Folgen Sie uns

Indizes

Steigende Zinsen kein Problem für die Aktienmärkte? Namhafter Vermögensverwalter sagt JA

Redaktion

Veröffentlicht

am

Steigende Zinsen bringen per volkswirtschaftlicher Definition Wirtschaft und Konsumenten dazu weniger Kredite aufzunehmen, womit die wirtschaftliche Aktivität nachlässt. Und noch wichtiger: Die Anleger schichten ihre Gelder um von Aktien in Anleihen, weil diese ja wieder höher verzinst werden, und sich somit die Relation verschiebt – Aktien werden tendenziell unattraktiver. Und weil die Investoren umschichten, fallen durch steigende Zinsen Aktienkurse. So darf man zumindest eine allgemein anerkannte Sichtweise der meisten Börsianer kurz zusammenfassen.

Der namhafte deutsche Vermögensvewalter „Flossbach von Storch“ sieht das im aktuellen Umfeld ganz anders. Steigende Zinsen werden demnach diesmal nicht negativ auf die Aktienmärkte wirken. Das starke Wirtschaftswachstum spreche weiter für Aktien, und außerdem gäbe es kaum Alternativen (bei steigenden Zinsen also keine attraktiver werdenden Anleihen?). So äußert sich der Vermögensverwalter dazu im Wortlaut:

Auf kurze Sicht mag die Korrektur am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen relativ markant erscheinen. In der Spitze verloren der deutsche Leitindex Dax und der US-Aktienindex S&P 500 während des Oktobers rund zehn Prozent – die zweite Korrektur in dieser Dimension in diesem Jahr und die fünfte innerhalb der vergangenen fünf Jahren. Auf die lange Sicht erscheint der Rücksetzer allerdings bestenfalls als kleiner Knick nach unten. Der Dax und S&P 500 haben ihren Wert seit Anfang 2009 knapp verdreifacht.

Kaum Alternativen zu Aktien vorhanden

Als langfristig denkender, wertorientierter Investor fällt es uns natürlich nicht leicht, höhere Bewertungen zu akzeptieren. Unweigerlich drängt sich ein Vergleich mit der Jahrtausendwende auf. Damals wurde teilweise das Vierzigfache der Gewinne bezahlt. Wenig später folgte ein Crash. Von solchen Bewertungen sind wir heute weit entfernt. Anders als vor der Jahrtausendwende gibt es heutzutage aber kaum noch Alternativen zu Aktien. Bundesanleihen boten zu jener Zeit fünf Prozent Rendite. Heute liegt die Rendite bekanntlich nahe null.

Steigende Zinsen sind schlecht für Aktien. Tatsächlich?

Unter Aktienanlegern grassiert in diesem Umfeld die Angst vor der Zinswende. Wenn man sich umhört, dann lautet die Argumentation wie folgt: Die Notenbanken hätten weltweit mit ihren Billionen-Euro schweren Anleihekaufprogrammen für zusätzliche Nachfrage nach Anleihen gesorgt und deren Kurse in die Höhe getrieben. Die mathematische Folge wären sinkende Anleiherenditen – die in den Augen vieler Anleger der maßgebliche Grund für die Aktienkursgewinne der vergangenen Jahre sein sollen.

Entscheidend ist das Wirtschaftswachstum

Solche Behauptungen lassen sich relativ einfach widerlegen. Zum einen fielen in der Tendenz die Anleihen während keinem der drei großen Anleihekaufprogramme, im Gegenteil: sie stiegen. Zum zweiten stammt beinahe der gesamte Kursanstieg des S&P 500 seit 2009 aus den Phasen, in denen auch die Renditen stiegen. Die Phasen, in denen die Renditen spürbar zurückfielen, waren hingegen für die Entwicklung des Aktienmarktes nicht förderlich. Eine wirklich große Überraschung ist das nicht. Zinsen und Renditen steigen für gewöhnlich dann, wenn es das Wirtschaftswachstum zulässt. Und Wachstum erfreut auch den Aktienanleger, wenn die Gewinne der Unternehmen steigen. Trübt sich hingegen das Makroumfeld ein, sinken in der Regel die Zinsen und Renditen – ebenso wie die Aktienkurse.

