Die Steuern in Deutschland sind bereits extrem hoch, und stehen vor weiteren Anstiegen, obwohl die CDU bis jetzt noch blockiert. Aber das scheint sich gerade zu ändern! Und die Sozialbeiträge? Seit Anfang des Jahres stieg der Beitragssatz zur Pflegeversicherung auf 3,6 Prozent (Anstieg um 0,2 Prozentpunkte), und der Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung stieg auf 2,5 Prozent (Anstieg um 0,8 Prozentpunkte). Auch hier droht in Kürze ein weiterer deutlicher Anstieg.
Der Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Aber da man nun mal für den Ukraine-Krieg, die Aufrüstung, immer höhere Sozialausgaben, NGO-Finanzierung, Entwicklungshilfe uvm immer mehr Geld aufwenden will, braucht man eben immer mehr Geld. Und die Sozialkassen ertrinken in immer höheren Ausgaben, weshalb man die höheren Kosten mangels Reserven auf die Beitragszahler abwälzen wird. Und für echte Strukturreformen fehlen CDU und SPD der Mut. Auch wenn es innerhalb der CDU vielleicht die Einsicht gäbe, dass große Umbauten an staatlichen Strukturen notwendig wären – die SPD will offenkundig nichts umbauen oder reformieren – sie will den Apparat stetig weiter aufblähen und ausbauen. Dafür braucht man stetig mehr Geld.
Sozialbeiträge steigen wohl auch in 2026
Obwohl man gerade erst Anfang 2025 die Sozialbeiträge erhöht hat, steht die nächste Erhöhung für 2026 schon an. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag für Krankenkassenbeiträge könnte laut Berichten wohl von 2,5 % auf über 3 % ansteigen, um dem Defizit der Krankenkassen entgegenzuwirken. 2026 wird der GKV-Beitragssatz voraussichtlich auf rund 18,0 % steigen – das geht aus den aktuellen Prognosen des GKV-Schätzerkreises und des Verbands der Ersatzkassen (vdek) hervor. Damit setzt sich der bereits 2024 begonnene Beitragstrend ungebremst fort, so schreibt es Marcus Knipsel.
Aus einer Analyse des Verbands der Ersatzkassen aus Juni 2025 zitieren wir an dieser Stelle: Auch für 2026 ist eine Entspannung der Finanzsituation nicht zu erwarten. Nach aktuellen Schätzungen des vdek werden die Ausgaben der GKV mit einer Veränderungsrate von 5,5 Prozent geringer als in 2025 steigen, aber immer noch auf hohem Niveau. Zwar nehmen auch die Einnahmen der GKV in 2025 zu, aber weniger dynamisch als die Ausgaben. Ohne neue Maßnahmen würde dies dazu führen, dass der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz der GKV in 2026 weiter steigen würde und die meisten Krankenkassen Anfang 2026 ihren kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz erneut anheben müssten.
Steuern rauf – nicht mit der CDU? Wende steht an
Hatte die CDU nicht versprochen, dass es auf gar keinen Fall höhere Steuern geben wird? Na ja… man sah bereits, Friedrich Merz hat über Nacht das Thema Schuldenbremse ins Gegenteil umgedreht, um die SPD glücklich zu machen. Und ebenso kann man erwarten, dass er auch beim Thema Steuern nachgeben wird. Die SPD hat in keiner Weise vor, irgendwo zu sparen. Staat aufblähen, mehr Posten, mehr Planstellen, mehr Ausgaben, mehr Beglückung der Wählerschaft – obwohl die in Scharen abwandert.
Heute nun das Aufbrechen der NEIN-Front beim Thema Steuern: Offensichtlich beginnt sich die CDU zu bewegen bei Spitzensteuersätzen. So sagt heute der CDU-Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt heute gegenüber der BILD, wenn die SPD zu echten Sozialreformen bereit sei, könne umgekehrt auch die Einkommenssteuer für Top-Verdiener steigen. Er halte es persönlich für vertretbar, die sogenannte Reichensteuer (3 % Aufschlag auf den 42 % Spitzensteuersatz) zu erhöhen – aber nur, wenn im Gegenzug notwendige Sozialreformen umgesetzt werden. Er sei mit den bisherigen Vorhaben in der Wirtschafts- und Sozialpolitik noch nicht zufrieden.
