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Aktien

Starker Start in die neue Handelswoche

Der Deutsche Aktienindex gewinnt so langsam an Momentum. Zu Beginn der Handelswoche erwarten wir den DAX rund 60 Punkte höher bei 11,820 Punkten. Die Anleger schauen nun auf die…

Redaktion

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Gastanalyse von Milan Cutkovic, Marktanalyst AxiTrader

Der Deutsche Aktienindex gewinnt so langsam an Momentum. Zu Beginn der Handelswoche erwarten wir den DAX rund 60 Punkte höher bei 11,820 Punkten. Die Anleger schauen nun auf die 11,893-Marke. Sollte der DAX diese Hürde überwinden, stünde einem Test des 12,000-Widerstandes nichts im Wege. Neben den politischen Ereignissen werden diese Woche auch die neuesten Bilanzdaten in den Fokus der Händler geraten. Mit Bayer, BASF, Fresenius, Fresenius Medical Care, Henkel und ProSieben werden gleich sechs DAX-Unternehmen ihre Zahlen präsentieren. An Volatilität sollte es daher nicht mangeln.

DAX – H4-Chart – 20.02.2017

US-Präsident Donald Trump wird am 28. Februar vor dem US-Kongress sprechen. Der Markt erwartet, dass er dann auch die mit Spannung erwarteten Details zu seiner Steuerreform und seinem Wirtschaftsplan liefern wird. Die Hoffnung der Anleger werden die US-Aktienmärkte kurzfristig unterstützen, und neue Rekordhöhen in den US-Indizes scheinen wahrscheinlich.

Die US-Notenbank wird am Mittwoch ihr Sitzungsprotokoll veröffentlichen. Zu Überraschungen wird es aber kaum kommen, da der Standpunkt der Federal Reserve durch die Vorsitzende Yellen und zahlreichen FOMC-Mitgliedern in den letzten zwei Wochen klargemacht wurde. Der Dollar könnte daher weiterhin unter Druck geraten, während dies für die Aktienmärkte ein positiver Ausgang wäre.

Der Euro steht aufgrund der Sorgen um die kommenden Wahlen in Frankreich weiterhin unter Druck. Den Umfragen nach wird der Wahlkampf für Marine Le Pen und ihre Front Nationale Partei wahrscheinlich in der zweiten Runde enden. Die Anleger zeigen sich nach den zahlreichen politischen Überraschungen im letzten Jahr jedoch vorsichtiger. Die Gemeinschaftswährung nähert sich nun wieder der 1,06 USD-Marke. Fällt der Kurs darunter, scheint ein erneuter Test der 1,0520 Unterstützung wahrscheinlich.






AxiTrader weist darauf hin, dass der vorliegende Inhalt keine fachliche Auskunft oder Empfehlung darstellt und nicht geeignet ist, eine individuelle Beratung durch fachkundige Personen unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalles zu ersetzen. AxiTrader übernimmt keinerlei Haftung, aus welchem Rechtsgrund auch immer, für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der übermittelten Informationen.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Walter Schmid

    20. Februar 2017 12:17 at 12:17

    Warum nur ist mir noch nie ein Chartanalyst bekannt geworden, der mit seinen „Analysen“ nachweislich dauerhaft Geld an der Börse verdienen konnte???

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Aktien

Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Aktien

Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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