Kommt die Stagflation? Wohl eher nicht.

Nicht selten begegnen uns übrigens Aktienanleger, die sich vor beidem fürchten: vor der nächsten Wachstumsdelle und vor steigenden Zinsen. Nur wenn Inflation und Zinsen ohne entsprechendes Wirtschaftswachstum sehr stark steigen – wie in der Stagflation der siebziger Jahre – kann es zu einer langen Durststrecke für Aktionäre kommen, die aber auch für Inhaber von Anleihen schmerzhaft wäre. Eine Stagflation erwarten wir eher nicht, und selbst wenn sie käme, könnten die Notenbanken die Zinsen wegen der ausufernden Staatsverschuldung wohl kaum so stark erhöhen wie früher.

Wir von FMW enthalten uns einer abschließenden Bewertung. Bilden Sie sich bitte selbst eine Meinung!

Steigende  Zinsen kein Problem für Aktienmärkte?

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    pigeon

    9. November 2018 13:56 at 13:56

    Erstaunt mich etwas, dass Flossbach das schreibt. Aus meiner Sicht blendet er eine wesentliche Tatsache aus, die eben so nicht vergleichbar ist mit früheren Zyklen: Ein guter Teil das starken Wirtschaftswachstums ist durch hemmungslose Verschuldung zustandegekommen, mithin sind die Schuldenpegel weltweit einfach zu hoch. Das ist es, was die Notenbanken befeuert haben durch die Zinsdepression. Daher sind steigende Renditen ein Problem. Sie werden diesmal ja auch nicht einfach so durch die Marktentwicklung sondern aktiv durch den Rückzug der Fed erzeugt. Auch diesen Unterschied darf man nicht ausblenden. Insofern hilft ein Verweis auf Perioden steigender Renditen seit 2009 aus meiner Sicht nichts. Ich fürchte, wenn FvS so denkt und sich so positioniert, werden die Fonds eine böse Überraschung erleben.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Indizes

US-Wahl: Noch drei Monate Unsicherheit – Wall Street hat Trump abgehakt

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Nur etwas mehr als eine Woche dauert es bis zur US-Wahl, aber fast 90 Tage sind es noch, bis in den USA die Amtseinführung des neuen bzw. alten Präsidenten stattfindet. Bis dahin sind große Würfe im US-Kongress in Sachen Wirtschaftshilfen unwahrscheinlich. Können die Aktienmärkte ihren Optimismus auch gegen die ungewöhnliche Vielfalt an Unsicherheiten aufrechterhalten und ihre Kursniveaus verteidigen – oder droht ein neuer Crash?

US-Wahl der Extreme

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 finden in einer Zeit statt, in der die Finanzmärkte mit außergewöhnlichen Unsicherheiten konfrontiert sind. Diese begannen schon vor gut einem Jahr mit der Beinahe-Implosion des US-Repo-Marktes. Damals konnte nur durch Notfallmaßnahmen der US-Geldpolitik in Form von Interventionen am Geldmarkt und durch die zur Verfügung Stellung von internationalen US-Dollar-SWAP-Linien ein Kollaps des Bankensystems verhindert werden.

Ohne die anhaltende und im Zuge der Pandemie sogar noch drastisch ausgeweitete Notfallpolitik der US-Notenbank Fed wäre der Stress am Markt für US-Repo-Geschäfte wohl auch ein Thema bei der US-Wahl gewesen. Schließlich war es auch die hohe Neuverschuldung durch das US-Finanzministerium die zu der Liquiditätsaustrocknung am Markt für kurzlaufende US-Staatsanleihen führte. Dabei lautete eines der spektakulärsten Wahlversprechen von Donald J. Trump gegenüber The Washington Post im April 2016 die damals 19,3 Billionen US-Dollar hohen Bundesschulden im Falle seiner Wahl innerhalb von nur acht Jahren komplett zu tilgen. Auch ohne die Kosten der Corona-Pandemie war das utopisch und nichts weiter als billige Wahlkampfpropaganda. Die Schuldenuhr zeigt gemäß US-Finanzministerium zum 22. Oktober 2020 übrigens einen Stand von 27,1 Billionen US-Dollar an (Public Total Debt). Ein Anstieg um 7,3 Billionen US-Dollar bzw. 36 Prozent seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2017.

