Bei der Erzeugung von Strom gehen die Meinungen weit auseinander. Grüner Strom ist doch viel billiger, und kurze Dunkelflauten-Spitzen mit teurem Gas und teurer Kohle, das macht schon nichts? Das AtomlandFrankreich aber zeigt aktuell einen Börsen-Strompreis, der einen Rekordrabatt gegenüber den Preisen in Deutschland aufweist.
Der französische Strompreis für das Folgejahr wird mit einem Rekordrabatt gegenüber den Preisen in Deutschland gehandelt, was die starke Kernenergieerzeugung Frankreichs und die anhaltende Abhängigkeit Deutschlands von Gas unterstreicht, so berichtet es Bloomberg. Französische Strom-Futures für 2026 sind nach Angaben der European Energy Exchange etwa 27 % billiger als der entsprechende Kontrakt in Deutschland. Die Kernenergieproduktion in Frankreich erreichte diesen Monat den höchsten Stand seit 2019 und drückte die Futures auf ein Dreijahrestief.
Während die Energiewende langfristig möglicherweise zu niedrigeren Kosten in ganz Europa führen könnte, bedeutet die Unbeständigkeit von Solar- und Windenergie, dass die Länder kurzfristig mit Preisspitzen konfrontiert sind. Frankreich hat diese mit seinem Kernkraftwerkspark ausgeglichen, aber Deutschland ist nach der Abschaltung seines letzten Atomkraftwerks im Jahr 2023 auf teurere Gas- und Kohlekraftwerke angewiesen.
„Der Markt geht davon aus, dass Frankreich sich viel schneller von den Grenzkosten der gasbefeuerten Stromerzeugung abkoppeln wird als Deutschland„ – so sagt es Sabrina Kernbichler, leitende Energieanalystin bei Energy Aspects Ltd. Kernbichler betonte auch, dass dies der erste Winter seit der Schließung einer Reihe von Stein- und Braunkohleblöcken in Deutschland im vergangenen April ist. „Der deutsche Strompreis ist jetzt stärker von Preisspitzen betroffen, wie sich in diesem Winter gezeigt hat“, sagte sie.
Die französische Kernenergieproduktion von Electricité de France stieg im vergangenen Jahr um 13 % auf 361,7 Terawattstunden, da die Leistung bei den Ausfällen der Blöcke verbessert wurde und die Inspektionen und Reparaturen im Zusammenhang mit Spannungskorrosion besser kontrolliert werden konnten. Energy Aspects geht davon aus, dass der Versorger die Erzeugung in den kommenden Jahren bei etwa 350 Terawattstunden halten wird, was dazu beitragen wird, die französischen Strompreise unter Kontrolle zu halten.
FMW/Bloomberg
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Einer liegt falsch…die Welt/Spiegel/… oder Finanzmarktwelt?!
https://www.welt.de/politik/ausland/plus255054922/Energiepolitik-Wo-Atomstrom-bald-nicht-mehr-konkurrenzfaehig-ist.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/frankreich-und-der-atom-konzern-edf-der-franzoesische-atom-flop-a-7fbd8f33-aba5-4c4c-9102-efd2b8ce820a
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lectricit%C3%A9_de_France
EDF hatte 2020 Schulden in Höhe von mehr als 41 Milliarden Euro.
Verschuldung von EDF, die 2022 ca. 60 Milliarden Euro
2023 Verschuldung von 65 Milliarden Euro auf 54 Milliarden Euro reduzieren (Stand Februar 2024)
Instandhaltungskosten 100 Mrd. Euro in den kommenden zehn Jahren
Im Februar 2024 verbuchte EDF 12,9 Milliarden Euro an Wertberichtigungen
Finanzdaten 2020
Umsatz: 69,0 Mrd. Euro, −3,4 %
EBITDA: 16,2 Mrd. Euro, −2,7 %
Gewinn: 2,0 Mrd. Euro, −49,1 %
Ich denke es wird auch dem letzten Blinden Huhn klar wieso der Strom in Frankreich so günstig ist. Taschenspielertricks, ich mache Schulden als Staat und nutzte diese um mit dem Staatskonzern EDF den Strompreis niedrig zu halten, aber irgendwann kommt immer die Rechnung ;-).
Vielen Dank für diesen Kommentar. Genau das habe ich beim Lesen auch gedacht.
Die massive Subventionierung des Frz. Atomstroms durch die Frz. Steuerzahler und die rasant steigende Verschuldung des Staatskonzerns EDF wird gerne unterschlagen.
Eine geduldete Marktverzerrung.
Diese Argumentation mit der Verschuldung kann ich nicht nachvollziehen… allein die drei größten deutschen Konzerne sind ebenfalls mit vielen Mrd. Euro verschuldet und machen quotal in Summe ähnliche Gewinne… und dass sind die 2023 Zahlen… wieso sollen in Frankreich die Strompreise nicht auf Basis der Vollkosten gerechnet sein, wenn in Deutschland ebenfalls Aber-Millarden an Subventionen in die Preise einfließen….
EnBW 2023
Umsatz 44 Mrd.
Überschuss 1,8 Mrd
Schulden 30,7 Mrd
EON 2023
Umsatz 95 Mrd.
Überschuss 0,7 Mrd.
Schulden 56 Mrd.
RWE 2023
Umsatz 29 Mrd.
Überschuss 1,5 Mrd.
Schulden 40 Mrd.
Ist es nicht eher so, dass man nicht ertragen kann, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt Frankreich durch seinen Atomstrom wirtschaftlich gewisse Vorteile hat und Deutschland nicht. Ob dies auch in der Zukunft so ist, sei dahingestellt, aber die Gegenwart zu verleugnen, ist keine Argumentation.
@Andi: Ich kann Ihnen hier keinen Kurs geben wie Firmen zu bewerten sind, aber nur den Umsatz und die Schulden zu betrachten ist nicht ausreichend. Wieviel Dividende wird jährlich gezahlt, was steht als Vermögen in den Büchern, welche Verpflichtungen und Verbindlichkeiten gibt es,…
https://www.finanzen.net/bilanz_guv/edf
https://www.finanzen.net/bilanz_guv/enbw
https://www.finanzen.net/bilanz_guv/eon
https://www.finanzen.net/bilanz_guv/rwe
Die letzten drei mussten definitiv nicht vom Staat gerettet werden! Und ja die haben auch noch an ihren KKW Lasten zu tragen, aber lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
z.B.:
https://de.wikipedia.org/wiki/RWE
„…von einer Finanzierungslücke von 7,5–10 Milliarden Euro. RWE bekräftigte hingegen, dass die Rückstellungen zum Zeitpunkt des Rückbaus voraussichtlich ausreichen werden“
Im Rahnen des AREHN wurde EDF im Jahr 2010 über einen Zeitraum von 15 Jahren dazu verpflichtet 100TWh zu einem lächerlichen Preis von 4,2 ct/kWh an „alternative Stromversorger “ zu verkaufen, die dann für das Dreifache oder Vierfache an EDF zurückverkaufen!
Kein Wunder dass, EDF pleite ist, die haben das ganze Europa finanziert.
@Benjamin
Erstens heißt es ARENH, zweitens sind die alternativen Stromversorger französische Unternehmen, die ihren Strom an Endkunden im Inland verkaufen. Warum sollte EDF diesen Strom wieder für das 3- bis 4-fache zurücknehmen?
Sie kennen den Unterschied zwischen Erzeuger und Versorger?
Um eine Art Liberalisierung des Strommarktes vorzugaukeln, wurde 2010 mit ARENH eine Art Pseudo-Deregulierung als Papiertiger installiert.
EDF ist ein Staatsmonopol, das 100% des französischen Atomstroms und 80% des gesamten Stroms erzeugt und daneben als Netzbetreiber praktisch über alle Hochspannungsleitungen und Verteilernetze verfügt.
Mehr als die Hälfte des Industriestrombedarfs wurde und wird ebenfalls über ARENH abgedeckt, was hart an der Grenze zu Wettbewerbsverzerrung innerhalb der EU angesiedelt ist.
EDF muss natürlich keinen Strom für diesen Preis an der Börse verkaufen, und nur dort können andere Versorger und Großkunden im europäischen Ausland französischen Strom beziehen.
Bei 100 TWh davon zu fabulieren, dass damit ganz Europa finanziert wurde, ist lächerlich. Die Menge würde noch nicht einmal für die Niederlande reichen.
Außerdem ist doch Atomstrom aus älteren Kernkraftwerken angeblich so günstig, dass auch 42 €/MWh hoch rentabel sein sollten 😉
Für EDF ist ARENH allerdings seit jeher ein Dorn im Auge, da es den Energieversorger dazu zwingt, seine historische Atomstromproduktion zu einem Preis von 42 €/MWh an Wettbewerber zu verkaufen. Dieser Preis liegt laut EDF deutlich unter den Produktionskosten. Für die geplante Reform 2026 wollte EDF den Preis von 110 €/MWh nicht unterschreiten, was aber wiederum nicht ins planwirtschaftliche Konzept der Regierung passte.
p.s. die Kosten für die Rohstoffbeschaffung noch gar nicht eingerechnet…“jährlich bei über 1,1 Milliarden Euro“
https://de.ambafrance.org/Frankreichs-Militareinsatze-im-Ausland
Soll nicht heißen das ich gegen KKW in Frankreich bin!
1. Bringt uns günstigen Strom.
2. Weniger Militärkosten für Deutschland.
3. Unser Nachbar kann seine Atomwaffen/flotte weiter betreiben und sichert uns damit indirekt.
4. Forschung bleibt uns in Europa erhalten.
5. …
Aber das was im Artikel steht ist m.M. nach nicht der Grund.
