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Spießrutenlauf für Bullen! Marktgeflüster (Video)

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Das heutige Video ist eine Art Spießrutenlauf für Bullen – daher sollten zartbesaitete Bullen-Seelen besser nicht hinsehen! Denn es gibt einige dicke Warnzeichen für die Akienmärkte: so die nun vollständige Invertierung der Zinskurve in den USA – so rentiert eine dreimonatige US-Staatsanleihe nun mehr als eine 30-jährige US-Staatsanleihe. Dann der Lauf von sicheren Häfen wie Gold. Und vor allem heute die Warnung von Bill Dudley, dem ehemaligen New Yorker Fed-Chef, der nach wie vor beste Kontakte dorthin unterhält: die Fed müsse aufhören, die von Trump verursachten Schäden reparieren zu wollen – die Schäden müßten von Trump und nicht von der Fed ausgebadet werden. Wenn seine Ex-Kollegen diesen Rat befolgen, stehen den von einem Zinssenkungszyklus fest überzeugten Bullen schwere Zeiten bevor..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Michael

    27. August 2019 20:45 at 20:45

    Zur Invertierung der Zinskurve muss ergänzt werden: „In 30 Jahren kann doch schließlich mehr passieren als in drei Monaten“. Stellt sich die Frage, ob das auch unter einem republikanischen Präsidenten Trump so gilt, der sämtliche Risiken in wenigen Monaten pervertiert.

    Prinzipiell gibt es dennoch keinen Grund zu klagen. Nach Auswertung der letzten 40.000 Kommentare und Presseartikel muss doch zusammenfassend konstatiert werden: Der Menschheit ging es noch nie so gut wie heute, noch nie gab es weniger Armut, weniger Sterblichkeit, weniger Hunger, weniger Arbeitslose, weniger ressourcenhemmenden Urwald, mehr Milliardäre, mehr Sitze im Bundestag, mehr Staatseinnahmen aus dem Nichts, mehr Optimismus und Rallies, mehr Hoffnung und mehr Bullen. Noch nie gab es mehr Geld, höhere Firmenwerte, höhere Aktienkurse, höhere Vermögen, höhere Aktienrückkäufe und Goldpreise in EUR.

    Alle partizipieren an dieser Vielfalt, hört endlich auf zu jammern. Für die Grünen gibt es nun Soja im Überfluss, für die anderen 10 Rinder pro Person und Quartal. Gut, vielleicht nur 9,95 der Hochleistungsbisons, den Rest frisst der böse brandenburgische Wolf.

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    Skeptiker

    28. August 2019 07:36 at 07:36

    @Michael, wenn das ernst u.nicht ironisch gemeint ist, ganz schön naiv.Die Kollateralschäden von Nullzinsen wird sich mit Verzögerung ganz brutal auf Altersarmut u.s.w. auswirken.
    Beispiel: Eine Anlage mit 4% verzinst verdoppelt sich in 18 Jahren oder vervierfacht sich in 36 Jahren.
    Aber typisch uns geht es gut, wir verkonsumieren das Geld u.die Umwelt der nächsten 2Generationen.

    • Avatar

      Michael

      28. August 2019 10:04 at 10:04

      @Skeptiker, natürlich war das ironisch gemeint. Bis auf den ersten Abschnitt natürlich ;)

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    Skeptiker

    28. August 2019 11:06 at 11:06

    @Michael, ich habe es gedacht, es hat mich ein wenig verunsichert, gibt es doch sehr Viele die DAS „ GUTGEHEN“ an Durchschnittseinkommen u.Durchschnittsvermögen u.aufgeblasenen Firmenwerten messen.
    Überhaupt ist das Kurzfristdenken eine absolute Dummheit . Harren wir wie Idioten auf monatliche Wirtschaftszahlen, auf drei Kommastellen genau, die wie heute von FMW bestätigt, später stark revidiert werden.Ich frage mich wie lange sich die Märkte noch schönlügen können.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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