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S&P 500 – Das Symbol der US-Dominanz an den Welt-Börsen

Die Dominanz der US-Aktienmärkte symbolisiert durch einen Index-Giganten – und das Klumpenrisiko

Wolfgang Müller

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am

Obwohl gerade sehr viel über die Umstrukturierung des Dow Jones Industrial Index infolge des Aktiensplits von Apple und dem Ausscheiden von Exxon, Pfizer und Raytheon gesprochen wird, zeichnet man hiermit eigentlich ein wenig ein falsches Bild der Börsenwelt: Denn der nach Aktienwert eigentümlich berechnete Dow Jones, wird zwar oftmals mit der Wall Street in synonymer Weise kombiniert, die Musik spielt aber eigentlich im S&P 500, der eine Dimension in seiner Gewichtung in der Welt der Börsen angenommen hat, die bei genauem Hinsehen schwindelig macht – oder auch nachdenklich.

S&P 500: Das Billionen Dollar Schwergewicht in der Börsenwelt

Eigentlich gibt es den größten Index der Welt noch gar nicht so lange, nämlich erst seit 1957 – und damit sehr viel kürzer als den ehrenwerten Dow Jones Industrial Index (1884). Am 4. März 1957 begründete Standard&Poors den S&P 500 anhand der Marktkapitalisierung der 500 Aktiengesellschaften, die an der New Yorker Börse und an der Nasdaq gehandelt werden. Berechnet wird der Index nach der Wertindex-Formel, um Dividendenzahlungen bereinigt (anders als unser Dax) und auch Aktiensplits spielen keine verzerrende Rolle (anders beim Dow Jones). Damit ist der S&P 500 der modernere Index im Vergleich zum Dow und er wird daher als zentrale Messlatte verwendet.

Zum Beispiel als Grundlage für den Volatlitätsindex VIX, ein immer populäreres Stimmungsbarometer, welches die vom Markt erwarteten kurzfristige Schwankungsintensität anhand von Optionspreisen auf diesen Leitindex misst.

Wie auf FMW bereits kommuniziert wurde, befand sich dieses Barometer auf einem 15-Jahrestief. Will heißen: Die Marktteilnehmer sichern sich aktuell kaum ab, sind extrem zuversichtlich, dass es vor den Wahlen zu keinen großen Rückschlägen kommt – dafür sollen Fed, wie auch Regierung und sogar die Opposition sorgen. Keinem kann am Einbruch des US-Konsums gelegen sein, weder der Wirtschaft, noch der Politik – so die Interpretation.

Der S&P 500 ist ein so wichtiger Wirtschaftsindex, so dass man ihn bis 1928 (tägliche Kurse), oder 1918 (wöchentliche Kurse) und sogar bis 1789 (monatliche Kurse) zurückberechnet hat.

Noch ein bisschen Historie:

Berechnungen ergeben vom 1. Januar 1801 bis Ende 1900 einen Indexzuwachs von 150,7 Prozent (Jahresrendite im Schnitt 0,9 Prozent) und von Januar 1901 und Ende Dezember 2000 von 19,118 Prozent (durchschnittliche Rendite 5,4 Prozent). Ab 1957, dem Jahr seiner Neugestaltung in heutiger Form, liegt die Rendite bei rund 10 Prozent p.a. Die Amerikaner sind von ihren Aktienmarkt in hohem Maße abhängig geworden. Nun zu ein paar Superlativen:

  • Der S&P 500 steht für 75 Prozent der Marktkapitalisierung der US-Börsen
  • Im Februar 2017, bei einem Indexstand von 2326 Punkten vermeldete der Wirtschaftssender CNBC, dass der Leitindex die 20-Billionen-Dollargrenze überschritten hat.
  • Dies bedeutet heute bei einem Indexstand von etwa 3470 Punkten, dass der Index sich mit über 29,5 Billionen Dollar bereits der Schallmauer von 30 Billionen Dollar nähert.
  • Zum Vergleich: Im Jahr 1957, in seinem Gründungsjahr, war der S&P 500 gerade mal 172 Milliarden Dollar schwer. Inflationsbereinigt wären das rund 1,470 Billionen Dollar gewesen.
  • Im Zuge der Finanzkrise, im März 2009 und nach einem Absturz von über 56 Prozent, lag der S&P 500 in seinem Tief bei 676 Punkten, heute 11 Jahres später gut bei 3440 Punkten – eine glatte Verfünffachung und ein Anstieg der Marktkapitalisierung von unter sechs auf fast 30 Billionen Dollar.
  • Aber bereits vor der Jahrtausendwende gab es eine ähnliche Kurs-Bubble. Zwischen 1995 und 1999 vervierfachte sich die Marktkapitalisierung von drei auf zwölf Billionen Dollar. Ab 2000 stürzte der Index von seinem Rekordstand von 1527 Punkten um 49 Prozent in die Tiefe.

Aus diesen Zahlen wird einmal mehr ersichtlich, wie abhängig die USA von ihrem Aktienmarkt geworden sind und warum sowohl der US-Präsident, als auch die Federal Reserve so dafür sorgen, dass die Märkte nicht einbrechen. Betrachtet man dies aus globaler Sicht, so wird dies noch einmal deutlicher.

Die Dominanz der US-Börsen in der Welt

Wie bereits dargelegt, nähert sich der S&P 500 der Marke von 30 Billionen Dollar. Damit besitzt bereits ein einziger Index ein Gewicht von über 30 Prozent an der Marktkapitalisierung aller Weltbörsen in Höhe von zuletzt 89,7 Billionen Dollar. Doch es kommt noch extremer: Der Wert aller US-Aktien zusammen hat, wie Markus Fugmann vorgestern noch einmal erwähnt hat, 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Vereinigten Staaten erreicht. Wenn man für die US-Wirtschaft etwa 22 Billionen Dollar ansetzt, bedeutet dies eine Marktkapitalisierung von „schlappen“ 40 Billionen Dollar. Wie hoch dagegen ist der Anteil der US-Wirtschaft am Bruttosozialprodukt der Welt?

Fazit

Zurück zum Jumbo S&P 500, dem König aller Indizes: Mit seiner enormen Größe macht der S&P 500 mittlerweile ein Drittel der weltweiten Marktkapitalisierung aus. Damit erscheint der deutsche Leitindex Dax mit seinem 1,2 Billionen Euro Marktkapitalisierung fast wie ein Zwerg.

Es wird ständig über das Klumpenrisiko der sieben größten Tech-Unternehmen in den USA geschrieben. Nicht nur in den USA, sondern auch in den großen Indizes, die die Welt abbilden. Zum Beispiel im Weltindex MSCI World, in dem die USA mit den oftmals erwähnten 63,4 Prozent vertreten sind. Mit einem Bevölkerungsanteil von 4,7 Prozent an der Weltpopulation und einem Anteil seiner Wirtschaft, kaufkraftbereinigt, von noch knapp 15 Prozent, ist das nicht das Klumpenrisiko per se?

Kein Wunder, dass US-Präsident Trump von der „greatest economy ever“ spricht. Er meint wahrscheinlich die US-Börsen mit ihren 40 Billionen Dollar Gewicht. Das ist der eigentliche „American Dream“ – der irgendwann ein „Nightmare“ wird?

Der S&P 500 als Dominator der weltweiten Aktienmärkte

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Aktienmärkte: Euphorie – haben Sie schon einen Lamborghini gekauft?

Was soll denn nun schief gehen? So das derzeitige Mantra: Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, wir haben die Notenbanken – die Beste aller Welten..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA sind in einem Zustand der Euphorie – Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100 und der Nebenwerte-Index Russell 2000 erreichten am Freitag alle neue Allzeithochs. Und die Stimmung ist gigantisch gut: fast alle Sentimentindikatoren sind auf Anschlag, Absicherungen für Rückschläge der Aktienmärkte (durch Puts) sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren.