Soviel ich mitbekommen habe wird der
reelle Preis des Atomstroms in Frankreich nicht veröffentlicht. Vermutlich ist er sehr viel höher als der Verkaufspreis. Die Endlagerung mit ewiger Bewachung ist wohl auch nicht eingepreist.
Gibt es mal wieder einen trockenen Sommer wird die Kühlung ein Problem und wir haben dann hoffentlich genug Solarstrom auch für Frankreich. Was gar nicht mehr vorkommt ist die Gefahr durch Anschläge(z.B.mit Drohnen)
Welche AKW’s laufen trocken ?? Moselle, Rhone haben immer genug kuehlwasser. Viele AKW sind an den kuesten. Das ist ein scheinargument. Im Sommer werden Akw fuer wartungsarbeiten abgeschaltet . Das war schon immer so.
@P.faucheron
Sie verbreiten hier üble Fake News und Desinformation.
Fast ein Viertel aller Reaktoren war nicht wegen normaler Wartungsarbeiten abgeschaltet, sondern wegen gravierender Mängel und aufwändiger Reparaturen. Noch immer müssen einige erst noch dahingehend überprüft werden. Bereits im Oktober 2017 warnte die französische Atomsicherheitsbehörde ASN vor verrosteten Kühlleitungen in 29 der damals noch 58 Kernreaktoren des Landes.
Aus naheliegenden Gründen sollte wohl jedem einleuchten, dass turnusmäßige „normale“ Wartungsarbeiten niemals an allen AKWs gleichzeitig durchgeführt werden, sondern immer so zeitversetzt, dass keine Versorgungslücken auftreten können.
Etwa ein Viertel der damals noch laufenden Atommeiler unterlag Produktionseinschränkungen aufgrund der hohen Temperaturen und von zu wenig, aber dafür zu warmem Kühlwasser.
Alleine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes stehen 14 Reaktoren in der Nähe des Flusses Rhône. Und jeder davon heizt den Fluss ein Stück mehr auf, entnimmt enorme Wassermengen und verdampft einen großen Teil davon über die Kühltürme in die Luft.
Weil Kommerz und energiepolitische Ideologien weit über der Gefährdung von Flussfauna und -flora angesiedelt sind, werden seit 2018 bei Bedarf immer wieder die Grenzwerte für die Kühlwassertemperatur willkürlich erhöht.
https://www.srf.ch/news/international/drohende-energieknappheit-atomkraftwerke-frankreich-erlaesst-sonderregelung-fuer-kuehlwasser
Diese Ausnahme will Frankreichs staatlicher Stromkonzern EdF nun zur Regel erklären lassen. Begründung: Die bestehenden Grenzwerte seien unter den aktuellen Klimabedingungen kaum bis gar nicht mehr einzuhalten.
Das ist wie bei den Grenzwerten für den Nitratgehalt im Trinkwasser, die je nach Güllemenge und Region einfach beliebig nach oben manipuliert werden, um bloß nicht die unantastbaren und sehr schnell wütenden Landwirte zu kompromittieren.
Die grundsätzlichen Probleme werden durch solche willkürlichen Kapriolen allerdings natürlich nicht beseitigt. Als da wären: Der enorme Wasserverbrauch von ca. 700 Litern/Sekunde und Reaktor (2.500 l/s werden entnommen, 700 l/s verdampfen, der Rest wird stark erwärmt zurückgeleitet). Dazu gesellen sich erschwerend die durch den Klimawandel ohnehin schon an der Entnahmestelle sehr hohe Wassertemperatur und der oft niedrige Pegel in den Flüssen.
„Frankreichs Kernkraftwerke machen 30 Prozent des nationalen Wasserverbrauchs aus, was in Zeiten von Dürre und Wassermangel besonders ins Gewicht fällt. Französische Medien berichten zudem, dass die Flüsse zu warm werden könnten, um die Reaktoren überhaupt noch ausreichend zu kühlen.“
https://www.handelsblatt.com/politik/international/energie-trockenheit-und-fehlende-energie-alternativen-frankreichs-atomkraftwerke-ueberhitzen-fluesse/28588994.html
Atomkraft, preiswert und hochrentabel?
Ist der Betreiber deswegen mit über 70 Mrd € in den roten Zahlen? Der Staat musste eingreifen und mit Steuergeld retten. Diese Kosten werden nicht umgelegt.
und weil Atomstrom so unglaublich günstig ist stoppt die französische Regierung jede weitere Ausbauplanung von AKW….
Ich möchte allen meinen „Vorrednern“ Danken für ihre qualifizierten und gut recherchierten Kommentare. Preislich lohnt sich Atomstrom mit der momentanen Technik überhaupt nicht. Sie wurde von Anfang an mit sehr viel Steuergeldern erst gebaut, mit Förderung betrieben und die Hinterlassenschaften wird der Bürger auch noch zahlen müssen. Wogegen die beteiligten Privatfirmen große Gewinne gemacht haben. Nicht zuletzt durch den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg, der uns, dank der CDU, sehr viel Geld gekostet hat. Aber das wird von den Medien immer wieder gerne vergessen zu erwähnen.
Ja, tolle Argumentation. In Frankreich sind es also Taschenspielertricks, und auf dem deutschen Auge sind wir blind. Und schon passt die eigene Ideologie wieder. Natürlich sind EEG und viele andere Subventionen in Milliardenhöhe nicht in unserem Strompreis enthalten – aber mit dem Rechnen hat man es ja nicht mehr so .
Na klar, sämtlich militäreinsetze dienen der rohstofbesvhaffung. Wie lächerlich soll ich Argumentation den noch werden. Als könne meine keine langfristigen liefer Erträge mit westlichen Konzernen schließen. Da spielen wohl eher andere geopolitische Interessen mit rein, aber lieber alles auf die ura beschaffung umlegen, auch die Einsätze im Irak usw. Echt comedy hier
Ich habe mal ÖRR Quellen für die ganzen Genies hier genommen.
Für das Jahr 2024 prognostizieren die Übertragungsnetzbetreiber einen Finanzierungsbedarf von rund 17 Milliarden Euro für die Ökostrom-Förderung.
Zusätzlich plant die Bundesregierung im Rahmen des Klima- und Transformationsfonds (KTF), von 2024 bis 2027 insgesamt 211,8 Milliarden Euro für die Förderung der Energiewende, des Klimaschutzes und der Transformation bereitzustellen.
Wir fassen zusammen, da Frankreich offensichtlich seine Atomkraft jedes Jahr mit ein paar Milliarden fördert ist deren Strompreis nach unten manipuliert. Wir fördern hingegen unsere Energiewende mit hunderte Milliarden und das kann man dem Strompreis hingegen nicht zurechnen. Warum, weil wir ideologisch verblendet sich. Großer Sport, klasse Kommentare 😂
Ein Hoch auf die propaganda, sie funktioniert ganz vorzüglich…
@Ich Krasse Zahlen. Hast du aber nicht etwas vergessen? Wir haben letztes Jahr für 80 Mrd. Euro fossile Energieträger eingeführt. 45 Mrd. davon für Öl, das zu 70 % für den Verkehr aufgewendet wird. Wobei E-Autos unter Berücksichtigung der gesamten Liefer- und Umwandlungsprozesse etwa 4-mal effizienter sind als Benziner. Wärmepumpen sind 3-4-mal effizienter.
Diese 200 Mrd. sind also innerhalb ein paar Jahren locker wieder drin. Und danach sparst du und der Rest Deutschlands jedes Jahr Milliarden.
Klingt für mich nach einem guten Deal.
Das ist leider nur Theorie. Die bessere Effizienz existiert in der Praxis so nicht. Bitte selbst informieren. Gute neutrale Quelle ist dazu z.B. Prof. Rieck auf seinem eigenen YT-Kanal. Oder einfach der Heizungsbauer vor Ort.
@Felix
Die bessere Effizienz existiert in der Praxis so nicht.
*Lachkrampf*
Um dies abzuschätzen, können wir das Beispiel eines E-Golf und eines Golf TSI heranziehen. Diese beiden Autos sind weitgehend gleich, abgesehen von den Antriebssträngen – der eine mit Verbrennungsmotor, der andere mit Elektromotor. Der Golf TSI benötigt für 100 Kilometer im Durchschnitt etwa 6,0 Liter Benzin. Ein Liter Benzin enthält etwa 8,9 kWh Energie, was bedeutet, dass der Golf TSI etwa 53,4 kWh für 100 Kilometer benötigt (6,0 Liter x 8,9 kWh). Der E-Golf hingegen benötigt etwa 15 kWh, um die gleiche Strecke von 100 Kilometern zu fahren. Das bedeutet, dass der E-Golf rund viermal so effizient ist wie der Golf TSI in Bezug auf den Energieverbrauch pro Kilometer.
Und da sind noch nicht einmal die Transport- und Umwandlungsverluste drinne…
@Stern. der Vergleich hinkt, denn der Strom muss ja erst noch hergestellt werden aus z.B. Gas. Wirkungsgrad von Gas auf Strom ca. 40%. Hinzu kommen Transformations- und Transportverluste. Dann geht bei der Ladung in den Akku des E-Auto nochmals Energie verloren und beim Verbrauch auch nochmal. Wenn EE verwendet werden, beträgt der Wirkungsgrad bei PV und Windrad so ca. 20…25%. Auf der anderen Seite muss zur Herstellung von Benzin pro Liter ca. 6 kWh aufgewendet werden. Sie sehen, so einfach ist die Rechnung nicht.
