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Spinnen die Aktienmärkte? Ein Rundumschlag..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Spinnen die Aktienmärkte? Die Antwort lautet: ja, unbedingt! Aber sie haben einen Grund zu spinnen: den Liquiditäts-Tsunami der Notenbanken, vor allem der Fed.

Ein kleiner Rundumschlag über den ganz normalen Wahnsinn der Finanzmärkte:

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Faktist

    22. Mai 2020 15:15 at 15:15

    Es wird soviel gelogen und zwar öffentlich, wie noch nie!!! Bin ja schon ein paar Jahre auf dieser Welt und es ist absolut das absurdeste was im Moment in USA abläuft!!! LÜGEN LÜGEN und nochmal täglich minütlich wird öffentlich gelogen. Jemand muss da kommen und diese Lügengesellschaft auslös****, damit in der Zukunft jeder die Konseqenzen kennt, wenn man solche Lügen täglich verbreitet. Es ist einfach Unglaublich, dass man es so offensichtlich tun kann und sich nicht schämt… ich meine lügt irgendwie im Hintergrund dass man es nicht mitbekommen, aber so unverschämt wie es seit TRUMP Wahl abläuft ist so absurd, dass man diese Lügner öffentlich ******* sollte!!! Frage mich warum man nicht die Wahrheit über diese Lügner sagen darf??? Warum wird öffentlich nicht erklärt, dass die TRUMP Administration bis hin zu FED alles öffentliche Lügner sind!?!??? Was für eine Desinformations Zeitalter ist es und wer wird uns aus diesem Schweinestall führen???????

  2. Avatar

    Torsten

    22. Mai 2020 15:42 at 15:42

    Die Fed pumpt Geld in den Markt!
    Die oberen 10% der Amerikaner werden dadurch reicher!
    Die oberen 10% steigern ihre Konsumausgaben! ( neuer Gärtner, neuer Chauffeur, neue Nanny, Handwerker usw. ) – die USA ist ja eine Dienstleistungsgesellschaft.

    Die unteren 90% müssen mehr arbeiten, höhere Abgaben leisten und dürfen sich in ihrer Freizeit Netflix Serien ansehen die ein Leben zeigen was sie selbst nicht führen werden und weil sie von der Arbeit müde sind wird bei Amazon & Co. online bestellt.
    Ansonsten werden Brot und Spiele angeboten besonders Sportveranstaltungen, Konzerte und Kreuzfahrten.

    Klingt nach Mittelalter, oben der König und unten viele hunderte Diener die den lieben langen Tag beschäft werden um nicht genug Zeit zu haben zum Nachdenken.

    Lemming World 2.0

    Bei der nächsten Krise pumpt die Fed pro Tag eine Billion Dollar in den Markt.

  3. Avatar

    franko33

    22. Mai 2020 16:35 at 16:35

    Das sind die letzten „Zuckungen“ nach oben des USD Leitwährungssystems.
    Die USA will immer noch „der Stärkste auf dem Schulhof“ sein.Täglich werden
    neue „Säue durchs Dorf getrieben“,andere Staaten erpreßt,an der Rohstoffbörse
    „gedreht“ und auf viele andere Arten die Kurse „gepusht“.
    Verschwörungstheoretiker – die Standardantwort der USA und der Verwaltungen seiner
    „Provinzen“.Alle warten auf den Fall,denn selbst ihren treusten Vasallen wird jeh
    nach Bedarf in den „Hintern“ getreten.Ich bin kein Kommunist,kein Nazi,Sozialist oder sonst
    irgendein „rotes Tuch“.Bin mir durchaus bewusst,dass Alles im Internet gespeichert wird.
    Aber das ist mir völlig egal,denn man muß offen seine Meinung sagen, sonst finden
    wir uns in chinesischen Verhältnissen wieder.Wollen wir das wirklich ?

  4. Avatar

    jürgen

    22. Mai 2020 16:46 at 16:46

    nun ja, eine andere Möglichkeit als Geld zu drucken gibts im Moment nicht. Wir können noch ein paar Jahre gut leben…sonst wäre jetzt schon Schicht im Schacht und sich jeder selbst der Nächste. Es wäre das totale Chaos….nun kommt es halt später…je nachdem wann sie die Inflation ihren Weg bahnt oder eben EU- Mitglieder austreten oder irgendwas anderes passiert. Der Auslöser ist egal…. macht Euch noch ein paar schöne Jahre und gut ist

    • Avatar

      Torsten

      22. Mai 2020 17:21 at 17:21

      wir können noch hunderte Jahre gut leben wenn der Wille besteht bzw. Machtstrukturen aufgebrochen werden um wieder den Mittelstand zu stärken.