Mattfeldt will mit seinem Steuer-Vorstoß laut BILD der SPD-Spitze eine Brücke bauen. Er habe mit Personen gesprochen, die mehr als eine halbe Million Euro im Jahr verdienen. Ihre Antwort sei ausnahmslos gewesen, dass sie kein Problem mit einer höheren Steuer hätten, wenn echte Reformen folgen, so der CDU-Politiker. Auch bei der Erbschaftssteuer können sich offenbar einige in der CDU eine Reform vorstellen (also mehr Abgaben).
Kommentar
Man darf getrost erwarten, dass die SPD die CDU (mal wieder) kalt in die Ecke stellen und bei den „notwendigen Sozialreformen“ ein paar lumpige oberflächliche Änderungen zulassen wird, um im Gegenzug von der CDU höhere Steuern zu erhalten. Schon jetzt verlassen Reiche und Leistungsträger in Massen Deutschland, Jahr für Jahr. Auch wenn man sagt, dass kleine Erhöhungen bei Steuern und Sozialabgaben doch „immer noch“ bezahlbar und erträglich sind: Je höher man die eh schon astronomisch hohen Belastungen schraubt, desto mehr Menschen verlassen das Land, und desto mehr machen benötigte hochgebildete Fachkräfte aus dem Ausland einen Bogen um Deutschland. Die verbleibenden Arbeitnehmer, die nicht auswandern können oder wollen, müssen dann noch mehr Belastung tragen, wenn andere das Land verlassen. Eine Spirale, die in den Abgrund führt. Je mehr gehen, desto mehr müssen die Verbleibenden bezahlen. Oben drauf kommt noch: Seit zwei Jahren befindet sich Deutschland in der Rezession, und das letzte Quartal wurde auch gerade ordentlich abwärts revidiert.
In einer Wirtschaftskrise Steuern und Sozialbeiträge immer weiter anheben – damit stimuliert man die Konjunktur ganz bestimmt – auf sicher! (Scherz). Ein Debakel mit Ansage bahnt sich da an für die deutsche Volkswirtschaft. Das Problem an diesem Debakel ist nur: Es kommt nicht über Nacht in Form eines großen Knalls – der Absturz findet still, kontinuierlich und in kleinen Schritten statt, Jahr für Jahr. Man bekommt es kaum richtig mit in seinem Alltag. Man gewöhnt sich Schritt für Schritt an einen sinkenden Lebensstandard, schlechtere staatliche Leistungen, weniger Kaufkraft usw.
Wirtschaft mit Appell
Die Lage für die deutsche Wirtschaft ist kritisch, und die Aufbruchstimmung, die Friedrich Merz ein paar Wochen lang verbreiten konnte, ist verflogen. Der Wirtschaftsverband „Deutsche Industrie- und Handelskammer“ (DIHK) appelliert aktuell fast schon verzweifelt an die Bundesregierung. Hier die Aussagen im Wortlaut: „Reformen statt Stillstand – Das muss nun die Devise sein. Deutschland braucht dringend einen Herbst des Aufbruchs. Das Statistische Bundesamt hat die Zahlen zum BIP nach unten korrigiert und bestätigt damit, was die DIHK in den Konjunkturumfragen seit Monaten aufzeigt: Die deutsche Wirtschaft steckt tiefer in der Krise, als viele wahrhaben wollen. So wie bisher geht es nicht weiter. Die neue Bundesregierung ist mit großen Versprechen gestartet, die Hoffnungen auf Reformen waren entsprechend hoch: Standort stärken, Vertrauen zurückgewinnen, Wirtschaftswachstum wieder möglich machen. Nach fast vier Monaten im Amt ist aber klar, dass die Aufwärmphase vorbei ist. Jetzt braucht es entschlossene Taten.