@Vom fernen Stern: da sind Sie ja noch Human mit Felix umgegangen, wenn Sie ihm noch vorrechnen das er für die 6l mehr elektrische Energie als die 15kWh aufwenden, damit das Benzin erstmal in seinem Tank landet, dann würde er völlig aussteigen ;-).
Den jede Punpe auf dem Weg aus der Erde, zum Schiff, im Hafen, der Raffenerierungsprozess, in den LKW, an der Tankstelle,… verbaucht Strom und das wird leider oft übersehen.
@all: Hier werden immer Apfel mit Birnen betrachtet, wenn ich Mrd. den Erneuerbaren hinterher werfe landen die beim Staat bzw. in D. (ok seid 2013, CDU -> PV in China -> nicht mehr 100%) und wenn ich für 80Mrd. im Jahr im Ausland Rohstoffe kaufe dann ist das Geld weg. ich habe zumindesten nichts von einem großen Gasfeldfund in z.B. Süddeutschland gelesen.
@Permanix
Die Transport- und Transformationsverluste bei fossilen Brennstoffen sind ungleich höher, da mehr Übergabepunkte vorhanden sind. Schließlich braucht man zum Herstellen von Benzin auch Strom. Das Öl muss von der Raffinerie zur Tankstelle gebracht werden und vom Tankstellentank in den Autotank gepumpt werden (braucht auch Strom, sofern @Felix nicht zur Handpumpe greifen will). Das Rohöl muss über die Meere geschippert werden, davor von der Quelle bis zum Hafen transportiert werden, und aus der Erde kommt das Öl auch nicht von alleine. Dazu braucht es … STROM!
Fazit: Die Bilanz der Benziner ist noch viel schlechter!
@Stern, ja, habe ich ja geschrieben, die Bilanz bei Benzin ist sogar noch schlechter, aber bei Strom ist sie auch schlechter als Sie anfangs dargestellt haben. Strom ist nur ziemlich gut wenn es EE ist, der direkt oder über einen eigenen Speicher das E-Auto auflädt. Wird Strom aus fossilen Quellen erzeugt, dann ist auch diese Bilanz ziemlich durchwachsen. Denn auch die Fossilen für Strom müssen erst gefördert usw. werden, dann in Strom umgewandelt und verteilt werden bevor sie im Auto landen. Da kommen auch nochmal einige kWh an Energie und Verlusten dazu. Interessant wäre mal ein Vergleich, der die ganze Kette auf beiden Seiten berücksichtigt.
@Permanix
Ich verstehe Ihren Hinweis auf die Wirkungsgrade von Wind- und PV-Anlagen nicht.
Für diese Technologien ist der Wirkungsgrad doch eher zweitrangig, um nicht zu sagen völlig egal. Für die Energiegewinnung werden keine limitierten und teuren Rohstoffe benötigt. Die Primärenergieträger Wind und Sonne werden von der Natur kostenlos zur Verfügung gestellt. Daher wird bei der Energieerzeugung aus EE der Primärenergiegehalt auch mit der Endenergie gleichgesetzt. ¹
Tatsächlich zu berücksichtigen sind bei Elektrofahrzeugen die Transformations-, Transport- und Ladeverluste.
Der Wirkungsgrad beim E-Auto liegt je nach Art des Elektromotors zwischen 75 und 90%. Abzüglich der genannten Verluste verbleiben am Ende ca. 65 bis 80%.
Mein Vorredner liegt also mit seiner 4-fachen Effizienz (bei EE-Erzeugung) alles andere als daneben. Unter Berücksichtigung der Förder-, Transport- und Transformationsverluste fossiler Brennstoffe wirkt die Größenordnung sogar noch eher schmeichelhaft.
https://positionen.wienenergie.at/wp-content/uploads/2023/05/wirkungsgrad-elektroauto-vs-verbrenner.png
https://www.eon.de/adobe/dynamicmedia/deliver/dm-aid–e494733e-9c09-46d2-93c2-b40e6b6d7585/cq5dam.web.1280.720.png
https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/verkehr/auto-motorrad-caravan/elektromobilitaet/wirkungsgrad#c566308
https://www.volkswagen.de/de/besitzer-und-service/magazin/elektromobilitaet/einfach-effizienter-wirkungsgrad-von-elektromotoren.html#sectiongroup_headingsection
Übrigens können 45% (und nicht nur 25%) der Windleistung nach Abzug aller Umwandlungsverluste eingespeist werden.
Der maximale theoretische Wirkungsgrad eines Windrads ist nach dem Betz’schen Gesetz auf knapp 59% limitiert.
https://www.b-command.com/wp-content/uploads/Wirkungsgrad-verluste-umwandlung-windenergie.jpg
https://www.ewe.com/de/zukunft-gestalten/windenergie/funktionweise-von-windkraftanlagen#m8f3af
https://www.wind-energie.de/themen/anlagentechnik/funktionsweise#c3856
https://www.enbw.com/unternehmen/themen/windkraft/windkraftanlagen.html#wie-viel-leistung-hat-ein-windrad
_____________
¹ So ähnlich, wie es auch bei Kernreaktoren wegen der hohen Energiedichte niemanden interessiert, dass nur 3,25 Gewichtsprozent des gesamten Uran- bzw. Uran-Plutoniummaterials in den Brennelementen zur Energieerzeugung genutzt werden. Vom ursprünglichen Brennstoff und den erbrüteten Transuranen verbleibt am Ende noch soviel ungenutzte Nachzerfallswärme, dass der Atommüll erst einmal für Jahrzehnte im Abklingbecken und Zwischenlagern am Standort der Kernkraftwerke aufbewahrt werden müssen, bis sie überhaupt einmal transportiert werden können.
https://www.spektrum.de/lexika/images/physik/fff54.jpg
@Anna Luisa. Bei EE habe ich lediglich den Wirkungsgrad erwähnt. Man könnte ja argumentieren, dass zum Beispiel bei einer PV-Anlage mit einem Wirkungsgrad von lediglich 25 %, die vierfache Fläche entsprechend höhere Abschreibungskosten erfordert. Denn schließlich hat die Herstellung der PV-Anlage auch Energie gekostet.
Aber ein wirklich interessanter Vergleich wäre doch, wenn man einmal die Erzeugung von Strom durch das gleiche Ausgangsmedium, nämlich mit Benzin, zwischen einem E-Auto und einem Verbrenner über die ganze Lieferkette durchführen würde. Und die Ladeverluste sind mit 10-15 % bei einem E-Auto auch nicht unbedingt vernachlässigbar. Ich bin jedoch überzeugt, dass das E-Auto dann immer noch besser abschneidet, die Frage ist nur um welchen Faktor?
@Felix
Mein Heizungsbauer vor Ort sowie auch die Messwerte von Wärmemengenzähler und separatem Stromzähler weisen eine JAZ von 3,7 aus. Das Wohngebäude wurde 2001 errichtet und hat einen Heizwärmebedarf von ca. 75 kWh/m².a. Es ist entsprechend den damaligen Standards also ganz passabel, aber nach aktuellen Maßstäben nicht übermäßig gedämmt.
Die Fenster sind mit Doppel-Isolierverglasung ausgeführt, Uw-Wert 1,2.
Vielen Dank für die überwiegend unnötigen Hinweise. Physikalisch ist es schon komplizierter, als üblicherweise betrachtet – man denke an die Rohstoffe die für E-Autos nötig sind, für Verbrenner aber nicht – aber ich schrieb PRAXIS. Und die erfolgreiche Praxis des einen ist eben nicht übertragbar auf alle anderen. In der Praxis findet sich der beste Weg dadurch, dass jeder individuell nach seinen Möglichkeiten aus allen technischen Möglichkeiten schöpft. Dabei ist es sogar möglich, dass im Einzelfall die technisch schlechtere Lösung die besser ist.
Ich komme nachher wieder an ein paar Häusern aus den 50er Jahren vorbei, die mit Wärmepumpen beheizt werden. Dort klingt es wie auf einem Flugfeld. Die Häuser wurden kürzlich verkauft, neue Fenster keine zusätzliche Dämmung, -Wärmepumpe aus Überzeugung-, und sind frisch vermietet. Ich bin gespannt, was ich über die Stromrechnungen hören werde.
@Felix
Typisches Schwurblerverhalten. Bekommt man seine Aussage um die Ohren geschlagen ist, muss man nach Strohhalmen greifen:
– Einzelfälle, die nun mal für die Masse irrelevant sind
– Ausweichen auf angebliche Rohstoffe, die der Benziner nicht braucht (was ist z.b. in den Katalysatoren?)
Selbst der VDI, bestimmt nicht links-grün versifft und der ADAC bescheinigen, dass eAutos eine bessere Energiebilanz haben, als Verbrenner.
Und was ist mit den Wärmepumpen? Natürlich ist da die Stromrechnung höher. Nur ist Strom günstiger als Gas oder Öl und auch die Wärmepumpe effizienter als eine Heizung.
Häuser mit Wärmepumpen sind komischerweise mehr Wert als welche ohne.
Der Markt regelt es
„Vielen Dank für die überwiegend unnötigen Hinweise.“
Das Forum lebt doch von der Unnötigkeit der Kommentare.
