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S&P 500: Schwächstes 1.Halbjahr seit 1970 – schlimmer, bevor es besser wird! Videoausblick

Für den US-Leitindex S&P 500 endete heute das schwächste erste Halbjahr seit dem Jahr 1970 – und vieles spricht dafür, dass es zunächst noch schlimmer kommt, bevor es dann besser wird. Wahrscheinlich ist, dass sowohl der S&P 500 als auch die anderen US-Indizes noch einmal ein neues Tief erreichen – aber das 2.Halbjahr dürfte dann insgesamt deutlich besser werden. Warum? Weil der wirtschaftliche Abschwung schnell und heftig kommen wird, wodurch die Fed die Zinsen nicht so stark anheben kann und wird. Aber zuvor wartet noch Schmerz: der S&P 500und andere Indizes der Welt müssen zuvor noch die Rezession und die damit verbundenen schwachen Ausblicke der Unternehmen einpreisen, sodass ein neues Tief wahrscheinlich an den Aktienmärkten wahrscheinlich ist..

Hinweise aus Video:

1. US-Indizes: Geht der Bärenmarktrally schon wieder die Puste aus?

2. Simbabwe erhöht Zinsen auf 200 Prozent – Vorbote künftiger EZB-Politik?

3. Live-Link Boom & Bust: „Energie, Ernährung: Wie (un)sicher ist Deutschland?“



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4 Kommentare

  1. -Stellungnahme zu Ihrem heutigen Video indem Sie über eine e-Mail sprechen die Sie heute morgen erhalten haben-

    Sehr geehrter Herr Fugmann,
    jemand der es zu gibt das er von der Ausbeutung der „BÜRGER“ (bürgen) und Ausbeutung des Erdplaneten profitiert hat, profitieren will und jetzt aufmuckt wenn man die Fütterung solch gefrässiger Tiere nicht so massiv weiter macht, ist absolut Charakterloss.

    Machen Sie weiter so Herr Fugmann. :-)

  2. Das wird der kürzeste Zinsanhebenszyklus ever werden die Bilanz wird schon gar nicht mehr substanzuekk reduziert werden können….

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Ein “ richtiger“ Abschwung dauert mehrere Jahre und wäre auch damit nicht in 6 Monaten vorbei. Dabei spielt es keine Rolle ob die Notenbanken die Zinsen erhöhen oder senken.

    Im Abschwung der Jahrtausendwende und der Immobilienblase, hat die FED die Zinsen auf immer neue Tiefs gesenkt und trotzdem war’s nicht vorbei.
    Die erste Zinssenkung,nach der Jahrtausendwende, war schon am 3.Januar 01 und trotzdem ging der Bärenmarkt noch weiter.
    Bei der Immoblase erfolgte die erste Zinssenkung schon im September 07.
    Ihr ansonsten richtiger Ansatz, sehr geehrter Herr Fugmann, „nur auf die Notenbanken“ zu setzen, ist einfach zu kurz gegriffen, zumal wir es mit einer realen Inflation auf „All Time High“ zu tun haben .
    Ein „richtiger“ Bärenmarkt hat viele Väter: Massive Überbewertung im Vorfeld, irrationale Übertreibungen an den Börsen, vor allem aber die Dauer des vorangegangenen Aufschwungs, Verschuldungsgrad der Staaten, Unternehmen und Haushalte, Enthebelung der Kredite,…um nur die wichtigsten zu nennen…
    Als zum Beispiel die FED,die Zinsen Anfang 01, das erste Mal senkte, rief ein gewisser Markus Koch ,in der „NTV Telebörse“ (03.01.01,22,15 MEZ) schon das Ende des Bärenmarktes aus!
    Er war ganz aufgeregt und tanzte freudig erregt , „wie ein kleines Kind um den Weihnachtsbaum“.

    Vor voreiligen Schlussfolgerungen sollten wir also gewarnt sein,…
    „Ein Bärenmarkt ist erst vorbei, wenn er vorbei ist „…

  4. Bei politischen Wahlen geht es _immer_ um das geringere Übel, denn es gibt niemals eine Partei, die in allem der selben Meinung ist wie man selber. Ich bin der Meinung Donald Trump ist das geringere Übel verglichen mit den aktuell an der Macht befindlichen Vertretern. Es gibt überhaupt keinen Politiker der ersten Reihe, dem es nicht ausschließlich um sich selbst geht, denn sonst wäre er nicht dort. Weder in den USA noch hier. Senile, die von anderen benutzt werden, natürlich ausgenommen.

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