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S&P 500, Nasdaq: Der VIX als Warnsignal! Videoausblick

Noch steigen S&P 500 und Nasdaq: die Chancen stehen gut, dass die heutigen US-Zwischenwahlen noch weiteren Auftrieb geben – aber der Volatilitätsindex VIX sendet bereits klare Warnsignale! Demnach dürfte in den nächsten zwei Wochen ein heftiger Anstieg der Volatilität zu erwarten sein – ohnehin überrascht, dass der VIX zuletzt nicht wirklich gestiegen ist selbst in Phasen eines fallenden S&P 500. Mit anderen Worten: die aktuelle Erholung hat noch etwas Luft nach oben, aber dann sollte man wieder vorsichtiger werden. Bringen die US-Inflationsdaten am Donnerstag das Ende der Rally? Auffallend ist jedenfalls, dass die Renditen für US-Staatsanleihen wieder steigen – eigentlich schlecht für den Nasdaq, der aber trotzdem weiter steigt..

Hier der Link zum Webinar (Mittwoch 18Uhr): http://y2u.be/RGUalyioKzc

Hinweise aus Video:

1. Europa saugt Schwellenländern das Gas weg, koste es, was es wolle

2. FTX Token fällt heue früh kräftig – News und Gerüchte



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4 Kommentare

  1. Bitcoins und Kryptowährungen sind ein totsicheres Ding.

    Damit werden alle Reich.

    Zumindest reich an Erfahrungen.

    https://twitter.com/WatcherGuru/status/1589961829614497793

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Heute steigen die Märkte wieder weil die Renditen der Staatsanleihen sinken schon wieder sinken. Die Renditen der Staatsanleihen sinken, weil die Leitzinsen global gesehen noch viel zu niedrig sind.

    Dadurch stürzen sich viele Marktteilnehmer auf die sicheren amerikanischen Anleihen und das bringt die Rendite der Staatsanleihen unter Druck.
    Das war im Jahre 2000 noch ganz anders, hier einige Kenndaten:Leitzins FED 6,5 Prozent, Leitzins EZB 4,75 Prozent, Leitzins Bank of England 6 Prozent, Leitzins SNB 3,5 Prozent, Leitzins Bank of Japan 1,5 Prozent.
    Um die Renditen der Staatsanleihen zu erhöhen, müsste die FED viel aggressiver ihr Portfolio abschmelzen.
    Somit bleibt die alte Regel bestehen: Nur positive Realzinsen können die Aktienmärkte kippen.
    Und positive Realzinsen sind beileibe nicht in Sicht.
    Fakt ist: Der investierte Value Investor kauft über seinen Manager oder selbständig, regelmäßig zu und überprüft sein Depot,mindestens einmal jährlich auf Werthaltigkeit und Performance.
    Das Zocken sollte man den Profis überlassen. Die Börse ist ein Spiel zwischen Hase ( kurzfristige Performance unter hohem Risiko)und Igel( Value Investor Ansatz über viele Jahrzehnte! ) und am Ende gewinnt immer der Igel.

  3. Das sehe ich nicht so, die Notenbanken können nur die kurzfristigen Zinsen bestimmen. Wären die Zinsen zu tief, würden die Inflationserwartungen auch die langen Zinsen hochtreiben.Die langen Zinsen macht der Markt und der Markt erwartet eine Rezession und darum werden Bonds interessant. Die Rendite bei Bonds ist höher als die Dividenden und Kursgewinne sind ziemlich sicher in der Rezssion.Normal wären jetzt Umschichtungen von Aktien in Bonds weil bei Aktien Kursgewinne eher unsicher sind.Kurz gesagt, kurz , mittelfristig ist das CRV bei Bonds besser als bei Aktien.Da die US- Bonds einen Riesencrash hinter sich haben erwarte ich eher dort eine Erholung als eine weitere Aktienrally auf hohem Niveau. Ist denn die Erholung vom Aktientief nicht schon recht weit gelaufen?
    Übrigens Herr Schaarschmidt, auch Aktien haben keine Realrendite wenn man nur die Dividende betrachtet und keine Kursgewinne mehr erwartet würden.

  4. Als Dr. und selbsternannter Langfristanleger sollte man Tagesschwankungen von Zinsen nicht so ernst nehmen.Die langen Zinsen haben auf hohem Niveau leicht nachgegeben und die Kürzeren sind sogar gestiegen. Also das Argument „tiefer Zinsen“ stimmt somit nicht.Ich hasse generell die oft gehörten Gründe für Kursbewegungen in Tagesschwankungen gewisser Elemente zu suchen, die am Ende des Tages doch nicht stichhaltig sind.

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