Vom anderen Stern
Ihr Name ist Programm. Denken Sie sich mal frei. Sie schreiben „Einzelfälle die für die Masse irrelevant sind“. Das ist völlig irre. Sie kennen die Einzelfälle nicht, weil niemand sie kennen kann, ergo kann auch niemand erkennen, was für die Masse relevant ist. Und außerdem zählt im Westen niemals die Masse (das wäre Sowjetunion), sondern die individuelle Freiheit steht ganz oben und garantiert aus Erfahrung nebenbei auch unseren Erfolg.
Glauben Sie nicht was Sie denken.
@Felix
Ach, natürlich! Wie konnte ich das nur übersehen? Tausende, ja Millionen von Einzelfällen sind selbstverständlich völlig unbrauchbar für jede Form von Erkenntnisgewinn. Statistik, Stochastik, empirische Wissenschaft – alles nutzlos! Schließlich kann niemand alle Einzelfälle persönlich kennen, und wenn man sie nicht kennt, dann kann man ja auch unmöglich Muster darin entdecken, nicht wahr? Deshalb sind völlig willkürlich herausgegriffene Einzelbeispiele natürlich viel aussagekräftiger als groß angelegte Datenerhebungen. Und genau deshalb wissen wir auch, dass der deutsche Autofahrer – ganz ohne Statistik – im Schnitt nur 30 km am Tag fährt. Weil… ähm… ja, warum eigentlich? Vielleicht, weil sich Muster eben doch aus vielen Einzelfällen ergeben? Aber nein, das wäre ja irre
Du bist ja wirklich von einem anderen Stern, wie willst du genie diese riesigen Mengen an energie denn speichern? Wärmepumpen und eautos die mit Strom aus zwischgespeichertem Wasserstoff betrieben werden sind alles andere als effizient…
@ich
immer noch effizienter als fossile zu verbrennen….
Richtig, aber wenn man tatsächlich riesige Mengen an Energie hat ist das vielleicht auch egal.
Aktuell haben wir diese riesige Mengen an Energien im Überschuss nicht um sie in ineffizienten Prozessen zu speichern. Das gibt Zeit am Prozess zu forschen aber auch auf andere Möglichkeiten des Langzeitspeichers zu ergründen.
@der ferne Stern, nur leider ist der deutsche Strom nicht grün,sondern braun und importiert dunkelbraun .
https://www.bz-berlin.de/deutschland/co2-emissonen-so-schmutzig-ist-unser-strom-wirklich
Man sollte funktionierende Nachfolgekonzepte haben,bevor man erfolgreich laufende Prozesse abschaltet. Never change a winning team .
Die zukünftige Energieerzeugung ,beyond Fossil , ist uns heute noch gar nicht bekannt.
EE in der heutigen Form kann es nicht sein ,weil sie mit dem Sterben der Fossilen mitstirbt ,zumindest im
Masseneinsatz. Weil EE nicht abrufbar und speicherbar ist . Wenn theoretisch alle AKWs abgeschaltet würden ,wäre die europäische Karte komplett braun. Es kann nicht jedes Land der Erde ihre geologischen Gegebenheiten einfach selbst bestimmen,um zu Norwegen zu werden .
Sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm ,ich halt sie arm.
@klempner
Sie sollten sich vielleicht keinen einzelnen Tag vom Sommer 2023 herauspicken, sondern die aktuellen Daten von Electricity Maps analysieren. Und da am besten auch nicht nach dem schlechtesten Tag suchen, sondern einfach Zeiträume betrachten.
Selbiges gilt auch für den Clown, der den verlinkten Artikel so auch 1:1 für die BILD verfasst hat.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/so-schmutzig-ist-unser-strom-wirklich-dreckschleuder-deutschland-84373434.bild.html
Dort ist die Rede von 472 Gramm CO2/kWh in den letzten 30 Tagen, wobei aber nur der schlechteste Tag am 17.06.2023 abgeBILDet wird (Bildüberschrift: Die Karte des schlechten Gewissens, Bildunterschrift: info.BILD.de).
Tatsächlich lag der monatliche Juni-Wert bei 332 g/kWh und einige Länder neben Polen standen schlechter da.
Im Juni 2017, als in DE noch 8 Kernkraftwerke am Netz waren, lag der Wert übrigens bei 474 g/kWh – also 43 Prozent höher!
Doch nicht genug des Geschwurbels, der Autor versucht auch noch mit anderen billigen Tricks, die Leser hinters Licht zu führen: „Schmutziger Energie-Mix lässt Klima-Ziele scheitern
Den größten Anteil bei den Treibhausemissionen macht die Energiewirtschaft aus, gefolgt von der Industrie, dann erst kommen Gebäude und Verkehr.
Heißt: Nicht etwa Gasheizungen und Verbrennermotoren sind hauptsächlich für die Verfehlung unserer Klima-Ziele verantwortlich, sondern der schmutzige Mix unserer Energie-Produktion.
Die Energiewirtschaft erzeugt das meiste Treibhausgas“
Vieles davon klingt ohne differenzierte Betrachtung auf den ersten Blick erst einmal nicht falsch.
Aber: Die Klimaziele sind prozentual formuliert und einzuhalten!
Bis 2030 soll eine Emissionsminderung von 55 Prozent gegenüber 1990 erreicht werden. Das gilt im Übrigen für die gesamte EU inkl. Frankreich, die bisher alle deutlich den realisierten Werten Deutschlands hinterherhinken:
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/5929/bilder/2_abb_eu-treibhausgas-emissionen-trends-ziele_2024-11-20_0.png
https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/GreenDeal/GreenDeal.html#798676
Die Energiewirtschaft konnte bereits bis dato ihre Emissionen mehr als halbieren, obwohl dazu auch die Emissionen aus Raffinerien zählen. Dieser Sektor liegt also mehr als nur im Soll.
Der Industriesektor hat etwa ein Drittel einsparen können, während im Verkehr so gut wie gar nichts passiert ist. Dieser Sektor ist inzwischen auf dem besten traurigen Weg, zum Hauptemittenten „aufzusteigen“, während er 1990 noch an vierter Stelle lag. Angesichts der Kompetenz deutscher Verkehrsminister der letzten Jahre und Jahrzehnte sollte das natürlich nicht weiter verwunderlich sein 🙈
Hier mal zwei andere schöne farbige Charts und Karten:
https://www.energy-charts.info/charts/co2_emissions/chart.htm?l=de&c=DE
https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share_map/chart.htm?interval=year&year=2024
Wir sehen also, das Nachfolgekonzept funktioniert, weil man unzureichend erfolgreich laufende Prozesse abschaltet.
Die Emissionen haben sich gegenüber dem früheren „winning team“, dem unflexiblen Grundlastkonzept aus fossiler und atomarer Erzeugung, weit mehr als halbiert.
frankreich wird es bis 2030 niemals schaffen, ergo haben auch wir länger Zeit.
@smith
Was ist das denn für ein hohles Argument hart am beliebten Whataboutism? 🙄
Mit etwas Ahnung und Interesse müssten Sie eigentlich wissen, dass nach dem EU-Lastenverteilungsgesetz Kompensationszahlungen für EU-Länder anfallen, die ihre Vorgaben nicht erfüllen. Wer versagt, muss also Emissionszertifikate von anderen Ländern kaufen, die über einen Überschuss verfügen – was denen sehr viele Milliarden einbringen wird.
https://kontext-institut.at/inhalte/klimaziele-kosten-oesterreich/
Wer auf dem Zielpfad 2030, 2040 und 2050 seine Verpflichtungen übererfüllt oder früher erreicht, darf sich also über hübsche Sümmchen freuen.
Alternativ, wenn für ganz üble Versager nicht ausreichend Zertifikate verfügbar sind, dürfte das empfindliche Strafzahlungen mit sich bringen. Das könnte auch Deutschland drohen, wenn weiterhin die gebündelte Inkompetenz im Verkehrsministerium wütet.
https://www.deutschlandfunk.de/spiegel-verfehlen-von-klimazielen-im-verkehr-koennte-milliarden-kosten-104.html
Das war übrigens schon mal der Fall, allerdings waren da die Zertifikate noch reichlich vorhanden und ziemlich günstig:
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/10/20221024-deutschland-erwirbt-emissionsberechtigungen-fur-verfehlte-klimaziele-zwischen-2013-bis-2020.html
@Klempner
Wichtiger Punkt: Ohne die fossile Energie können wir derzeit die sog. „Erneuerbaren“ gar nicht haben. Wir bauen sie auf mittels fossiler Energie. Dann liefern sie uns Energie, kaum mehr, als wir vor und während ihres Betriebes in sie hineingesteckt haben.
Schalten wir die fossilen Energieträger aus, würden Sonne und oder Wind unsere Systeme binnen Jahresfrist zusammenbrechen lassen.
Aber blenden wir das einmal aus, dann wir auch nicht mehr in der Lage, die bestehenden EES zu erneuern und das Licht ginge mit Zeitablauf aus.
Das Licht wird aber nicht ausgehen. Da haben die Menschen nämlich keinen Bock drauf. Die einzige Frage ist, wie viel sich die einzelnen Länder die grünkommunistischen Spinnereien noch kosten lassen, bevor sie den Kurs ändern.
@feliix ,, so siehts doch aus , ich bin weder KLimaforscher noch hab ich was mit Energieerzeugung
zu tun . Ich habe aber in meinem Leben schon die eine oder andere Berechnung durchgeführt. :-DD Ich habe mal gelernt ,beim Spiel erstmal aufs gesamte Feld zu schauen. Aber wenn ich auf erster Ebene schon ungenau den falschen Frame sehen kann ,was soll ich da noch weiter bis xy ableiten …….??
