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Aktien

Steinhoff: Pennystock mit 40% Plus – daher kommt die neue Hoffnung

Redaktion

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Die Steinhoff-Aktie ist inzwischen nur noch ein brutaler Pennystock. Gestern lag der Schlusskurs bei 0,079 Euro. Jetzt geht die Aktie in den Handelsstart mit über 11 Cents, also irgendwo grob um 40% Plus über Nacht. Schon vorbörslich lagen die Kurse heute früh bei bei 13 Cents.

Der Grund dafür liegt in neuer Hoffnung auf Rettung des Unternehmens. Wie Steinhoff mitteilt, erhalte man aktuell von wichtigen Kreditgebern Rückendeckung bei Restrukturierungsmaßnahmen. Mit „verschiedenen Maßnahmen“ wie Steinhoff sich ausdrückt („with a number of interim support measures“) würde man bis zum 30. Juni unterstützend begleitet. Damit wolle man für die Restukturierung mehr Zeit gewinnen (den vollen Text können Sie hier nachlesen).

Tja, was soll man dazu sagen? Ein bisschen Hoffnung auf Rettung bis Ende diesen Monats gibt es also. Mehr ist das noch nicht. Steinhoff formuliert seine Aussagen selbst eher allgemein, weil man wohl nicht zu viel versprechen will. Vorbörslich notierte die Aktie zwischen 11 und 13 Cents nach 8 Cents gestern Abend. Heute dürfte ein wilder Ritt in der Zockerei rund um diese Aktie zu erwarten sein. Warum steigt die Aktie nicht auf 20 oder 30 Cents bei so einer Nachricht?

Das ist das Problem mit so einem Pennystock – es ist eine üble Zockerei, bei der die Relation zwischen Aktienkurs und realem Firmenwert fast unmöglich zu ziehen ist – wie sollen Aktionäre den Wert auch einschätzen, wenn er aufgrund des Bilanzchaos völlig im Unklaren liegt? Auf alle Fälle sollten sich Trader auf einen wilden Ritt einstellen, den es heute in dieser Aktie geben könnte. Jetzt zum Handelsstart geht es schon wild zur Sache mit Kursen von 10 und 11 Cents. Alles festhalten, bitte!

Steinhoff-Aktie
Der Steinhoff-Kurs seit gestern Mittag.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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