Es gibt erste positive Schritte – etwa Investitionspakete und Impulse für Infrastruktur und Sicherheit. Doch das reicht nicht. Spätestens seit dem Stromsteuer-Debakel schwindet das Vertrauen vieler Unternehmen erneut. Jetzt braucht es einen klaren Kurs: Die Abgabenlast muss sinken, der Beschleunigungspakt endlich umgesetzt, die Verwaltung modernisiert und der Fachkräftemangel entschlossen angegangen werden.
Entscheidend ist, dass Produktivität und Wirtschaftskraft schneller wachsen als die Sozialausgaben. Das gelingt nicht mit Steuererhöhungen, sondern nur mit Strukturreformen. In einer Lage, in der bereits Milliarden an neuen Schulden aufgenommen werden, sind höhere Steuern das völlig falsche Signal. Schon die Diskussion darüber sorgt für einen erheblichen Vertrauensverlust in der Wirtschaft.
Die Koalition muss jetzt entschlossen und geschlossen handeln. Andere Länder zeigen, dass es geht: Schweden hat das Rentensystem generationengerecht umgebaut. Die Niederlande haben Pflege und Gesundheit neu aufgestellt. Dänemark hat mit flexiblen Arbeitsmarktregeln Beschäftigung und Absicherung in Einklang gebracht. Wir brauchen jetzt den Mut für Veränderungen.
Auch in der Energiepolitik stehen wichtige Entscheidungen an: Entlastungen bei den Preisen, ein Rahmen für den Bau neuer Gaskraftwerke sowie das Gebäudeenergiegesetz. Wir brauchen mehr Markt statt Staat. Mehr Angebote statt Verbote. Die Unternehmen sind bereit zu investieren, sie wollen wachsen, sie wollen Zukunft gestalten. Aber dafür brauchen sie endlich Rahmenbedingungen, die es zulassen. Deutschland kann mehr, aber nur, wenn die Politik jetzt die Weichen richtig stellt. Dieser Herbst 2025 muss der Herbst der Reformen werden.“
Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Auf die Frage der ard-Journalistin Caren Miosga, ob Steuererhöhungen ausgeschlossen werden können, antwortete Bundeskanzler Friedrich Merz: Man soll nie nie sagen. Nach seiner Steuer-Sauerei Luftverkehrssteuer wird diese wohl ein drittes Mal erhöht. Nein zu einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes und Ja zu einer Bundesverfassungsgericht-konformen Vermögenssteuer für Superreiche. Es gilt Letztere in zwei Schritten zu beschließen: Zunächst eine Vermögenssteuer für Superreiche, Konzerne und KMUs. Und in einem zweiten Schritt bedürfe es dann steuerlicher Entlastungen bei der Körperschaftssteuer und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner fordert die Deutsche Lufthansa AG auf, am BER ein drittes Luftverkehrsdrehkreuz am Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland auf den Weg zu bringen. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag Staatsminister a.D. Tarek Al-Wazir, MdB, welcher sich dafür ausspricht, daß der Lufthansa-Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland international entsprechend angebunden sein müsse, wird hierzu eine Meinung haben.
Es erschließt sich mir nicht, warum MdB Dr. Matthias Miersch in der aktuellen Ausgabe der ZDF-Sendung Markus Lanz feststellt, die SPD-Bundestagsfraktion sei bisher innerhalb der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition koalitionsvertragstreu gewesen. Dr. Mirsch verkennt somit die genannte Steuer-Sauerei.
Dr. Miersch…nicht Dr. Mirsch….Tippfehler. HV
naja…gibt ja Beitragsbemessungsgrenzen…da trifft es die Reichen und Superreichen eh nur marginal…also deswegen hauen die nicht aus Deutschland ab…weil diese Menschen ja auch wissen, dass das Gesundheitssystem in Deutschland auch nicht ganz so schlecht ist…
war doch allen normalos klar, das Merzi für seine Kanzlerschaft ALLES machen muss um die linksökosozialisten zu Befriedigen. Zu Allen sozial sein, nur nicht zu Deutschen und schon garnicht zu denen, die die letzten 40-50 Jahre. gebuckelt haben, die sind das ja gewohnt, verarscht zu werden, da ist doch Boomersoli voll auf Linie🤮
Dann gibt’s halt noch mehr Abwanderung. Egal, ob man unsichtbare Mauern baut, es wird immer Schlupflöcher geben. Und wenn man es übertreibt, wird einfach niemand mehr irgendwas arbeiten oder bevor man hier etwas hat auswandern…
Ja @ Schwabenpower
Wer schon weg ist, und sein Geld auch, ist da in Vorteil.