^grünkommunistischen Spinnereien^ das weiß ich nicht , Fakt ist aber, ohne das Klimathema gibt es gar keine grüne Partei mehr. Das wissen die auch . Und das kostet eben keine Kugel Eis.
Aber nochmal ,auch das ist Wurst,es geht ums Geld ausgeben,um den Kreditladen am Laufen zu halten, auf Kosten der Bürger natürlich und für den ein oder anderen grünen EE Investor mit reinem Gewissen. Das Casino braucht die KOhle ,ob Krieg,Klima, Pandemie,Sozialausgaben ,auch gerne fürs Ausland ,egal ,Hauptsache viel und vom Staat induziert. Das schafft richtig Inflation und entwertet die Währungseinheiten der Arbeitseinkommen derjenigen, die das Rad am Laufen halten.
Das ist eine Win,Win Win Situation.
@Felix
„Wichtiger Punkt: Ohne die fossile Energie können wir derzeit die sog. „Erneuerbaren“ gar nicht haben.“
Henne Ei Problem? Rein rechnerisch kann man auch argumentieren die ersten Module wurden fossil erzeugt, alles was seitdem von diesen Modulen erzeugt wurde, wurde für die Herstellung weiterer Module aufgewendet. Irgendwann war dann der Punkt wo genug Momentum bzw mehr als genug Leistung installiert war und der Output nun auf die Ersetzung von Fossilen abzielt.
„Dann liefern sie uns Energie, kaum mehr, als wir vor und während ihres Betriebes in sie hineingesteckt haben.“
echt jetzt? Das ist so 19 Jahrhundert.
Wie viel braucht denn die Herstellung eines PV-Moduls?
Quellen die ich habe sagen was von 110-220kWh (nrel.gov) bis die 2600kWh. Letztere berechnet ERoI fällt aber an einigen Stellen viel zu kurz. Alleine in der Annahme was es erzeugt, dieser Wert ist nur halb so groß wie tatsächlich meine Module pro Jahr bringen.
Solche Rechnungen wurden aber nicht auch für die anderen Dinge bestimmt. Und allein der Energieaufwand pro qm Modul ist absurd hoch und der unterscheidet sich z.B. zu EPBT Rechnungen z.b. von ISE oder nrel.gov.
Die ERoI Jungs aus der Schweiz haben 1000kWh pro m² angenommen gegen über mehr als 1/4 oder weniger bei anderen. Absurd.
Wenn ich ein Modul für 50€ kaufen kann, kann da auch nach chinesischen Strompreisen von 8ct/kWh kaum mehr als 625kWh drin stecken. Und wenn das pöhse China das ja alles so subventioniert, dann gibts hier ja günstig Strom zu kaufen. Was am Ende zählt ist EPBT! (payback time)
ISE zeigt übrigens auf, dass die energetische Amortisation bei bei 1.1 Jahren liegt. Also Faktor 1:20.
Ihre Argumentation dass das Abschalten von Fossilen alles zusammenbrechen lassen ist doch einfach nur FUD. Es ist gar nicht vorgesehen Fossile jetzt abzuschalten. Wir befinden sich in einer Übergangsphase. Wie kommt man nur auf so einen Quatsch?
Aber klar, alles ideologische Spinnerei. Und Ihr ideologischer Block ist was?
e.g. Photovoltaics Report ISE July 2024
@Felix
Sie schreiben: „Dann liefern sie uns Energie, kaum mehr, als wir vor und während ihres Betriebes in sie hineingesteckt haben.“
Auf welchen schlauen Berechnungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht denn diese steile These?
Haben Sie da fachlich seriöse und überprüfte Quellen parat, oder muss ich die unfehlbare OpenAI ChatGPT fragen?
Welche Energie mag das wohl sein, die während des Betriebs von PV-Modulen reingesteckt wird?
Sonnenenergie?! 😂😅🤣
Ihr Absolutismus ist der Tenor der üblichen Schwurbler und gar nicht meins.
Fossile Brennstoffe waren nie ein „winning team“ – außer man schaut ausschließlich auf den lokalen „Gewinn“. Bei uns aber durch Importabhängigkeiten mit andauernden Wohlstandsaufwendungen ein Verlust. Und gesamtgesellschaftlich auch durch die nicht abgebildeten Langzeitkosten durch ausgelöste Transformation unserer Umwelt.
Was ist EE in der heutigen Form? Wir haben noch nicht genug, deswegen fehlen da noch Bausteine – das ist Ihnen doch klar oder?
Ich verstehe nicht warum die mitsterben sollten.
EE ist wie jeder andere Strom sehr wohl speicherbar. Die Liste ist lang und verändert sich recht häufig. Was wir nun rausfinden müssen, welche Speicherform am wirtschaftlichsten ist.
Nein, die europäische Karte wäre nicht komplett braun. Nur rund 20% kommen in der EU aus Atom. Warum soll es braun werden, außer Sie wählen eine spezielle Farbpalette mit entsprechender Skalierung. Außerdem gehört Portugal, Spanien, Island zu Europa und auch die nordischen Länder
Die Referenz mit Norwegen ist auch unverständlich. Was soll nicht jedes Land können?
Deutschland könnte die Fläche für den aktuellen Anbau für Energiepflanzen nutzen (2.2-2.4mio ha) und könnte damit fast das doppelte an Primärenergiebedarf decken.
Schon der Biodieselanbau (770kha) reicht für knapp 2TWh.
Also an was scheitert es? Nicht an der Energieverfügbarkeit.
@hans,ich glaub sie sind recht neu hier. Ich beteilige mich nicht an dem Rumschmeißen von Tabellen mit kwh pro Preis rauf und runter. Es führt sowieso ins Nichts.
81 % der globalen Primärenergie ist Fossil und weiter steigend ,nominal. Bei gleichbleibendem Wirkungsgrad ,und davon ist auszugehen , steigt also der Bedarf stetig. So nochmal, nicht
X Prozent vom Strom ist EE ist relevant ,sondern Lösungen um die 81 Prozent des gesamten globalen Energiehungers zu ersetzen . Diese Zahl ist so riesig ,das geht nicht im Ansatz mit EE.
Die nominalen Quantitäten und Kosten werden immer weggelassen,weil sonst nämlich klar wird,
wie kläglich die ganze Nummer in der Realität doch ist.
Mein Tip — Forschung .
Sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm ,ich halt sie arm.
@Klempner könne Sie auch belegen warum das nicht im Ansatz mit EEs gehen soll? So etwas absolutistisches ist nicht haltbar.
165PWh lassen sich durch PV nach aktueller Technologie auf 825000 km² decken. Das ist weniger als die Fläche von Ägypten. Und wenn es eine Fläche in der Höhe von Ägypten wäre ist es sogar nur die Hälfte. Und durch Effizienzgewinne nochmal weniger…
Warum geht das nicht?
Wie kläglich ist die Nummer in der Realität denn? Können Sie da auch mehr liefern bitte als nur Behauptungen?
Und Forschung woran?
@klempner
Und noch einmal: Niemand will den Primär- oder Endenergieverbrauch auch nur ansatzweise zu 100 Prozent mit EE ersetzen.
Das einzig relevante Ziel sind Netto-Null bei Emissionen bis 2050.
Falls Sie mit diesen Begrifflichkeiten und Definitionen überfordert sind, genehmigen Sie sich lieber ein paar weitere verdünnte Schnäpse und Zigarren, anstatt haltlosen Unsinn zu verbreiten.
@Ich – großartiger Name
die Gesamtkosten für EEG Strom lag bei knapp 22Mrd, macht je nach Strommenge (2023: 240TWh EEG-Strom) (2023: 275TWh, EE-Strom)
zwischen 8-9ct/kWh
ist das jetzt jenseits von Gut in Böse?
Marktwert Solar lag bei 4.6ct/kWh, Marktwert Wind bei 6.3-6.7ct/kWh, Biogas/Wasser mit dem normalen Marktwert von 7.8ct/kWh
Wenn man den EEG Strom zum Marktwert verkauft hätte (e.g. Wind) stehen eigentlich 15Mrd Einnahmen….
Lieber mal Fragen wo die Einnahmen von EEG Strom landen…
@Hans-Peter, Strom aus Atomkraft liegt bei abgeschriebenen Kraftwerken bei etwa 3 Cent pro kWh – mit einem riesigen Vorteil: Er ist grundlastfähig. Dadurch muss keine irrsinnig teure Kraftwerksarmada vorgehalten werden. Das bitte bei Wind- und Solarenergie dazurechnen, danke.
Toll abgeschriebene Kraftwerke mit aktuellen Sicherheitsanforderungen und Betriebserlaubnis?
Haben nichts davon…
Grundlastfähigkeit ist nur ein Milchmädchenbegriff für die Unregelbarkeit und passt damit überhaupt nicht zu einer dynamischen Erzeugerflotte.
Die 3ct erreicht man auch nur ohne Folgekosten.
Die aktuellen Atomkraftwertsbauten der EDF sind irrsinnig teuer.
Die von EDV sind teuer die aus China sehr günstig. Das gleiche bei solar, und Batterien nach der Logik also kein solar und Batterien mehr da nur China sid günstig herstellt. Nette Doppelmoral, Glückwunsch. Zudem ging es um bestehende Kraftwerke…
Die aus China sind aber keine Produkte die man auf Standardpaletten kaufen könnte. Von daher ist es nicht das gleiche wie bei PV, Batterien und WRs. Keine Doppelmoral – Äpfel vs Birnen.
Außerdem müssen die Dinger an unseren Sicherheitsanforderungen gemessen werden und vielleicht wird es dadurch auch teurer.
Wenn es um bestehende Kraftwerke gehen soll, gut wir haben keine – Ende der Diskussion?
Und wenn sie die drei Stück mit Verlängerung in 2022 geht, welchen Einfluss sollen die denn haben, wenn deren Anteil bei nur 6% am Strom lag. Also ist deren Einfluss von 3ct/kWh bzw dessen Preisdifferenz zu den 2024er 7.8ct/kWh auf den Gesamtstrompreis ja auch nur 6%. Unglaubliche Rettung.
Ich empfehle jedem, die öffentlich zugänglichen Informationen zum KTF zu lesen.
Die Verwendung der Mittel wird aufgeschlüsselt und es zeigt sich, dass die Mittel nur zum Teil in die EEG Förderung gehen. Schwerpunkt ist die Gebäudesanierung. Darüber hinaus Investition in die Eisenbahninfrastruktur(!), Halbleiterproduktion(!), Wasserstoffindustrie(!), Elektromobilität und Entlastung für besonders energieintensive Unternehmen. Das alles soll den Strompreis drücken?
Die gescholtene EEG-Förderung lag 2024 bei 12,6 Mrd. € und hat somit einen Gesamtanteil von 21,8% an den Programmausgaben. Wie sollen daraus bis 2027 die zuvor genannten „hunderte Mrd. €“ werden, die dem Strompreis zugerechnet werden müssten?
Mein Beitrag zur „Propaganda“
De rien ;-)
Ich hab meine Zahlen aus der EEG Kontobilanz.
Mein Punkt war, zu zeigen, was man dafür bekommt.
Mit großen Zahlen = Flöte lassen sich viele Ratten einsammeln, wenn man dann aber mal sich klar macht, was die Kosten in für jeden konsumierbaren Einheiten sind – sieht das gar nicht mehr so dramatisch aus – wie gesagt 8-9ct/kWh. Irgendwas wird es immer kosten.
Also immer klar machen, was man für das Geld bekommt…
Bitte noch ein paar Billionen für speicherinfrastruktur draufrechnen, mit Wasserstoff wird nämlich unbezahlbar…
*rolleyes*
Nichts verstanden, oder? Es geht nicht um die Gesamtsumme, die kann kosten was sie will…
was verursacht der Speicher für zusätzliche Kosten?
Bei Speicherpreisen von 127USD/kWh aus 2023 (Weltmarkt) oder 50USD/kWh auf 2024 (China) ergeben sich bei konservativen 5000 Zyklen in der Lebenszeit kosten von 1-2.6ct/kWh.
Und nun kommt der Gag, das ist nicht die Erhöhung des Strompreises sondern wird die maximale Tagesdifferenz
Langzeitspeicher haben am Ende aber keine absolut hohen Investkosten wie Batterien. Die Kosten kommen da eher vom Energiekonsum an sich. Wasserstoff sehe ich da alles andere als gesetzt an…
Und gerne mal einen link wo ich einen Speicher für 50 Euro die kWh bekomme, die Anbieter die ich finde wollen alle das 10 fache. Dann Regel ich das schnell mit der Energiewende, Standorte für die Batterien kaufe ich dann plus paar Billionen für die Infrastruktur und dann noch paar Billionen für die Speicher, gewartet usw müssen die ja auch nicht werden. Geld ist ja offensichtlich kostenlos und alles ist geritzt. Etwas ein kasper
@Ich
Wenn Sie zu doof zum Recherchieren sind, stellt sich doch die Frage, wer hier der Kasper und Komiker ist.
https://efahrer.chip.de/news/akkupreise-im-sturzflug-die-kilowattstunde-kostet-nicht-mal-mehr-50-euro_1023336
https://www.electrive.net/2024/07/11/bnef-analyse-skizziert-massiven-preisrueckgang-bei-batterien-in-china/
https://insideevs.de/news/742323/batteriemarkt-dramatischer-preisverfall-%C3%BCberangebot/
@Ich
gehen Sie doch mal auf bekannte Preisvergleichsportale, da finde ich aktuell Zellenpreise für 95€/kWh, weniger DIY wäre Growatt der erste Bekannte 180€/kWh
Ausserdem schreib ich von Weltmarktpreisen nicht Endkundenpreis Heimspeicher Deutschland. Wenn Sie also mit den Herstellern direkt sprechen und große Pläne haben, bekommen Sie sicherlich diese Preise…
und wie gesagt der eine Preis war für China.
Selbst zu den 180€/kWh kosten uns großzügige 500GWh die uns Tag/Nachtdifferenzen auf minimale 2.2ct-3.6ct senkt für 90Mrd€. Keine Billion.
Bei 5MWh pro Container sind es nur 100000 Container die aufgestellt werden müssten – nur an jeder 6. Trafostation ein Container – das kommt auf 6.6km² (dicht gestellt) raus – eine Fläche wie Gibraltar oder zwei mal englischer Garten in München
das ist nichts, aber Sie schalten ab, da Sie von „Billionen“ überfordert sind und nicht bereit sind sich mit Fakten zu beschäftigen
Achso ist alles quasi gratis, komisch das wir keine Speicher haben wo sie doch umsonst sind. Sie kann man wirklich nicht ernst nehmen was für ein komiker
Ich kaufe mir sofort 5kw für 250 Euro, finde dummerweise immer noch nix, bitte um einen link. Danke
Sie führen Selbstgespräche oder?
Ist das gewollt?
Es war ein Schildbürgerstreich die letzten 3 AKWS abzuschalten. Dafür haben wir soviel Strom aus AKWS zugekauft, wie 2 AKWS ununterbrochen produzieren. Die grüne Politik bedient nur ihre Ideologien ohne nach links und rechts zu schauen und beratungsresistent.
die Welt ist zu kompliziert deswegen braucht man einfache Feindbilder, Schuldige und Erklärungen.
Es war eine konservative Mehrheit die den Ausstieg beschlossen haben. Es war die Ampel die die Laufzeit noch etwas verlängert hat.
Frau Merkel war nie konservativ. Sie ist sozialistisch geprägt, hat keinen Wertekompaß und nur auf die Umfragen geschaut. Die CDU ist ihr gefolgt, weil sie Wahlen gewonnen hat. Das war für meine Begriffe Verrat.
Schröder ist mit einem geregelten Verfahren aus der Kernkraft ausgestiegen und hat mit der Verbindung zu Russland die Voraussetzung dafür geschaffen. Er nahm auch in Kauf, für seine Überzeugungen abgewählt zu werden.
Das heißt nicht, dass Schröder alles richtig gemacht hat. Das bedeutet aber, dass unserer Wählerschaft in der jüngeren Vergangenheit die Reife gefehlt hat.
@Felix
Wenn ein einzelnes Individuum davon schreibt, dass einer ganzen Wählerschaft die Reife fehlt, dann ist es vermutlich selber reif für eine psychiatrische oder psychologische Behandlung. Dort kann es wieder lernen, seine Hybris durch charakterliche Reife und eine gesunde Selbsteinschätzung zu ersetzen.
https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/wie-aeussert-sich-groessenwahn-so-erkennt-ihr-megalomanie-c/
„Fordert man die Menschen auf, komplexe Sachverhalte zu erklären, werden ihnen die Grenzen ihres Wissens bewusst. Dieses Mittel milderte auch die politische Haltung zu diesen teils hochumstrittenen Themen ab.
Wenn die Illusion zerplatzt, man habe ein komplexes Thema verstanden, dann bröckelt auch die eigene Haltung dazu. In der Realität sei es aber leider so, dass sie gerne glauben, sie würden sämtliche Zusammenhänge durchschauen und äußern extreme Meinungen.“
https://www.sueddeutsche.de/wissen/selbsueberschaetzung-die-illusion-vom-grossen-durchblick-1.1757406
https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797612464058
Also bedenke stets: „Respice post te, hominem te esse memento!“
Zum Thema psychiatrische Therapie und deutsche Wählerschaft passen auch gut die aktuellen Erkenntnisse:
Laut einer repräsentativen Umfrage von Allensbach sind 79 Prozent der Deutschen der Ansicht, von Russland gehe derzeit die größte Gefahr für den Frieden in der Welt aus.
In Regionen, die das aufgrund der ständigen Lügen kremlfreundlicher Parteien gerade nicht glauben, häufen sich laut Auswertungen der KKH dagegen die Angststörungen enorm. Demnach verzeichnete Sachsen mit rund 111 Prozent das größte Plus bei der Diagnose dieser psychischen Erkrankung.
Die tiefblaue Hass-, Wut- und Angstpropaganda scheint prima zu funktionieren.
Was bringen uns eigentlich europäische Regeln an die sich dann nur Deutschland gebunden fühlt?
Sowohl beim Thema Finanzstabilität, als auch bei der Migration mit unkontrollierter Einwanderung, ist Deutschland vorbildlich dabei gegen die Wand zu fahren.
Das ist das Vermächtnis der Merkel, die dafür auch noch Orden bekommt.
Da sie irgendwelche Werte aber nicht das Wohlergehen Deutschlands an erster Stelle gestellt hat,sollte die CDU sie rausschmeißen👍😄
Unsere europäischen Freunde scheren sich einen Dreck um europäische Regeln und Deutschland versucht alles zu retten.
Das konnte und kann nicht gut gehen.
Da war Merkels Politik genau die Richtige um uns ins Chaos und in den Wohlstandsverlust zu führen.
Danke Frau Merkel für Garnichts und noch einen schönen Ruhestand.