Weitere Unsicherheitsfaktoren für die zukünftige Wirtschafts- und Gewinnentwicklung in den USA sind neben der wieder stark an Dynamik gewinnenden Corona-Pandemie die Zerschlagungsbestrebungen von „Big Tech“, die nach wie vor prekäre Lage am US-Arbeitsmarkt mit über 30 Millionen Transferleistungsempfängern sowie saisonbereinigt rund 12,6 Millionen Arbeitslosen im September 2020.

Fast unbemerkt von den Devisenmärkten hat sich kurz vor der US-Wahl das Handelsbilanzdefizit der USA mit 67,1 Mrd. US-Dollar im August 2020 auf das höchste Niveau seit der Lehman-Krise im Jahr 2008 aufgebläht. Der Handelskrieg, nicht nur mit China, konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Nach wie vor sind die USA in der Gesamtbetrachtung nicht in der Lage, in vielen Sektoren international wettbewerbsfähig zu sein (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Die Herausforderungen, mit denen die USA in Friedenszeiten während dieser US-Wahl konfrontiert werden, sind einmalig. Dies gilt auch für den Amtsinhaber Donald J. Trump, der in vielen seiner Handlungen und Worte sehr unkonventionell und extrem anmutet. Man kann nur spekulieren, wie ein Präsident oder eine Präsidentin anderen Charakters eine solche Gemengelage meistern würde.

Der heimliche Präsident tritt bei der US-Wahl gar nicht an

In Kombination mit dem US-Staatsdefizit in Höhe von ca. 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ergibt sich mit dem Defizit im Außenhandel ein fatales Bild für die größte Volkswirtschaft der Welt. Das Mantra des stärksten und mächtigsten Landes der Welt ist nur noch eine hohle Phrase, basierend auf der Androhung von Waffengewalt und extraterritorialen Repressalien. Ob die Welt ohne diesen Status besser dastünde, ist seriös nicht prognostizierbar und auch nicht, wie lange diese Epoche der US-Dominanz noch währt.

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet aber weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed, die beliebig viele Dollars zum Ausgleich des Zwillingsdefizits und zur Aufrechterhaltung der US-Wirtschaft erzeugen kann. Natürlich auch, um die Party im Börsensaal auf der Titanic in Schwung zu halten. Dem heimlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Jerome Hayden „Jay“ Powell und seinem Offenmarkt-Komitee sei Dank.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank (Fed) hat nun kurz vor der US-Wahl mit einem Gesamtvolumen von 7,18 Billionen US-Dollar das absolut und in Relation zum jährlichen BIP höchste Niveau aller Zeiten erreicht. Dabei kann man den geldpolitischen Akteuren keine Parteinahme für den ein oder anderen Kandidaten im US-Wahlkampf unterstellen. Die Intention der anhaltenden Geldflutung des Finanzsystems ist schlicht und einfach, dessen Existenz weiterhin sicherzustellen. Gegen diese Zwangslage wird auch in Zukunft keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten Politik betreiben können. Damit manifestiert sich die Rolle der zum Teil in privater Hand befindlichen Fed als Staat im Staate weiter und die Demokratie US-amerikanischer Prägung wird trotz Wahl endgültig zur Illusion.

Die Wallstreet hat Trump schon abgehakt

Die Finanzmärkte haben diesen Zusammenhang längst hergestellt, was auch erklärt, warum sich die Vermögenspreise trotz der Vielfalt extremer Unsicherheiten, inkl. dem Ausgang der US-Wahl, in luftigen Höhen bewegen. Besonders deutlich wird dies an der positiven Korrelation zwischen steigenden Umfragewerten für den Herausforderer Joseph Biden und der Zuversicht auf ein noch größeres, von der Fed finanziertes Stimulusprogramm. Für diese Aussicht ignoriert man sogar mögliche Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Unternehmen im Falle eines Sieges der Demokraten bei der US-Wahl.

