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Aktien

So schlagen sich russische Assets am Börsentag 4 der Sanktionen

Liest man die Schlagzeilen dieser Tage, so hat man fast das Gefühl der Konflikt zwischen Russland und den USA würde von Tag zu Tag eskalieren. Die amerikanischen und europäischen Aktienindizes crashen derzeit aber nicht. Sie sind unterm Strich sogar gestiegen. Und wie sieht es in Russland…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Liest man die Schlagzeilen dieser Tage, so hat man fast das Gefühl der Konflikt zwischen Russland und den USA würde von Tag zu Tag eskalieren. Die amerikanischen und europäischen Aktienindizes crashen derzeit aber nicht. Sie sind unterm Strich sogar gestiegen. Und wie sieht es in Russland aus? Schauen wir zunächst auf den russischen Rubel.

Dort kam es ja am Montag zu einem massiven Einbruch. Seitdem hat man sich aber wieder erholt, und teilweise gut aufgeholt. Bei einer weiteren Eskalation der Lage könnte sich diese Erholung als Verschnaufpause hin zu weiter fallenden Kursen entpuppen. In aller erster Linie ist in diesem wackligen Markt der Russische Rubel als Währung zerbrechlich, denn der globale Devisenmarkt kann ihn am Schnellsten bewegen, auch über Nacht.

USDRUB war seit Freitag von 58 auf in der Spitze 65 gestiegen. Mit jetzt 61,63 hat man aktuell um die Hälfte nachgelassen. Jetzt geht es darum: Verschaufpause für einen neuen Anlauf nach oben (weitere Rubel-Abwertung), oder Rückfall auf das alte Niveau?

Russischer Rubel
USD vs Russischer Rubel seit 27. März.

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Wichtige russische Aktien erholen sich derzeit. Lukoil (Chart seit 21. März) hat ziemlich genau die Hälfte des Wochenverlustes wieder aufgeholt.

Die wichtige Sberbank hat sich nicht wirklich erholt, und liegt noch relativ weit unten.

Der arg gebeutelte Aluminiumhersteller Rusal notiert immer noch auf einem deutlich niedrigeren Kursniveau als letzten Freitag, und das jetzt bei deutlich kleineren Umsätzen.

Der in Rubel notierende russische Leitindex Moex hat den Großteil der Verluste wieder aufgeholt. Für die heimischen Börsianer sicher ein gutes Zeichen!

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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