Bitte treten Sie aus der CDU aus und bei den Linken ein.
Da sind sie richtig!
Gar nichts, brauchen wir auch nichts, das beste und wirtschaftliche System setzt sich automatisch durch.
Und wenn man den ganzen Experten hier glauben schenken kann, wird es bald überall nur noch solar und windenergie geben, da am günstigsten und sowieso komplett ohne Nachteile… Keiner möchte ja seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Komisch nur warum Deutschland dann solche Probleme hat…. Hier in Asien sehe ich noch wenig von diesem Fortschritt, die Länder scheinen somit verloren zu sein..
PV und die Tonnen von Neodym für die Windkraftanlagen funktionieren nur mit dem billigen Kohle und Atomstrom in China sowie den fürchterlichen Abbaubedingungen der Seltenerden UND der staatlichen Subventionierung sowie garantierter Einspeisevergütung.
Na dann ist das Weltbild ja klar.
Fossile rechnen sich nur durch Vergesellschaftung/Verlagerung der Kosten auf die Zukunft.
Chinas Atomstromanteil sinkt auf 3-4%, PV liegt inzwischen doppelt so hoch
Ist Neodym ein Verbrauchsgut? Und wie schrecklich sind denn die Abbaubedingungen wirklich? FUD!
Smith hat Recht, Sie glauben, dass Klima ändern zu können. Das ist anmassend. Sie ignorieren die wachsende Kohleverstromung in China und die schlimmen Bedingungen unter denen dort Bergbau betrieben wird. Die Menschen in diesen Gebieten leiden fürchterlich unter den gesundheitlichen Folgen. Warum gibt es kaum entsprechenden Bergbau im Westen? Weil es eine fürchterliche Sauerei ist und schweineteuer, wenn man es vernünftig macht.
@Felix
Wie naiv muss man sein, um zu denken, dass das fosile Zeitalter einfach ohne konsequenzen bleibt…
@Felix
Das Klima wurde und wird von menschlichen Aktivitäten geändert. Anzunehmen, diese Entwicklung sei eine irreversible Einbahnstraße, ist anmaßend und ignorant.
Zum Wochenende noch eins: Wer die Klimastory so glaubt wie mit „97%iger Einigkeit der Wissenschaftler“ vermarktet, ist ein Wissenschaftsleugner.
@Felix
Wie bereits etwas weiter oben geschrieben: Wenn ein einzelnes Individuum davon schreibt, dass einer ganzen Wählerschaft die Reife fehlt, dann ist es vermutlich selber reif für eine psychiatrische oder psychologische Behandlung. Dort kann es wieder lernen, seine Hybris durch charakterliche Reife und eine gesunde Selbsteinschätzung zu ersetzen.
Das gilt selbstverständlich im gleichen Maße für das verschwörerische Geschwurbel, ein überwältigender Konsens unter seriösen, anerkannten Klimawissenschaftlern sei lediglich eine Vermarktungsstrategie.
In Ihren Oberschlaumeier-Kommentaren glänzen Sie einzig und alleine mit überzeugtem Brustton, libertären Freiheitstheorien und völliger Absenz von Quellennachweisen oder wissenschaftlichen Gegenargumenten.
@HP
schreiben Sie doch statt FUD besser »deus vult«, FUD musste ich googeln.
Beste Grüße!
Zunächst einmal möchte ich mich bei allen für ihre Kommentare/Ansichten bedanken. Ich bin positiv überrascht, wie gesittet hier „gestritten“ wird.
Aber eine Sache kommt mir bei dieser Diskussion „Atomstrom oder erneuerbare Energie“, denn darum geht es doch eigentlich hier bei der Diskussion, immer zu kurz. Wohin mit den Resten? Sicherlich gibt es auch bei den Erneuerbaren noch vieles, das verbessert werden muss. Aber wir haben weder in Deutschland noch in Frankreich ein sicheres Endlager für den Atommüll. Daher kann auch niemand abschätzen, wie viel diese Art der Energieerzeugung wirklich kostet und kosten wird. Damit sind alle Berechnungen, über die zusätzlichen Kosten für die Fertigung der Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke, Solaranlagen, Gezeitenkraftwerke, … nur Nebelkerzen der Atomstrombefürworter. Denn im Gegensatz zum Atomstrom kann man das bei den Erneuerbaren tatsächlich berechnen, wenn man es denn unbedingt will.
@ Christian
1. Die Gefahren durch die Rotorenblätter werden auch NULL berücksichtigt.
2. Der Atommüll war auch für mich der Grund, weshalb ich früher gegen Kernkraft war.
Zu 2.: Dies basierte aber auf völlig falschen Vorstellungen. Der Atommüll hat ein minimales Volumen. Deutschland könnte ohne weiteres eine Lagereinrichtung für den Müll ganz Europas bauen. Man kann sich das wie eine Kaserne vorstellen.
Zudem ist inzwischen zumindest theoretisch geklärt, dass der Müll eigentlich Brennstoff für neue Kraftwerke sein kann und dabei immer weiter entschärft wird. Das wird zwangsläufig auch realisiert werden, weil wir Energie brauchen.
@Felix
genau, die Rotorenblätter, die Massenvernichtungswaffe, stellt natürlich eine ungleich höhere Gefährdung dar, als der Atommüll. Den mag ja jeder gerne hinter seinem Haus im Gartrn haben. Oder doch nicht, weil der noch tausende von Jahren strahlt? Wie ist das mit Asse? Die Plürre läuft jetzt eimfach ins Grundwaaser? Kannst ja davon trinken, ist ja sicherlich ganz unbedenklich….
Jetzt frg ich mich aber schon, weswegen China einen Zubau von 85% an EE zubaut und nicht an Fossilen….
china baut jegliche energie dramatisch aus.
aktuell sind wohl 8% des chinesischen Stroms PV und 10,5% Windkraft.
Also absolut im Verhältnis zum konventionellen Kraftwerkspark.
knapp 60% des Chinesischen Stroms ist Kohlestrom. 4,5% Atom. 3% Gas.
Der Zubau ist am Anfang immer gewaltig aber in der Summe „bedeutungslos“.
Ergänzung: Sie müssen außerdem nicht-Kohle Kraftwerke zubauen, wegen der wirklich dramatisch schlechten Luftqualität und deswegen auch die eAutos. Deswegen ist für China die Erdgas-Heizung die Lösung, weil die Kohleöfen endlich abgebaut werden.
also allgemein gilt ja, an Problemen ist zu forschen, ich denke kaum, dass Atommüll in 100 Jahren noch ein Problem darstellt, wenn man ihn zwischenzeitlich nicht dummerweise zu tief vergraben hat. für die forschung brauchen wir eine tragfähige wirtschaft und die braucht jetzt billigste und zuverlässige energie, nur so kann auch nebenbei der sozialstaat aufrechterhalten bleiben.
das forschungsargument meint übrigens breite forschung an allen gängigen problemen, sei es bspw speicherung von energie oder produktion oder verteilung. co2 neutralität ist ja etwas gutes, aber die praktische umsetzbarkeit ist nicht gegeben, bisher nur die theoretische, die kosten sind noch viel zu hoch, darum zahlt man „liebhaberpreise“ und bekommt anerkennung. das hat alles mehr mit dem ersten iPhone zu tun.
Ich glaube das Problem der französischen Atomenergie ist, dass der aktuelle Reaktortyp eine wirtschaftliche Katastrophe ist. Es sind die alten Reaktoren, die Geld verdienen. Womit auch klar ist, dass das keine Zukunft hat.
Ob die neuen Minireaktoren das besser machen werden oder ob das nur so für die Investoren erzählt wird, wird man erst noch sehen.
Ich selber würde eher auf die Chinesen mit ihren Akkus setzen. Der Grund ist, dass Atomkraftwerke Einzelfertigungen sind, während Akkus Massenprodukte sind. Erstere werden nie billiger, während Massenprodukte Jahr für Jahr billiger werden. EE plus Akkus reichen bis auf die Zeit der Dunkelflaute, wo man andere Speicher braucht. Ich würde hier auf große Hubspeicherkraftwerke setzen, die 9 Monate lang aufgeladen und in der Zeit der Dunkelflaute entladen werden.
Ich stimme dir zu, Robert. Deshalb werden die Laufzeiten von Atomkraftwerken auch ständig verlängert. Abgeschriebene Reaktoren liefern extrem günstigen Strom. Genau deshalb war es eine der dümmsten Entscheidungen, unsere sicheren Meiler vom Netz zu nehmen.
Wie man Atomkraftwerke nicht bauen sollte, sieht man gut in Frankreich oder Großbritannien. China hingegen hat den Bau standardisiert – dort dauert die Errichtung nur etwa fünf Jahre und ist vergleichsweise kostengünstig. Hier sollte man über globale Standards nachdenken.
Interessanterweise sieht es bei Batterien ähnlich aus, wie das Beispiel Northvolt im Vergleich zu BYD und CATL zeigt.
Gerade bei SMR-Meilern (Small Modular Reactors) sollte ein standardisiertes Verfahren selbstverständlich sein. Die Atomkraft steht daher vor einer Renaissance.
Außer bei uns, für ÖRR propaganda ist dafür einfach zu mächtig, siehe Kommentare…
„Werden ständig verlängert“ – haben Sie dazu Quellen?