Aus Sicht vieler tief religiöser Trump-Wähler stellt sich ohnehin die Frage, warum man den exzentrischen Präsidenten nochmals wählen sollte? Schließlich hat er mit der Neubesetzung des obersten Gerichts und der größten Steuerreform der letzten 35 Jahre schon sehr viel erreicht. Wie viel mehr könnte er in einer zweiten Amtsperiode noch erreichen, was sein exzentrisches und volatiles Verhalten aus Sicht evangelikaler und katholischerer Wähler entschuldigt?

Die Zeitlücke nach der US-Wahl

Lediglich die zeitliche Verzögerung zwischen dem Wahltermin am 3. November und der Amtseinführung am 20. Januar könnte bei dieser US-Wahl ein besonderes Risiko darstellen. Die Zahlungen aus den Corona-Hilfspaketen gehen bereits seit August deutlich zurück, die zweite Welle der Pandemie schließt in den USA mit neuen Rekordansteckungen nahtlos an die erste Welle an. Wie lange wird es dauern, bis sich dies in der Konsumentenstimmung sowie den Konjunktur- und Unternehmenszahlen niederschlagen wird?

Ein nochmaliger Corona-Crash als erneute Einstiegsopportunität?

Im wahrscheinlichsten Fall wäre ein nochmaliger Rückschlag bei den Vermögenspreisen eine ebenso lohnenswerte Einstiegsmöglichkeit wie bereits während des Lockdown-Crashs im März dieses Jahres.

Man sollte also trotz aller Risiken nicht zu viele Chips vom Tisch nehmen, auch wenn die Gemengelage zur Vorsicht mahnt. Doch Fakt bleibt: Auf die Fed ist Verlass und deren Pulverkammern, bestehend aus ungedecktem digitalem FIAT-Geld, sind unlimitiert und können unabhängig von finanzpolitischen Entscheidungen des Kongresses die Unternehmen, die Verbraucher und die Finanzmärkte stützen.

Fazit und Ausblick

Mag man zu den US-Präsidentschaftskandidaten stehen, wie man will, für die Finanzmärkte spielt die Musik schon lange nicht mehr in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington (Weißes Haus), sondern Ecke Constitution Ave NW und 20th St. NW (Board of Governors of the Fed).
Besonders bei dieser US-Wahl spielen für Anleger starke Nerven und das Aushalten hoher Volatilität eine große Rolle. Ebenso wie ein gesunder Opportunismus. Dabei ist es für den Anlageerfolg unerheblich, welchen Kandidaten man persönlich präferiert oder ob man an dieses oder jenes glaubt oder nicht glaubt. Entscheidend ist das Verständnis für den Zusammenhang zwischen digitaler Notenpresse und Vermögenspreisen. Diese Konstante wird uns mit weiter zunehmender Bedeutung noch eine Weile erhalten bleiben.

Die US-Wahl bringt zunächst Unsicherheit, aber entscheidend für die Aktienmärkte ist die Fed

 

weiterlesen

Finanznews

US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Indizes

Rüdiger Born: Gute Laune bei Dax und S&P 500 – Rücksetzer möglich?

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Dax und S&P 500 sind derzeit gut gelaunt. Ist an den steigenden Kursen derzeit aus charttechnischer Sicht nichts auszusetzen? Oder sind Rücksetzer doch möglich? Mehr dazu im folgenden Video.

Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

BORN-4-Trading – Trading-Ideen kostenfrei aufs Smartphone! Aktuelle Trading-News, Handelsideen und Trader-Know-how, Rüdiger Born sendet seine Einschätzungen direkt auf Dein Smartphone, entweder als Video- oder Voice-Nachricht oder einfach als schneller Text mit Bild. Welche Märkte kann man handeln, wo gibt es interessante aktuelle Trading-Setups, wo wären Einstiege möglich oder aber Stopps sinnvoll? Brandaktuell, überall und in gewohnt professioneller und spritziger Art. Klicke dazu einfach an dieser Stelle.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen