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Social Trading-Plattformen: Die Vorteile für Anleger

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Die weltweite Corona-Pandemie im Jahr 2020 hat in verschiedenen Lebensbereichen für Veränderungen gesorgt und das spiegelt sich auch bei den Finanzmärkten deutlich wider. Diese Entwicklungen bedeuten für Anleger aber auch neue Chancen, die bei der richtigen Investitionsstrategie zu hohen Renditen führen können. Nicht nur in Pandemiezeiten suchen Investoren nach einer Orientierung und verlässlichen Empfehlungen. Social Trading-Plattformen bieten die Möglichkeit, von der langjährigen Expertise erfahrener Anleger zu profitieren und die eigene Strategie darauf aufzubauen.

Aktien: Unverändert eine renditereiche Investitionsmöglichkeit

Der Aktienhandel ermöglicht es unverändert, einen erfolgsorientierten Vermögensaufbau zu betreiben. Allerdings ist die richtige Zusammenstellung des dafür unabdingbar. Es gilt die Faustregel, dass hohe Renditen mit einem erhöhten Risiko einhergehen und ein höheres Maß an Sicherheit mit niedrigeren Gewinnchancen verbunden sind. Insbesondere Social Trading-Plattformen vereinfachen Anlegern den Einstieg in den Aktienhandel und können bei der Erhöhung der Renditechancen unterstützen. Derartige Portale ermöglichen den Nutzern untereinander einen unmittelbaren Austausch von Markt- und Börseninformationen und stellen weitreichende Diskussions- und Kommentarfunktionen zur Verfügung. Zu den erfolgreichsten Unternehmen in diesem Sektor zählt die Social Trading-Plattform eToro. Mittlerweile gehören weltweit Millionen aktiver Anleger zum Kundenstamm, die ihre erfolgreichen Strategien einander transparent offenlegen. Die Copy Trader-Funktion des Anbieters kann dazu genutzt werden, die Investments von anderen Anlegern der Plattform zu kopieren und damit zur Erhöhung der eigenen Renditemöglichkeiten beizutragen. Unter anderem die Aktien-Entwicklung einiger Impfstofffirmen werden von versierten Anlegern intensiv beobachtet und beim Trading berücksichtigt. Durch die Kopierfunktion kann das Fachwissen dieser erfahrenen Anleger für das eigene Portfolio genutzt werden.

Die DAX-Entwicklung als Indikator für Renditen

Bei dem Handel mit Wertpapieren zahlt sich ein langer Atem aus. Das kurzfristige Abstoßen von Aktien solider Unternehmen bei Kursschwankungen ist nicht selten mit starken Verlusten verbunden. Die Erholung des Marktes abzuwarten ist oftmals angezeigt und zielführender. Die mehr als 30-jährige Geschichte des DAX offenbart bei näherer Betrachtung, dass Anleger in 14 Jahren einen wirtschaftlichen Ertrag von jeweils mehr als 20 Prozent erzielen konnten. Durchaus mussten in manchen Jahren Einbußen hingenommen werden, doch ist ein statistischer Durchschnittsgewinn von 7,5 Prozent festzustellen. Der DAX ist ein Performance-Index und berücksichtigt auch Dividendenzahlungen. Er listet die 30 größten sowie umsatzstärksten deutschen Aktiengesellschaften und gilt als der wichtigste deutsche Aktienindex. Angesichts der Tatsache, dass diese Aktiengesellschaften rund 80 Prozent des Grundkapitals deutscher börsennotierter Unternehmen ausmachen, wird der DAX auch als Marktbarometer oder Leit-Index bezeichnet.

Die Stärken von Social Trading-Plattformen

Die Gebühren sollten beim Wertpapierhandel stets im Blick behalten werden, um die Gewinne in voller Höhe nutzen zu können. Social Trading-Plattformen wie zum Beispiel eToro bieten einen provisionsfreien Handel an. Lediglich die Handelsspanne zwischen An- und Verkauf ist als Kostenpunkt anzusehen. Mittlerweile können auch CFDs (Contracts for Difference), ETFs (Exchange Traded Funds), Kryptowährungen, Rohstoffe und Devisen über Social Trading-Plattformen gehandelt werden. . Verschiedene staatliche Regulatoren beaufsichtigen die globalen Handelsplattformen, sodass man sich beim Traden sicher fühlen kann.

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Aktien

Andre Stagge über sein Depot, Inflation, Bitcoin und steigende US-Renditen

Claudio Kummerfeld

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Andre Stagge

Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden ausführlichen Video fünf Positionen in seinem eigenen Investmentdepot. Aber er spricht auch über wichtige Themen in einem größeren Zusammenhang. Zum Beispiel geht er der Frage nach, ob in 2021 die große Inflation ansteht. Auch schaut er auf die mögliche weitere Entwicklung des Bitcoin, und bespricht die interessante Thematik, welche Auswirkung nachhaltig steigende Anleiherenditen in den USA auf die Märkte haben.

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Markus Krall über das große Debakel als Resultat der Gelddruck-Orgie

Claudio Kummerfeld

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Dunkle Wolken über Frankfurt

Markus Krall erlebt man in letzter Zeit leider öfters vor allem bei Twitter mit zweifelhaften Äußerungen zu Corona-Themen. Aber dennoch wollen wir seine hochinteressanten Aussagen zur Geldpolitik und Wirtschaftsordnung präsentieren. Denn seine inhaltlichen Aussagen zu diesen Themen sind bestechend. Sicherlich kann man bei einigen seiner Aussagen anderer Meinung sein, dennoch erweitern seine Thesen den Horizont und regen zum Nachdenken an.

Der folgende gestern veröffentlichten Vortrag stammt zwar schon vom 24. Oktober 2020, dennoch ist er auch heute noch aktuell. Die wirtschaftlichen und geldpolitischen Folgen der Coronakrise werden besprochen. Dabei zeichnet Markus Krall ein düsteres Bild über eine bevorstehende massive Inflation und das Ende des Euro. Richtig los geht es ab Minute 12:40 im Video. Banken und Zombieunternehmen sind Klassiker-Themen in seinen Vorträgen, die auch dieses Mal zur Sprache kommen. Auf jeden Fall ist dies mal wieder ein spannender Vortrag von Markus Krall.

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Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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