      Nicht 10% sollen 67% besitzen, sondern 80% der Menschen 90% des Vermögens. Eine echte soziale Marktwirtschaft wird gebraucht. In der EU kann ich mir das vorstellen, aber nur wenn man sich von UK und USA etabliert. In Europa sind wir viel zu abhängig von Amerika besonders in der Informationswirtschaft und bei Zahlungssystemen.

      • Avatar

        Julia Path

        24. Mai 2020 15:07 at 15:07

        wenn man das schon sehr richtig erkannt hat, das auf seinem PC Monitor alles aus dem kapitalistischen USA kommt und dann die Schlussfolgerung zieht „man braucht einen echten Sozialismus“! Der soll sich die am meisten sozialischen Staaten in der EU anschauen und deren Aktien Index und deren Technologie und das mal mit dem etwas mehr kapitalischen Deutschland vergleichen z.B. Portugal Aktien Index ist auf dem Stand von 1994 und der Dax mehr als 5 fach höher und wir haben immerhin SAP u.s.w. Ich würde da die Schlussfolgerung ziehen das es etwas kapitalister werden muss um den Abstand zu Amerika zu verkleinern . Die 10 Prozent haben oft mehrer Pässe und Yachten … und können so oder so nicht enteignet werden. Das wird immer ein Traum der Sozialisten bleiben .

  5. Avatar

    Axel

    22. Mai 2020 17:40 at 17:40

    Finanzinstitute geben Optionsscheine aus. Laut Florian Homm verfallen 90% dieser Produkte wertlos!!! Eben weil die Institute mehr Informationen haben, als der Privatanleger. Wer einen Optionsschein kauft, wettet eben gegen den Emitenten.
    Dieser ist aber nicht die Wohlfahrt.
    Was kann es also smarteres geben, als den Kunden Long Produkte auf die Nase zu binden und dann, in einer vom Bankensystem koordinierten Aktion, das System abwärts zu treiben?

  6. Avatar

    Mike Lohmann

    22. Mai 2020 17:43 at 17:43

    Zur Absicherung werden wohl kaum mehr von den teueren Obtionen gekauft, sondern mit Gegenpositionen im Futermarkt. Der Markt steigt und steigt, weil einerseits die Zombiunternehmen wohl kaum den Zeitungen mitteilen, dass sie schon lange eigentlich Pleite und anderseits die Notenbanker jedem der nicht auf 3 auf den Bäumen ist beliebige Kredite gegen Anleihen vermittelt.
    Nur so am Rande habe ein Kriminologe eindringlich festgehalten, dass nun die ganzen Vorgehensweisen der Notenbanker zu einem Paradies für die Schwazgeld-Mafia geworden ist und digital nun praktisch beliebige Summen generiert werden können, da überhaupt nicht mehr auf echte Basiswerte bei der Geldflutung geachtet wird. Wenn das so stimmt, sind das natürlich richtig schöne Zeiten für Kriminelle und schlechte für die arbeitende Bevölkerung.

  7. Avatar

    Roland

    22. Mai 2020 18:51 at 18:51

    Nächste Woche geht es erst mal weiter Richtung 12K im DAX. Trumps Rhetorik bezüglich China wird wieder sanfter und der Ifo-Index wird zeigen, dass Corona in den Unternehmen mittlerweile zum Business as Usual gehört. Die Zeit danach zeigt Boom-Charakter, das ist entscheidend. Die Rezession hat ihren Tiefpunkt gesehen, da sollte man sich noch ein paar Aktien-Schnäppchen sichern. Einige Titel haben zwar etwas höhere Bewertungen, aber Aktien sind in der Rezession meistens höher bewertet, wegen der niedrigen Gewinnerwartungen. Dank der FED ist diese Hausse aber unkaputtbar und die Allzeithochs nur noch eine Frage der Zeit. Wann bekommt man an der Börse schon mal so einen schönen Free Lunch wie jetzt…

  8. Avatar

    Torsten

    22. Mai 2020 19:19 at 19:19

    Man stelle sich Folgendes vor;