Leid tun mir die Kranken und wirklich Armen, die auch mit ins Tal müssen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut Frerick
Wer sagt, dass man im Tal schlecht dran ist? Am Berg kann man runterfallen, im Tal nicht😅.
In der großen Krise tun mir eher die Auswanderer leid, denen im Gastland meist nicht besonders freundlich begegnet wird.
Leid tun mir auch die, die vor 25 Jahren ausgewandert sind und immer noch auf das „Tal“ warten, aber seither viel Entbehrungen in Kauf nehmen mussten, ohne stabile Infrastruktur leben, sich in die Einöde verkrochen haben, dort „voll in Deckung“ gegangen sind, vor was auch immer? Kaum noch soziale Kontakte pflegen, dabei den Sinn für die Realität verloren haben und darauf hoffen, dass nun endlich das langersehnte Tal dort hinkommt wo man geflohen ist. Stattdessen nun selbst das erleben, was sie sich für das Land so sehr gewünscht haben, aus dem sie geflohen sind: Hitze, Dürre, Überflutungen, riesige Waldbrände, Black-out in Stromversorgung und Telekommunikation, und so weiter. Lasst uns heute innehalten und an sie in besonderer Weise denken – wir, die wir in großer Freiheit leben dürfen und nicht gefesselt sind an einem Ort, an dem wir unglücklich sind und uns jeden Tag die miese Situation schönreden müssen.
Haaah, haah.
Kein Geld für die Aufrüstung???
Wo sind denn die 100 Milliarden „Sonderschulden“ von 2022 für die Bundeswehr geblieben und die seitdem etwa 150 Milliarden aus dem laufenden Wehretat?
Sanktionen gegen Russland, Millionen „Facharbeiter“ aus fremden Ländern alimentieren, das Geld in der Welt verteilen, Deindustrialisierung und Milliarden für habeckschen Pleiteinvestitionen kosten eben viel, viel Geld. Und die Klima-Hysterie wird noch mehrere Billionen kosten.
Es müssen ja auch maximal 0,08 % des weltweiten CO2 eingespart werden, für das Deutschland verantwortlich ist.
Aber das ist erst der Anfang.
Die Billionen aus dem neuen Sondervermögen werden auch schnell weg sein.
Wenn Steuerhöhungen das wirklich alles bezahlen sollen, dann werden sie gigantisch sein.
Und glaubt nicht, dass die AfD Euch retten kann, denn in Diktaturen werden die Oppositionen verboten, auch wenn sie nach den Umfragen die größte Parteien sind.
Die dazu notwendige Besetzung wird gerade beim Bundesverfassungsgericht vorgenommen.
Da muss Deutschland nun durch.
Durch ein ganz, ganz tiefes Tal.
Es wird lange dauern bis der Boden erreicht ist und es wird bitter werden.
Wichtig ist für die Mächtigen, egal ob in Brüssel oder Berlin:
Halte sie dumm und arm.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„Wo sind denn die 100 Milliarden „Sonderschulden“ von 2022 für die Bundeswehr geblieben…“
Sag mir wo die Blumen sind,
Wo sind sie geblieben
Sag mir wo die Blumen sind,
Was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen,
Wann wird man je verstehen?
@Helmut
Bitte listen Sie die „Milliarden für habeckschen Pleiteinvestitionen“ nach Vorhaben und Summe auf.
Natürlich nur Projekte, für die bereits Steuergelder geflossen und definitiv weg sind.
Am Ende der Auflistung bitte die Summe in Milliarden auf eine Nachkommastelle angeben.
@Helmut
Ich warte noch immer auf eine Konkretisierung Ihrer bodenlosen Behauptungen 🤔
Thomas Lacher
Das würde sehr lang werden.
Welche meinen Sie konkret?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Macht es so wie Habeck und Baerbock.