Wenn die Lebenszeit erreicht sind oder Betriebserlaubnisse erloschen…
nur weil das alte Auto abgeschrieben ist, heißt es nicht, dass es auch sicher ist es zu fahren…
Es war keine der dümmsten Entscheidungen. Sicher waren die ja auch nicht, nur weil sie nicht hochgeflogen sind…aber die Störfallliste ist Ihnen wohl zu lang um diese zu kennen.
SMR „sollte“ ein standardisiertes Verfahren sein…Na dann ist ja alles gesagt, Sie kennen sich aus.
Jaja die Atomkraft ist vor einer Renaissance – weil ein paar Staaten vorhaben welche zu bauen.
Und der Anteil sinkt und sinkt und sinkt…
sie können nicht ein AKW mit einem PKW vergleichen. Ein eAuto hat auch nichts mit einem Föhn zu tun, obwohl beide einen Stecker haben.
kann man nicht? Schade dass mir das nicht mal einer vorher gesagt hat…
Wenn mein altes Auto keinen TÜV (aka Betriebserlaubnis) bekommt, muss ich was machen? Richtig, entweder investieren um es in Stand zu setzen oder darf es nicht mehr benutzen.
Warum Sie diese Analogie nicht verstehen….oder gilt das für ein AKW nicht?
Man merkt dass Wahlen vor der türe stehen.
Es werden bei CSU nahen Medien wieder die billigsten müllgeschichten ausgepackt, inklusive Titel für dumme.
@horst: da bin ich ganz bei Ihnen… einfach mal „Söder Challenge Marc Uwe Kling“ anschauen, das fast alles zusammen
@ Hans Peter, auf dem Niveau hat es keinen Sinn. Laufzeitverlängerungen wurden in letzter Zeit viele bekannt gegeben, Google hiilf oder Chat gpt, trauen sie sich, sie bekommen das hin. Die deutschen Kraftwerke waren mit die sichersten weltweit, das bedeutet nicht Störanfällig.
Frage bei Chat gpt:
Nein, die deutschen Atomkraftwerke (AKWs) galten international als besonders sicher und waren nicht überdurchschnittlich störanfällig. Sie zählten zu den modernsten und am strengsten regulierten Anlagen weltweit.“
Och welch überrschung
Smr soll kein standartisiertes Verfahren sein, aber es macht extrem sinn um Kosten zu sparen. Möchte sie jetzt auch nicht weiter überfordern, schön weiter ÖRR schauen und Hirn ausschalten…
@Ich
Grundsätzliche Frage: Woher bezieht ChatGPT die Informationen?
Im Prinzip ist die „Wissens“basis nicht sehr viel mehr, als eine antrainierte, utopisch riesige Datenbank aus öffentlich zugängigen Quellen. Je mehr und einseitiger über ein Thema berichtet wird (in Deutschland flutet beispielsweise der Springer-Verlag das Netz geradezu mit Desinformationen), desto stärker dürfte die Gewichtung bei den Chat-Bots in eine bestimmte Richtung ausfallen.
Außerdem ist die Art der Fragestellung und der weitere „Gesprächs“verlauf signifikant mit entscheidend für die Ergebnisse.
Es ist zu befürchten, dass bald die Dystopie Realität sein wird, in der ein Großteil der Leute unhinterfragt und in blindem Vertrauen alles für bare Münze nimmt, was diese sog. „Intelligenzen“ ausspucken. Das wäre das langsame Ende für einigermaßen objektiven Journalismus, für Diskurse und schlussendlich für das demokratische Prinzip von Erkenntnis- und Wissensvielfalt, von Kompromissen und Synthesen in der dialektischen Methode.
Beim konkreten Thema liegen Sie und Ihr künstlicher Freund nicht falsch. Die deutschen AKWs waren nicht überdurchschnittlich störanfällig. Sie zählten zu den modernsten Anlagen weltweit.
Schließlich waren sie „nur“ 37 bis 40 Jahre alt. Was bedeutet, sie wurden kurz vor dem Zeitpunkt abgeschaltet, an dem die Probleme beginnen. Siehe dazu das kürzliche Debakel französischer Reaktoren aus der Zeit um 1985.
„Nicht überdurchschnittlich störanfällig“ ist eine interessante Formulierung. Das bedeutet nicht per se „unterdurchschnittlich störanfällig“ oder „überdurchschnittlich zuverlässig“ und schon gar nicht „nicht störanfällig“.
Ja, woher zieht Chat gpt seine Informationen. Genau von verschiedenen internationalen Quellen, aber wir können ja mal fragen:
Meine Informationen stammen aus einer Vielzahl von Quellen, die weltweit zugänglich sind, und umfassen Inhalte aus vielen verschiedenen Ländern. Während meiner Trainingsphase wurden Textdaten aus öffentlichen und lizenzierten Quellen verwendet, darunter:
1. Internationale wissenschaftliche Publikationen: Diese umfassen Forschungsergebnisse, Fachartikel und Studien aus verschiedenen Disziplinen, die weltweit anerkannt sind.
2. Öffentliche Webquellen: Webseiten, Nachrichtenportale, Blogs und Foren, die für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind.
3. Bücher und Enzyklopädien: Allgemein zugängliche Literatur und Nachschlagewerke, die Wissen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern widerspiegeln.
4. Weltweite Medien: Nachrichtenartikel und Berichterstattung, die aus verschiedenen Regionen und Ländern stammen.
Da ich jedoch keine Echtzeit- oder spezifischen Daten aus einzelnen Ländern abrufen kann (außer durch mein Web-Tool, falls benötigt), basiert mein Wissen auf dem globalen Wissensstand, der bis zu meinem letzten Trainingsdatum (Januar 2022) reicht. Das bedeutet, dass ich Daten aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen berücksichtige, ohne dass diese geografisch oder politisch eingeschränkt sind.
Und wo wird negativ über Kernkraft berichtet: überraschung:
Berichterstattung über Kernkraft kann in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wie die öffentliche Meinung und politische Entscheidungsträger zu diesem Thema stehen. In vielen Ländern wird sowohl positiv als auch negativ über Kernkraft berichtet, aber es gibt einige, in denen die Berichterstattung eher negativ geprägt ist, häufig aufgrund von Sicherheitsbedenken, Umweltauswirkungen oder der ungelösten Frage der Entsorgung von Atommüll.
Einige Länder, in denen oft negativ über Kernkraft berichtet wird, sind:
1. Deutschland: Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 hat sich die öffentliche Meinung in Deutschland stark gegen Kernenergie gewandt. Der Atomausstieg wurde beschlossen, und es gibt eine weit verbreitete kritische Haltung gegenüber der Kernkraft in den Medien und der Gesellschaft.
2. Österreich: Österreich hat keine Kernkraftwerke, und die Berichterstattung über Kernenergie ist überwiegend negativ. Das Land hat sich in der Vergangenheit gegen den Bau von Kernkraftwerken ausgesprochen, und das Thema wird oft mit Sicherheits- und Umweltbedenken in Verbindung gebracht.
3. Schweiz: Auch in der Schweiz gibt es eine kritische Haltung gegenüber Kernenergie. Nachdem in einem Referendum 2017 ein Ausstieg aus der Kernkraft diskutiert wurde, bleibt das Thema weiterhin ein kontroverses Thema in der Schweizer Öffentlichkeit.
4. Frankreich: In Frankreich, wo Kernenergie einen bedeutenden Anteil an der Energieversorgung ausmacht, gibt es zwar auch negative Berichterstattung, besonders nach Unfällen oder Sicherheitsbedenken. Dennoch bleibt die Kernkraft aufgrund der Abhängigkeit von Atomstrom ein weniger stark kritisches Thema als in anderen Ländern.
5. Japan: Nach der Fukushima-Katastrophe 2011 ist auch in Japan die öffentliche Meinung über Kernkraft weitgehend negativ geworden. Die Medien berichten oft kritisch über die Risiken und die langfristigen Folgen von Kernkraft.
Die negative Berichterstattung über Kernkraft konzentriert sich oft auf die potenziellen Gefahren von Atomunfällen, die ungelöste Entsorgung von radioaktivem Abfall und die Auswirkungen von radioaktiver Strahlung auf Mensch und Umwelt.
Objektiver journalismus 😂, sie haben wohl wirklich einen Clown gefrühstückt. In welcher parallelwelt leben sie. Unsere Medienlandschaft ist dermaßen von grün linken journalisten dominiert. Zusätzlich noch die grün-linke, zwangsfinanzierte staatspropaganda…
Tolle Quelle von ChatGPT … dann weiß ich ja wie ich Ihre Aussagen bewerten muss…
die letzten 3 AKWs sind 88-89 in den kommerziellen Betrieb gegangen …35Jahre… nichts was ich da als modernste AKWs bezeichnen würde…
die sind aus der 2. Generation, nicht die 3. die seit rund 1996 in Betrieb gingen, oder gar die 4. Gen oder gar SMR
da muss es sich wohl um eine Halluzination handeln
Wer sagt dass die als international besonders sicher galten? Machen wir das anhand der INES Störfälle fest, wer hat keine 3 und höher?
Könnte sein, dass da andere Länder gewinnen…zumal 2. Generation, keine/kaum passiven Systeme
ansonsten konkrete Quellen bitte, weil sonst laufen wir Gefahr, dass ChatGPT uns was von irgendwelchen Forenposts erzählt wo die Infos herstammen
Ohne konkrete Quelle woher die Information stammen, ist das sinnlos.
Sieht man an am Dahingeschwurbel von ChatGPT wo es die Infos her hätte…damit kann man vielleicht ein Blogpost bei Tichys Blog machen oder Blackoutnews…aber nicht wo man auch mal Quellen sehen will…