    Du wohnst in einer Stadt, im Januar 2020 ist dein Haus 300.000 Euro wert.
    Im Februar gibt es erste leichte Erdbeben, im März dann ein stärkeres Beben.
    Strassen, Schulen, Läden sind teilweise zerstört. Dein Haus ist heil geblieben aber nur noch 200.000 Euro wert, absofort erdbebengefährdet.
    Niemand weiss ob das Beben demnächst oder in einigen Jahren wieder kommt, auf alle Fälle wird ein großes Rettungspaket geschnürt. Straßen sollen repariert werden, Häuser instandgesetzt usw.
    Alle sind euphorisch.Nach 2 Monaten ist dein Haus wieder 300.000 Euro wert. Und der Bürgermeister erwartet dass es wegen der Rettungspakete nächstes Jahr 350.000 wert ist. An der Erdbebengefährdung hat sich nichts geändert und es werden auch noch nicht alle Schäden behoben sein.
    ….wird fortgesetzt :)))

  9. Avatar

    Labile

    22. Mai 2020 22:56 at 22:56

    a) Corona ist Fake
    b) Klima ist Fake
    c) Diesel ist Fake

    a.1) Gegenargumente sind Mainstream
    b.1) dito
    c.1) …

    • Avatar

      Torsten

      23. Mai 2020 22:49 at 22:49

      Lass dich untersuchen! 343000 Corona Tote wünschen dir das du es auch bekommst! Daumen drücken!

  10. Avatar

    Peter Sallister

    23. Mai 2020 05:02 at 05:02

    Der Staat/ die Staten pumpen Geld in die Märkte. Dafür wollen sie u. a. aus nachvollziebaren Gründen die Marktindizes stabilisieren.
    Der Vorwurf der Manipulation mag berechtigt sein, aber derjenige, der sich jetzt den Absturz von DAX,Dow & Co wünscht würde dann mit dem Rest der Menschheit in die Tiefe, ins Chaos fallen. Laßt das Plunge P. Team, die FED, Trump usw. mal ihre Arbeit machen.
    Rauszögern um jeden Preis, abhärten, täuschen, beruhigen, das ist jetzt die Devise. Das Umparken im Kopf auf Krisenmodus geschieht fürs Volk besser bedächtig in Monaten.

    Warum gibts noch keinen neuen Crash? Weil die Finanzmathematiker noch am Tüfteln sind. Die Variablen der Gleichung haben eine zu GROSSE SPANNE was zu Zukunftseinschätzungen von „mit blauem Auge davon…“ bis „fürchterliche 3-jährige Krise“ führt.
    Man hat zwar einige z. B. wöchentlichen Punkte für dies und jenes auf der Zeitschiene, aber es läßt sich keine stete Kurve durchzeichnen die z. B. bis Okt. reicht.
    Finanzmathematisch ist da noch nichts zu machen. Ende. Punkt.

    Da paßt es wenn Einige die Märkte, warum auch immer, hochtreiben. Wer rechnen kann gewinnt Zeit. Noch gilt: Lieber nichts gewinnen als 5 Jahre einer falschen Entscheidung hinterher zu laufen.
    Ich rechne Ende Juni, Ende August bis die Mathematik mit den eingehenden Zahlen mehr anfangen kann. Und die FED’s der Welt ihre Köcher leerer geschossen haben. Wirtschaftsprognosen dann mit wohl ausreichender Wahrscheinlichkeit.

    Sollte dann herauskommen daß es sehr böse wird (vielleicht ermitteln das Larry Fink & Co. aber schon in 2 Wochen, wer weiß) dann gute Nacht!
    Crasht es dann richtig? So 2000 Minus täglich im Dow? Könnte sein, aber durchaus auch möglich daß sich das Elend über 2 Jahre hinzieht. Mit Bullenfallen gespickt. Ein quälend langsamer Abstieg wäre sozial verträglicher und lohnender für Begleiter dieses Vorganges die geschult sind daraus ihren Nutzen zu ziehen.

    Einer der größten Fehler: Sich vom nächsten und übernächsten Ereignis Orientierung zu erhoffen. Bis große Klarheit herrscht kann es ewig dauern. Von manchen Infos abgeschnitten bleibt dem Kleinanleger nur die Geduld einer Sandviper, die 6 Monate am gleichen Platz bewegungslos ausharrt bis die fette Springmaus 10 cm entfernt vom Dreiecksschädel vorbeihuschen wollte.

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