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Spaß am Freitag: Warum Sie (besser nicht) über die Börse Stuttgart handeln sollten! Frag „Richy“..

Am Freitag geht es im Finanzwesen, etwa bei Banken, meist etwas lockerer zu, man spricht im angelsächsischen vom "casual day", an dem man auch etwas legerer gekleidet zur Arbeit erscheint. Und weil heute eben Freitag ist, gönnen wir uns ein wenig Spaß und wollen Ihnen ein, wie wir finden, peinlich witziges Video der Börse Stuttgart zeigen..

FMW-Redaktion

Am Freitag geht es im Finanzwesen, etwa bei Banken, meist etwas lockerer zu, man spricht im angelsächsischen vom „casual day“, an dem man auch etwas legerer gekleidet zur Arbeit erscheint.

Und weil heute eben Freitag ist, gönnen wir uns ein wenig Spaß und wollen Ihnen ein, wie wir finden, peinlich witziges Video der Börse Stuttgart zeigen. Die Regionalbörse Stuttgart ist ziemlich aktiv in Sachen medialer Darstellung, nicht selten finden sich hier durchaus aufschlussreiche Interviews, die wir gelegentlich hier auf FMW veröffentlicht haben.

Aber folgendes Interview mit „Richy“ mit dem Titel „Frag Richy: Unser Erfolgsrezept – darum sollten Anleger in Stuttgart handeln!“ ist schon eine Nummer für sich: dieser Richy hat den Charme eines schwäbischen Metzgers, der am Tresen sein Verkaufstalent entdeckt hat und nun in die große weite Welt hinaus will. Also zur Börse Stuttgart.

Richy will uns erklären, warum das Kaufen oder Verkaufen an der Börse Stuttgart doch eigentlich günstiger ist, obwohl es teurer aussieht. Dabei erreicht er wortstilistische Höchstleistungen („Preis-Leistungsidee wo dahinter stehen muß“) und gibt dann am Ende zu, dass es doch irgendwie teurer ist in Stuttgart, weil die Anleger ja auch ihn und seinen großartigen Informationsservice bezahlen müssten! Ganz großes Kino!


Foto: MarkusHagenlocher – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2219812



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8 Kommentare

  1. wie finanziert sich finanzmarktwelt.de?

  2. Das würde mich auch interessieren. Also, lieber Herr Fugmann, Hosen runter! :-)

    1. @Walter, nö! :)

      1. Schwache Antwort für jemanden, der von anderen so oft die fehlende Transparenz einfordert!

        1. @Walter, na das ist doch ein Unterschied! Wenn man von öffentlichen Institutionen Transparenz einfordert, ist das etwas anders, als das Geschäftsmodell von FMW breit zu treten. Dieses Geschäftsmodell ist, so weit ich sehe, nirgends wo anders in dieser Form vorhanden (was nicht bedeutet, dass es langfristig funktionieren muß!), und wir haben keine Lust, darüber ausführlich zu berichten und damit anderen zur Nachahmung zu empfehlen..

  3. Also ich bin so verwegen zu behaupten: Die finanzieren sich mit Geld !
    Schlimm so was….ganz schlimm !
    In der guten alten DDR hätte man das nicht zugelassen. Major Rüttig wird erschüttert sein, wenn er davon erfährt.

  4. Also, ihr könnt Fragen stellen.

    FMW ist eine der ganz wenigen Seiten, bei denen ich aus Anerkennung meinen Adblocker ausgeschaltet habe.
    Vielleicht sollten die Fragesteller das auch mal machen.
    Mag sein, sie stellen dann auch fest, dass es manchmal sogar reizvoll ist, auf die eine oder andere Werbung einen Klick zu setzen (Ich mach das z.B. immer, wenn mir Models in knapper Sommerbekleidung gezeigt werden, hahahhihi).

    Und damit wäre schon ein Teil der Finanzierung geklärt.
    Den fehlenden Rest zahlt Herr Fugmann aus seiner Privatschatulle.

    1. @Gerd, genau so ist es! Wobei ich auch die Models in knapper Sommerbekleidung finanzieren muß, die wollen ja auch Geld verdienen :)

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