste deutlich reduziert haben binnen 12 Monaten.

Die Zahl der täglich aktiven Nutzer liegt bei 191 Millionen (Vorjahresquartal 166/erwartet 194). 15% Nutzerwachstum in 12 Monaten – für so eine hippe angesagte App wie Snapchat nicht gerade sensationell viel! Vom 4. Quartal 2017 auf das 1. Quartal 2018 lag das Wachstum nur bei 2%.

Der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer liegt bei 1,21 Dollar (+34% gegenüber Vorjahresquartal/erwartet 1,27).

Es sind Cash-Reserven von 1,8 Milliarden Dollar vorhanden!

Nachbörslich verlor die Aktie 14% gegenüber dem Schlusskurs von 22 Uhr gestern Abend.

Die folgende Rechnung aus den Quartalszahlen von heute Nacht zeigt das aktuelle Dilemma. Man macht zwar nach jetzt 230 Millionen Dollar Umsatz. Aber der Verlust liegt bei 385 Millionen Dollar. Also mehr Verlust als Umsatz! Natürlich muss man immer sehen, dass vor einem Jahr bei 149 Millionen Dollar Umsatz der Verlust noch bei gigantischen 2,2 Milliarden Dollar lag. Aber dennoch ist das Umsatzwachstum bei Snap enttäuschend für die Börse.

Was soll man dazu sagen? Facebook würgt wohl das Wachstum mit Instagram und dort vergleichbaren Funktionen ab. Das ist ein echtes Problem für Snapchat. Die Zweifel dürften angebracht sein, ob Snap den Dreh in die Gewinnzone schaffen kann, und ob man überhaupt langfristig durchhalten wird.

Snap

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Die Lage im Dax, EZB-Politik, Siemens Energy, Ideen für türkische Lira und Varta-Aktie

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Wie sieht derzeit die Lage im Dax aus, und wie könnte der aktive Börsianer derzeit agieren um Gewinne in einem Seitwärtsmarkt mitzunehmen? Einige interessante Aussagen dazu macht ein Experte im folgenden Interview mit Manuel Koch. Auch erwähnt wird eine mögliche geldpolitische Wende seitens der EZB.

Zum Börsengang von Siemens Energy wird der CEO interviewt, sowie Robert Halver von der Baader Bank. Interessante Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie werden im Video auch besprochen. Bei Euro gegen türkische Lira bestehe eine gute Möglichkeit für einen LONG-Trade über das Vehikel einer Stop Buy-Order. Bei der Aktie von Varta könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen mit einer Market-Order.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Stimulus-Hoffnung

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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