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Ausblick: S&P 500 – möglicher Doppelboden, Chartbild bleibt sehr fragil

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Der deutsche Leitindex steigt am Freitag vorbörslich und testet die Marke von 14.000 Punkten. Beim S&P 500 könnte sich ein potenzieller Doppelboden abzeichnen – der Abwärtstrend bleibt dennoch intakt. Die US-Anleihepreise (Tnote) befinden sich in einer komplexeren Aufwärtskorrektur. EURUSD nimmt den Erholungskurs wieder auf. Gold mit einer stärkeren Gegenbewegung. Es gibt einen Rollover am Ölmarkt (Brent). Bitcoin kann sich nicht von der 30.000-USD-Marke lösen. Hier dazu die aktuelle Analyse von Max Wienke von XTB Deutschland.

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5 Kommentare

  1. Na ja, besonders lustig finde ich den CHF, den schweizer Fränkli, den underer Freunde natürlich dann unter Druck setzten, wenn der Markt, sprch die Menschen Angst haben.

    Der CHF hat ja sowieso verloren, damals wegen dem Franken-Skandal, gegnüber dem EUR.

    Und mit sowas kann man spielen, also mit der Angst der Menschen, der CHF- als allerletzer Sicherheitsanker usw, der trotzdem gegenüber dem Euro verloren.

    Besonders lächerlich wäre es , wenn der Markt sagt, dass dieser schweizer Staat, währungstechnisch über die Parität gegenüber dem EUR steigen würde… Das würde dann bedeuten, die Schweizer sind mehr „wert“ als ganz Europa, finde ich cool.. Ich hol schon mal das Popcorn heraus… :D

    Also wirtschaftlich gesehen, tja das dürfte schwierig werden, aber : Der Markt hat natürlich immer Recht, ohne jede Frage.. Das ist natürlich keine markttechnische Überbewertung des CHF, der Markt sagt mir das und das stimmt zu 100 % !

    Nur weiter so , liebe schweizer Staatsbank…

    1. Der CHF kommt unter Druck ,weil die FED und mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch mit der EZB im Schlepptau ,QTight ankündigt und dann fliegen die Spekus ausm Fenster und müssen zurück nach Greenback.

      Was schreiben sie da von mehr Wert als der oder der ???????????????????

      Und vorher gab es die Putinangst raus ausm € und rein zum Nickelbrillenbanker meines Vertrauens.
      Das normalisiert sich aber gerade wieder ,weil ja bekanntlich immer die Zukunft nach vorne spekuliert wird.

  2. Und jetzt mal ohne Spaß, der Markt preist eine Zinserhöhung vom „großen Kanton“ in ‚Höhe von 0,25 %- 0,5 % langsam aber sicher ein.
    Was meines Erachtens gerechtfertigt wäre und zudem den Schweizern, Luft zum Atmen geben würde. ;)

    Wichtig wäre, dass, das große Kanton die Negativzinsen gegenüber den Banken zurücknehmen würde, ob die E’ZB die Zinsen um 0,25 % oder 0,5 % erhöhen würde keinen Unterschied ausmachen. Deshalb wäre eine Zinserhöhung der EZB sogar eher positiv anzusehen, Aktienmarkttechnisch.

  3. Wir sind in einem Bärenmärkt, aber :

    Dann sind, trotz mieser Stimmung, beim Italien 40 Gewinne auf der Long-Seite möglich, siehe hier : 59 % sind derzeit Short.

    https://www.ig.com/de/indizes/maerkte-indizes/italien-40

    Was ich damit sagen will, gerade bei den kleineren Werten/Indizes sind Gewinne leichter zu realisieren, selbst wenn der Spread bei denen höher ist, als beispielsweise beim DAX, S&P usw…

    Wer von Euch interessiert sich beispielweise für den italienischen Aktienmarkt, ich würde sagen : zu 90 % ist der italienische Aktenmarkt gegenüber den „Normalos“ uninteressant ?

    tja, und das genau das ist mein Vorteil… :D

  4. Im Fussball gibt es „DAS TOR DES MONATS“ Auf FMW könnte man den TOR DES MONATS küren. Es gäbe da einen hohen Favoriten,der sich als ausgewiesener Spezialist beim Brexit und sogar als Ratgeber der SNB immer wieder auffällt.Auch als DAX Spezialist hat er „ die lieben Bären“ oft entzückt.
    PS. Als einziger Händler des Azzuri- Indexes kann man natürlich die Kurse bewegen wie man will, gute Idde !

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