Geht ins Ausland.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Habeck macht eines, was du seit Jahrzehnten umgehst: in Bildung investieren. Solltest du auch mal machen: Bücher und wissenschaftliche Literatur lesen, Vorlesungen besuchen, kurzum: Wissen akkumulieren.
Du scheiterst schon an Prozentrechnung und Überschriften lesen…
„Die deutsche Industrie hat laut einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY in den letzten zwölf Monaten über 100.000 Stellen abgebaut.
Diese Entwicklung ist eine Folge der aktuellen Wirtschaftskrise und hat insbesondere die Automobilbranche stark getroffen. …“
Lt. Industrie wird offenbar schwache Nachfrage aus USA und Binnennachfrage ausgemacht…
Jetzt bring 1 und 1 zusammen… Wer soll die überteuerten Kisten hier kaufen, der Logistikfahrer? Da geht alles füe die Miete drauf..
Sieht für mich nach Temeufelskreis aus, der sich verstärken muss. Vielleicht platzt ja mal tatsächlich die Immobilienblase…
Columbo
Mehr substanzloses Gelaber fällt Dir nun nicht ein?
Wer Gold hat lebt überall wir ein König.
Es darf nur nicht im Land sein.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut Frerick
(Ist @Helmut Frerick jetzt dein aktuelles Pseudonym oder doch @Helmut?)
„…Wer Gold hat lebt überall wir ein König.
Es darf nur nicht im Land sein…“
Aha, also im Land kann man mit Gold nicht wie ein König leben…wo dann? Auf dem Wasser?😂😂😂
Naja, die Chinesen haben den „Verbrenner“ weiterentwickelt und verkaufen ihn nun an Mercedes.
…Mercedes setzt für seinen neuen Vierzylinder-Hybridmotor, den M252, auf chinesische Produktion, die in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Geely-Motorenwerk Aurobay China stattfindet, wie auf Kettner Edelmetalle und Auto Motor und Sport zu lesen ist. Der Motor wird in Deutschland für den neuen Mercedes CLA als Teil der neuen „Family of Modular Engines“ eingesetzt und kombiniert einen 1,5-Liter-Vierzylinder mit einer 48-Volt-Mildhybrid-Technologie…
https://www.google.com/search?q=Mercedes+mit+chinesischen+Verbrenner+Motoren&num=10&sca_esv=b36dbb310cba81e0&sxsrf=AE3TifNiynBuZdMdrEmM2yHM28mKi683YQ%3A1756267855505&ei=T4WuaOPRHr2dkdUPltSjyQk&oq=Mercedes+bald+wieder+Verbrenner&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiH01lcmNlZGVzIGJhbGQgd2llZGVyIFZlcmJyZW5uZXJIAFAAWABwAHgAkAEAmAEAoAEAqgEAuAESyAEA-AEGmAIAoAIAmAMAkgcAoAcAsgcAuAcAwgcAyAcA&sclient=gws-wiz-serp&gs_ivs=1
…China überholt auch beim Verbrenner
Motoren-Experte erklärt, welche großen Fehler die deutschen Autobauer machen…
https://www.focus.de/auto/autostandort-deutschland/china-ueberholt-auch-beim-verbrenner-motoren-experte-erklaert-welche-grossen-fehler-die-deutschen-autobauer-machen_97f1aff4-d1fe-44d6-85a9-c434c2245d4a.html
Der beste Grund für „den kleinen Mann“, ein Elektroauto zu kaufen.
…In China kosten Elektroautos und Verbrenner im Einstiegssegment etwa gleich viel, wobei Elektroautos durch staatliche Subventionen und niedrige Stromkosten oft sogar günstiger sind als vergleichbare Benziner…
https://www.google.com/search?q=Preisunterschiede+in+China+zwischen+Verbrenner+und+Elektroauto&gs_ivs=1
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Dahin geht das Geld aus dem „Sondervermögen“.
Wie erwartet.
…Schau dir „Klingbeil Supergrau enthüllt: Sie machen es DOCH!“ auf YouTube an
https://youtu.be/D9dqUfzSZ40?si=LUk0PQPh00bLfHhB
Viele Grüße aus Andalusien Helmut