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Aktien

So setzen Sie die Saisonalität für Anlage-Entscheidungen ein! – Werbung

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Lieber Börsianer,

wenn es darum geht, gute Einstiegsgelegenheiten für Aktien zu finden, spaltet sich die Anlegergemeinde. Die einen meinen, man könne gar keine guten Kaufzeitpunkte festlegen und man solle einfach immer kaufen. Die anderen meinen, in Charts gute Einstiegspunkte ablesen zu können. Selten genutzt wird eine Analyse der Saisonalität einer Aktie. Ich habe es bei Abbott Laboratories für Sie getan und komme zum Schluss, dass genau jetzt ein günstiger Moment zum Einstieg gekommen ist!

Bei der Analyse der Saisonalität schauen wir uns an, wann eine Aktie in der Vergangenheit stieg, wann sie fiel und wann der Kurs seitwärts lief. Anschließend können wir für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat oder auch einen beliebigen anderen Zeitraum Durchschnitte bilden und anhand derer ablesen, wann saisonal gute Ein- und Ausstiegszeiträume beginnen und enden.

Die Saisonalität entzaubert Anlage-Mythen wie „Sell in May“!

Dabei kommen wir schnell zu der Erkenntnis, dass allgemeine Weisheiten wie „Sell in May and go away“ kaum Berechtigung haben, weil selbst breit aufgestellte Indizes völlig andere Saisonalitäten aufweisen können und eben nicht alle im Mai fallende Kurse zeigen. Beim Nikkein 225 wäre es saisonal gesehen die richtige Entscheidung, im Mai zu verkaufen. Auch der MSCI World zeigt sich zwischen Mai und Oktober wenig anlegerfreundlich. Der Hang Seng hingegen läuft…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Aktien

Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Aktien

Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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