Aktienmärkte: es kann nur weiter nach oben gehen – oder?

Was soll denn nun schief gehen? Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, womit sich die Coronakrise dann erledigen werde, so das allgemeine Mantra. Donald Trump hat offenkundig keine Chance mehr, Ärger zu machen – womit sich die Unsicherheiten im Umfeld der US-Wahlen doch erldigt haben. Und mit der Aussicht, dass sich die Wirtschaft massiv erholen wird, kommt als Rückenwind noch die Stimulus-Flut der Staaten und Notenbanken hinzu. Beste aller Welten, oder?

Auch im deutschsprachigen Bereich ist die Stimmung sorglos bis gierig: nicht zufällig brüsten sich derzeit etwa viele Zuseher meiner Videos mit ihren Gewinnen, man habe lockere Gewinne gemacht, von denen man sich jetzt entspannt einen Porsche kaufen könne. Skeptische Stimmen werden als stete Miessmacherei bezeichnet, die an der Kurs-Realität total vorbei gehe.

Was aber, wenn dann doch zur Überraschung der Euphorisierten die Beste aller Welten dann doch so nicht kommt?

Michael Silva zeigt in seinem Video nicht nur die derzeitige Lage der Aktienmärkte der USA, sondern sieht Parallelen zur Entwicklung zwischen 1987 und derzeit. Auch 1987 gab es bekanntlich einen Crash (wie 2020 im März), dann folgte eine deutliche Erholung der amerikanischen Aktienmärkte bis zum Jahr 1990 – bevor es dann einen signifikanten Rückschlag für die Aktienmärkte gab. Derzeit sehen viele Parameter genau so aus wie nach den Ereignissen aus dem Oktober 1987 bis 1990 – nur geht das in diesem Jahr 2020 gewissermaßen im Zeitraffer.

Und Michael Silva erzählt eine Episode aus der Zeit der US-Immobilienblase, als er bei „Best Buy“ jobbte und ein Kunde ihm unbedingt seinen Lamborghini zeigen wollte, den er sich mit Gewinnen aus Aktien erzielt hatte. Das war kurz vor Platzen der US-Immobilienblase und dem Ausbruch der Finanzkrise – auch damals glaubten alle, dass die Preise für Immoblien nur noch weiter steigen könnten:

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Aktienmärkte und Euphorie - schon einen Lamborghini gekauft mit den Gewinnen?

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Dax: „Mitsegeln“ – aber keine langfristigen Überzeugungskäufe mehr

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät. Aber solange die US-Aktienmärkte nicht fallen, kann man „mitsegeln“

Stephan Heibel

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Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, meiner Meinung nach in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten in Sachen Dax.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation: Beim Dax noch mitsegeln, solange es noch geht – aber Kursen nicht hinterherlaufen

Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose für den Dax liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserhebung ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).

Mehr von Stephan Heibel finden Sie hier..

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät

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Anleihen

Aktienmärkte: Ist das das nächste große Ding? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street heute allesamt mit neuen Allzeithochs, während der Dax weiter stagniert und sogar einen leichten Wochenverlust ausweist – und das trotz neuem Optimismus in Sachen Brexit. Aber der Fokus richtet sich nun immer mehr auf die US-Anleihemärkte mit steigenden Renditen, die Zinskurve versteilt sich weiter (gut für Finanz-Aktien, nicht so gut für Tech, daher der Nasdaq heute nur mit kleinen Gewinnen). Sollten die Renditen weiter steigen, werden US-Anleihen wieder zunehmend zur Konkurrenz für die Aktienmärkte. Dort aber herrscht nach wie vor eine „Rundum-sorglos-Stimmung“, vor allem die „Corona-Verlierer“ werden wieder gekauft (der Sektor Energie daher wider mit den größten Gewinnen)..

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